Beginn einer Fickbeziehung

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Nach einer wahren Begebenheit…

Der Sommer in Köln war warm, die Luft erfüllt von einer trägen, verführerischen Hitze. Mit 25 hatte ich gerade einen neuen Job in der Stadt angetreten und mich in einer kleinen, gemütlichen Wohnung in Ehrenfeld eingelebt. Als Freunde aus der Heimat ankündigten, mich zu besuchen, freute ich mich auf ein Wochenende voller Spaß. Unter ihnen war Niki, gerade 18 geworden, deren Geburtstag wir nachfeiern wollten. Ich kannte sie seit Jahren als die kleine Schwester eines Kumpels, ein quirliges Mädchen, das immer für einen Lacher gut war. Doch dieses Wochenende sollte alles verändern. Der Tag mit der Clique war ein entspanntes Durcheinander aus Spaziergängen am Rhein, dummen Witzen und kühlen Bieren in der Abendsonne. Als es um die Schlafplätze ging, warf Niki mit einem schelmischen Lächeln ein: „Ich schlaf bei dir im Bett, Max.“ Ohne groß nachzudenken, stimmte ich zu, spürte aber ein leichtes Kribbeln, das ich nicht ganz einordnen konnte.

Im Schlafzimmer veränderte sich die Atmosphäre. Die anderen waren im Wohnzimmer verteilt, die Tür schloss sich mit einem leisen Klicken. Ich lag schon im Bett, nur in Boxershorts, die Nachttischlampe tauchte den Raum in ein warmes, gedämpftes Licht. Niki kam herein, und plötzlich sah ich sie mit neuen Augen. Sie war 1,65 m groß, ihre Haut glatt und sonnengeküsst, ihr Körper gut durch trainiert. Ihr enges Tanktop und der knappe Slip betonten ihre Kurven auf eine unglaubliche Art und Weise. „Ich bin total verspannt“, sagte sie, während sie sich die Haare aus dem Gesicht strich, ihre Stimme hatte einen spielerischen Unterton. „Kannst du mich massieren?“ Ich lächelte, bot ihr an, sie zu kneten, und sie nickte begeistert, ihre Augen funkelten.

Sie zog ihr Shirt aus, legte sich bäuchlings aufs Bett, und ich setzte mich neben sie. Meine Hände glitten über ihre Schultern, die warme, weiche Haut fühlte sich lebendig an unter meinen Fingern. Ich massierte sanft, löste die Spannung in ihren Muskeln, und sie seufzte zufrieden, ein leises, fast sinnliches Geräusch. Meine Hände wanderten tiefer, streiften die Rundungen ihrer festen Pobacken, zunächst zögerlich, dann mutiger. Sie zuckte nicht zurück, sondern ließ ein leises Stöhnen hören, das mir durch Mark und Bein ging. Plötzlich drehte sie sich um, und mein Atem setzte aus. Ihr flacher, straffer Bauch schimmerte im Licht, ihre 75B Brüste waren fest, die rot-rosa Nippel standen leicht hervor. Der Anblick war wie ein Stromschlag, mein Schwanz richtete sich in meiner Boxershorts auf.

Sie bemerkte es und grinste, ein freches, wissendes Lächeln. „Gefällt dir, was du siehst?“, fragte sie, ihre Stimme weich, aber herausfordernd. Ich nickte stumm, unfähig, Worte zu finden. Sie zog mich zu sich, unsere Lippen trafen sich in einem Kuss, der langsam begann, tastend, bevor er hungrig wurde. Meine Hände erkundeten ihren Körper, streichelten ihre Seiten, ihre Hüften, während unsere Zungen tanzten. Meine Küsse wanderten tiefer, über ihren Hals, verweilten an ihren Brüsten, ich saugte sanft an ihren Nippeln, bis sie leise keuchte. Ich hakte meine Finger in ihren Slip, zog ihn langsam herunter, enthüllte ihre leicht behaarte, glänzende Muschi. Sie war schon feucht, ihre Schamlippen schimmerten im Licht. Ich senkte meinen Kopf, meine Lippen fanden ihre Klit, und ich begann, sie zu lecken – sanfte, kreisende Bewegungen, dann intensiver, meine Zunge tauchte tiefer, schmeckte ihre Wärme. Ihre Hände griffen in meine Haare, zogen leicht, ihre Hüften hoben sich mir entgegen. Ich ließ zwei Finger in sie gleiten, spürte, wie sie sich um mich schloss, warm und eng. Ihre Stöhner wurden lauter, ihr Atem schneller, und dann, ohne Vorwarnung, bäumte sie sich auf. Ein heißer Schwall spritzte aus ihr, ihre Muschi pulsierte, ihr Körper zitterte in einem intensiven Orgasmus. Ich hielt inne, fassungslos – so etwas hatte ich noch nie erlebt. Sie sank zurück, ihre Augen weit, ein leises „Was war das?“ auf den Lippen, halb lachend, halb überwältigt.

