Beste Freundin meiner Frau – ihr erstes Mal

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Es war ein Abend, der sich irgendwie anders anfühlte, als ich nach Hause kam. Meine Frau Lisa und ich, wir haben eine solide Beziehung, kein großes Drama, aber auch nicht immer Feuerwerke. Wir sind einfach… happy. Und dann ist da noch ihre beste Freundin, nennen wir sie Anna. Anna ist so der Typ Frau, den man auf den ersten Blick unterschätzt. Klein, zierlich, mit einer zurückhaltenden Art, die fast schon schüchtern wirkt. Ihre kurzen, dunklen Haare fallen ihr oft ins Gesicht, und sie hat so eine leise Stimme, die einen irgendwie neugierig macht. Sie ist Single, hatte nie viel Glück mit Kerlen, und manchmal hab ich mich gefragt, ob sie überhaupt weiß, was sie will.

Anyway, an diesem Abend war Lisa mit Anna unterwegs gewesen. Sie kamen beide ziemlich angetrunken zurück, kichernd und mit diesem Funkeln in den Augen, das man nur nach ein paar Gläsern Wein hat. Ich saß auf der Couch, scrollte durch mein Handy, als sie reinkamen. Lisa grinste mich an, so ein bisschen verschmitzt, und ich wusste sofort, da war was im Busch. Sie ließ sich neben mich fallen, während Anna unsicher im Türrahmen stehenblieb, ihre Jacke noch in der Hand.

„Schatz“, fing Lisa an und legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel, „ich muss dir was erzählen.“ Ihre Stimme war leise, fast ein Flüstern, aber da war so ein Unterton, der mich hellhörig machte. „Ich hab Anna ein paar von unseren… Fotos gezeigt.“ Sie biss sich auf die Lippe und sah mich an, als würde sie meine Reaktion abschätzen. Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Fotos? Sie meinte doch nicht…?

„Du weißt schon“, fuhr sie fort, „die, die wir letztens gemacht haben. Die, wo du… na ja.“ Sie lachte leise, und ich merkte, wie mir heiß wurde. Die Fotos. Wir hatten vor ein paar Wochen ein bisschen rumexperimentiert, hatten Bilder gemacht – von mir, von ihr, von uns. Ich bin nicht der Typ, der sich mit seinem Körper brüstet, aber ich weiß, dass ich… sagen wir mal, gut ausgestattet bin. Besonders in der Breite. Und Lisa fand das immer ziemlich heiß. Es gab sogar ein Video, wo sie mich streichelt, langsam, mit diesem Blick, der mich jedes Mal verrückt macht. Und das hatte sie Anna gezeigt?

„Sie fand’s ziemlich… beeindruckend“, sagte Lisa und rückte näher an mich ran. Ihre Hand wanderte höher, und ich konnte die Wärme durch meine Jeans spüren. „Und ehrlich gesagt, mich hat’s total angemacht, wie sie geguckt hat. Sie hat das Video bestimmt drei Mal angeschaut, da in der Bar, in so ’ner kleinen Ecke, wo uns keiner gesehen hat.“

Ich warf einen Blick zu Anna rüber. Sie stand immer noch da, die Wangen knallrot, und mied meinen Blick. Aber da war was in ihrer Haltung, so eine Mischung aus Verlegenheit und… Neugier? Ich merkte, wie sich in mir was regte, nicht nur in meiner Hose, sondern auch so ein Gedanke, der mich nicht losließ. Lisa lehnte sich noch näher ran, ihre Lippen an meinem Ohr. „Sie bleibt heute hier. Schläft unten auf der Couch… oder vielleicht auch nicht.“

Das war der Moment, in dem mein Kopf anfing zu rasen. Ich sah Anna an, und sie hob den Blick, nur für eine Sekunde, bevor sie wieder weg guckte. Aber in dieser Sekunde sah ich’s. Dieses Funkeln. Diese Unsicherheit, aber auch dieses Verlangen, das sie wahrscheinlich selbst nicht ganz verstand. Lisa stand auf, ging zu ihr rüber und zog sie am Arm ins Zimmer. „Komm schon, Anna, er weiß Bescheid. Er weiß, dass du’s gesehen hast.“

Anna stolperte fast, ihre Wangen wurden noch röter, falls das überhaupt möglich war. „Ich… ich, es tut mir leid, ich…“, stammelte sie, aber Lisa unterbrach sie. „Sag’s ihm. Sag ihm, was du willst. Los, lauter.“

Anna schluckte, ihre Stimme war kaum ein Flüstern, aber ich hörte es trotzdem. „Ich will dich.“ Mein Herz schlug schneller, und Lisa grinste breit. „Lauter“, forderte sie. Anna hob den Kopf, ihre Augen suchten meine. „Ich will dich“, sagte sie, diesmal klarer, mit einer Entschlossenheit, die mich fast umhaute.

