Ich bin Anna und seit Monaten bereite ich mich darauf vor, dass Jan mir den Arsch nimmt. Ich habe immer größere Plugs ausprobiert, erst die kleinen dicken, dann längere mit breiter Basis. Ein paar Mal habe ich einen Plug den ganzen Abend drin gehabt, sogar unter einem Kleid ohne Slip, während wir mit Freunden essen waren. Das Gefühl, gefüllt zu sein und niemand weiß es, hat mich jedes Mal so nass gemacht, dass ich nachher fast sofort kommen musste, wenn ich zu Hause war. Ich wollte, dass Jan der Erste ist. Eigentlich.
Letzten Samstag hatten wir ein paar Leute zum Grillen eingeladen. Zwei Paare, ein paar Kumpels von Jan und Marc. Marc ist heiß, groß, breite Schultern, und ich hab ihn schon ein paarmal gefickt, als Jan dabei war oder auch nicht. Wir leben das eben offen. Ich hatte mir extra den funkelnden Plug reingeschoben, den mit dem kleinen Diamanten am Ende. Kein Slip, nur das leichte Sommerkleid, das bei jeder Bewegung leicht nach oben rutscht. Jedes Mal, wenn ich mich bückte, um Bier aus dem Kühlschrank zu holen oder Salat zu mischen, spürte ich, wie der Plug sich leicht bewegte und mich innerlich streichelte.
Der Abend zog sich. Es wurde spät, die anderen Paare verabschiedeten sich, die Kumpels auch. Nur Marc blieb noch, weil er noch ein Bier offen hatte und wir uns unterhielten. Jan hatte schon viel getrunken, legte sich auf die Couch im Wohnzimmer und war nach zehn Minuten weg. Er schnarchte leise, den Mund halb offen, das Handy noch in der Hand.
Ich stand in der Küche und spülte gerade Gläser ab, als Marc plötzlich hinter mir stand. Er sagte nichts erst, packte mich einfach an den Hüften und schob seine Hand unter mein Kleid. Seine Finger glitten direkt über meinen blanken Arsch, fanden den Plug und blieben daran hängen. „Du geile Schlampe“, flüsterte er und lachte leise. „Du trägst den ganzen Abend so ein Ding drin?“
Ich wollte etwas sagen, aber meine Stimme blieb weg. Seine Finger drehten den Plug ein bisschen, zogen leicht daran und drückten ihn wieder rein. Ich spürte, wie ich sofort nass wurde. Er zog das Kleid höher, bis es über meinen Rücken rutschte, und ich spürte die kühle Luft auf meiner Haut. Dann griff er nach dem Plug, zog langsam daran. Es gab ein leichtes Sauggeräusch, als der dickste Teil durch meinen Ring rutschte. Plötzlich war er draußen und ich fühlte mich plötzlich so offen und leer.
Marc spuckte in seine Hand, rieb sich damit über den Schwanz und verteilte zusätzlich meine Feuchtigkeit, die schon an meinen Schenkeln klebte, um mein Loch. Er drückte die Spitze gegen mich, langsam, aber bestimmt. Es brannte erst, als der Kopf nachgab und er sich Zentimeter für Zentimeter in mich schob. Ich biss die Zähne zusammen, hielt mich am Küchentresen fest. Zehn Meter entfernt schnarchte Jan weiter.
„Langsam“, flüsterte ich, aber meine Stimme klang nicht wirklich ablehnend. Marc hielt kurz inne, bis ich mich an die Dehnung gewöhnt hatte, dann schob er weiter. Als er ganz drin war, spürte ich seinen Bauch gegen meinen Arsch und wie voll ich mich auf einmal fühlte. Er fing an, sich ganz langsam zu bewegen, fast nur kleine Stöße, die das Brennen in ein dumpfes Ziehen verwandelten. Ich griff nach unten und rieb über meine Klit, schon ganz geschwollen und empfindlich.
Ich drehte den Kopf zu ihm und sagte leise: „Nimm dein Handy. Film das.“ Er grinste, holte das Telefon aus der Hosentasche, hielt es mit einer Hand und fing an zu filmen, während er mit der anderen meine Hüfte festhielt. Die Kamera leuchtete kurz auf. Ich sah, wie er in mich stieß, wie mein Loch sich um seinen Schwanz spannte, wie er jedes Mal ein bisschen weiter rauskam und wieder reinglitt. Das Gefühl war intensiv, tief und irgendwie schmutzig. Ich rieb schneller über meine Klit, spürte wie die Erregung hochkroch.
Als ich kam, war es plötzlich und heftig. Meine Beine zitterten, ich presste mich gegen den Tresen, mein Arsch zuckte um seinen Schwanz. Ich hörte mich selbst stöhnen, leise, weil Jan so nah war. Die Wellen liefen durch meinen Unterleib, mein Loch zog sich rhythmisch zusammen und Marc fluchte leise hinter mir. Er packte fester zu, stieß ein paar Mal tiefer und fester und kam dann mit einem langen, unterdrückten Stöhnen in mir. Ich spürte jeden Puls, wie er sich warm und tief in meinem Arsch entleerte.
Er blieb noch ein paar Sekunden drin, filmte weiter, wie er langsam rausglitt. Als er draußen war, spürte ich, wie sein Sperma aus meinem offenen Loch lief, warm an meinen Schenkeln herunter. Er hielt die Kamera noch nah ran, fing das Tropfen ein. Dann steckte er das Handy weg, zog sich die Hose hoch und sagte nur: „Sag Bescheid, wenn du das Jan zeigen willst.“ Fünf Minuten später war er draußen, das Uber-Licht leuchtete kurz auf der Straße und verschwand.
Ich stand noch am Tresen, das Kleid hochgeschoben, Sperma lief langsam aus mir heraus und tropfte auf den Boden. Jan schnarchte weiter, keine Ahnung gehabt, was gerade zehn Meter neben ihm passiert war. Mein Arsch fühlte sich offen, empfindlich und benutzt an. Ich zog das Kleid wieder runter, wischte mit einem Küchentuch über den Boden und ging ins Bad, um mich schnell zu säubern. Als ich zurückkam, lag Jan immer noch da. Ich setzte mich auf den Sessel gegenüber, spürte noch das Nachbeben in meinem Hintern und dachte daran, dass ich ihm das Video vielleicht einfach eines Tages zeigen würde – oder ihn einfach bitten würde, mich selbst zu ficken, jetzt, wo der erste Schritt schon getan war.
