Ein sanftes Plätschern weckte mich am Morgen, ein leises, rhythmisches Geräusch, das durch die dünne Wand des Hostelzimmers drang. Ich blinzelte, die Sonne fiel in schmalen Streifen durch die Vorhänge, und mein Körper fühlte sich schwer und zufrieden an nach der wilden Nacht. Neben mir lag Anna, ihre dunklen Haare ausgebreitet auf dem Kissen, ihr Atem ruhig und gleichmäßig. Ich drehte den Kopf und lauschte – das Plätschern kam eindeutig aus dem kleinen Badezimmer, das an das Zimmer grenzte. Clara musste duschen gegangen sein.
Ein Grinsen breitete sich auf meinem Gesicht aus. Meine Morgenlatte drückte gegen die Decke, und die Vorstellung von Clara, nackt und nass unter der Dusche, ließ meinen Puls schneller schlagen. Vorsichtig, um Anna nicht zu wecken, schlüpfte ich aus dem Bett, zog mir nur meine Boxershorts über und schlich zur Badezimmertür. Das Schloss war nicht abgeschlossen – ein stilles Einverständnis, wie es schien. Ich drückte die Tür leise auf und trat ein.
Clara stand unter der Dusche, ihr Körper glänzte unter dem Wasserstrahl, Schaum lief über ihre üppigen Brüste und die runden Hüften. Sie hatte sich gerade eingeseift, ihre Hände glitten über ihre Haut, und als sie mich bemerkte, blitzte ein freches Lächeln in ihren grünen Augen auf. „Guten Morgen, Stecher“, sagte sie mit rauer Stimme. „Schon wach? Und… wow, sieh dir diese Morgenlatte an. Du siehst verdammt geil aus.“
Ich grinste, mein Schwanz zuckte in der engen Boxershorts. „Darf ich mit duschen?“, fragte ich, meine Stimme belegt vor Erregung.
Clara lachte und drehte den Duschkopf auf mich, ein kalter Wasserstrahl traf meine Brust. „So, jetzt bist du erstmal wach“, neckte sie, bevor ihr Blick anzüglich wurde. „Aber deine Morgenlatte… die muss ich dir wohl anders abnehmen.“ Sie zog mich näher an ihren nassen, schaumigen Körper und presste sich gegen meinen, sie zog mich in einen tiefen, innigen Kuss. Ihre Lippen waren gierig, ihre Zunge tanzte mit meiner, und sie klammerte sich an mich, als wollte sie mich verschlingen.
Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, packte ihre prallen Pobacken und hob sie mit einem Ruck hoch. Clara keuchte in meinen Mund, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich positionierte sie direkt über meinem Schwanz, der sich inzwischen aus den Boxershorts befreit hatte. „Ja, nimm mich“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust. „Hart. Das brauch ich jetzt.“
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Mit einem kräftigen Stoß ließ ich sie auf meinen Prügel herabsinken, ihre enge Hitze umschloss mich, und wir beide stöhnten leise, bemüht, Anna nicht zu wecken. Clara biss sich auf die Lippe, ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, während ich begann, sie zu stoßen, tief und rhythmisch, das Wasser prasselte auf uns herab. Ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, Schaum lief über ihre Haut, und ich konnte nicht widerstehen, eine Hand hob sich, um eine ihrer vollen Brüste zu kneten.
„Leise“, flüsterte sie, aber ihre Augen funkelten vor Lust. Nach ein paar Minuten, als ihr Atem schneller wurde, keuchte sie: „Ich brauch’s nochmal… von hinten.“ Ich setzte sie behutsam ab, sie drehte sich um und stützte sich mit den Händen an der verspiegelten Wand des Badezimmers ab, ihr runder Po hob sich einladend. Ich griff ihre Hüften, führte meinen Schwanz erneut in sie und stieß tief hinein. Clara wimmerte, ihr Körper zitterte, und ich ließ meine Hände nach vorne gleiten, packte ihre eingeseiften Brüste und knetete sie kräftig, meine Finger zwirbelten ihre harten Nippel.
„Fuck, Lukas“, keuchte sie, ihre Stimme brach, als sie kam, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen. Das war zu viel – mit einem unterdrückten Stöhnen kam ich, mein Orgasmus ließ meinen Körper beben, während ich mich in ihr ergoss.
Clara drehte sich um, ihre Wangen gerötet, und küsste mich kurz. „Du bist echt unglaublich“, murmelte sie. „Ich mach mich schnell fertig und hol was fürs Frühstück. Duschen und ab ins Bett zu Anna, ja?“ Sie zwinkerte, stieg aus der Dusche und wickelte sich in ein Handtuch.
