Die folgendene Geschichte handelt von zwei Geschwistern, welch ihr ganzes Leben schon für einander da sind. Charlotte und Leon (18 & 19) ein unzertrennliches Pärchen.
Es ist ein warmer Sommernachmittag und ich (Leon) sitze wie immer in meinem Zimmer und zocke. Ich bin alleine zuhause denn unsere Mutter, Kate (39) ist noch arbeiten und kommt erst gegen 18:30 Uhr nach Hause.
Charlotte macht es richtig und ist mit ihren Freundinnen im Freibad. Nur ich sitze hier und schwitze. Aber es dauert nicht lange – komm spring ich in den Pool, denke ich mir. Die Runde beendet stehe ich auf und suche meine Badehose aber ohne Erfolg.
Ich laufe ins Zimmer von Charlotte in der Hoffnung hier fündig zu werden. Als ich ihren Schrank öffne, finde ich hauptsächlich ihre Oberteile und auch ihre BHs.
Sie ist eine echt hübsche junge Frau geworden meine Schwester. Mit einer schönen Oberweite – Welche Größe sie wohl hat? < nuschle ich leise zu mir selbst und nehme ihren weißen Lieblings-BH raus und suche dessen Etikett.
Wow 80 C was für eine perfekte Größe < sage ich in Gedanken zu mir als mit alles mögliche durch den Kopf schießt, was man mit solch tollen Brüsten anstellen könnte.
Aber am Ende gewinnt die Vernunft, so leg ich leicht erregt den BH wieder ordentlich zurück an seinen Platz, in der Hoffnung das es Charlotte nicht auffällt. Ich verlasse ihr Zimmer und stelle fest meine Badehose hab ich trotzdem nicht gefunden. Was nun?
Ich sage mir > Scheiß drauf es ist sowieso keiner zu Hause und so schnell kommt auch niemand heim, da kann ich auch nackt rein springen. < während ich zurück laufe in mein Zimmer.
Als ich in meinem Zimmer mit einem Schwung meine Hose runterziehe stelle ist fest, der BH von Charli und die Gedanken an ihre perfekten Brüste haben mir mehr als nur ein bisschen gefallen.
Mein großer steinharter Penis ragt mir entgegen. Ich versuche mir einzureden > Du darfst das nicht tun, es ist falsch! < Dennoch stehe ich in meinem Türrahmen und mein Blick ist gefesselt von Charlies Zimmer.
Kurz überlege ich, doch wieder ins Zimmer von Charlotte zu gehen aber die Vernunft siegt dieses mal. Ohne Badehose mache ich mich nackt auf den Weg zu unserem Pool.
Mein Blick schweift kurz durch den Garten bevor ich das Haus verlasse um sicherzustellen wirklich alleine zu sein > puh, niemand da < denke ich mir. Ich gehe auf den Pool zu, mit den letzten Schritten werde ich schneller und springe schwungvoll hinein.
Das ist genau die Abkühlung die ich jetzt brauche. Ich schwimme ein paar Runden. Am Beckenrand liegt eine Luftmatratze und ein kleines Handtuch. Perfekt um mich etwas zu bedecken.
Die Sonne lässt sich doch am besten genießen wenn man dabei die Beine ins Wasser stecken kann also liege ich breitbeinig auf meiner Luftmatratze. Mein bestes Stück durch das kleine Handtuch bedeckt. Es dauert nicht sonderlich lange bis ich eindöse……
Es ist kurz nach 16 Uhr als ich (Charlotte) mein Fahrrad in unserem Carport abstelle und dabei noch mit Julia (17) telefoniere um ihr das neueste von Heute zu erzählen.
Ich gehe in den Garten um mein nasses Handtuch an der Wäschespinne aufzuhängen. Mein noch feuchter Bikini hat bereits einen Abdruck an meinem Oberteil hinterlassen. > Besser ich ziehe das Shirt auch noch aus. < denke ich mir während ich mich von Julia verabschiede.
Als ich mein Top an die Wäschespinne hänge bemerke ich Leon auf der Luftmatratze. Er hat mich scheinbar nicht gehört sonst wäre bestimmt ein “Hi” von ihm gekommen.
