Das erste Mal aus Neugier

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Nun erst zu mir, ich lebe bei meinen Eltern zu Hause auf dem landwirtschaftlichem Betrieb, hab die Ausbildung erst als Landmaschinenmechaniker und dann über Fachschulen noch die landwirtschaftliche Ausbildung durchgezogen. Komplett zur Arbeit gehen würde den Bogen überspannen da ich meine älter werdenden Eltern immer öfter unterstützen musste und ich den Betrieb eh übernehmen sollte. Da aber immer wieder Zeit und größere Lücken waren die ich gern gefüllt hätte um etwas nebenbei was dazu zu verdienen meldete ich mich beim MR. Ja was ist das? Heißt Maschinenring – hier werden Maschinen mit oder ohne Personal zwischen Landwirten vermittelt. Bei Unfällen oder Krankheiten auch direkt Personal. Der Geschäftsführer kennt natürlich seine Probanden und schaut auf Ausbildung, Entfernung und was wichtig ist – wie sind die Charaktere die da aufeinander treffen. Da der Willi, damals Boss beim MR, wusste dass sich junge Landwirte bei der Partnersuche schwer tun schickte er nach Möglichkeit Helfer schon auch gerne da hin wo Töchter im heiratsfähigen Alter waren.
Bei mir hieß es ich solle nach Möglichkeit zu einen Hof mit Bullenmast Kartoffel und Zwiebelanbau. Der Angestellte ist krank und wird nicht mehr kommen. Rücken ist kaputt. Der Aufbereitung von den Feldfrüchten soll ich beistehen. Kartoffeln waren mein Ding aber Zwiebeln oh das wird schwierig. Als ich dann das Erste Mal ankam war mir schon etwas mulmig. Wie sind die Leute, Zustand der Maschinen und der Mechanisierungsgrad. Das erste Abtasten lief gut und bis Mittag waren die ersten dreißig Tonnen Stärkekartoffeln, damals für Pfanni, zum Abtransport fertig. Dann war Mittag, alle ins Haus und es gab Schnitzel. Als ich die Küche betrat deckte (habs mir doch gedacht) die Tochter des Hauses des Tisch. Ein Schelm der da Böses denkt. Wie man in Bayern sagt – zum oschaun, ned zwider aber gschamig.
Wenn man schon öfter als Betriebshelfer unterwegs war merkst Du sofort ob man Dir gut gesonnen ist oder Du nur das notwendige Übel bist. Hier hatte ich einen Betrieb erwischt wo ich von der ersten Minute dazu gehörte. Das Essen war ein Traum. Da es für einen Betriebshelfer Pflicht ist sich bei der Köchin fürs Essen zu bedanken tat ich das natürlich. Es lockert die Spannung und sorgt für gute Laune. Das tut man auch wenn die Köchin nichts taugen sollte. Das aber so nebenbei. Es wurde schnell Abend, für meine Begriffe lief die Leistung ganz passabel.
Ich für meinen Teil war zufrieden. Beim nach Hause fahren ließ ich den Tag noch einmal Revue laufen. Na ja und wenn man den Kopf bei der Tochter hat soll das der Konzentration beim Auto fahren nicht förderlich sein. Kurz vor meiner Heimat nahm ich einer jungen Frau die Vorfahrt.