Bevor ich was sagen konnte, schob Lisa sie Richtung Schlafzimmer, ihre Hand fest um Annas Handgelenk. Ich folgte ihnen, wie in Trance, mein Blut kochte. Im Schlafzimmer blieb Anna stehen, immer noch in ihrer Jeans und einem engen Top, das ihre schmalen Schultern betonte. Lisa trat hinter sie, ihre Hände wanderten zu Annas Hüften, und mit einem Ruck zog sie ihr Top hoch, entblößte ihre helle Haut und den schlichten BH darunter. „Sie will es“, flüsterte Lisa, mehr an mich gerichtet als an Anna. „Sie hat es noch nie gehabt, aber sie will es so sehr.“

Ich trat näher, mein Atem ging schneller. Anna stand da, halb nackt, ihre Augen groß und nervös, aber da war auch dieses Verlangen, das man nicht faken kann. Ich zog mein Shirt aus, ließ es auf den Boden fallen, und ihre Augen huschten über meinen Oberkörper, blieben an der Beule in meiner Hose hängen. Lisa lachte leise. „Siehst du, wie er dich will? Und du willst ihn auch, oder?“ Anna nickte stumm, ihre Lippen leicht geöffnet.

Ich konnte nicht mehr warten. Ich trat auf sie zu, legte eine Hand an ihre Wange, spürte, wie sie zitterte. Dann küsste ich sie, erst sanft, dann fordernder. Ihre Lippen waren weich, ungeschickt, aber voller Hunger. Sie seufzte leise, ihre Hände griffen nach meinen Schultern, als würde sie sich festhalten müssen. Lisa stand daneben, ihre Augen glühten vor Erregung, während sie zusah. „Zieh sie aus“, sagte sie, ihre Stimme rau. Ich ließ meine Hände über Annas Körper gleiten, öffnete den Verschluss ihres BHs, ließ ihn fallen. Ihre kleinen Brüste waren blass, die Nippel hart vor Erregung. Ich umfasste sie, spürte ihre Wärme, und sie keuchte leise.

Meine Hände wanderten tiefer, öffneten den Knopf ihrer Jeans, zogen den Reißverschluss runter. Sie trug einen schlichten Slip, nichts Aufregendes, aber irgendwie machte genau das mich noch geiler. Ich schob die Jeans runter, kniete mich vor sie, küsste ihren Bauch, während ich den Slip langsam runterzog. Ihre Haut war glatt, frisch rasiert, und ich konnte ihren Duft riechen, süß und erregend. Sie zitterte, ihre Hände krallten sich in meine Haare, als ich meinen Mund näherbrachte, ihre Scham küsste, nur ganz leicht. Sie stöhnte auf, ein hoher, fast verzweifelter Laut.

Lisa setzte sich aufs Bett, zog ihr eigenes Top aus, ihre Augen fest auf uns gerichtet. „Mach weiter“, murmelte sie, ihre Hand wanderte zwischen ihre Beine, aber ich wusste, sie wollte nur zuschauen, zumindest für den Moment. Ich stand auf, drückte Anna sanft aufs Bett, sodass sie auf dem Rücken lag, die Beine leicht gespreizt. Sie sah mich an, ihre Augen voller Erwartung, Angst und Lust zugleich. Ich zog meine Hose aus, meine Shorts, und ließ sie alles sehen. Ihre Augen weiteten sich, ein leises „Oh“ entkam ihren Lippen, als sie meinen harten Schwanz sah, der schon fast schmerzhaft pochte.

Ich legte mich über sie, stützte mich auf meine Arme, damit ich sie nicht zerdrückte. Ihre Hände griffen nach mir, zogen mich näher, und ich spürte ihre Wärme, ihre Feuchtigkeit, noch bevor ich sie richtig berührte. Ich küsste ihren Hals, biss sanft hinein, während meine Hand zwischen ihre Beine glitt. Sie war nass, so verdammt nass, und ich konnte nicht anders, als mit meinen Fingern über ihre Lippen zu streichen, sie zu öffnen, sie zu erkunden. Sie keuchte, ihre Hüften zuckten hoch, und ich schob einen Finger rein, spürte, wie eng sie war, wie sie sich um mich zusammenzog. „Fuck“, murmelte ich, meine Stimme heiser. Sie stöhnte lauter, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken.

