Camping zu viert

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 Der Sommer nähert sich mit großen Schritten. Alles blüht, die Sonne scheint intensiver und länger. Genau die richtige Zeit für einen entspannten Urlaub. Ich ging hinunter ins Wohnzimmer, wo meine Frau Katharina auf dem Sofa saß und ein Buch las. Wir sind bereits 15 Jahre verheiratet, aber wenn ich sie auf dem Sofa sitzen sehe, und ihre nackten Beine aus ihrem sommerlichen Kleid herausschauen, dann macht mich das auch heute noch an. Nach 15 Jahren Ehe ist zugegeben das Sexleben ziemlich eingeschlafen. Sie ist mittlerweile 43 Jahre alt und zwei Jahre jünger als ich, aber sie hat eine erotische, schlanke Figur. Keine besonders großen Brüste, dafür aber straff und in Topform. Ihre schulterlangen, braunen Haare lassen ihre grünen Augen im Sonnenlicht zur Geltung bringen.
So stand ich im Wohnzimmer vor ihr und versank ein wenig in Gedanken, bis ich sie ansprach wie wir in diesem Sommer eigentlich unseren Urlaub verbringen wollen. Vertieft in ihr Buch schaute sie mich mit großen Augen an: “Huch, Christoph. Ich habe dich gar nicht kommen hören. Das ist eine gute Frage. Wir könnten ja vielleicht…”
Unser Gespräch wurde durch lautes Klingeln des Telefons unterbrochen. Katharina ging an ihr Handy und ich hörte nur Bruchstücke. Ich konnte allerdings hören, dass es Linda war. “Ach, Hallo Linda…. oh, das hört sich toll an… wir? Ehrlich gesagt, ehm… was für ein Zufall … Ich spreche mal mit Christoph darüber und dann gebe ich dir Bescheid”. Dann erzählte mir Katharina, dass Linda fragte ob wir nicht Lust hätten gemeinsam mit ihr und ihrem Mann Frederik in den Urlaub zu fahren. “Klar, das hört sich super an.”. Wir sind bereits seit vielen Jahren mit Linda und Frederik befreundet und die Zeit mit ihnen ist immer sehr lustig. Es wird nie langweilig, wenn wir zu viert etwas unternehmen. “Die beiden möchten gerne in Frankreich zelten gehen.”, ergänzte Katharina. Zelten war ehrlich gesagt nicht mein Favorit. Mit meinen 1,90m und sportlich, bemuskelten Körper, war es immer etwas eng im Zelt. Doch Katharina kennt mich und schob gleich hinterher: “Die beiden haben ein riesiges Zelt, in dem es einen Vorraum gibt und zwei große Schlafbereiche. Da ist sogar für dich genug Platz.”, grinste sie.
Jetzt gab es keine Ausreden mehr. Gesagt, getan. Wir organisierten in den darauffolgenden Wochen alles was wir benötigten und führen gemeinsam in unserem kleinen Bus nach Frankreich. Die Fahrt war sehr kurzweilig. Wir wechselten uns beim Fahren ab und die anderen drei spielten im hinteren Bereich Karten oder kleine Brettspiele.
Am Meer angekommen began die eigentliche Arbeit. Der Zeltaufbau. Am Ende ging es jedoch schneller als gedacht. Linda war jedoch keine große Hilfe. Mit nicht mal 1,60m kam sie meist gar nicht erst an die Stangen heran. Sie ist sehr klein und zierlich, aber ziemlich offensichtlich die Person mit den Hosen an. Dabei wirkt sie auf Außenstehende wie ein kleine süßes Mädchen. Lange, blonde Haare und schöne blaue Augen. Dazu einen sportlich, schlanken Körper mit kleinen Brüsten, soweit man das bekleidet beurteilen kann. Nach fast zwei Stunden stand unser Zelt endlich. Wir aßen eine Kleinigkeit und fielen ins Bett.