Die Reifen quietschten und schon war ich vorbei. Eine Geste der Entschuldigung meinte ich reichte und fuhr weiter. Die Dame war nun hinter mir und da ich nun schon daheim einbog folgte Sie mir. Währe da nicht der Vorfall mit der Vorfahrt gewesen hätte, soweit kam es aber nicht. Sie schimpfte wie ein Rohrspatz , weil Sie jetzt wegen mir Ihren Beifahrersitz ruiniert hatte. Ich schaute mir den Sitz an und siehe da die Dame war beim Fahren auch nicht bei der Sache. Ein Kaffee ToGo Becher fiel um und lief aus . Also rüber in meine Werkstatt und mit Saugtücher alles zusammengetupft. und mit einem Nass-trockensauger drüber und fertig. Das beruhigte die Dame und als Sie das Ergebnis sah wurde Sie schon viel freundlicher. Ich entschuldigte mich noch einmal, erklärte Ihr meine Lage aber meinte auch das Kaffeegenuss im Auto zwar nicht verwerflich sei aber Ihr Auto hätte auch einen klappbaren Becherhalter und wenn Sie den benutzt hätte wir uns die Reinigung hätten sparen können. Ich schenkte Ihr noch einen kleinen Sack Kartoffeln den ich gerade selbst geschenkt bekam und so wurde aus schimpfen eine angenehme Unterhaltung. Wir tauschten noch die Namen und da sie auch in meinem Ort wohnte, auch bei den Eltern, bekam ich sogar den Straßennamen von Ihr. So der Tag war gelaufen, noch etwas Glotze , Grundreinigung und ab in die Federn. Im Bett dann kam mir die Dame wieder in den Sinn, Sie war nett hieß Monika macht die Ausbildung zur Sportlehrerin in München hatte etwa mein Alter und war Sie nicht wütend eine durchaus angenehme Person. Fragen kamen auch wo wohnt die genau, die Straße war von mir keine 500m entfernt, warum ist die mir noch nie aufgefallen. Ist Sie Single? Könnte man da vielleicht mehr Kontakt erlangen? Kurzum Monika hatte einen sehr gefälligen Eindruck hinterlassen. Am nächsten Morgen, ich musste wieder zu den Kartoffeln, fuhr ich extra früher los um noch zu schauen wo evtl. das Auto von Monika stehen könnte. Als ich den Blinker zum Abbiegen in Ihre Straße setzte, stand Ihr Wagen aber schon in der Kreuzung und wollte auch in die Richtung wie ich fahren. Sie winkte mir und strahlte bis über beide Ohren. Da das eine Nebenstraße war und es erst halb sieben morgens kurbelte Sie die Scheibe runter und begrüßte mich mit einem lächelnden Guten Morgen. Als nächstes kam die Frage was machst Du hier in unserer Straße? Ich wollte was suchen meinte ich und bekam eine rote Birne da sie mich auf frischer Tat ertappt hat. Da hilft nur noch ein Frontalangriff und die Wahrheit wahr meine Hoffnung. Ich begann zu stottern und meint um vom Thema abzulenken – Monika hast Du heut Abend etwas Zeit Kino essen gehn oder, es war Freitag, in eine Disco oder mach einen Vorschlag. Ich weiß nicht kam es von Ihr und meinte ruf mich Abends an. Noch kurz die Nummer gesagt, Scheibe zu weg war Sie. Einerseits bin ich nun aufgeflogen andererseits hatte ich Ihre Nummer und die Chance auf ein Treffen mit Ihr. Ich konnte den Abend kaum erwarten und so setzte ich mich damals an unser Telefon damals noch mit Wählscheibe und drehte eine Zahl nach der anderen durch. Einmal Anläuten und ja Monika, Paul sage ich kurz, hi sagte Sie. Ich stockte etwas und da meinte Sie Deine Vorschläge sind nicht so meins aber wie wär es mit einem Volkstanz, morgen in Tracht und in Enzelhausen. Es spielen die Dellnhauser. Ich sagte prompt zu und ganz fremd ist mir diese Art zu Tanzen auch nicht und das die mehr konnte als ich war eher unwahrscheinlich. Aus einer kleinen Terminabsprache wurde ein Telefonat mit fast eineinhalb Stunden. Wir verstanden uns super und als ich auflegte war mein erster Gang zum Kleiderschrank. Hemd, Lederhose, Schuhe, Strümpfe, Janker und Messer. Alles da. Das Hemd war etwas verknittert und so beschloss ich es obwohl es schon spät war noch zu bügeln. Bügeleisen angesteckt und als es heiß war begann ich mein Werk. Was machst Du noch um diese Zeit fragte meine Mama? Siehst ja Hemd bügeln brauch ich morgen. Aha kam es, das Trachtenhemd? was ist mit Dir los und schmunzelte verdächtig. Bis ich etwas sagen konnte schob Sie mich beiseite und übernahm das Hemd. Als sie fertig war meinte Sie ich lass doch meinen Buben nicht mit einem schlecht gebügelten Hemd zu seinem Schwarm. Brauchst nichts sagen das was ich gestern sah hat gereicht und mach ja keinen Mist. Es ist die Tochter von einem Gemeinderat, die würde zu Dir passen menschlich wie Optisch und dumm ist Sie auch nicht.
Das saß, platt sein ist gar kein Ausdruck.
