Fasching und in unserer Gemeinde hielt die Landjugend einen Ball im Pfarrsaal. Alles was Rang und Namen hatte war da. Jeder hat auch seine Bekannten und Freunde informiert das ja viele Leute kamen, die Band war damals ein Highlight und natürlich nicht ganz billig. Man wollte damals den Eintritt unter 13 DM halten und so musste der Saal voll werden um nicht Geld mit zu geben. Die Landjugend war damals mein Verein bei dem alles zusammenlief, alle Infos und wer mit wem und warum nicht, Neuigkeiten aus der Gemeinde halt. So war es für mich auch Pflicht da zu sein selbstverständlich. Die Leute waren soviel das ich mich schnell mit einem Freund in die Bar verzog. Saufen war nicht so unseres und da es gut lief besorgten wir uns eine Flasche Sekt. Zwei andere Freundinnen aus unserer Klicke kamen auch, als Sie uns mit dem Sekt sahen waren die gleich bei uns und wollten auch am Sekt teilhaben. Den müsst Ihr Euch aber erst verdienen sagte mein Freund. Er meinte jeder von uns ein Bussi und die Gläser sind Eure. Also bekam jeder von und von den Beiden einen Schmatz auf die Wange und nun saßen Sie bei uns das Glas in Händen und wir schauten recht dumm drein. Ich stand auf holte nochmals zwei Gläser samt Nachschub und die Runde war perfekt. Die Runde wurde ausgelassener und schäckerte rum. Es wurde immer enger in der Bar und so mussten wir auch zusammenrücken. Eine unserer beiden Kumpaninen hatte eine Halskette mit einem Würfel umhängen, der meinem Freund auffiel und sagte lass uns würfeln. Gesagt getan ja jeder durfte einmal und dann kam mir die Idee Der mit den meisten Augen darf die mit den wenigsten Augen küssen und Brüderschaft trinken. Es war heiß und der Sekt tat auch seine Wirkung, die Damen kamen uns immer näher und wir Ihnen. Übrigens Sie hießen Renate und Katja. Renate sagte auf einmal aus dem nichts zu mir, hast Du nicht bald Geburtstag und so musste ich dann den Tag bekanntgeben. Der Abend klang aus und mit einem Kuss verabschiedete sich ein jeder vom anderen. Drei Tage später hatte ich dann Geburtstag. Morgens um zehn stand der Fleuropmann mit einem herrlichen Blumenstrauß vor der Tür und übergab Ihn mir. Alles gute und weg war er wieder. Nun stand ich total überrascht da, stellte den Strauss in eine Vase und las die Karte die im Strauß gesteckt war. Er kam von den beiden vom Faschingsball, eine Einladung zum Essen für heut Abend war auch dabei. Ich sollte bei mir warten, Sie würden mich gegen sieben abholen. Feine Abendrobe wurde mir mitgeteilt wäre heute Pflicht. Es wurde schneller sieben als mir lieb war und schon fuhr ein Wagen vor. Ich stieg ein und wir fuhren in ein pikfeines Hotel, das Essen war bestellt, der Sekt stand bereit. und so dinierten wir auf einem mir fremden Niveau. Die Nachspeise war gegessen und der Sekt getrunken. Katja meinte wie wär es mit einem Absacker an der Hausbar. Ich kam mir vor als wäre ich im Himmel als wir in die Bar gingen. Zwei Damen überaus festlich angezogen im Schlepptau auf dem Weg zur Bar, da musste ich mich schwer beherrschen um nicht überheblich zu werd. Aus dem Absacker wurde ein zweiter und nun bekam ich mit als Renate sagte beim bezahlen Zimmer 47 bitte. Jetzt wurde ich aber neugierig und fragte was das solle. Dieses Geburtstagsgeschenk hast Du Dir beim Faschingsball verdient meinte Katja. Keiner mehr ist ernsthaft nüchtern und zum Fahren fähig, also rauf in die Federn. Schlafgewand ? meinte ich. Das brauchen wir heute nicht sagte man mir. Da wurde mir irgendwie komisch. Wir gingen gut angeheitert aber bei weitem nicht betrunken zum Fahrstuhl, oben angekommen sperrten Sie auf und wau. Da war kein Doppelbett, oder Einzelbett, das war das Hochzeitsappartment des Hotels mit einer Liegewiese für eher fünf als für zwei. Dann zog eine der Damen