Meinen Schuhe ziehe ich an der Wäschespinne aus um mich an Leon anschleichen zu können. > Er würde es genauso tun! < sage ich zu mir als ich mit einer Arschbombe in den Pool springe.
Leon erschrickt und fällt von seiner Luftmatratze. Ich setze mich mit spöttischem Grinsen im Gesicht an den Beckenrand. Ihm fehlen die Worte. Aber er sucht verzweifelt nach etwas.
Warum ist er so panisch? < frage ich mich und ich frage ihn “Alles ok bei dir? Ich habe mit vielen Reaktionen gerechnet aber nicht mit dieser?” Leon stottert. Ihm fehlen die Worte.
Vom Beckenrand aus suche ich den Pool ab. In Gedanken frage ich mich > Lag sein Handy mit dabei? Hatte er eine Sonnenbrille auf? < jedoch ist nichts zu erkennen.
Leon steht mittig im Pool, sein Kopf sichtlich errötet aber dennoch wieder mit Fassung. Mein Fuß wird von einem im Wasser treibenden Handtuch gestreift. Ich nehme es aus dem Pool. Als ich aufstehen will um es auch an die Wäschespinne zu hängen kommt Leon schnell auf mich zu und sagt “Bitte lass’ es am Rand liegen ich brauche es noch.”
Spöttisch antworte ich Leon: “Was willst du mit einem patsch nassem Handtuch? Bist du etwa nackt?” Und da fällt mir auf, dass keine Badehose an Leon zu sehen ist. Mein Grinsen wird immer größer.
Leon zieht mich wieder in den Pool mit den Worten “Grins’ nicht so!” Ich kann nicht aufhören seinen Körper anzusehen. Ich ertappe mich bei dem Gedanken, was für einen geilen anziehenden Körper mein Bruder hat.
Nun werde ich rot. Ich setze mich wieder auf den Beckenrand. Leon steht an meinen Beinen. Ich drücke das Wasser aus meinem Bikinioberteil. Leons Blick ist total abwesend als ich merke wie sein Schwanz zwischen meinen Zehen hart wird.
Mein Puls steigt. Berühre ich gerade wirklich das erste mal einen Penis?
“Shit. Waren das gerade Charlottes Füße an die ich gestoßen bin?” denke ich mir während ich versuche mich ‘normal’ zu Verhalten.
Ich lächle sie an und bemerke wie rot ihre Wangen sind. Fuck. Es waren ihre hübschen Beine die meinen harten Schanz berührten – was mache ich nur. Ruhe bewahren.
Charly steht wortlos vom Beckenrad auf, nimmt ihre Sachen und geht ins Haus. Ich steige aus dem Pool und versuche meine Latte bestmöglich zu bedecken bis ich zu einem Handtuch gelange welches ich mir um die Hüfte wickeln kann.
Bedrückt gehe ich zurück in mein Schlafzimmer und denke mir “Hoffentlich sagt sie es nicht Mom. Ich kann doch nichts dafür – oder?”
Auf dem Weg komme ich an Charlottes Schlafzimmer vorbei. Ihre Tür ist offen und sie steht mitten im Raum sich umziehen. In Gedanken an ihre schönen Brüste versunken bemerke ich nicht, dass ich stehen geblieben bin.
Gefesselt von ihrem Anblick beginnt mein harter Schwanz zu pulsieren und zeichnet sich deutlich am Handtuch ab.
Ich bemerke erst, dass ich noch immer vor Charlottes Zimmertür stehe als sie erschrickt und mir das erstbeste greifbare hinterherwirft.
Mit schnellen peinlich berührten Schritten laufe ich ohne Nachzudenken weiter in mein Zimmer. Ich schließe rasch die Tür und lehne mich an dieser an. “Was hast du nur getan? Was stimmt mit dir nicht?” schwirrt durch meinen Kopf.
Mein Handtuch rutschte durch die schnellen Schritte fast hinunter. Als ich es wieder zurecht rücken will, bemerke ich was Charly nach mir geworfen hat. Ihr noch feuchter Bikini blieb an meinem Handtuch hängen.
“Sollte ich das wirklich tun?” schleicht durch meinen Kopf aber ich verdränge diesen Gedanken. Ich sperre meine Tür ab, lasse mein Handtuch fallen und beginne langsam meinen Schwanz zu massieren.