Tags darauf, das Auto pikfein geputzt, raus aus dem Haus und da stand Sie vor meiner Tür, ich erschrak fast den Abholen war abgesprochen. Ich brachte den Mund fast nicht mehr zu. Diese Frau im Dirndl, ich habe mit vielem gerechnet aber das war was, da sagst Du nichts mehr. Nicht wie bei vielen beim Oktoberfest sexistisch aufgemotzt sondern vom feinsten, da passt alles bis ins Detail, farblich, optisch, zueinander aber auch zu der Frau. Ich habe schon viel gesehn aber bei Monika nein nur ein Buchstabe der Kritik ist zu viel. Bis ich wieder halbwegs bei Sinnen war gab Sie mir zur Begrüßung Ihre Hand und einen kleinen Schmatz auf die Wange als kleines Dankeschön für den sauberen Autositz. Danke, sagte ich, sowas ist doch selbstverständlich. Nein nicht, sagte Sie und wir gingen zu meinem Auto. Ich wusste dass in Enzelhausen ein Autoauschlächter war aber mehr nicht. Bei der Hinfahrt war ich einerseits sehr stolz so eine Frau als Beifahrer haben zu dürfen andererseits wusste ich das das auch schnell das letzte Treffen mit dieser Frau sein kann. Sie muss mir mein Unwohlsein angemerkt haben. Sie versuchte immer wieder das Gespräch am Fließen zu halten und ich saß immer mehr schüchtern neben meiner Begleitung. Beim eintreten dann in den Saal übernahm ich selbstverständlich den Eintritt und überließ Ihr die Platzwahl. Es gab nur einen einzigen Zweiertisch und den steuerte Sie zielbewusst an. Ich nahm Ihr die Jacke ab und hängte Sie über Ihren Stuhl. Danke dass Du Dich auf diesen Abend mit mir eingelassen hast. Ich tanze für mein Leben gern aber für Volkstanz findet man keinen Partner in meiner Umgebung. Beim Trachtenverein hätte Sie einen festen Tanzpartner aber der hat eine Familie und für die Freizeit hat Sie dann Probleme. In meinem Kopf kreisten die Gedanken, Trachtenverein, Tanzpartner, ok Profi und Ich? Sie schien meine Gedanken lesen zu können und sagte ohne was zu wissen – Das mit dem Tanzen kriegen wir hin und was Du heut nicht lernst lernst Du dann das nächste Mal. Wer die Dellnhauser kennt weiß das Zwiefache deren Spezialitäten sind. Boah der Traum meiner schlaflosen Nächte und wenn die Partnerin es auch nicht kann ist das Chaos perfekt. Die Leute wurden mehr und nach einer kurzen Einspielzeit schöpften die Musikanten aus dem Vollen. Ein Traum wie die den Takt zum Tanz vorgaben. Auftanz zum kennenlernen ist eigentlich ein Marsch. Dann Walzer, ab jetzt wusste ich was Walzer tanzen sein kann. So elegant und mit soviel Gefühl, das war neu für mich. Monika lag mir in den Armen wie noch keine und am liebsten wollte ich Sie gar nicht mehr loslassen und hoffte das der Walzer niemals aufhörte. Es kam wie es kommen musste, der erste Zwiefache mit Monika. So einfache beherrschte ich, aber die Musikanten griffen gleich scharf in Ihr Notenkästchen und wer das Suserl kennt weiß das man das können muss sonst wirfts dich raus . So nun stand ich da mit Monika auf der Tanzfläche. Bleib da, wenigstens probieren. Die erste Minute war zugegeben Chaos aber dann lief es und wurde sogar mit fürs erste Mal top. Ich meinte bei der Partnerin kann es ein jeder. Nein sagte Sie Du bist einer mit sehr gutem Taktgefühl und hervorragender Aufnahmefähigkeit. Das ist das was zählt. Sie hängte sich bei mir ein und lehnte den Kopf an meine Schulter und meinte das es mit mir hier schön sei besonders weil ich so einfühlsam und offen bin. Einige Runden waren schnell erledigt und dann machte die Musik Brotzeit. Ich hätte uns auch etwas bestellt aber Sie wollte mit mir draußen auf der Terrasse etwas entspannen und kühler war es dort auch. Da hatten wohl viele diesen Gedanken und so beschlossen wir etwas an der Straße entlang spazieren zu gehen. Nach einiger Zeit hörten wir wieder die Musik und ich meinte Zeit zur Umkehr. Sie zog mich zu sich schaute mich an und sagte heut ist ein ganz besonderer Tag und ich bin der erste der mit Ihr einfach und auf Anhieb auf einer Wellenlänge schwimmt. Komm ich will mit Dir noch etwas quatschen, die Nacht ist schön und angenehm warm. So gingen