Das was ich hier schreibe ist aus der Vergangenheit, fast vierzig Jahre vorbei, aber ich denk immer gern zurück. Ich stamme aus der Landwirtschaft und half in meiner auch späteren Jugend gerne auf dem elterlichen Betrieb mit. Mein eigentlicher Beruf ist Landmaschinenmechaniker. Ein Grund mehr dachte mein Vater den Jungen etwas einzuspannen. Na ja es macht auch mehr Spaß mit Maschinen mal echt zu arbeiten als immer nur die geschrotteten wieder zum Laufen zu bringen. An jenem Tag, es war brütend heiß, schickte mich mein Vater, ich war damals etwa 20 , mit unserem größerem Schlepper mit angehängter Ballenpresse raus auf unsere Wiese um Heu zu pressen und Ballen auf den Wagen zu schleudern. Dank aufgerüsteter Technik macht die Presse das in einem Arbeitsgang. Es waren die kleineren Ballen, die zu Hause angekommen richtig Schweiß und Schinderei verursachen. Jeder Ballen ins Förderband legen und oben im Heuboden reinschichten um keinen Platz zu verschenken. Nach zwei Wagen sollte ich mit nach Hause und auch Ballen unter das glühende Dach reinrichten. 40° waren hier die Normalität. Eine Flasche Wasser ist da nichts. Endlich die Wagen leer und ich durfte wieder Pressen. Trotz fehlender Klimaanlage eine Erholung. Ich presste bis das Heu zäh wurde und fuhr dann mit einem Wagen angehängt samt Presse und Schlepper, Gesamtlänge fast 18m. Ich kam an einem See vorbei und wenn man da hin will braucht man mit so einem Gespann nicht einen Parkplatz sondern mindestens 10. Ich hatte Glück und so nutzte ich die Chance da soviel wie keiner mehr da war bei schon hereinbrechender Dämmerung. Ich war auf baden nicht vorbereitet und so ging ich mit den durchgeschwitzten Klamotten Richtung See. Ich zog mich aus und nackt wie ich war versteckte ich meine Kleidung hinter einigen Stauden . Während des Abkühlens wusch ich auch gleich den gröbsten Staub ab und schwamm in Richtung Insel die den See toll aufwertete. Um die Zeit dachte ich ist da niemand. Dort angekommen setzte ich mich ins etwa knietiefe Wasser. Ich dachte ich währe allein und als ich so vor mich hin döste und etwas meditierte hörte ich knapp neben mir Servus Pauli, ja wo kommst Du den her? Ich bin selten so erschrocken wie jetzt. Es war Marianne von unserer Landjugend allerdings mit Badeanzug, drei Jahre älter als ich . Da es schon dämmerte sah Sie nicht dass ich nackt im Wasser saß. Ich schwimm rüber zum Parkplatz wo Der Bulldog steht sagte Sie, es wird bald Nacht und im Dunkeln will ich mit dem Rad nicht mehr nach Hause fahren meinte Sie. Schwimmst Du mit sagte Sie und ich meinte noch etwas entspannen zu wollen da ich am anderen Ufer ja nackt aus dem Wasser hätte steigen müssen und das wollte ich tunlichst nicht tun, noch dazu bei Diesem ja fast schon Moralapostel. Was ist, meinte Sie hast Du Probleme, Du bist doch sonst so aufgeschlossen und trat näher und dann oh entschuldige. So jetzt war es raus und dann wie kann man sowas nur machen war Ihre fast verdatterte Frage. Na ja sagte ich ganzen Tag geschwitzt voller Staub und hier vorbeigekommen ohne Badezeug. Viel Baden nackt aber halt nicht hier meinte ich und ich dachte ich sei hier inzwischen alleine. Ihre Entrüstung verflog schnell und Sie verstand mich schon und meinte komm mit, drüben kannst mein Handtuch auch benützen . Was solls, Sie weiß Bescheid und gesehn hat Sie mich auch schon also rein ins Wasser und bis ich mich versah schwamm Sie neben mir. Drüben dann raus aus dem Wasser warf Sie mir Ihr Handtuch zu so stieg ich aus aus dem Wasser aber gleich nahm ich das Handtuch als Lendenschurz. Sie meinte, Ich glaubs nicht, jetzt trockne Dich endlich ab, ich schau Dir schon nichts weg. Was ist da schon dabei. Im selben Augenblick streifte Sie die Träger Ihres Badeanzugs ab und Ihre Brüste kamen zum Vorschein. Ich stand da wie eine Säule als ich das sah. Als Sie Ihren Badeanzug inzwischen ganz ausgezogen hatte meinte Sie – hast Du noch nie eine nackte Frau gesehn. Ich stammelte wirres Zeug und Sie warf mir Ihr Handtuch zu. Als ich es fangen wollte fiel mein Lendenschurz zu Boden und so standen wir Beide im Adamskostüm uns gegenüber. Wenn Du dich schon nicht abtrocknest hilf mir wenigstens beim Rücken.