Mit Charlottes Bikinioberteil in der Hand lege ich mich auf mein Bett. Die Bilder ihrer perfekten Titten in meinem Kopf während ich jeden Zentimeter des feuchten Stoffes spüren will.
Es ist falsch an sie zu denken während ich meinen harten Schwanz wixxe. Es gehört sich nicht. Ich muss damit aufhören!
Tief durchatmend lasse ich meinen Schwanz los. Meine Hand fällt auf mein Bett. Genau dahin wo Charlys Bikinihose liegt. Fuck. Die Gedanken gehen mit mir durch.
Ich kann ihr einfach nicht widerstehen! Ich nehme Ihren weißen Bikini in die Hand und wixxe mit ihm meinen Schwanz. Wäre es falsch würde es sich dann so gut anfühlen?
Charlotte steht in ihrem Lieblingskleid vor Ihrem Kleiderschrank und föhnt sich ihre schönen langen Haare.
Auch sie hat die verschiedensten Gedanken im Kopf. “War es wirklich sein Penis? Habe ich mich getäuscht? Warum ist der erste Penis den ich berühre ausgerechnet der meines Bruders? Wie fühlt er sich wohl in meinen Händen an? Wie groß er wohl ist?”
Meine Haare kämmend fällt mir auf wie sich mein BH durch mein Kleid abzeichnet und leicht durchscheint. “Ich hab heute doch nichts mehr vor. Warum lass ich ihn nicht weg?” denkend lege ich meine Bürste bei Seite.
Ich öffne meinen BH, schlüpfe aus seinen Trägern raus und ziehe ihn durch den Ausschnitt meines Kleides raus. “Besser” denke ich mir und gehe runter in die Küche. Zeit mit den Vorbereitungen zum Grillen zu beginnen.
Leons Zimmertür ist geschlossen. “Vielleicht ist er noch duschen” denke ich mir und gehe in die Küche Gemüse kleinschneiden.
Ich liege noch wixxend auf meinem Bett. Dieses unbekannte neue Gefühl des Bikinis mit welchem ich meinen Schwanz berühre. Oh shit. Das fühlt sich so gut an.
Mit geschlossenen Augen, den Gedanken an diese fucking geilen Titten und ihrer Kleidung an meinem Schanz kann ich es nicht stoppen. Mit leisem tiefen Stöhnen komme ich.
Puh. Gerade noch den Bikini an meine Eichel bekommen um meinen Saft auf diesem zu verteilen statt auf mir.
Ich werfe den Bikini auf meinen Wäschekorb und gehe duschen um Charly mit den Vorbereitungen zu helfen.
Als ich nach unten komme ist die Küche bereits leer. Charlotte hat schon alles vorbereitet und nach draußen getragen. Unsere Mom Kate und sie sitzen auf der Terrasse und genießen gemeinsam die Sonne bei einem Glas Aperol.
Ich starte unseren Gasgrill und beginne unser Abendessen fertig zu machen. Mom fragt wie unser Tag war. Mit einem Frosch im Hals antworte ich ihr: “Sehr entspannt. Konnte das super Wetter im Pool genießen.”
Charly ringt mit den Worten. Ich zwinkere Ihr zu und auch sie antwortet unserer Mutter mit frechem Grinsen im Gesicht “ich hab die Zeit im Wasser heute SEHR genossen”.
Mein Kopf füllt sich mit Gedanken: “Was meint sie damit? Will sie auf unseren ‘Zusammenstoß’ anspielen? Wird sie Mom davon erzählen?”
Das Essen ist fertig und wir sitzen alle zusammen am Tisch. Die Sonne geht langsam unter und ein leichter Wind zieht auf.
Ich gehe ins Wohnzimmer ein paar Wolldecken holen für uns. Als ich Charly ihre Decke umhänge fällt mir auf dass sie keinen BH trägt. Ihre verflucht geilen harten weit abstehenden Nippel sind durch ihr dünnes Kleid zu sehen.
Ich setze mich wieder an den Tisch um zu essen aber meine Gedanken kreisen nur um Charlotte das sie da sitzt ohne BH. In meinem Kopf wieder, was ich vorhin mit ihrem Bikini gemacht habe. Puhhh. Ich versuche mich zu beruhigen und zu essen.