wir Hand in Hand die Nebenstraße entlang. Eine leichte Prise wehte und so war es mehr als angenehm mit Monika hier zu sein. Wir setzen und auf eine sehr bequeme Holzbank, etwas mutiger legte ich einen Arm um Sie zog Sie zu mir und mit viel Mut aber schlechtem Gewissen versuchte ich Sie zu küssen. Sie schimpfte nicht sondern erwiderte, aber deutlich intensiver und mit viel Gefühl. Dann erzählte Sie mir dass Sie mich schon einige Jahre auf dem Schirm hatte, aber nicht wusste wie Sie das anpacken sollte. Den Kaffee benutzte Sie eher als Vorwand um mich nach meinem Fahrfehler mal ansprechen zu können. Passt schon sagte ich zog Sie auf meinen Schoß und umarmte Sie beim küssen. Sie weinte und schluchzte vor Glück. Wir gingen eng umschlungen zum Auto und auf der Heimfahrt wurde nichts gesprochen. Trotzdem war es einfach nur schön. Ich setzt Sie vor Ihrer Tür ab und bedankte mich. Komm mit rein ich mach noch Kaffee. Dieses lies ich mir nicht zweimal sagen. Vor der Tür sagte Sie mir hitlilfst Du mir beim ausziehen, alles klebt und anders ist es angenehmer. Drinnen kickte Sie die Schuhe einfach weg und präsentiert mir Ihren Rücken, Reißverschluss, alles klar. Da Sie wegen der Temperaturen keine Bluse trug stand Sie im BH und Slip vor mir. Sie drehte sich um und sagte wenn Du mehr sehen willst musst Du au was zeigen und machte sich prompt an meiner Hose zu schaffen. Es dauerte nicht lange und wir waren beide wie Gott uns schuf vor Ihrem Bett küssend und eng umschlungen. Ihre Innenschenkel waren nass und ich zum bersten steif. Ich immer noch vorsichtig – sollen wir das jetzt wirklich tun? Wie kannst Du das fragen ich warte schon Jahre darauf und schubste mich aufs Bett. Monika war nicht nur im Dirndl eine Schönheit sondern auch nackt. Sie legte sich zu mir auf mich vor lauter rumalbern und schmusen, streicheln, kneten, lecken und massieren kam der Punkt wo wir uns ansahen und wortlos ineinander verschmolzen. Stillhalten flüsterte Sie, schlang die Beine um meinen Hintern und drückte mich voll in sich. Ich spürte Ihren Muttermund mit meiner Spitze während Sie laut aufstöhnte. Nicht rausziehen sagte Sie das tut richtig gut. und drückte mit den Beinen noch fester zu. Das Reiben des Muttermundes an meiner Schwanzspitze blieb nicht ohne Wirkung und so gab ich bald die Warnung des kommens. Sie lies daraufhin etwas lockerer und gab mir die Möglichkeit mich etwas zurück zu ziehen. Dann zwei drei Stöße und beide begannen sich aufzubäumen und drückten dem anderen das Geschlechtsteil mit aller Gewalt entgegen und so spritze ich voller Ehrfurcht mein Sperma in Monika. Als die schönsten Gefühle vorüber waren hatten wir beide Tränen in den Augen.
Dann sanken wir aufeinander zusammen nach dem Abklingen der letzten Gefühlsschauer wälzte ich mich herunter und kuschelte mich von hinten an Sie heran. Sie hob ein Bein und machte meiner Männlichkeit Platz zum eindringen. So und jetzt Ruhe Ich will uns einfach nur so jetzt genießen. Dann nahm Sie meine obere Hand und legte Sie auf einer Brust ab.
Der Schlaf übermannte uns und gegen neun am andern Tag spürte ich einen Kuss auf meiner Eichel. Ich war noch benommen vom Schlafen aber Sie topfit. Ihr Mund wanderte vom Schwanz höher zu meinem Mund und ich merkte wie Ihre Scheide versuchte mich aufzunehmen. Ich flutschte zwischen Schamlippen hin und her. Wenn dann noch zwei herrliche Brüste vorm Gesicht baumeln bleibt nur noch eines , zustoßen lecken der Warzen kneten der Brüste und und und. Wir kamen beide ins schwitzen dann flüsterte Sie mir ins Ohr Spritz in mich rein alles und so tief wie möglich. Dabei drückte Sie Ihre Scheide fast quetschend um mich was derart stimulierte und ich deshalb sehr schnell kam. Du machst mich fertig. Nein nicht ich wir uns und Sie lachte aus tiefsten Herzen. Beim Frühstück meinte ich dann so nebenbei ob Sie es mit mir probieren wolle. Ihr stiegen die Tränen in die Augen und sagte du Depp ja ja ja und nur mit Dir und das schon seit Jahren

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