Sie kam mit wackelnden Brüsten auf mich zu und drehte mir den Rücken zu. Als das erledigt war drehte Sie sich um nahm mir Ihr Handtuch wieder ab begann sich vorne zu frottieren. Sie machte das sehr gründlich, erst Hals dann einen Busen oben und dann den anderen, anschließend hob Sie eine Brust mit einer Hand hoch um die Falte zu trocknen, dann die andere. Dann arbeitete Sie sich nach unten, Sie spreizte die Beine und Trocknete Ihre Scham, jede Falte extra und gewissenhaft. Ich war wie im Traum und man könnte meinen ich schlief nackt im stehen mit offenen Augen. He, he aufwachen ich kann Dir nichts mehr zeigen bin fertig und Du schaust nur du Spanner. Es war aber eher spaßig gemeint. So jetzt aber zu Dir und schon standen wir uns nackt gegenüber und und Sie rubbelte mich ab . Es tat fast weh. Der Rücken war schnell erledigt und dann kam mein Hintern genau so gewissenhaft wie Ihr Körper dran. Arschbacken etwas gespreizt und gut getrocknet . Dabei berührte Sie meinen Sack und es fühlte sich fast so an als wollte Sie das besonders zärtlich erledigen. Das blieb nicht ohne Folgen. Meiner Männlichkeit blieb das nicht verborgen und zeigte sich schwer beeindruckt vom Gefühlten. Sie ging um mich herum und sah natürlich sofort meine Erregung. Wie soll ich das jetzt verstehen meinte Sie und sah mich an. Bis ich reagierte hatte Sie mein Allerheilligstes schon in der Hand nur mit dem Handtuch dazwischen und eh ich mich versah war mein Sack in Ihrer Obhut . Das war jetzt aber eindeutig mehr als abtrocknen und nachdem Sie sich etwas vorgebeugt um mich zu trocknen wurde ich doch mutiger und faste mir eine Ihrer Brüste. Sie stand schlagartig senkrecht und ich war mir sicher das gibt eine Ohrfeige. Doch da irrte ich gewaltig – Was ist mit der anderen Brust sagte Sie, soll die leer ausgehen. Sie nahm meine andere Hand und führte Sie zur anderen. Oh man meinte Sie, darauf habe ich Jahre gewartet das Du das tust. Sie legte Ihre Hände auf meine und drückte so meine Finger fester an Ihren Busen. Kurz darauf nahm Sie mit einer Hand meinen Schwanz in die Hand und begann Ihn zu drücken und massieren. Das blieb nicht ohne Folgen, ich knetete und massierte Ihre Brüste noch intensiver küsste Sie so richtig voller Gier. Wir sanken zu Boden und begannen uns gegenseitig richtig scharf zu machen. Ich begann an Ihren Brüsten zu knabbern und zu saugen was ihr den Befehl entlockte nimm mich. Ich fasste mit einer Hand an Ihre Scheide und begann zu streicheln während ich eine Brustwarze zwischen den Zähnen hatte. Anfangs zwickte Sie die Beine fast noch zusammen, das änderte sich aber schnell und so konnte ich mit meinen Lippen küssend die Brüste verlassen und Richtung meiner Begierde wandern. Ich drückte mit beiden Händen Ihre Schenkel soweit auseinander das sich mein Kopf es sich bequem machen