Kate fragt mich nach kurzer Beobachtung: “Hey, alles gut großer? Du wirkst so nervös?“. Ich antworte so überzeugend wie möglich: „Ja Mama es ist alles gut mir ist nur plötzlich sehr kalt geworden und die Decke hilft nur bedingt“.
Ihre entspannte Antwort darauf ist liebevoll wie immer: “Okay mein Schatz, dann iss auf dadurch wird es dir wieder wärmer werden.”
Gesagt getan. Ich schlinge das Essen in mich hinein um so schnell wie Möglich aus dieser Situation zu entkommen. Von Kate und Charly entschuldige ich mich mit “Ich geh nach oben wenn’s okay ist. Mir ist noch immer kalt und ich wollte auch noch etwas mit meinen Freunden zocken“.
Ein Nicken kommt von meiner Mutter. Ich schaue zu Charlotte, welche nur bis knapp über den Hüften von ihrer Decke bedeckt ist. Mein Blick richtet sich noch einmal auf ihr wunderschönes Kleid und ihre steifen Nippel.
Als ich mein Zimmer komme, sehe ich das Bikini Oberteil oben auf dem Wäschestapel liegen. Ich spiele etwas damit und nehme es dann doch komplett in die Hand. Zu mir selbst sage ich: „Ich kann es nicht wieder machen. Das kann ich doch niemandem erklären. Was wenn Mom fragt, wieso Charly’s Bikini in meiner Wäsche liegt und dann auch noch voller Flecken ist?”
Durch meine Hose ist mein Mein erneut harter Schwanz deutlich zu sehen. Beginnend ihn durch meine Hose zu massieren ringe ich mit mir. Ist es das richtige? Sollte ich es lieber lassen und mein Glück nicht nochmal riskieren? Meine Vernunft sagt nein aber mein verlangen schreit ja.
“Scheiß drauf!” sage ich mir, ziehe mich hastig aus und lege mich ins Bett. Langsam mache ich weiter meinen Schwanz zu massieren während ich den Bikini fest in meiner Hand halte. Dieser riecht so gut. So wie Charly auch.
Ich bin so in meinen Gedanken und Vorstellungen, dass ich nicht gemerkt habe das Charlotte leise in mein Zimmer geschlichen ist und mich beobachtet.
„Äh das ist nicht das wonach es aussieht“ stottere ich mir irgendwie zusammen während ich versuche meine Latte mit ihrem Bikini zu bedecken.
Charlotte sagt mit ruhiger Stimme zu mir: “Also habe ich im Pool vorhin richtig gespürt! Ich habe es mir nicht nur eingebildet.” Mit zaghaften Schritten gehe ich auf das Bett meines Bruders zu und setze mich neben ihn.
„Ach was hast du für eine Sauerei angestellt. Das bekommt Mama niemals wieder raus!!!“ sagt Charly verzweifelt zu Leon. Ohne ein Wort zu sagen zu können senkt er beschämt seinen Kopf.
Mit leichtem Grinsen sage ich ihm „komm gib’ mir den Bikini. Ich hole dir etwas anderes damit du zu Ende wixxen werden kannst“.
Total überrascht fragt mich Leon mit weit aufgerissenen Augen: „Meinst du das gerade wirklich ernst?“ während er seinen harten Schwanz mit der Bettdecke bedeckt.
Ich stehe auf, gehe in mein Zimmer und komme sogleich zurück in Leon’s Zimmer. In meiner rechten Hand ein roter spitzenbesetzter BH, in der linken ein einfacher schwarzer. Mit frechem Grinsen frage ich meinen noch immer verwunderten Bruder: “Welchen möchtest du haben? Einer ist frisch gewaschen, einen habe ich heute in der Schule getragen“.
Kleinlaut und mit verlegener Stimme antwortet er mir: „Der, der den du Heute an hattest, bitte“. Ich strecke ihm den roten BH entgegen, lasse diesen aber noch nicht los. Leon greift nach dem BH und ist erstaunt als ich nicht loslasse.
“Bevor ich ihn dir gebe, möchte ich erst etwas von dir!“ sage ich bestimmt zu ihm. Nickend und mit einem kurzen “Hmm ja” zieht Leon leicht an meinem BH.
