Der Tag danach

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Du kommst gerade nach Hause. Eine 2 stündige Autofahrt hinter dir. Deine Pussy tropft wie üblich deinen Tanga voll. Dein Kopf ist noch immer bei der letzten Nacht. Schuldgefühle? Zweifel? Nichts davon. Begehren! Du öffnest die Wohnungstür. Endlich zuhause. Koffer auspacken. Alles aufräumen. Der erste Weg ins Bad BH loswerden und in Spiegel schauen. Auf dem weg raus lächelt dich dein Dildo an. Wohl platziert an der Wand der dusche. Der reiz ist sofort da. Du reist dich zusammen und gehst wieder. Dein Kopf voll mit den Erinnerungen an die vergangene Nacht.

Ein für dich eigentlich zu junger Kerl. Seine dunkle Stimme die dich fesselt. Sein Schwanz den du kaum beschreiben kannst. Du denkst zurück an die ersten Berührungen, das erste Schwanz auspacken im Hotelzimmer. Deine pussy die sofort “fick mich” schrie. Die Angst dass er die Gier in deinen Augen sieht. Deine grundsätzlich leicht feuchte pussy macht sich bemerkbar. Das Kribbeln in den Nippeln. Scheiß drauf!

Du ziehst dich aus steigst in die dusche genießt wie das Wasser über deinen Körper läuft und bist in Gedanken wieder bei ihm. Die Hand um deinen Hals. Seine Zunge die deine Nippel umkreisen und die Lippen die an ihnen saugen. Allein diese Erinnerung reicht das du unterbewusst anfängst deine Perle zu umkreisen. Dabei streift dein Arsch den Dildo an der wand. Du packst ihn als wäre es sein Schwanz und du massierst ihn. Dein Kopf und Körper schreien nach einem Orgasmus.

Du lässt deinen Dildo in dich gleiten. Das sofortige leise stöhnen. Fuck ja. Überfällig mal wieder etwas in deiner Pussy zu haben statt nur an ihr. In deinem Kopf die Erinnerung an sein stöhnen, seine finger an deiner Pussy, das nasse schmatzen deiner Pussy bei dem Orgasmus den er dir mit seinen fingern bereitet hat. Du kannst dich nicht beherrschen. Kein unterdrücktes stöhnen wie sonst sondern frei raus. Dein Arsch der bei jedem Stoß an die Wand klatscht. Deine Hände die mit deinen Nippeln spielen. Deine Beine beginnen zu zittern aber Du kannst nicht aufhören. egal wie gut du dich sonst im Griff hattest. Du kannst dich beim Gedanken an ihn nicht kontrollieren. Was machte diese eine Nacht nur aus dir?

Dein Telefon klingelt. Es ist deine F+ mit der du dich in einer Stunde triffst. Du gehst stöhnend ans Telefon und noch bevor er etwas sagen kann oder du selbst nachdenkst stöhnst du “verpiss dich” ins Telefon, legst auf und fickst weiter deinen Dildo. Du willst gerade keine anderen Gedanken in deinem Kopf. Nein was du gerade willst ist das ER an deiner Tür klopft. Du aus der dusche huscht um sie nur von einem Handtuch bedeckt zu öffnen. Ihn in deine Wohnung ziehst, sinnliche Küsse tauschst. Und vor allem das er mit den Küssen weiter Richtung Hals wandert dabei deinen Arsch packt und deine Titten massiert, du ihn dabei ausziehst und ihm endlich “fick mich” ins ohr stöhnen kannst und mit ihm im Schlafzimmer verschwindest.

Wieso noch die eigenen Regeln befolgen wenn man sie bereits beim ersten Treffen missachtet hat? Ihn aufs Bett schubsen, ihm die Klamotten vom Leib reißen. Sein geiler Schwanz ragt dir entgegen. Kein Körper schreit innerlich nur so nach ihm. Darf ich das zugeben? Muss ich mich gesittet verhalten? Verfickt nochmal nein. Direkt auf ihn setzen. Sein Schwanz der an meine Pussy klopft und um Einlass bittet muss nicht lange warten. Mit einem Stoß eindringen? Es langsam genießen? Noch bevor ich mich entscheide ist es er und seine Gier nach mir die ihn seinen Schwanz mit einem Stoß tief in mich gleiten lässt und langsam wieder raus. Blicke die keine Worte benötigen.

Ein schweres Atmen von uns beiden. Ein kurzes Zögern. Die Finger in seine Brust bohrend vor Genuss kann ich nicht anders als weiterzumachen. Ihn zu reiten egal was für Schmerzen es mir in den Knien bereitet. Ich will seinen dicken schwanz einfach nur tief in mir spüren. Sein stöhnen, das Gefühl von seiner haut auf meiner, seine spielerischen Bewegungen an meinen Titten. Das packen meiner Oberschenkel. Die Definition von Genuss. Das große aber. Der Teufel in mir kommt wieder zurück. Ich brauche es härter.

Ich drücke seine arme aufs bett. Grinse ihn an und sag fick mich wie noch kein anderer zuvor. Ich steige von ihm ab. Bleib auf allen vieren und strecke ihm meine nasse pussy entgegen. Er packt meinen Arsch. Schlägt kräftig zu und schiebt seinen schwanz mit einem harten stoß der mich aufstöhnen lässt wieder in mich. Den kopf ins bett gedrückt genieße ich die harten stöße. Flüstere stöhnend “mehr” und bin gespannt wie er sich an mir austobt.

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