Beste Freundin meiner Frau – hemmungslose Sofa-Lust

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Ich bin Marc, 34, und seit ein paar Tagen ist meine Frau Lena auf Geschäftsreise. Es ist still im Haus, und ich hab mich auf ein paar entspannte Tage alleine gefreut. Doch dann kam die Nachricht von Anna, 29, der besten Freundin meiner Frau. Sie schrieb, dass sie sich einsam fühlt und Lust hätte, mal wieder was zusammen zu machen. Wir kennen uns schon ewig, haben oft gemeinsam Zeit verbracht, mal mit Lena, mal ohne. Anna ist seit Kurzem Single, frisch aus einer Beziehung raus, und ich konnte spüren, dass sie einfach Gesellschaft braucht. Also hab ich sie für den Mittag zu mir eingeladen. Pizza bestellen, ’nen Film schauen, ganz entspannt – dachte ich.

Anna kam pünktlich um zwölf, in einem lässigen Top und einer engen Jeans, die ihre Kurven betonte. Sie lächelte mich an, ein bisschen scheu, aber da war was in ihren Augen, das ich nicht ganz deuten konnte. Wir quatschten ein bisschen, während die Pizza im Ofen war, über ihren Ex, über die Arbeit, über Belanglosigkeiten. Sie wirkte zerbrechlich, aber gleichzeitig irgendwie hungrig – nicht nach Essen, sondern nach Nähe. Ich hab versucht, das zu ignorieren, aber es lag was in der Luft, schon bevor wir uns mit der Pizza aufs Sofa setzten.

Wir haben uns für einen der „Harry Potter“-Filme entschieden, ihre absolute Lieblingsreihe. Sie hat sich neben mich gekuschelt, ganz natürlich, wie sie das schon oft gemacht hat, wenn Lena dabei war. Doch diesmal war es anders. Sie legte ihren Kopf auf meine Brust, ihre Hand ruhte locker auf meinem Bauch, und ich konnte den Duft ihrer Haare riechen, süßlich, fast betörend. Ich hab versucht, mich auf den Film zu konzentrieren, auf die Zauberer und Drachen, aber mein Blick wanderte abwärts. Ihr Top war tief ausgeschnitten, und sie trug keinen BH. Ihre Haut schimmerte im schwachen Licht des Fernsehers, und ich konnte die Rundung ihrer Brüste sehen, sogar einen Hauch ihrer Brustwarze, die sich leicht abzeichnete. Mein Herz schlug schneller, und ich wusste, dass ich mich zusammenreißen musste – aber fuck, das war schwer.

Es dauerte nicht lange, bis sie es merkte. Ich konnte nichts dagegen tun; meine Jeans spannte, und sie hob den Kopf, sah mich an, ihre Lippen leicht geöffnet. „Ist das okay für dich?“, fragte sie leise, fast flüsternd, und ich konnte nur nicken. Wir schauten uns in die Augen, und in diesem Moment war alles klar. Keine Worte nötig, nur dieser Blick, der alles sagte. Da war eine Sehnsucht, eine Spannung, die wir beide nicht mehr ignorieren konnten.

Sie rutschte näher, ihre Hand glitt langsam über meinen Oberschenkel, bis sie den Bund meiner Jeans erreichte. Mein Atem ging schneller, als sie den Knopf öffnete und den Reißverschluss herunterzog. Ich war wie erstarrt, aber gleichzeitig brannte jede Faser meines Körpers. Sie schob meine Boxershorts runter, und als sie mich sah, weiteten sich ihre Augen. „Scheiße, Marc“, hauchte sie, und ein kleines, fast ungläubiges Lächeln spielte um ihre Lippen. Ihre Finger schlossen sich um mich, warm und fest, und sie begann, mich langsam zu streicheln. Jeder ihrer Bewegungen ließ mich zucken, und ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden.

Ich wollte sie spüren, mehr von ihr sehen. Mit zitternden Händen zog ich ihr Top über ihren Kopf, und da waren sie – ihre vollen, perfekten Brüste, die im flackernden Licht des Fernsehers fast unwirklich wirkten. Sie lehnte sich zurück, ließ mich sie berühren, meine Hände glitten über ihre weiche Haut, kneteten sie leicht, während ihre Brustwarzen unter meinen Fingern hart wurden. Sie stöhnte leise, und das Geräusch schoss direkt in meinen Unterleib. Dann beugte sie sich vor, und ohne ein weiteres Wort nahm sie mich in den Mund. Ihre Lippen waren warm, feucht, und sie wusste genau, was sie tat. Zwischen ihren Bewegungen keuchte sie, flüsterte mir zu, wie gut das sei, wie sehr sie das gewollt habe. Ich konnte kaum klar denken, mein Kopf war wie leer gefegt, nur dieser Moment zählte.