Ich setze mich an seine Bettkante und flüstere in sein Ohr: “Zeig ihn mir bitte”. Perplex stottert Leon leise: “Willst du das wirklich?”
Mit gierigem Blick wandert meine Hand an seine Bettdecke und wir ziehen diese gemeinsam zögerlich hinunter. “Wow! Mein Bruder ist aber wirklich gut bestückt” wandert mir durch den Kopf. Ich sage zu Leon: “Du hast einen sehr geilen Schwanz”
„Danke Schwesterherz, zeigst du mir dafür das du ihn sehen durftest deine geilen Brüste? Das würde meine Fantasien viel realer machen?“ antworte ich wie aus dem nichts an Charly. Ich realisiere noch gar nicht was ich gesagt habe.
Doch Charlotte steht auf, holt ihr Brüste aus dem Kleid und nun wird mir klar was ich gerade sagte. Ich bin sprachlos von ihren geilen Brüsten und den perfekten Nippeln Ohne nachzudenken fange ich an meinen Schwanz zu wixxen.
Charly kommt wieder an die Bettkante. Ihre Titten zum greifen nah. Ein Traum der fast in Erfüllung geht.
Alles geht so schnell, plötzlich steht unsere Mutter im Zimmer. „Na ihr zwei, was macht ihr hier?“
Keine Sekunde vergeht und Charlotte hat ihre Brüste ruckartig wieder bedeckt und ich meinen Schwanz unter der Decke.
Charlotte antwortet Kate: “Gar nichts Mama, ich hab nur gefragt ob ihm schon wieder wärmer ist. Nicht dass Leon krank wird“ und verlässt errötet mein Zimmer.
Mama geht auch weiter und so liege ich nun hier. Mit einem harten Schwanz, dem getragenen BH von meiner Schwester und den Bildern vor Augen von Charlottes Brüsten.
Als Charlotte an Ihrem Schminktisch sitzt, realisiert sie was gerade passiert. Sie merkt wie erregt sie durch die Vorkommnisse ist.
Ihr schwirren etliche Gedanken durch den Kopf: „Wieso macht er mich so geil? Es ist mein Bruder, wir sind so ein gutes Team. Macht es mich so an weil es verboten ist?“
Charly spielt mit dem Gedanken leise wieder ins Zimmer von Leon zu gehen, aber was soll passieren? Es kann doch nicht gut gehen.
So beschließt sie sich abzulenken mit ihrer liebsten Serie. Charlotte steht auf, öffnet ihr Kleider, lässt es zu Boden fallen und zieht eine Jogginghose sowie ihr Bauchfreies Sporttop an und schmeißt sich aufs Bett.
Die Fernbedienung suchend sind ihre Gedanken immer noch bei Ihrem Bruder – ob er wohl noch seinen Schwanz in der Hand hat?
Leon ist noch ganz überfordert mit der Situation von gerade eben. Er holt den BH unter der Decke hervor. Seine Gedanken sind ein durcheinander: „Fuck ich kann das nicht machen! Wieso wollte sie meinen schwanz sehen? Hat er ihr gefallen? Warum hat sie mir so selbstverständlich ihren BH gegeben? Will sie mich auch?“
Wie selbstverständlich landet meine Hand wieder an meinem dicken, harten Schwanz. Ohne umschweife beginne ich ihn zu massieren – in den Gedanken meine Schwester und ihre geilen Titten.
Ich nehme ihren BH und reibe die Körbchen an meinem Schwanz fest hoch und runter. Dabei stöhne ich leise und genussvoll “Charlotte”.
„Reite mich Schwesterherz“ kommt es aus meinem Mund. Der Gedanke ist so erregend dass ich mich nicht mehr konzentrieren kann. Ich schließe meine Augen – Shit ich komme. Eine große Ladung Sperma spritzt aus meinem Prügel.
Als ich die Augen wieder öffne, sehe ich meinen Saft verteilt auf meinem Bauch und Charlottes rotem BH. Ich genieße kurz den Moment bevor ich mich frage: “Was mache ich jetzt damit? Soll ich ihn so zurückgeben? Ich kann ihn doch nicht in die Wäsche werfen!“.