„Willst du ihn?“, flüsterte ich an ihrem Ohr, und sie nickte heftig, ihre Stimme kaum hörbar. „Ja, bitte… ich will dich spüren.“ Das reichte mir. Ich richtete mich auf, kniete zwischen ihren Beinen, und nahm meinen Schwanz in die Hand, rieb die Spitze über ihre nasse Spalte. Sie zitterte, ihre Hände krallten sich in die Bettlaken, und ich schob mich langsam rein, ganz langsam, beobachtete, wie sie sich öffnete, wie sie mich aufnahm. Sie war so eng, es war fast schmerzhaft, aber auch so verdammt gut. Sie schrie leise auf, ein Mix aus Schmerz und Lust, ihre Beine zitterten, aber sie zog mich näher, wollte mehr.

Ich drückte weiter, bis ich ganz in ihr war, spürte, wie sie mich umschloss, wie ihr Körper bebte. Ihre Augen waren geschlossen, ihr Mund offen, und sie keuchte bei jedem Atemzug. Ich begann, mich zu bewegen, langsam erst, zog mich fast ganz raus, nur um wieder tief reinzustoßen. Jeder Stoß ließ sie lauter stöhnen, ihre Hände griffen nach mir, zogen mich runter, bis ich sie küsste, ihre Zunge gierig in meinem Mund. Neben uns saß Lisa, ihre Finger bewegten sich schnell zwischen ihren Beinen, ihre Augen glühten. „Fick sie härter“, flüsterte sie, und ich gehorchte, stieß schneller, tiefer, spürte, wie Anna unter mir bebte, wie sie sich aufbäumte, ihre Nägel über meinen Rücken zogen.

Ich zog mich zurück, nur für einen Moment, drehte sie auf die Seite, sodass ich hinter ihr lag, ihre Hüfte umfasste und wieder in sie eindrang. In dieser Position fühlte sie sich noch enger an, und ich konnte ihre Kurven spüren, ihren kleinen, festen Hintern gegen mich drücken. Sie keuchte, ihre Hand griff nach hinten, hielt meinen Oberschenkel, als würde sie mich nicht loslassen wollen. Ich küsste ihren Nacken, biss rein, während ich sie weiter nahm, meine Hand wanderte nach vorne, fand ihren Kitzler, rieb ihn in kleinen Kreisen. Sie schrie auf, ihr Körper zuckte, und ich wusste, sie war nah dran.

„Komm für mich“, murmelte ich, meine Stimme rau vor Lust, und sie tat es. Ihr Körper spannte sich an, sie schrie meinen Namen, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen, so fest, dass ich fast selbst kam. Aber ich hielt mich zurück, wollte es noch nicht beenden. Ich zog mich raus, drehte sie auf den Bauch, zog ihre Hüften hoch, sodass sie vor mir kniete, ihr Gesicht in die Kissen gedrückt. Ihr Hintern war perfekt, blass und rund, und ich konnte nicht widerstehen, klatschte leicht drauf, bevor ich wieder in sie eindrang. Sie stöhnte dumpf in die Kissen, ihre Hände krallten sich rein, während ich sie nahm, hart und tief, mein eigener Höhepunkt baute sich auf, unaufhaltsam.

Lisa war jetzt näher gekommen, kniete neben uns, ihre Hand auf Annas Rücken, die andere immer noch zwischen ihren Beinen. „Sie liebt es“, flüsterte sie, ihre Stimme voller Erregung. „Sieh, wie sie’s genießt.“ Und das tat Anna. Ihr Körper zitterte, ihre Stimme war rau vom Stöhnen, und ich spürte, wie ich die Kontrolle verlor, wie die Lust mich überrollte. Mit einem letzten, tiefen Stoß kam ich, ergoss mich in ihr, während sie nochmal aufschrie, ein zweiter Orgasmus durch ihren Körper jagte. Ich hielt sie fest, meine Hände um ihre Hüften, mein Atem schwer, während die Wellen der Lust langsam abebbten.

Wir blieben so, schwer atmend, schweißbedeckt, bis ich mich vorsichtig zurückzog, mich neben sie legte. Anna drehte sich um, ihre Wangen gerötet, ihre Augen glasig, aber da war ein Lächeln, ein kleines, zufriedenes Lächeln. Lisa legte sich zu uns, ihre Hand streichelte Annas Haare, dann meine Brust. Es war still, nur unser Atem war zu hören, und in diesem Moment fühlte sich alles… perfekt an.

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