Das dumpfte gshhh der Duschbrause verstummte, und du griffst nach dem dünnen, billigen Hotelhandtuch. Die Luft roch nach künstlichem Zitronen-Reiniger und deiner eigenen, ungeduldigen Erregung. Knock. Knock. Knock. Drei harte, definitive Schläge an der Zimmertür. Dein Herz machte einen Satz, nicht aus Angst, sondern aus Vorfreude auf das, was jetzt kommen würde.
Du ließest das Handtuch fallen, zogst nur den schwarzen Spitzenmantel enger um deinen nackten Körper und schlüpfst aus dem Badezimmer. Glrk. Dein Mund war plötzlich knochentrocken. Du öffnest die Tür.
Kevin füllte den gesamten Rahmen aus. Seine muskulösen Arme, unter dem engen schwarzen Shirt deutlich sichtbar, stemmten sich in die Hüften. Sein Blick, dieser durchdringende, gefährliche Blick, wanderte sofort hinab zu deinen Brüsten, die sich unter der Spitze hart und angebotsbereit abzeichneten.
„Schon feucht für mich, du kleine Schlampe?“ Seine Stimme war ein tiefes, unglaublich anzügliches Grollen. Er trat ein, schob dich mit seiner Körpermasse ohne ein weiteres Wort zurück ins Zimmer und schloss die Tür mit einem endgültigen Klick hinter sich.
„Ich…“, versuchtest du zu sprechen, aber er schnitt dir das Wort ab.
„Still.“ Er packte dein Kinn, seinen Griff fest, aber nicht schmerzhaft. Seine Augen bohrten sich in deine. „Du redest nur, wenn ich es dir erlaube. Verstanden? Zeig mir, was meinem Nachbarn gehört.“
Ein Schauer überlief dich. Langsam, die Augen gesenkt, öffnetest du den Mantel. Die kühle Luft traf deine nackte Haut, und deine Titten, fest und rund, standen sofort spitz nach oben, die Nippel steinhart. Kevins Blick verschlang sie, eine brutale, unverhohlene Gier in seinen Zügen.
„Scheiße, sind die perfekt“, brummte er, mehr zu sich selbst. „Zwei handliche, schöne Titten, die nur darauf warten, von einem richtigen Mann benutzt zu werden. Leon hat doch keine Ahnung, was er da eigentlich hortet, stimmt’s?“
Er ließ mein Kinn los und griff stattdessen mit beiden Händen zu. Seine groben, callusbedeckten Handflächen waren heiß gegen deine zarte Haut. Er knetete sie roh, drückte sie zusammen, ließ die Daumen über die empfindlichen Spitzen kreisen. Ein leises Mmmph entwich deinen Lippen.
„Hör auf mit dem leisen Gestöhn“, befahl er, während er deine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger nahm und sie fest zwickte. „Du bist hier, um dich wie eine Hure zu benehmen, also benimm dich auch so. Ich will jeden verdammten Laut hören.“
Sein Telefon summte auf dem Nachttisch. Ignoriert. Er beugte sich vor und nahm einen deiner Nippel in den Mund. Schlurp. Glrk. Seine Zunge war wild, aggressiv, saugte und biss sanft zu, während seine andere Hand weiterhin die andere Brust malträtierte. Deine Knie gaben nach. Du stütztest dich mit den Händen auf dem Bett hinter dir ab.
„Du schmeckst nach Sünde“, knurrte er gegen deine nasse Haut. „Nach billigem Hotel und verlogener Ehe. Das liebe ich.“ Plötzlich ließ er dich los. „Auf die Knie. Jetzt.“
Du glittest zu Boden, der grobe Teppich kratzte an deinen Knien. Er öffnete seine Jeans, und sein Schwanz sprang dir entgegen. Dick, gebogen, mit einem drohenden, dunkelroten Kopf. Er sah aus, als würde er sich gleich in dir ausbreiten wollen.
„Siehst du das? Das ist es, wonach deine enge kleine Fotze sich sehnt. Nicht nach dem Mini-Schwanz deines Jungen. Sag es. Sag mir, was du willst.“
„Ich… ich will deinen Schwanz“, hauchtest du.
„Was willst du?“ Er klatschte dir leicht mit seinem Schwanz gegen die Wange. Pat. Pat.
„Ich will deinen fetten Schwanz!“, stöhntest du lauter.
„Wofür?“
„Für meinen Mund. Für meine Fotze. Bitte, Kevin.“
„Besser.“ Er griff an deine Haare und zog deinen Kopf nach vorne. „Jetzt öffne weit, du geile Blowjob-Hure. Zeig mir, wofür dein Mund gemacht ist.“
Du öffnetest den Mund, und er stieß sofort zu, ohne Vorwarnung. Gaghh. Er war so viel größer als alles, was du kanntest, und er füllte deinen Rachen, würgte dich, während er deinen Kopf an seinen Hüften festhielt. Slurp. Gulk. Glrk. Dein Würgereflex setzte ein, Tränen schossen dir in die Augen, aber du kämpftest dagegen an, schafftest es, ihn immer tiefer zu nehmen.
„Ja, genau so“, stöhnte er, sein Blick war glasig vor Lust. „Fick, ist das enge. Dein Freund hat keine Ahnung, was für eine natürliche Kehlen-Fickmaschine er da zu Hause hat.“ Er zog sich fast ganz heraus, nur die Spitze berührte noch deine Lippen. „Leck ihn sauber. Mach ihn schön nass für deine Fotze.“
Deine Zunge schoss heraus, leckte an der prallen Eichel, schmeckte seinen salzigen, männlichen Vorvorgeschmack. Slurp. Slrp. Du saugtest nur an der Spitze, ließest deine Zunge den empfindlichen Bereich unter der Krante umkreisen.