Am nächsten Morgen machten wir gemeinsam ein leckeres Frühstück. Das Wetter war traumhaft schön. Man spürte wie der warme Wind den Körper umhüllte und man konnte die Wellen vom nahegelegenen Strand hören. Nach dem Frühstück wollten wir auch gleich los zum Strand. Wir schmissen uns in unsere Badekleidung, nahmen unsere Handtücher unter den Arm und sind gleich los zum Strand. Ich muss schon sagen, dass Linda wirklich eine tolle Figur hat. Sie und Frederik sind etwas jünger als wir. Um genau zu sein ist Linda 37 und Frederik 38. Meine Frau brauch sich allerdings nicht verstecken. Dennoch, Linda ist ein toller Anblick. Frederick ist auch ein gutes Stück kleiner als ich und schmächtiger. Er hat lockige dunkle Haare. Aus unserer Truppe ist er der Zurückhaltende. Wir verbrachten fast den gesamten Tag am Strand und ich will nicht leugnen, dass es immer eine leichte Erotik mit sich bringt, wenn man bei schönem Wetter am Strand die Zeit verbringt und so viel nackte Haut an sich vorbeilaufen sieht. Ich hatte den Eindruck, dass es nicht nur mir so ging.
Zurück am Zelt angekommen haben wir uns zunächst abgeduscht und haben danach den Grill angeworfen. So saßen wir noch lange zusammen, aßen, tranken und erzählten bis es dunkel wurde. Frederick streckte sich und schaute zu Linda: “Was meinst du? Sollen wir uns so langsam mal auf’s Ohr hauen?”. Linda nickte und auch wir machten uns auf in unseren Schlafbereich. Das Zelt war wirklich geräumig. Selbst ich konnte aufrecht stehen. Wir wünschten uns im Vorzelt noch eine gute Nacht und gingen dann links in unseren Schlafbereich, während Linda und Frederik nach rechts in den ihren gingen.
Katharina und ich kuschelten uns wie üblich aneinander und genossen die Nähe. Nach einer Weile hörten wir Geräusche. Wir konnten sie zunächst nicht zuordnen. Aber es war dann schnell klar, dass sie aus dem Schlafbereich unserer Freunde kamen. Aber was war es? “Was treiben die beiden da?”, fragte Katharina. Wir lauschten neugierig. Dann musste ich grinsen. Katharina schaute mich fragend an. “Nicht WAS treiben sie da. Sie treiben es da.”, lachte ich. Dabei schob ich mein Bein über ihre und streichelte ihr provokativ über den Bauch. Frech grinsend zwinkerte ich meiner Frau zu. “Ey!”, schaute sie mich mahnend, aber grinsend an. Doch es war nun deutlich zu hören, dass Linda leise stöhnte und auch Kussgeräusche konnte man vernehmen. Ich hatte den Eindruck, dass Katharina nicht so richtig wusste wie sie damit umgehen sollte, aber gleichermaßen auch erregt war beim Lauschen der Geräusche. Ich ließ meine Hand über ihre Brust streichen. “So so, das scheint dir wohl zu gefallen?”. Ihre Brustwarzen waren ganz hart und warten deutlich unter ihrem T-Shirt zu ertasten. “Mensch Christoph.”, sagte sie erneut mahnend. Dann gab ich ihr einen Kuss. “Ach komm, die beiden sind doch beschäftigt und bekommen gar nichts mit.”.
Ich begann immer wieder meine Frau zu küssen und ließ meine Hand unter ihr T-Shirt gleiten. Ich streichelte ihre Brust und natürlich konnte sie ihre Erregung gar nicht verbergen. Angetörnt von dem Gehörten ließ sie sich darauf ein und began meine Küsse zu erwidern. Unsere Zungen umkreisten einander, als ich langsam meine Hand in ihren Slip führte. Sie war ganz feucht und spreizte etwas ihre Beine. Sie zog meine Shorts herunter und packte beherzt nach meinem Schwanz. Er war prall gefüllt und sie schaffte es nicht ihn vollständig zu umfassen. Während ich mit meinen Fingern zärtlich ihre Klit umkreiste und sie dabei leidenschaftlich küsste, massierte sie mir gekonnt meinen dicken Schwanz. Das mittlerweile lauter gewordene Stöhnen aus dem anderen Schlaflager feuerte uns regelrecht an. Wir rissen uns die Kleider vom Körper und während ich Lindas lustvolles stöhnen belauschte lag vor mir meine nackte Frau mit ihrem tollen Körper und bot sich an meinen Schwanz in sich aufzunehmen.
