Blindfold-Wette: Vier Orgasmen von drei Frauen

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Es war ein verregneter Samstagabend, als ich mich mit meiner Freundin Lara und ihren beiden Freundinnen, Mia und Sophie, in Mias gemütlichem Altbau in Kreuzberg traf. Die Stimmung war locker, der Wein floss in Strömen, und der Raum war erfüllt vom warmen Licht der Kerzen und dem leisen Prasseln des Regens gegen die Fenster. Wir hatten schon einige Runden Karten gespielt, als die Langeweile langsam um sich griff. Irgendwann kam Lara auf die Idee, etwas „Aufregendes“ zu spielen. Ihr Grinsen, als sie mich ansah, ließ meinen Puls schon ein bisschen schneller schlagen.

„Was hältst du davon, wenn wir ’nen kleinen Wettbewerb machen, Jonas?“, fragte sie mit diesem schelmischen Funkeln in den Augen, das mich immer wieder in Schwierigkeiten brachte. Ich lachte, dachte, sie würde wieder irgendeinen albernen Streich planen. Aber sie war todernst. „Wie oft hintereinander könntest du wohl kommen, wenn wir dich… na ja, verwöhnen?“ Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, während Mia und Sophie kichernd auf dem Sofa saßen und mich neugierig musterten.

Bevor ich richtig realisieren konnte, was passierte, hatte Lara die Regeln festgelegt. Ein Spiel, bei dem ich der Mittelpunkt war. Ich sollte mich ausziehen, mich auf einen Stuhl setzen und mich von Mia und Sophie verwöhnen lassen – immer abwechselnd. Nach jedem Mal hatte ich zehn Minuten, um wieder hart zu werden. Wenn ich’s nicht schaffte, war das Spiel vorbei. Die Mädels wetteten darauf, wie oft ich’s wohl durchhalten würde. Lara tippte auf fünf Mal, Mia auf vier und Sophie war skeptisch und meinte, drei wären schon viel. Jede legte 20 Euro in den Topf, und ich konnte sehen, wie die Vorfreude in ihren Augen aufblitzte.

Mia verschwand kurz in ihrem Schlafzimmer und kam mit Handschellen und einer Augenbinde zurück. Ich musste grinsen – ich liebe es, wenn ich die Kontrolle abgebe, und die Augenbinde machte das Ganze noch spannender. Lara flüsterte mir ein Safeword zu, falls es mir zu viel werden sollte, und ich nickte. Meine Hände wurden hinter dem Stuhl zusammengebunden, die kühle Metallkette der Handschellen klirrte leise. Dann wurde mir die Augenbinde umgelegt, und die Welt um mich herum wurde dunkel. Mein Herz pochte wie verrückt, während ich hörte, wie die Mädels tuschelten und lachten. Lara drückte mir noch ein Glas Rotwein in die Hand – ich war schon ziemlich angetrunken, aber ich nahm einen großen Schluck, um meine Nerven zu beruhigen.

Ich saß da, nackt, die kühle Luft des Raumes auf meiner Haut, als ich die ersten Berührungen spürte. Sanfte Finger legten sich um meinen Schwanz, streichelten ihn langsam, fast spielerisch. Ich konnte nicht sehen, wer es war, aber die Hände fühlten sich zart an, mit einem leichten Druck, der mich sofort in Wallung brachte. Mein Atem ging schneller, als sich Lippen um mich schlossen – warm, weich, und unglaublich geschickt. Es war ein langsames, bedachtes Tempo, fast quälend, aber genau das machte mich wahnsinnig. Die Zunge spielte mit mir, glitt über die Spitze, während ich mich in den Stuhl zurücklehnte und die Hände in den Handschellen ballte. Es dauerte nicht lange, bis ich den Höhepunkt spürte, dieses heiße Kribbeln, das sich in Wellen durch meinen Körper zog. Mit einem leisen Stöhnen kam ich, und die Lippen zogen sich langsam zurück. Ich hörte ein leises Kichern, wahrscheinlich Mia, aber ich war mir nicht sicher.

„Gut gemacht“, flüsterte Lara mir ins Ohr, ihre Stimme rau und voller Stolz. Sie reichte mir noch einen Schluck Wein, und ich trank, während mein Herz noch raste. „Mal sehen, ob du noch eine Runde schaffst.“ Ihre Hand legte sich um mich, streichelte mich sanft, und ich spürte, wie das Blut langsam wieder zurückkehrte. Es dauerte nur ein paar Minuten, bis ich wieder hart war – die Aufregung und das Adrenalin halfen wohl mit.