Ich stehe auf und gehe in unser gemeinsames Badezimmer um mich sauber machen. Ich klopfe an die Tür von Charlotte „Hey Schwesterherz, ich weiß nicht wo ich ihn hin tun soll daher fang!“
Charlotte fängt ihren BH. Inspiziert kurz die Spermaspuren darauf und schaut mich mit großen Augen fragend an: “Na Brüderchen hattest du Spaß?“
Ich nicke selbstbewusst und zwinkere ihr zu während ich in ihrem Türstock lehnend auf weitere Reaktionen von ihr warte.
“Sehr gut, leg ihn bitte zur anderen dreckigen Wäsche” sagt sie als wäre es das normalste der Welt und wirft mir ihren BH zurück.
Mit einem “Gute Nacht” werfe ich ihren BH zu ihrer Wäsche und gehe zurück in mein Zimmer.
Ein paar Tage vergehen ohne besondere Vorkommnisse und alles ist wie es immer war. Wir haben Mittwoch Abend, Leon hat wie üblich zu lange gezockt und die Zeit vergessen. Es ist 3 Uhr nachts und er schleicht leise runter in die Küche um sich etwas zu trinken zu holen.
Ich bemerke wie Mom auf der Couch schläft. Sie ist wohl beim Fernsehen eingeschlafen. Ich mache den Fernseher aus und decke meine Mutter zu.
“Sie hat aber ganz schön große Brüste” schießt es mir durch den Kopf. Eine halbe Brust ist aus ihrem Top gerutscht und es vergehen Minuten in denen mein Blick von ihren Titten gefesselt ist.
Kate wird wach und fragt mit verschlafener Stimme und halb geöffnetem Auge „Oh, wie viel Uhr haben wir schon?”. Mit ruhiger Stimme antworte ich ihr: „Kurz nach 3 Mom“. „Ich bin eingeschlafen toll und was machst du noch um diese Uhrzeit wach?“ ist ihre nächste Frage sich etwas streckend wodurch auch ihre zweite Brust etwas aus ihrem Top rutscht.
„Wollte mir nur etwas zu trinken holen“ antworte ich leise mein Blick noch immer auf ihre großen Brüste gerichtet. Mom öffnet langsam die Augen und sagt zu mir: „Okay, dann Hop ins Bett Gute Nacht“ bevor sie wieder einschläft. Wieder Richtung Schlafzimmer gehend antworte ich ihr noch „Gute Nacht“.
“Ich hoffe sie hat nicht mitbekommen wie ich ihr auf die Titten geschaut habe” denke ich mir mit zweifelnder Stimme. Zurück in meinem Zimmer lege ich mich ins Bett und versuche zu schlafen.
Etwas später kommt Kate in mein Zimmer. Sie bemerkt dass ich noch wach bin und sagt sanft: „Hey mein Schatz, Danke fürs zudecken aber du hättest mich ruhig wecken können“.
Mit müder Stimme antworte ich “Aber du warst so friedlich am schlafen, da wollte ich dich nicht wecken Mama“.
Kate kommt zu mir ans Bett und beugt sich nach vorne zu meiner Stirn um mir einen Kuss zu geben. In diesen winzigen Sekunden habe ich perfekten Einblick ins Paradies.
Ihre goldene Kette pendelt knapp vor ihren Brüsten und lässt mich in Trance fallen, sodass ich nicht bemerke dass Mom sich schon wieder aufgerichtet hat.
Mit „Hallo meine Augen sind hier oben mein Schatz!” holt Kate mich aus der Trance. Mein Gesicht wird rot und voller charm entschuldige ich mich bei Mom. „Tut mir leid“
Mom grinst kurz. „Schon okay. In deinem Alter ist das normal, aber mach es nicht so auffällig“ zwinkert sie mir zu. Von ihrer Antwort überrascht entschuldige ich mich weiter „Entschuldige Mama, bitte“
“Ist schon okay. Hat dir wenigstens gefallen was du gesehen hast?” fragte Kate.
Ich erröte immer mehr „Ähm, ähm ja aber deine Kette. Die hat mich ziemlich abgelenkt“ antworte ich und spüre wie mein Schwanz immer härter wird.
„So ist das also. Dann mal gute Nacht mein Schatz“ sind Kate’s letzte Worte auf dem Weg zur Tür.