Zunächst ließ ich meinen Schwanz über sie gleiten bis meine Eichel ihre Klit berührte und dann wieder zurück. So massierte ich sie sanft bis mein Schwanz triefend nass war und bereit in sie einzudringen. Langsam drang ich in sie vor. Mit sanften Bewegungen schob ich ihn immer tiefer in sie hinein, bis ich vollständig in ihr versank. Mit rhythmischen Bewegungen stieß ich immer wieder zu und genoss den Anblick, wie sie auf dem Rücken liegend, breitbeinig vor mir lag und ihre Brüste bei jedem Stoß wippten. Auch Katharina fing vor Lust leise an zu stöhnen. Das alles war so unfassbar heiß. Ich fickte sie immer härter und ließ es richtig klatschen, während es bei jeder Bewegung laut schmatzte.
Nebenan im Schlafbereich unserer Freunde wurde es indes leise. Das bemerkten wir jedoch gar nicht, weil wir komplett vertieft in unser Liebesspiel waren. Die beiden hatten kurz innegehalten, weil auch sie merkwürdige Geräusche aus dem anderen Schlafbereich, nämlich unserem, gehört hatten. Ihnen kam direkt der Verdacht, dass ihr eigenes Liebesspiel wohl nicht ungehört blieb und bei uns große Lust ausgelöst hatte. Sie flüsterten was sie jetzt tun sollten, ob sie einfach weitermachen sollten oder aufhören. Frederik wollte am liebsten aufhören, aber Linda ist in jeder Hinsicht eine Wilde. Sie überredete Frederik zu etwas komplett verrücktem. Im Nachhinein schwer zu sagen ob es dem Alkohl geschuldet war den es den Abend über zu trinken gab oder einfach der Situation und der Lust geschuldet war.
Ich steckte mit meinem Schwanz tief in Katharina und stieß immer wieder kräftig zu, als mit einem Ruck der Reißverschluß zu unserem Schlafbereich aufging und vor uns Linda und Frederik standen. Wie zu Stein erstarrt, rissen Katharina und ich die Augen auf und schauten uns an und dann wieder die beiden. Wir waren kreidebleich. “Oh, ehm… Entschuldigung. Das tut uns leid. Wir…”, stotterte ich und auch Katharina entschuldigte sich. Erst dann realisierten wir überhaupt, dass Linda und Frederik splitternackt waren. Das war uns in unserem ersten Schock gar nicht aufgefallen.
“Ach wisst ihr, das ist doch gar nicht schlimm. Eigentlich eine angenehme Überraschung finden wir.”, legte Linda los. Sie stand dort mit ihrem wirklich aufreizenden Körper und präsentierte ihn ohne Scham. Neben ihr Frederick, von dem sein harter Schwanz abstand. “Dürfen wir vielleicht reinkommen?”, fragte Linda. Total überrumpelt und nach Worten ringend, nickten meine Frau und ich nur und sahen uns ungläubig an. Linda packte Frederiks harten Schwanz und zog ihn hinter sich her in unseren Schlafbereich. Mein Schwanz war vor lauter Schock in Katharina erschlafft und flutschte aus ihr heraus. Ohne ein Wort zu sagen, legte sich Linda neben uns auf den Rücken und zog Frederik nach unten. Dann fasste sie ihn wortlos in seinen Haaren und dirigierte seinen Kopf zwischen ihre weit gespreizten Beine. Er begann sie einfach so genüsslich zu lecken. Ich konnte es nicht glauben. Aber es sah einfach geil aus wie er ihre kleine Klit umspielte und sie sich unter ihrer Lust windete. Mein Schwanz quittierte diese Situation sofort damit, dass er hart nach oben stand und Lust hatte jemanden zu ficken. Und das tat ich. Ich schob meinen Schwengel direkt meiner Frau zwischen die Schenkel und legte los. Sie war noch feuchter als zuvor.