Die zweite Runde begann, und ich merkte sofort, dass es jemand anderes war. Die Bewegungen waren schneller, fordernder. Die Lippen schlossen sich enger um mich, und ich konnte das leise Schmatzen hören, das mich noch mehr anheizte. Meine Hüften zuckten unwillkürlich, während ich versuchte, mich zu beherrschen. Es war intensiver diesmal, und ich hielt länger durch, weil mein Körper schon etwas erschöpft war. Aber irgendwann konnte ich nicht mehr, die Wellen der Lust überrollten mich erneut, und ich kam mit einem tiefen Keuchen. Mein Kopf fiel nach hinten, während ich versuchte, meinen Atem unter Kontrolle zu bekommen.

„Verdammt, Jonas, du machst das echt gut“, lachte Lara und drückte mir einen Kuss auf die Stirn. Ich spürte, wie sie mir wieder ein Glas an die Lippen hielt, und ich trank, obwohl ich schon ziemlich benebelt war. Ihre Finger waren wieder da, massierten mich, spielten mit mir, und ich merkte, wie schwer es wurde, wieder in Fahrt zu kommen. Aber ihre Berührungen waren so gezielt, so geduldig, dass ich nach etwa fünf Minuten wieder bereit war. Mein Schwanz pochte, und ich wusste, dass ich an meine Grenzen kam, aber die Aufregung und die Dunkelheit der Augenbinde trieben mich weiter.

Die dritte Runde fühlte sich an wie ein Fiebertraum. Mein Körper war müde, aber die Lust war immer noch da, brannte in mir wie ein Feuer, das nicht gelöscht werden konnte. Diesmal war die Technik anders – sanfter, aber mit plötzlichen, intensiven Momenten, die mich fast aus dem Stuhl hoben. Eine Zunge wirbelte um mich, Lippen saugten an genau den richtigen Stellen, und ich konnte kaum noch klar denken. Ich kam schneller als erwartet, ein Schauer lief durch meinen ganzen Körper, und ich stöhnte laut auf. „Ich glaub, ich bin fertig“, murmelte ich, meine Stimme heiser und erschöpft. Aber Lara war nicht bereit, mich aufgeben zu lassen. „Komm schon, nur noch ein bisschen“, flüsterte sie, ihre Hand schon wieder an mir, streichelnd, massierend, fast flehend.

Es dauerte fast die vollen zehn Minuten, aber ich schaffte es irgendwie, wieder hart zu werden. Mein Körper schrie nach einer Pause, aber mein Kopf war noch im Spiel. Die vierte Runde begann, und ich war überrascht, wie lange ich diesmal durchhielt. Die Lippen waren fordernd, fast gierig, und ich konnte das leise Stöhnen hören, das von der Person vor mir kam – es war, als würde sie es genauso genießen wie ich. Meine Hände zogen an den Handschellen, ich wollte sie berühren, irgendwas tun, aber ich war gefangen, und das machte es nur noch intensiver. Als ich kam, war es wie eine Explosion, mein ganzer Körper zitterte, und ich konnte kaum noch atmen. „Das war’s“, keuchte ich, vollkommen am Ende meiner Kräfte.

„Nur noch einmal, du bist so nah dran!“, rief Lara, ihre Stimme voller Begeisterung. Ihre Hände waren wieder da, schnell, fast verzweifelt, aber ich wusste, dass es vorbei war. Mein Körper hatte nichts mehr zu geben, auch wenn mein Kopf es wollte. Nach zehn Minuten gab sie auf, und ich spürte, wie die Handschellen gelöst wurden. Die Augenbinde wurde abgenommen, und ich blinzelte in das warme Licht des Wohnzimmers. Lara strahlte mich an, ihre Wangen gerötet, und zog mich in eine feste Umarmung. „Ich bin so stolz auf dich“, flüsterte sie, und ich konnte ihr Lächeln spüren. Mia klatschte begeistert in die Hände – sie hatte mit vier Mal richtig getippt und kassierte den Gewinn. Sie kam zu mir, umarmte mich ebenfalls und lachte: „Du hast echt was drauf, Jonas.“

Ich sank zurück in den Stuhl, erschöpft, betrunken und irgendwie glücklich. Vier Mal, verdammt. Und die ganze Zeit über hatte ich keine Kontrolle, konnte nichts sehen, nur fühlen. Es war intensiv, es war verrückt, und während ich da saß, umgeben von den lachenden Gesichtern der Mädels, wusste ich, dass ich diesen Abend so schnell nicht vergessen würde. Die Mischung aus Lust, Alkohol und dem Gefühl, vollkommen ausgeliefert zu sein, hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht beschreiben konnte. Ich nahm noch einen Schluck Wein, spürte die Wärme in meinem Körper und grinste. Am Ende hatte ich vielleicht nicht gewonnen, aber ich fühlte mich wie der größte Sieger von allen.

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