Nach einem Moment, in dem sie sich sammelte, glühten ihre Wangen. „Was kann ich für dich tun?“, fragte sie, ihre Stimme heiser, ihre Augen funkelten vor Neugier. Ihre Hand fand meinen Schwanz, tastete zunächst unsicher, dann mit wachsender Sicherheit. Sie rutschte tiefer, ihre Lippen schlossen sich um meine 17 cm – ihr erster Blowjob, und sie war ein Naturtalent. Ihre Zunge wirbelte um die Spitze, sie saugte sanft, dann tiefer, nahm ihn bis zur Kehle, ihre Hände spielten mit meinen Eiern. Sie wechselte zwischen langsamen, quälenden Lecken und tiefem Saugen, ihre Augen suchten meinen Blick, voller Lust und Entdeckergeist. Meine Hände griffen in ihre Haare, ich spürte den Druck aufbauen, mein Schwanz pochte in ihrem Mund. „Ich komm gleich“, warnte ich, und sie zog sich zurück, ließ mich auf ihren flachen Bauch spritzen. Die warmen Ströme liefen über ihre Haut, sie lächelte, ihre Finger strichen spielerisch durch die Flüssigkeit. Wir lagen keuchend da, die Nacht war elektrisch, und wir wussten, dass das erst der Anfang war einer guten Fickbeziehung.

Am Morgen taten wir, als wäre nichts gewesen, frühstückten mit den anderen, tauschten nur heimliche Blicke. Doch diese Nacht war der Startschuss für eine leidenschaftliche, hemmungslose Beziehung.


Ein paar Wochen später war ich in der Heimat, und Niki kam allein zu mir. Die Spannung zwischen uns war quasi greifbar, kaum war die Tür zu, küssten wir uns, als hätten wir uns seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen. „Massage?“, fragte ich mit einem Grinsen, und sie nickte, zog ihr Shirt aus und legte sich hin. Diesmal war sie fordernder, ihre Augen glühten. „Hast du Kondome?“, fragte sie, direkt schlug mein Herz schneller. Ich nickte, und wir ließen uns fallen. Meine Lippen wanderten über ihren Körper, verweilten an ihren harten Nippeln, bis sie stöhnte. Meine Finger glitten zu ihrer Muschi, erst einer, dann zwei, dann drei, ich bewegte sie langsam, dann schneller, spürte, wie sie sich anspannte. Ihre Hüften hoben sich, sie keuchte, und dann squirtete sie, ein heißer Schwall benetzte meine Hand, ihr Körper zitterte in einem langen, intensiven Orgasmus.

Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen ist legte Sie sich auf den Rücken und ich platzierte meinen Schwanz zwischen ihren festen Brüsten. Sie drückte sie zusammen und gab mir einen unglaublich geilen Busenfick. Dabei leckte ihre Zunge die Spitze meines Prügels, ihre Augen glühten regelrecht vor Lust. Dieses verdammt geile Luder. Kurz nachdem wir unser Tempo gefunden haben stoppte sie mich. „Ich will dich in mir“, flüsterte sie, an ihrer bebenden Stimme konnte man ihr Verlangen gut erkennen. Ich zog rasch ein Kondom über kniete mich zwischen ihre Beine und betrachtete nochmal kurz ihre glänzende Muschi. Langsam wollte ich ihn hineinschieben, aber sie riss mich an sich, sodass ich meinen Schwanz in voller Länge bis zum Anschlag in sie versank. Obwohl sie Jungfrau war spürte ich keinerlei Widerstand. Scheinbar hatte Sie durch ihren Leistungssport ein unglaublich durchtrainiertes Beckenboden. Wir verharrten, ihre Hände krallten sich in meine Schultern, ihr Atem ging schwer. „Was machst du mit mir?“, keuchte sie, ein Lächeln auf den Lippen.