Linda drehte sich um auf alle Viere und ließ Frederik von hinten in sie eindringen. Sie stöhnte laut, als sein Schwanz in ihr versank. Ihre Pobacken wackelten bei jedem Stoß und sahen sehr sexy aus. Frederick fing an ihr kleines Arschloch zu streicheln was Linda mit stöhnen quittierte. Gespannt beobachteten Katharina und ich die beiden. Sie schaute besonders Linda dabei tief in die Augen. Linda robbte etwas nach vorne und verwöhnte mit ihren Lippen und ihrer Zunge die Brüste von Katharina. Diese Erfahrung hatte meine Frau bisher noch nie gemacht. Doch es schien ihr deutlich zu gefallen. So energisch kannte ich meine Frau gar nicht, aber sie griff Linda und zog sie zu sich um ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss zu geben. Wie wild und entfesselt küssten sich die beiden Frauen, während sie von ihren Männer gefickt wurden.
Linda erhob sich und krabbelte über meine Frau in die 69er Position. Mein Herz schlug schnell, weil Linda nun mit ihrem Kopf gleich an meinem Schwanz war. Sie sah zu wie ich immer wieder tief in meiner Frau versank. Dabei leckte sie die Klit meiner Frau. Mein Schwanz war bis zum Bersten geschwollen. Ich bin mir sicher, meiner Frau muss es ähnlich gegangen sein, denn sie hatte förmlich den Schwanz von Frederik im Gesicht, der schwungvoll Linda verwöhnte. Die beiden Damen leckten sich gegenseitig und berührten mit ihren Zungen auch immer wieder die Schwänze des fremden Mannes. Für alle eine Gefühlsfeuerwerk.
Linda war es die als erste das Eis brach. Sie packte plötzlich meinen Schwanz, zog ihn aus meiner Frau und steckte ihn sich tief in ihren Mund. Und während sie mit ihrer Zunge um meine Eichel kreiste und kräftig an meinem Schwanz sog, war mein erster Gedanke ob das in Ordnung ist und was Katharina davon hält. Doch die zögerte gar nicht erst. Als sie merkte was Linda da tat, schnappte sie sich den Schwanz von Frederik und tat ihr gleich. Was für ein unglaubliches Gefühl. Ich ließ mich nach hinten fallen. Linda krabbelte von meiner Frau und blies genüsslich meinen Schwanz. Plötzlich hörte ich meine Frau: “So Leute, mir ist jetzt alles egal. Ich bin geil.”. Sie stieß Frederick nach hinten, dass er auf dem Rücken lag und noch bevor er überhaupt irgendetwas sagen konnte, ritt sie seinen Schwanz. Ich konnte meinen Augen kaum glauben. Ich war nicht sicher ob ich eifersüchtig war oder was ich davon halten sollte. Aber es machte mich auch unheimlich an zu sehen wie sie einen anderen Mann fickte. Linda zögerte gar nicht erst und schwang sich auf meinen Schwanz. Sie ritt mich nach allen Regeln der Kunst. Ich zog sie zu mir herunter und presste ihren Körper fest an mich. Ich umschlang ihren Po und drückte mich tief in die hinein. Vorsichtig fing ich an ihr kleines Arschloch zu massieren wie es zuvor Frederick getan hatte und steckte nach und nach meinen Finger ein wenig tiefer hinein.