Leise frage ich „Mama?“ und Kate bleibt stehen und antwortet ohne sich umzudrehen mit “Ja Leon?“ mit den Fingerspitzen an meiner Eichel frage ich mutig: „Ich werde es bereuen, sowas zu fragen aber kannst du mich nochmal schauen lassen? Dieses Mal ohne von der Kette abgelenkt zu werden?“
Kate steht wie angewurzelt da. Es dauert einen Moment der sich wie eine Ewigkeit anfühlt bis sie Antwortet: “Du weißt das ich deine Mutter bin richtig? Das ist falsch was du gefragt hast?“
Die Frage bereuend sage ich mit gedämpfter Stimme: „Ich weiß, aber du sagtest es wäre normal in meinem Alter“. Sich leicht zu mir drehend und die Beule in meiner decke bemerkend sagt sie ruhig „Schlaf jetzt und dann vergessen wir was hier gerade passiert ist“.
Wieder in mein Bett sinkend sage ich „Okay tut mir leid Mama. Schlaf gut“. Kate dreht sich um und verlässt mein Zimmer mit den Worten “Schlaf gut mein kleiner Bengel“
Kate bleibt im Flur vor meiner Tür stehen und ringt mit sich. Seufzend zieht Ihr Top aus und kommt wieder in mein Zimmer.
„Schatz morgen kommt Tante Sophie zu uns. Denk daran das du dein Zimmer noch aufräumen sollst“ sagt Kate in meiner Tür stehend sich richtung meinem Bett gebeugt.
Mein Blick ist wie versteinert auf die unglaublichen Brüste meiner Mutter. “Wie?” kommt als einzige Reaktion aus meinem Mund.
„Gut, dann schlaf jetzt. Gute Nacht“ sagt sie als Sie meine Tür wieder schließt.
“Typisch Männer. Sehen Brüste und alles andere ist vergessen“ murmelt Kate vor sich hin auf dem Weg in Ihr Schlafzimmer.
Auf dem Weg in ihr Schlafzimmer geht Kate auch am Zimmer von Charlotte vorbei. Es ist still an ihrer Tür “Sie schläft wohl schon” denke ich mir und gehe weiter in mein Schlafzimmer.
Ich schließe meine Tür hinter mir. Auf dem Weg zu meinem Bett lasse ich mein Top fallen und ziehe meine Hose aus.
Ich lege mich nur noch einen einfachen Tanga tragend auf mein Bett. Mein Handy in der Hand schaue ich durch Instagram.
Ein Beitrag von Leon im Pool taucht auf. So gutaussehend wie immer und mit charmantem lächeln sammelt er Like’s.
Sein großer Schwanz ist noch immer präsent in meinen Gedanken. Ich versinke direkt in diesen Gedanken: “Wie er sich wohl anfühlt? Ob er denn schon Sex hatte? Wie viele er schon im Bett hatte?”
Ich lege mein Handy zur Seite und sehe wie erregt ich von diesen Gedanken bin. Meine Nippel sind ganz hart und stehen zu Berge.
Sie langsam umkreisend versuche ich sie zu beruhigen. Es gefällt mir aber zu sehr als dass es helfen würde. Also mache ich weiter. Meine Finger um die Nippel kreisend, meine Hände meine Brüste massierend wird meine Atmung schwerer.
“Wie kann ich nur meine Titten massieren während ich an den geilen Schwanz meines Sohnes denke! Vor ein paar Minuten habe ich ihm noch gesagt wie falsch das ist!” schießt mir in den Kopf. “Ich muss doch ein Vorbild sein!”
Meine Hände liegen nur noch auf meinen Brüsten. Meine Nippel stehen noch immer. “Wer soll es schon merken, ich kann trotzdem nich ein Vorbild sein” versuche ich mir einzureden während ich meine Titten richtig beginne zu massieren.
Schön fest massierend und immer wieder an meinen Nippeln spielend, sie umkreisen und leicht drehend denke ich noch immer an den Schwanz meines Sohnes.
Eine Hand nach unten wandernd, über meinen Tanga streichelnd wird dieser Feucht wie ich mit meinen Fingern meine Pussy entlang fahre.
