Busen-Blitzer-Gutschein: Wilden Sex mit dem besten Freund

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Es war ein kühler Herbstabend, als ich mit einem mulmigen Gefühl vor der Tür von Lukas stand. Mein bester Freund hatte heute Geburtstag, und ich hatte nichts. Nicht mal ‘ne Karte, geschweige denn ein Geschenk. Ich war pleite, hatte mir den Arsch aufgerissen, um überhaupt die Miete zu zahlen, und jetzt stand ich da mit leeren Händen. Lukas war seit der Schulzeit immer derjenige gewesen, der mich unterstützt hatte – der stille Typ, der immer für mich da war, auch wenn ich wusste, dass er schon ewig auf mich stand. Seine Blicke, die Art, wie er manchmal nervös wurde, wenn ich ihm zu nah kam – ich war nicht blind. Und genau deshalb fühlte ich mich noch beschissener, ihm nichts geben zu können.

Also hatte ich mir was überlegt. Etwas, das nichts kostet, aber ihn garantiert aus der Fassung bringen würde. Ich hatte ein kleines Stück Papier aus meinem Notizblock gerissen, mit einem billigen Kuli draufgekritzelt: “Gutschein für 1x Busen-Blitzer. Einlösbar jederzeit.” Es war ein Witz, klar. Ich dachte, wir würden uns darüber kaputtlachen, und das war’s. Aber als ich ihm nach dem Abendessen bei ihm zu Hause das Ding überreichte, während wir auf seinem abgewetzten Sofa saßen, passierte etwas, womit ich nicht gerechnet hatte.

„Was ist das?“ fragte er, während er das Papier auseinanderfaltete. Seine Augen wurden groß, und ein leichtes Grinsen zog sich über sein Gesicht. Aber da war auch was anderes in seinem Blick. Etwas Ernstes. Er sah mich an, direkt in die Augen, und fragte: „Meinst du das ernst?“

Ich zuckte mit den Schultern, spielte es cool ab, obwohl mein Herz plötzlich schneller schlug. „Klar, wenn du willst. Ist ja nur ein Spaß.“ Aber meine Stimme war nicht so lässig, wie ich es wollte. Ich trug ein enges, schwarzes Top ohne BH und eine knappe Jeansshorts – nichts Besonderes, aber ich wusste, wie ich in dem Zeug aussah. Und ich merkte, wie sein Blick kurz über meinen Körper huschte, bevor er sich wieder fing.

„Dann löse ich ihn jetzt ein“, sagte er, seine Stimme ein bisschen rauer als sonst. Ich lachte, dachte, er blufft, aber er lehnte sich zurück, verschränkte die Arme und wartete. Okay, scheiß drauf, dachte ich. Ein kurzer Blick, was soll’s? Ich stand auf, stellte mich vor ihn und zog mit einem schnellen Ruck mein Top hoch. Meine Brüste sprangen förmlich raus, die kühle Luft im Raum ließ meine Nippel sofort hart werden. Ich hielt das Top nur für eine Sekunde oben, dann ließ ich es wieder fallen und grinste ihn an. „Zufrieden?“

Aber Lukas sah nicht aus, als wäre er zufrieden. Seine Augen waren dunkel, fixiert auf mich, und ich sah, wie sich seine Hände in die Sofakissen gruben, als müsste er sich zurückhalten. Dann wanderte mein Blick nach unten, und fuck, ich konnte es sehen. Die Beule in seiner grauen Jogginghose war nicht zu übersehen. Er war hart, und zwar richtig. Mein Atem stockte, und ich merkte, wie sich ein Kribbeln in meinem Unterleib ausbreitete. Ich hätte es dabei belassen sollen. Hätte mich wieder setzen sollen, einen dummen Spruch machen. Aber stattdessen hörte ich mich selbst sagen: „Na, hat sich der Gutschein gelohnt?“ Meine Stimme war heiser, fast provokant.

Er antwortete nicht mit Worten. Stattdessen beugte er sich vor, packte mich an den Hüften und zog mich mit einem Ruck zu sich runter, sodass ich rittlings auf seinem Schoß landete. Sein Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt, und ich konnte seinen Atem spüren. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet hab“, murmelte er, bevor seine Lippen auf meine krachten. Der Kuss war hungrig, fast verzweifelt, als hätte er Jahre auf diesen Moment gewartet. Und verdammt, ich küsste ihn zurück. Meine Hände glitten in sein kurzes, dunkles Haar, während seine Finger sich in meine Hüften gruben.

Es ging alles so schnell. Seine Hände wanderten unter mein Top, schoben es hoch, bis meine Brüste wieder frei lagen. Er stöhnte leise, als er sie sah, und bevor ich überhaupt reagieren konnte, spürte ich seine warmen Hände darauf. Er knetete sie, nicht zart, sondern mit einer Gier, die mich total aus der Fassung brachte. Seine Daumen strichen über meine harten Nippel, und ich konnte nicht anders, als leise zu keuchen. „Fuck, Anna, du bist so geil“, flüsterte er, und seine Stimme jagte mir einen Schauer über den Rücken.

Ich spürte, wie ich feucht wurde, wie sich dieses Ziehen in meinem Unterleib verstärkte. Seine Beule drückte direkt gegen mich, und ich konnte nicht widerstehen. Ich begann, mich auf ihm zu bewegen, meine Hüften kreisen zu lassen, während ich mich an ihm rieb. Durch den Stoff meiner Shorts und seiner Hose konnte ich die Härte genau spüren, und es machte mich wahnsinnig. Er zog mich enger an sich, seine Lippen wanderten von meinem Mund zu meinem Hals, und ich legte den Kopf zurück, ließ ihn mich küssen, beißen, saugen. Jede Berührung fühlte sich an wie ein Stromstoß.