Ich wollte mehr, ich musste mehr von ihr haben. „Komm her“, murmelte ich, zog sie hoch, bis sie rittlings auf mir saß. Wir zogen uns gegenseitig aus, hektisch, fast verzweifelt, bis wir beide nackt waren. Ihre Haut glühte unter meinen Händen, und ich konnte sehen, wie bereit sie war, wie feucht, als ich meine Finger zwischen ihre Beine gleiten ließ. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen halb geschlossen, und ein leises Wimmern entfuhr ihr. Ich griff nach ihren Hüften, positionierte sie über mir, und langsam, quälend langsam, ließ sie sich auf mich sinken. Der erste Kontakt war wie ein Stromschlag – sie war so eng, so heiß, dass ich fast sofort die Kontrolle verloren hätte. Doch ich hielt mich zurück, wollte das auskosten, wollte sie spüren.

Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, während ich ihre Hüften festhielt und sie auf mir dirigierte. Ihre Nägel gruben sich in meine Schultern, und ihr Kopf fiel nach hinten, als sie laut aufstöhnte. „Oh Gott, Marc“, keuchte sie, ihre Stimme zitterte vor Lust. Sie war wie ein Vulkan, der kurz davor stand, auszubrechen, und ich konnte fühlen, wie sie sich um mich herum anspannte. Es dauerte nicht lange, bis sie kam, ihr ganzer Körper bebte, und sie presste sich gegen mich, als wolle sie mich nie wieder loslassen. Doch ich hörte nicht auf, ich konnte nicht – ich stieß weiter in sie, härter, schneller, während sie immer wieder zuckte, gefangen in Wellen der Lust. Ihre Schreie wurden lauter, fast animalisch, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde.

„Ich komme gleich“, knurrte ich, meine Stimme rau vor Anstrengung. Sie sah mich an, ihre Augen glasig vor Verlangen, und flüsterte: „Mach’s in mir.“ Das war der letzte Tropfen. Mit einem tiefen Stöhnen ließ ich los, pumpte alles in sie, was ich hatte, während sie sich um mich klammerte, als wolle sie jeden Tropfen spüren. Wir blieben einen Moment so, schwer atmend, verschwitzt, unsere Körper noch immer ineinander verschlungen. Mein Puls raste, und ich konnte fühlen, wie sie leicht zitterte, immer noch nach Atem ringend.

Doch wir waren noch nicht fertig – bei Weitem nicht. Sie rutschte langsam von mir herunter, ihre Beine wackelig, aber ihr Blick war immer noch hungrig. Sie kniete sich vor mich, ihre Hände glitten über meine Oberschenkel, und sie sah zu mir auf, ein freches Grinsen auf den Lippen. „Ich will dich nochmal schmecken“, sagte sie, bevor sie mich wieder in den Mund nahm. Diesmal war es anders, intensiver, weil ich noch so empfindlich war. Ihre Zunge spielte mit mir, und sie saugte mich tief, bis ich das Gefühl hatte, gleich wieder zu explodieren. Meine Hände vergruben sich in ihren Haaren, ich konnte mich kaum noch beherrschen, und als ich kam, nahm sie alles, schluckte, ohne zu zögern, während sie mich mit ihren großen, dunklen Augen ansah.

Wir sanken zurück aufs Sofa, erschöpft, aber immer noch aufgeladen von dieser rohen, unverfälschten Energie zwischen uns. Sie kuschelte sich an mich, nackt, ihre Haut noch warm von der Hitze unseres Moments. Meine Finger streichelten gedankenverloren ihren Rücken, während der Film im Hintergrund weiterlief, längst vergessen. Es war, als hätten wir eine Grenze überschritten, die wir beide nicht mehr zurückdrehen konnten – und ehrlich gesagt, wollte ich das auch gar nicht. Anna hatte etwas an sich, eine Mischung aus Verletzlichkeit und wilder Leidenschaft, die mich nicht losließ. Und ich? Ich hatte mich in diesem Moment lebendiger gefühlt als seit Langem.

Wir lagen da, schweigend, nur unser Atem und das leise Summen des Fernsehers erfüllten den Raum. Ihre Hand ruhte auf meiner Brust, und ich konnte spüren, wie ihr Herzschlag langsam ruhiger wurde. Es war nicht nur der Sex, der mich so gepackt hatte – es war diese Verbindung, die plötzliche Intimität, die ich nicht erwartet hatte. Anna war immer die beste Freundin meiner Frau gewesen, jemand, den ich mochte, aber nie auf diese Weise gesehen hatte. Doch jetzt? Jetzt war da etwas zwischen uns, etwas, das mich nicht losließ, auch wenn ich wusste, dass es kompliziert war. Aber in diesem Moment, auf diesem Sofa, zählte nur das Hier und Jetzt.

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