“Shit. Es ist einfach viel zu lange her, dass ich mich um mich gekümmert hätte. Oder jemand anderes mich befriedigt hätte” sage ich mit leichtem Stöhnen leidend zu mir während ich meinen Po anhebe um meinen Tanga auszuziehen. Diesen langsam meine Beine hinunter schiebend überlege ich welches Toy ich mir aus meinem Schrank hole.
“Hmm was hatte ich lange nicht mehr? Den Satisfyer? Oder doch den pinken Dildo?” wandert durch meinen Kopf während meine Hände meine Beine wieder nach oben fahren und zwei mal um meine Perle.
Aus dem Bett aufstehend und zu meinem Schrank gehend nehme ich den Finger welcher gerade meine Perle kreiste in den Mund und lecke diesen ab. Von meinen Lippen fest umschlossen ziehe ich ihn langsam wieder heraus.
Das Spielzeugfach meines Schrankes öffnend überlege ich nicht lange und nehme meinen klassischen weißen Vibrator heraus. “Bei dem muss ich mir wenigstens keine Sorgen machen, dass die Batterien leer sind” denkend gehe ich zurück zu meinem Bett.
Ihn an der freien Steckdose auf meinem Nachttisch ansteckend lasse ich mich grinsend wieder ins Bett fallen.
Ich schalte ihn an und wähle die niedrigste Stufe aus. Auch mit dem Vibrator beginne ich wieder an meinen Nippeln. Es fühlt sich so gut an wie ich mit ihm um meine Nippel fahre. Ich merke direkt wie meine Pussy beginnt zu tropfen.
Ich wechsle zu meiner anderen Brust. Bereits sanft stöhnend fahre ich mit meinem Vibrator auch noch um diesen Nippel. Meine andere Hand geht Richtung meiner feuchten Pussy.
Ich fahre mit zwei Fingern zwischen meine feuchten Lippen. Zwei drei mal hoch und wieder hinunter bevor meine Finger beim nächsten mal in meine Pussy eindringen.
In der Vorstellung es wäre Leon’s Schwanz bewege ich sanft meine Finger. Als würde sein schwanz ganz langsam in mich eindringen.
“Fuck bin ich nass” stöhne ich und nehme meinen Vibrator an meinen Kitzler.
“Oh shit!” entkommt mir lauter als mir lieb ist.
Meine nasse Pussy schreit nach seinem dicken harten Schwanz. Ich kann nicht anders als zu beginnen, langsam schneller zu werden mit meinen Fingern.
Merken wie die Geilheit in mir ansteigt, fingere ich mich immer schneller. Mein Stöhnen wird immer lauter. Der Versuch es zu unterdrücken scheitert.
Mit jedem rausziehen und wieder hineinfahren meiner Finger ist das schmatzen meiner nassen Pussy zu hören.
Meine Atmung beginnt zu stocken, meine Beine zucken. In meinem Kopf noch immer Leon’s großer Schwanz. Wie gern würde ich den nur gerade spüren. Ach was spüren ist untertrieben.
Ich will dass er mich fickt. So wie es schon lange kein Mann mehr getan hat.
Die Gedanken sind so fesselnd. Ich stelle den Vibrator auf höchste Stufe. Ihn so noch nie verwendet bin ich kurz davor zu kommen.
Ich nehme meine nassen Finger aus meiner Pussy und packe meine Brust. Den Vibrator so fest wie möglich an meine Perle drückend.
Mir bleibt die Luft weg. Mit lautem Stöhnen entweicht die letzte Luft aus meinen Lungen. Meine Beine zittern und leicht spritzt mein Saft aus meiner Pussy.
“Gott tat das gut” sage ich leise zu mir während ich den Vibrator zur Seite lege und meine Beine strecke.
Ich schalte den Vibrator aus, stecke ihn aus und mache mich mit ihm auf den Weg ins Bad zum waschen.
Das gedimmte Licht auf meinem Nachttisch ist ausreichend um die nassen Spuren in meinem Bett deutlich zu sehen.
Mich und meinen Vibrator waschend blicke ich in den Spiegel. Die Haare zerzaust. Gewissensbisse. “Habe ich das gerade wirklich getan? Warum wurde ich auf den Schwanz von Leon so geil?”
Teil zwei folgt…




Wann kommt teil 2??
Leider hat die Autorin noch nicht weitergeschrieben… ich frag noch einmal nach wann eine Fortsetzung zu erwarten ist.