Ich duschte mich schnell ab, trocknete mich und schlüpfte zurück ins Zimmer. Anna lag immer noch schlafend da, ihre schlanke Gestalt unter der Decke. Ich legte mich hinter sie, schlang meine Arme um sie in Löffelchenstellung und drückte mich sanft an ihren Rücken. Sie regte sich, ein leises Murmeln entkam ihren Lippen, und dann drehte sie den Kopf leicht. „Guten Morgen“, flüsterte sie verschlafen, ein Lächeln auf den Lippen.
„Gut geschlafen?“, fragte ich, meine Hand strich sanft über ihre Hüfte. „Clara ist schon zum Bäcker.“
„Wie eine Prinzessin“, murmelte sie, ihre Stimme warm. Ihre Hand wanderte über meinen Arm, und sie schmiegte sich enger an mich. „Und was braucht die Hoheit?“, fragte ich mit einem Grinsen.
„Dich“, sagte sie frech, und bevor ich reagieren konnte, begann sie, ihre Hüfte gegen meinen Schwanz zu drücken, der sofort wieder hart wurde. Ihre Hand glitt über meinen Körper, streichelte zart meine Brust, während ich ihre Berührung erwiderte. Ich befeuchtete meine Finger, ließ sie unter die Decke gleiten und begann, ihre kleinen Brüste zu massieren, meine Daumen kreisten über ihre harten Nippel. Anna keuchte leise, ihre Hüfte bewegte sich schneller, und meine andere Hand wanderte tiefer, fand ihre bereits feuchte Spalte und rieb sanft ihre Klitoris.
„Oh, Lukas“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust. Sie griff nach meinem Schwanz, positionierte ihn und schob ihn sich von hinten in Löffelchenstellung hinein. Ich stöhnte, sie fühlte sich so eng, so perfekt an, und ich begann, mich langsam zu bewegen, füllte sie komplett aus, während meine Hand weiter ihre Brüste massierte. Anna gab sich ihrer Lust hin, ihre Stöhne wurden lauter, ihre Hüfte drängte sich gegen meine Stöße.
Plötzlich drehte sie sich, stieß mich aus sich heraus und drückte mich auf den Rücken, mein Kopf sank in ein Kissen. Sie griff meinen Schwanz, nahm ihn kurz in den Mund, ihre Zunge wirbelte über die Spitze, bevor sie sich aufrichtete und sich auf mich schwang. Mit einem einzigen, kräftigen Stoß rammte sie sich meinen Schwanz hinein, ihre Augen funkelten vor Lust, und sie begann, mich zu reiten, langsam, dann immer schneller.
In dem Moment klackte die Tür, und Clara trat ein, eine Papiertüte mit Brötchen in der Hand. „Das kann ja nicht wahr sein“, sagte sie mit einem gespielten Seufzen. „Lässt man euch Turteltauben fünf Minuten allein…“
Anna, völlig unbeirrt, ritt mich weiter, ihre Hüften kreisten, ihre kleinen Brüste wippten. Ich packte ihre Hüften, half ihr, das Tempo zu halten, während Clara die Tüte auf den Tisch warf. „Ich bereite schonmal das Frühstück vor“, sagte sie grinsend. „Lasst euch von mir nicht stören.“
Das taten wir auch nicht. Anna beugte sich vor, ihre Lippen fanden meine, und sie küsste mich wild, ihre Zunge tanzte mit meiner. Sie verlangsamte das Tempo leicht, als sie spürte, dass ich kurz davor war, nur um mich dann noch wilder zu reiten, ihre Hüften schlugen gegen meine. Ihr Orgasmus kam zuerst, ein unglaublicher Schrei entkam ihr, ihre Unterleibmuskeln melkten mich förmlich, und ich hielt nur durch, weil Clara mich schon am Morgen „befreit“ hatte. Doch Annas Zuckungen waren zu viel – mit ein paar letzten, fetten Stößen kam ich, mein Orgasmus ließ meinen Körper beben, während ich mich in ihr ergoss.
Anna sank auf meine Brust, ihr Atem ging schwer, und wir lachten leise, erschöpft und zufrieden. Clara rief vom Tisch aus: „Wenn ihr fertig seid, die Brötchen warten!“ Aber in diesem Moment, mit Anna in meinen Armen und dem Duft von frischem Gebäck in der Luft, fühlte sich die Welt einfach perfekt an.