Ich begann, sie zu ficken, langsam, ließ sie jeden Stoß spüren. Ihre Muschi war eng, heiß, umklammerte mich, als wollte sie mich nie loslassen. Ich wechselte den Winkel, traf ihre empfindlichsten Stellen, und sie stöhnte, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften. „Härter“, flüsterte sie, und ich gehorchte, stieß tiefer, meine Hände griffen ihre Hüften, zogen sie mir entgegen. Das Bett knarzte leise, ihre Brüste wippten bei jedem Stoß, ihre Augen waren halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Ihre Muschi wurde enger, ihre Stöhner lauter, und dann kam sie – ein krampfhafter Orgasmus, ihre Wände melkten meinen Schwanz, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken. Ich hielt nicht mehr durch, spritzte ins Kondom, mein Körper zitterte vor Intensität. Wir blieben liegen, schwer atmend, ihre Hand strich sanft über meine Brust.


Drei Wochen später trafen wir uns am Kölner Hauptbahnhof. Die Aussicht auf ein erotisches Wochenende ließ die Luft zwischen uns knistern. Niki verreit mir, das Sie neue schwarze Spitzenunterwäsche Trug. In meiner Wohnung angekommen küssten wir uns im Flur, unsere Hände überall, die Spannung war kaum auszuhalten. Am Bett komplett Ausgezogen angekommen Fragte Sie mit Kecker Stimme „Was lern ich heute?“. „Augen zu“, sagte ich, „und erst öffnen, wenn ich’s sage.“ Ich holte einen 20×5 cm Vibrator aus der Schublade, größer als mein Schwanz.

Ich kniete mich direkt zwischen ihre Beine und fing ersteinmal ihre Muschi an zu lecken, bis sie triefte und ihre Schamlippen geschwollen rot waren. Dann setzte ich das Sexspielzeug an und ließ es langsam in sie gleiten.

Sie stöhnte tief, ihr Körper spannte sich an, ihre Hände griffen ins Laken. „Tu was“, keuchte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust. Ich bewegte den Vibrator, erst sanft, ließ sie die Fülle spüren, dann intensiver, rein und raus, ihre Muschi schmatzte bei jedem Stoß. Ihre Hüften hoben sich, sie passte sich meinem Rhythmus an, ihre Stöhner wurden lauter. Sie öffnete die Augen, sah das Riesending in sich und grinste wild. „Fick mich damit“, verlangte sie, mit stöhnender Stimme. Ich penetrierte sie leidenschaftlich, ihre Muschi wurde klitsch Nass, ihre Schamlippen hingen heraus, total Durchblutung. Ab und zu wechselte ich das Tempo, mal schnell und mal quälend langsam. Ich beobachtete, wie ihr Körper reagierte und wie ihre Brüste im Takt wippten und wie ihr Gesicht vor Lust glühte. Sie bäumte sich auf, zitterte am ganzen Körper, und kam mit einem Schrei, ein Schwall spritzte regelrecht aus ihr und benetzte das Bett. Sie sank zurück, keuchend mit funkelnden Augen. „Jetzt du. Ohne Gummi“, flüsterte sie.

Das lies ich mir nicht zweimal sagen – Ich war überrascht, wie eng sie trotz des Vibrators war. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine, ihre Muschi glänzte einladend. Ich kniete zwischen ihren Beinen, drang langsam in sie ein, spürte ihre Wärme und ihre Enge. Sie stöhnte, ihre Hände griffen meine Arme, zogen mich näher. Ich fickte sie langsam, genoss jeden Stoß, spürte, wie sie sich um mich schloss. Ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, sie zog mich tiefer, ihre Muschi pulsierte. Wir wechselten zwischendurch die Stellung – Doggy, ihre Hüften klatschten gegen meine, dann ritt sie mich, es war einfach unglaublich. Ihre Muschi umklammerte mich mit ihrer trainierten Muskulatur. Ich knetete ihre Brüste, zwirbelte ihre Nippel, bis sie keuchte. Ihre Stöhner wurden zu Schreien, ihre Muschi zuckte, und sie kam, ihr Körper bog sich in Ekstase. „Spritz in mich“, keuchte sie, und nicht lange und ich hatte einen atemberaubenden Orgasmus. Ihre Muschi melkte jeden einzelnen Tropfen aus meinem Schwanz.