wieder einen Würfel aus der Handtasche. Die andere sagte heute wieder würfeln aber andere Regeln. Jeder der eine sechs würfelt muss dem anderen nach Wahl etwas ausziehen und darf noch einmal würfeln. Das Geburtstagskind fängt an. Also begann ich und eine erste sechs hatte ich auch schon . Jede der beiden hatte ein tolles Abendkleid an, also zählte ich wie Kinder aus und öffnete Renate den Reißverschluss und das Kleid fiel zu Boden. Was blieb war ein Slip der BH wurde durch das Kleid ersetzt. Mir wurde heiß und würfelte wieder, wieder eine sechs. Nun war Katja an der Reihe, Wieder fiel das Kleid und den BH öffnete Sie gleich selbst. Nun hatte ich zwei fast nackte überaus schöne Damen in einem Hotelzimmer vor mir die offensichtlich mehr als nur ausziehen schenken wollten. Nun sollte ich nochmals würfeln. wieder sechs, das gibts doch nicht und würfelte noch einmal und nochmal und nochmal. Jedesmal sechs und die beiden grinsten über beide Ohren hinweg. Während ich noch verdutzt dreinschaute wurde ich von beiden betatscht und eh ich mich versah war ich nackt bei den beiden. Renate begann mich zu küssen und Katja kümmerte sich um meinen Penis der zum Platzen erigiert war. Renate schob mich zur Liegewiese und warf mich darauf. Sie kam hinterher und setzte sich auf mich hob kurz Ihr Becken nahm meinen Schwanz und lies sich fallen. Sie war so nass aber doch eng und begann mich zu reiten. Völlig überwältig von dem was geschah kam nun auch Katja über mich und ich sollte Sie lecken. Sie kam über meinen Kopf und zog Ihre Schamlippen auseinánder damit ich mit der Zunge besser rankam. Sowas hatte ich mir nicht zu träumen gewagt. Während ich die Klitt leckte und geritten wurde fingen beide zu stöhnen an und und massierten und ketteten Ihre Brüste gegenseitig.
Nun begann auch ich zu stoßen weil ich kurz vorm Abspritzen war. Inzwischen drehte sich Renate auf mir um und konnte so meinen Sack samt Hoden etwas kneten und betasten. Das war dann das was mich abspritzen lies voll in Sie. Sie ritt noch kurz weiter und fiel vorn über und quickte. Ich sah kurz an mich runter und sah wie sich Ihre Schamlippen rythmisch um meinen Schwanz zusammenzogen. Kurze Zeit später, ich leckte noch immer das Heiligste von Katja begann auch Sie zu stöhnen. Sie schubste nun Renate von mir und nahm Ihren Platz ein. Ich sah runter und sah aus Ihr schon Schleim laufen. Ich fühlte aber dass Ihre Scheide innen etwas rauer als die von Renate war. Nicht schmerzhaft aber erregender als die geniale Geschmeidigkeit von Renate. So wie ich das fühle erregt dieses nicht nur mich stärker sondern auch Katja.
Da ich erst abgespritzt hatte dauerte es nun etwas länger bis ich wieder kam. Sie ritt mich und ich stieß im Rythmus Ihr dagegen, während sich Renate, inzwischen etwas erholt an meinen Eiern zu schaffen machte. Ich merkte wie ich wieder kam und Renate rieb nun Katja mit der anderen Hand an der Klitt von Katja. So kamen wir beide gleichzeitig. Eng umschlungen schliefen wir dann schnell ein.
Am Nächsten Tag als ich wach wurde lag ich allein auf dem Bett. stand auf und suchte. Egal wo ich hin schaute Sie waren weg. Also zog ich mich nach einer Dusche wieder an. Ich ging zum Empfang des Hotels, gab den Schlüssel ab und hatte schon Angst auf der Rechnung sitzten zu bleiben. Die überaus nette Dame am Empfang fragte ob der Aufenthalt angenehm war und ob irgendwelche Makel zu beanstanden wären. Ich verneinte und bedankte mich. Der Aufenthalt sei bezahlt und das dieses Zimmer für das gesamte kommende Wochenende für mich reserviert sei. Die Kosten sind auch hier beglichen. Sie sagte nur das meine Frau gemeint hätte das Sie mich nochmals fragen sollte wegen der Terminsabsprache. Ich war so verdutzt das ich nur noch nickte , mich umdrehte und ging.