konnte. Und so hatte ich eine Hand an Ihrem Busen die andere schob erst einen dann zwei Fingern in Ihre Scheide und die Zunge leckte das Lustzentrum. Es quoll richtig auf so konnte ich Ihren Kitzler schnell in den Mund nehmen und saugen. Diese Kombination aus Busengrapschen fingern und Kitzler saugen und lecken brachten Sie schnell soweit dass Sie mir Ihren Schoß entgegenreckte und mit leisem Wimmern und stöhnen meinte aufhören ich kann nicht mehr. Da Sie von Ihren Gefühlen übermannt der Körper sich selbstständig machte warf Sie mir Ihre Scheide entgegen dass mir meine Nase fast weh tat. Sie nahm meinen Kopf und zog Ihn nach oben, vorbei an Nabel Busen und an Ihrem Mund kam er zum stehen. Gott sei Dank denn mein Schwanz stand an Ihrem Allerheiligsten an und so nass wie Sie schon beim fingern war hob ich meinen Hintern an, positionierte meine Eichel an Ihrem Eingang beim ersten vorsichtigen Eindringen schob Sie mir Ihr Gesäß mit einer Wucht entgegen dass meine Eichel fast schmerzte da Sie noch richtig trocken war. Je weiter ich in Sie eindrang um so leichter gleitet mein Schwanz in Sie. Als ich mich ganz in Ihr versenkt hatte hielt ich inne und schaute in Ihre Augen. Die Tränen liefen über Ihr Gesicht, vor Freude wie Sie mir zuflüsterte. Nun begann ich langsam mit meinen kreisenden Bewegungen in dieser Frau. Sie hatte die Befähigung das Sie mit Ihrem Fickkanal pulsierend meinen Speer fast quetschend massieren konnte . Bei jedem inzwischen schnellerem rein und raus wurde Sie feuchter aber auch enger und so sehr schnell der Punkt wo man sich nicht mehr zusammenreißen kann und einfach nur zustößt ohne Rücksicht auf Verluste. Das hatte zur Folge das ich schneller kam als mir lieb war und so ist es eine Besamung voller Liebe und Inbrunst geworden. Als Sie wegen Ihrer engen Scheide meine ersten Spermaschübe spürte begann Sie zu zucken und wurde immer lauter . Das letzte was ich bewusst mitbekam war spritz alles rein. Ich beugte mich nach einer kleinen Pause noch mit Schwanz in Ihr zu Ihrem Mund und gab Ihr einen langen Kuss. Wir waren beide zu aufgeregt und erledigt um uns noch weiter zu befriedigen. Dies hatten wir jetzt beide. Inzwischen war es stockdunkel und wie es ist wenn Du total kaputt bist schliefen wir beide eng umschlungen und den Penis in Ihr ein – nackt am Ufer des Sees. Als es dann kühler wurde erwachten wir und beschlossen die Heimat auf zu suchen. Nach dem Anziehen nahm ich Ihr Radl und befestigte es an unserer Presse und meine neue Beifahrerin nahm neben mir Platz . Ich nahm Sie mit zu mir nach Hause in mein Zimmer und nach mehreren sehr innigen gefühlvollen Küssen mit sehr intimen Streicheleinheiten kamen wir im Bett zu liegen. Eigentlich wollte Sie mich noch reiten aber der Schlaf übermannte uns.
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