Dann hörte ich meine Frau laut aufstöhnen. Ich sah wie ihr Körper zuckte und sie dann auf Frederik zusammensackte. Sie muss einen intensiven Orgasmus gehabt haben. Erschöpft rollte sie sich zur Seite und schaute neugierig Linda und mir zu. Lindas Hüfte kreiste genüsslich über meinen Schwanz und mein Finger steckte mittlerweile tief in ihrem Arsch. Im Gegensatz zu meiner Frau hatte Frederik aber noch nicht genug. Er kniete sich hinter Linda. Dann begann er an ihrem Arsch zu lecken. Er ließ seine Zunge um ihre Rosette kreisen und durch unsere wilden Bewegungen leckte er dabei auch hin und wieder über meinen Schwanz. Ich fand das eigentlich befremdlich, da ich Männer nicht anziehend finde, aber es hatte etwas verbotenes, leicht perverses und das erregt mich ungemein und so genoss ich es einfach wie seine Zunge auch mal über meinen Schwanz glitt.
Dann rückte er ein Stück näher und schob seinen Schwanz in Linda Arsch. Ich konnte spüren wie er in sie eindrang und es immer enger wurde und wir unsere gegenseitigen Bewegungen bemerkten. Linda stöhnte laut auf. Sie musste tief einatmen als wir beide in ihr steckten und sie vollständig ausfüllten. Bei unseren Bewegungen rieben unsere Schwänze aneinander was sich aufregend anfühlte. Ein ganz neues Erlebnis das ich vorher nicht kannte. Wir änderten die Position und Frederik legte sich auf den Rücken. Katharina die wieder Lust bekam, setzte sich für eine neue Runde auf sein Gesicht und ließ sich von ihm lecken. Linda hingegen ließ Frederiks Schwanz wieder in ihrem Arsch versinken. Hierzu setzte sie sich mit dem Rücken zu ihm auf ihn. Ich hockte mich zwischen die Beine der Beiden und drang in ihren nassen Spalt ein. Meine Eier rieben dabei über Frederiks Schwanz. Ich beugte mich vor und küsste Lisa. Unsere Zungen tanzten umeinander. Ich packte kräftig nach ihrer Brust und massierte sie, dann spritzte es plötzlich aus Linda heraus, was meinen Schwanz dazu brachte herauszuflutschen. In hohem Bogen spritzte ihr Saft durchs Zelt. Dann schob ich meinen Schwanz wieder in sie hinein und stieß immer kräftiger zu. Meine Hand umfasste dabei fest ihren Hals. “Fick mich!”, rief Linda.
Meine Frau drehte sich auf Frederiks Gesicht um. Sie schaute nun in meine Richtung und hatte Linda mit dem Rücken vor sich. Sie umgriff sie von hinten und massierte ihre Brüste, während sie ihren Hals küsste. Frederik bekam kaum noch Luft so tief versank er in Katharina. Er leckte sie regelrecht aus. Der Saft meiner Frau lief über sein ganzes Gesicht.
Mit meinem Finger umkreiste ich die Klit von Linda die wie in Trance die beiden Schwänze verschlang und sich den Liebkosungen von Katharina hingab. Meine Frau verzog das Gesicht. “Oh ja! Mhhhh…..”, stöhnte sie laut. Sie rutschte über Frederiks Gesicht vor und zurück.
Man konnte es kaum vernehmen, da Katharina ihm die Luft raubte, aber auch Frederik stöhnte immer lauter. Und mich machte das alles so geil, dass ich wie ein Presslufthammer unaufhaltsam zustieß und damit nicht nur Linda dem Orgasmus näher brachte, sondern auch Frederiks Schwanz den Rest gab. Während Katharina und lautem Stöhnen auf Frederiks Gesicht kam, ergoss sich Frederik im Arsch seiner Frau.
Das war auch für mich zu fiel. “Ich komme! Ja! Jetzt!”, schrie ich auf, als Lindas Körper regelrecht verkrampfte und überall zitterte. Ich schoss meine Ladung ab und stieß noch einige Male kräftig zu. Dabei lief ein Teil meiner riesigen Ladung aus ihr heraus über Frederiks Schwanz der noch immer zuckend in ihrem Arsch hing.
Wir brauchten ein paar Minuten um uns voneinander zu lösen. Dann blieben wir noch eine ganze Weile schweigend liegen und mussten uns erst einmal sammeln. Nach einer Weile lachten wir plötzlich und die ganze Spannung löste sich. Und das war erst der Anfang unserer neu aufgelegten Freundschaft.

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