Am nächsten Morgen, während sie sich die Haare föhnte, stand ich nackt hinter ihr, steinhart. Sie drückte ihren Po gegen mich, beugte sich über das Waschbecken mit einem einladendem Lächeln auf den Lippen. Ich fingerte sie mit meinen Fingern, welche über ihre Klit glitten und dann etwas tiefer ihr Poloch streiften. Sie stöhnte zustimmend, ihre Hüften drückten sich gegen meine Hand.
Voller Geilheit sind wir schnell wieder ins Schlafzimmer gegangen für eine weitere Runde. Im Bett schmierte ich ihr dann Massageöl auf ihr Poloch, sie kniete sich ohne Protest vor mich und senkte sich langsam auf meinen Schwanz – ihr erster Analsex. Einfach nur Geil! Sie bewegte sich anfänglich vorsichtig und dann mutiger. Ihre Hände stützten sich dabei auf meine Oberschenkeln und ihre Stöhner waren tief. Das kleine Biest wusste genau, was sie tat – jedesmal kurz bevor ich am kommen war legte sie eine kleine Pause ein – was mich beinah um den Verstand gebracht hat. Dann lehnte sie sich zurück, zeigte mir ihre klatschnasse Muschi und hauchte mir zu „Fick mich“.

Ich nahm den Vibrator, schob ihn langsam in ihre Muschi und spürte ihn durch die dünne Wand, während ich in ihrem Po war. Die Kombination war intensiv – ihre Muschi umklammerte das Toy und ihr Poloch meinen Schwanz, die Enge war kaum auszuhalten. Ich bewegte den Vibrator in ihrem Rhythmus. Daraufhin wurde ihr Stöhnen immer lauter und ihr Körper fing an zu zittern. Sie kam in einem komatösen Orgasmus, ihr Körper bog sich. Kurz danach war sie einige minutenlang weggetreten nur ihre Muschi pulsierte noch etwas um das Toy. Bei dem geilen Anblick habe ich meine volle Ladung in ihren Po gespritzt. Vorsichtig zog ich den Vibrator aus ihrer Muschi, und wir brachen regelrecht zusammen, total erschöpft, aber unglaublich befriedigt.

Beim späten Frühstück sprühten die Funken wieder zwischen uns. Niki bot mir eine kleine „Show“ an und kam in einem schwarzen Tanga zurück. Sie setzte sich auf den Stuhl, spreizte die Beine vor mir und masturbierte. Ihre Finger tanzten über ihre Klit und ihre Muschi glänzte. Sie forderte mich auf mit zu Masturbieren. Lange hielt Sie meinem Anblick jedoch nicht stand und kniete sich vor mich und blies mir einen, ihre Lippen glitten gierig über meinen Schwanz und ihre Zunge spielte mit der Spitze. Sie stand auf, beugte sich vor, schob sich den Vibrator in die Muschi. Ich versuchte, erneut ihr Poloch zu nehmen, aber es klappte nicht.

Leicht frustriert, nahm mich Niki mit ins Schlafzimmer. Dort tat sie etwas Massageöl auf meine Latte und ließ sich mit ihrem Po auf meinen Schwanz nieder. Sie beugte sich zurück und zeigte mir wieder ihre klaffende Muschiöffnung. Nun, sagte sie…versuch mal, ob der Vibrator immer noch passt. Ich nahm das große Toy und ohne Widerstand flutschte er in sie.

Es war für mich ein unglaublich geiles Gefühl, herrlich eng und ausgefüllt spürte ich das Toy durch ihre dünne Wand. Das war auch für Niki fast zu viel. Sie kam erneut zu einem nahezu komatösen Orgasmus…nachdem ich den Vibrator vorsichtig entfernt hatte, beglückte ich sie mit meinem Schwanz noch ausgiebig von vorne…

…und wir hatten erst Samstagmittag


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