„Warte mal“, keuchte ich, als ich kurz zur Besinnung kam. Ich rutschte ein Stück zurück, zog mein Top komplett über den Kopf und warf es achtlos zur Seite. Sein Blick klebte an mir, als ich mich wieder zu ihm beugte. „Dein Ding da unten muss ja schmerzhaft sein“, sagte ich mit einem schiefen Grinsen, während ich meine Hand auf die Beule in seiner Hose legte. Er zuckte zusammen, seine Augen halb geschlossen, als ich ihn durch den Stoff massierte. „Scheiße, Anna“, murmelte er, bevor er meine Hand wegdrückte, sich die Jogginghose samt Boxershorts in einer Bewegung runterzog. Sein Schwanz sprang heraus, hart und pulsierend, und ich musste schlucken. Er war größer, als ich gedacht hatte, die Spitze glänzte schon vor Lusttropfen.

Ohne nachzudenken, zog ich meine Shorts und meinen String auf die Seite, ließ den Stoff einfach an der Seite hängen. Ich war so nass, dass ich es selbst spürte, und als ich mich wieder über ihn kniete, konnte ich nicht widerstehen. Ich rieb mich an ihm, ließ seine Länge zwischen meinen Schamlippen gleiten, ohne ihn direkt reinzulassen. Er stöhnte laut auf, seine Hände packten meinen Arsch, und ich konnte sehen, wie sehr er sich beherrschen musste, nicht einfach in mich zu stoßen. „Du machst mich fertig“, knurrte er, und ich grinste nur, bevor ich mich langsam, quälend langsam, auf ihn sinken ließ.

Der erste Moment, als er in mich eindrang, war überwältigend. Ich spürte, wie er mich dehnte, wie er mich ausfüllte, und ich konnte nicht anders, als laut zu stöhnen. „Oh Gott, Lukas“, keuchte ich, während ich ihn ganz in mir aufnahm. Er hielt still, ließ mich das Tempo bestimmen, aber ich konnte sehen, wie sehr es ihn anstrengte. Seine Hände zitterten an meinen Hüften, und sein Atem ging schwer. Ich begann, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, ritt ihn mit tiefen, harten Stößen. Meine Brüste wippten direkt vor seinem Gesicht, und er zog mich näher, nahm einen meiner Nippel in den Mund. Er saugte daran, biss leicht zu, und ich schrie fast auf, so intensiv war das Gefühl.

Ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, wie jeder Stoß mich näher an den Rand brachte. Seine Hände wanderten über meinen Rücken, meinen Arsch, während er von unten in mich stieß, meinen Rhythmus aufnahm. „Komm für mich“, flüsterte er gegen meine Haut, und das war’s. Mein Körper zog sich zusammen, ich zitterte, als der Orgasmus wie eine Welle über mich hereinbrach. Ich klammerte mich an seine Schultern, meine Nägel gruben sich in seine Haut, während ich mich um ihn herum zusammenzog. Er stöhnte laut, hielt mich fest, während ich keuchend auf ihm zusammenbrach.

Aber er war noch nicht fertig. Bevor ich überhaupt richtig zu Atem kommen konnte, hob er mich hoch, als wär ich nichts, und legte mich auf den Rücken aufs Sofa. Er kniete sich zwischen meine Beine, zog mir die Shorts und den String komplett aus und warf sie irgendwohin. Sein Blick war fast animalisch, als er sich über mich beugte, meine Beine spreizte und erneut in mich eindrang. Diesmal war er nicht sanft. Er stieß tief, hart, jedes Mal so, dass ich das Gefühl hatte, ich könnte zerspringen. Meine Hände suchten Halt, krallten sich in die Sofakissen, während ich mich ihm entgegenbäumte. „Fuck, du fühlst dich so gut an“, stöhnte er, seine Stimme rau und schwer.

Ich spürte, wie er schneller wurde, wie seine Bewegungen unkontrollierter wurden. Meine Beine schlangen sich um seine Hüften, zogen ihn noch tiefer in mich. Das Klatschen unserer Körper, unser beider Stöhnen füllte den Raum, und ich merkte, wie sich in mir schon wieder alles zusammenzog. Aber bevor ich nochmal kommen konnte, zog er sich mit einem keuchenden Laut zurück, kniete sich über mich. Sein Schwanz pulsierte, und dann kam er, heiße, dicke Stränge schossen über meinen Bauch, meine Brüste, sogar bis zu meinem Hals. Ich lag keuchend unter ihm, spürte die Wärme auf meiner Haut, während er sich über mir abstützte, sein Atem stoßweise ging.

Wir sagten eine Weile nichts, lagen einfach nur da, schwer atmend, während die Realität langsam zurückkam. Mein Körper fühlte sich an wie Wackelpudding, jeder Muskel zitterte noch von der Intensität. Lukas ließ sich neben mich fallen, zog mich an sich, und ich legte meinen Kopf auf seine Brust, spürte seinen schnellen Herzschlag unter meinen Fingern. Der Gutschein, der eigentlich nur ein blöder Witz gewesen war, hatte uns hierher gebracht. Und während ich da so lag, noch immer nackt, verschwitzt und klebrig von ihm, wusste ich, dass sich zwischen uns gerade alles verändert hatte. Aber in dem Moment war mir das egal. Ich fühlte mich lebendig, begehrt, und verdammt, es war es wert gewesen.

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