„Genug.“ Er zog sich zurück und zog dich grob hoch. Er warf dich aufs Bett, dein Kopf prallte gegen das Kopfbrett. Dumpf. Er packte deine Hüften und riss sie zu sich hin, sodass dein Arsch in der Luft lag und deine nasse, völlig freiliegende Fotze ihm direkt entgegenglotzte.
„Sieh dich an. So schmutzig. So benutzbar.“ Sein Daumen fuhr hart zwischen deine Lippen, rieb über deine Klit. Schlick. Schlick. Du schrieest auf, ein lauter, schamloser Laut.
„Bitte! Kevin, bitte fick mich!“
„Ich fick dich, wann und wie ich will“, korrigierte er und positionierte seine Spitze an deinem Eingang. Er drängte nicht. Er ließ sie dort liegen, ein quälender, unbarmherziger Druck. „Du bist nichts als ein feuchtes Loch für mich, verstanden? Ein dreckiges Geheimnis. Sag es.“
„Ich bin ein feuchtes Loch!“, schrieest du, dein ganzer Körper zitterte vor unerträglicher Spannung.
„Und wem gehört es?“
„Dir! Es gehört dir! Bitte!“
Mit einem brutalen, tiefen Stoß war er in dir. Squelch. Schlamp. Die Luft wurde dir rausgedrückt. Er füllte dich aus, dehnte dich, sprengte dich in eine neue Dimension von Ficken. Er hielt einen Moment inne, völlig in dir versenkt, und sein Blick brannte sich in deinen.
„Fick, ja. So eng. So verdorben.“ Dann begann er zu hämmern. Kurze, harte, rücksichtslose Stöße, die das billige Bettgestell gegen die Wand knallen ließen. Bang. Bang. Bang. Deine Titten hüpften wild auf und ab, ein schwitzendes, klatschendes Spektakel. Clap. Clap. Clap. Du schrieest mit jedem Stoß, ein hemmungsloses, animalisches Heulen.
„Du liebst es, fremdzugehen, du kleine Schlampe, stimmt’s?“, keuchte er, sein Tempo unerbittlich. „Du liebst es, deinen netten, langweiligen Freund zu betrügen, während du von meinem Schwanz auseinander genommen wirst!“
„Ja! Oh Gott, ja!“, heultest du, deine Nägel krallten sich in die Bettlaken.
Buzz. Buzzzz.
Dein Handtlefon auf dem Nachttisch vibrierte. Leons Name und ein Herzchen-Emoji blitzten auf dem Display auf. Eine Sprachnachricht.
Kevins Augen blitzten teuflisch auf. Er griff nach dem Telefon, hielt es dir vors Gesicht und drückte auf Abspielen. Leon’s vertraute, liebevolle Stimme füllte den Raum: „Hey Schatz, bin gerade im Hotel angekommen. München ist ganz schön voll. Vermisse dich jetzt schon. Schlaf gut, denk an dich. Ich liebe dich.“
Mmmwah. Ein Kussgeräusch.
Buzz. Ende der Nachricht.
In dem Moment, in dem Leons Stimme verklang, stieß Kevin noch einmal besonders tief und hart zu. Ein triumphierender, demütigender Stoß.
„Hörst du das, du Hure?“, fauchte er, sein Atem war heiß an deinem Ohr. „Dein Freund liebt dich. Und was machst du gerade? Du nimmst meinen Schwanz in deine betrügerische Fotze und bettelst darum, dass ich sie vollpumpe. Sag ihm, was du jetzt tust.“
„Ich… ich nehm Kevin’s Schwanz!“, schluchztest du, überwältigt von Schuld und unvorstellbarer Lust.
„Lauter!“
„ICH LASSE MICH VOM NACHBARN DURCHFICKEN WÄHREND DU MIR LIEBESBOTSCHAFTEN SCHICKST!“
Dein Orgasmus brach über dich herein, ein tsunamiartiges Beben, das dich von innen heraus zerfetzte. Deine Muskeln krampften sich um ihn, flatsch, quetsch, und du schrieest dir die Seele aus dem Leib.
Kevin stöhnte, ein tiefes, beastialisches Knurren. „Komm schon, du Fotze. Nimm es. Nimm alles.“ Seine Hände umklammerten deine Hüften wie Schraubzwingen, und er jagte sich so tief es ging in dich. Splurt. Gush. Splurt. Ein heißer, mächtiger Schwall ergoss sich in dir, füllte dich, tropfte aus dir heraus. Drip. Drip. Er kollabierte auf dir, sein Gewicht erdrückte dich wunderbar, sein Gesicht vergraben in deinem Hals, sein Atem ein heiseres Keuchen.
Stille. Nur das Geräusch eures keuchenden Atems und das leise Tropfen seiner Säfte, die aus deiner völlig durchgenommenen Fotze auf das Laken unter dir fielen.
Er rollte nicht von dir runter. Stattdessen blieb er in dir, sein immer noch harter Schwanz füllte dich aus, ein warmes, besitzergreifendes Pfropfen. Seine hand wanderte zu deiner Brust, knetete sie besitzergreifend.
Buzz. Buzzzz.
Noch eine Nachricht von Leon.
Kevin lachte leise, sein Mund direkt an deinem Ohr. „Soll ich ihm schreiben, dass du beschäftigt bist? Dass meine Sahne gerade aus deiner jungen Fotze tropft?“
Ein neuer, schmutziger Schauer durchfuhr dich bei seinen Worten. Du wusstest es, in jeder Faser deines verschmierten, befriedigten Körpers.



