Die Bar Bekanntschaft (Teil I)

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Es war ein kühler Sommerabend, die Straßen glänzten nass vom Regen, und die Lichter der Stadt spiegelten sich in den Pfützen. Ich, Lukas, saß in einer kleinen Kneipe in Schwabing, ein Bier vor mir, während ich an meinem Laptop arbeitete. Ich war Grafikdesigner, 29, und gerade erst in die Stadt gezogen. Die Kneipe war halb voll, das übliche Gemurmel von Gesprächen und das Klirren von Gläsern erfüllte den Raum. Ich mochte die Atmosphäre hier – nicht zu laut, nicht zu steril, genau richtig, um ein paar Ideen für ein neues Projekt zu skizzieren.
Dann kam sie rein. Anna. Sie war wie ein Sturm, der durch die Tür fegte. Langes, dunkles Haar, das in weichen Wellen über ihre Schultern fiel, ein figurbetontes schwarzes Kleid, das ihre Kurven umarmte, und Stiefel, die bei jedem Schritt leise auf dem Holzboden klackerten. Ihre Augen, ein stechendes Grün, scannten den Raum, bevor sie sich an die Bar setzte, nur ein paar Plätze von mir entfernt. Sie war keine, die man übersah. Ihre Bewegungen hatten etwas Selbstbewusstes, fast Herausforderndes, aber da war auch eine Spur von Unsicherheit in der Art, wie sie ihr Glas Weißwein umklammerte.
Ich konnte nicht anders, als sie anzustarren. Sie bemerkte es, drehte den Kopf und schenkte mir ein Lächeln, das irgendwo zwischen spielerisch und wissend lag. Mein Herz schlug schneller. Ich war nie der Typ für One-Night-Stands oder kühne Anmachsprüche, aber irgendwas an ihr zog mich an wie ein Magnet. Vielleicht war es die Art, wie sie mit dem Barkeeper lachte, oder wie sie sich eine Haarsträhne hinters Ohr schob, während sie auf ihr Handy schaute. Sie wirkte wie jemand, der genau wusste, was er wollte – und doch war da eine Tiefe, die ich spüren konnte, als hätte sie mehr zu erzählen, als sie preisgab.
„Arbeitest du immer so spät in Kneipen?“, fragte sie plötzlich, ohne mich direkt anzusehen. Ihre Stimme war weich, aber mit einem neckenden Unterton. Ich war überrumpelt, lachte leise und klappte meinen Laptop halb zu.
„Nur, wenn die Inspiration woanders fehlt“, antwortete ich und drehte mich leicht zu ihr. „Und du? Was treibst du so allein hier?“
Sie zuckte mit den Schultern, nahm einen Schluck Wein und sah mich an. „Manchmal muss man einfach raus. Die Wohnung wird zu eng, weißt du? Ich bin Anna, übrigens.“
„Lukas“, sagte ich und spürte, wie die Spannung zwischen uns wuchs. Wir redeten weiter, erst über Belangloses – die Stadt, das Wetter, die besten Bars in Schwabing. Aber je länger wir sprachen, desto mehr wurde klar, dass es heute nicht nur dabei bleibt. Ihre Blicke wurden intensiver, ihre Lippen verzogen sich öfter zu diesem Lächeln, das mich fast um den Verstand brachte. Sie erzählte, dass sie Eventmanagerin war, immer auf Achse, immer unter Strom. Sie liebte den Kick, wenn ein Event perfekt lief, aber manchmal sehnte sie sich nach einem Moment, in dem sie einfach loslassen konnte.
Nach dem zweiten Bier und ihrem dritten Glas Wein rückte sie näher. Unsere Knie berührten sich unter dem Tresen, und keiner von uns zog sich zurück. „Du bist nicht so wie die Typen, die hier sonst rumsitzen“, sagte sie leise, ihre Hand streifte wie zufällig meinen Arm. Ihre Berührung war wie ein Stromschlag, und ich merkte, wie mein Körper reagierte. „Wie meinst du das?“, fragte ich, meine Stimme rauer, als ich wollte.
„Du schaust, als würdest du wirklich zuhören“, sagte sie und lehnte sich noch näher, sodass ich ihren Duft wahrnahm – etwas Blumiges, gemischt mit dem Hauch von Wein. „Und du hast diesen Blick… als würdest du dir vorstellen, was du mit mir anstellen könntest.“
Ich schluckte hart. Sie war direkt, und das machte mich an. „Vielleicht tue ich das“, sagte ich, meine Hand wanderte zu ihrem Knie, langsam, fast fragend. Sie lächelte, legte ihre Hand auf meine und führte sie ein Stück höher, bis ich den Saum ihres Kleides spürte. Mein Puls raste. Das war kein Spiel mehr, das war eine Einladung.
„Wollen wir woanders hin?“, fragte sie, ihre Stimme jetzt ein Flüstern. Ich nickte, bezahlte die Rechnung, und wir verließen die Kneipe, ihre Hand in meiner. Der Regen hatte aufgehört, aber die Luft war kühl und feucht. Wir gingen die Straße entlang, ohne Plan, ohne Ziel, bis sie plötzlich in eine kleine Seitenstraße zog, wo eine schmale Gasse zwischen zwei Altbauten lag. Es war dunkel, nur eine flackernde Straßenlaterne spendete etwas Licht.
„Was machst du?“, fragte ich, halb lachend, halb erregt von ihrer Spontaneität.
„Psst“, sagte sie, drehte sich um und zog mich an sich. Ihre Lippen fanden meine, weich, aber fordernd. Der Kuss war wie ein Funke, der alles in Brand setzte. Meine Hände glitten über ihren Rücken, zogen sie näher, während ihre Finger sich in mein Haar gruben. Sie schmeckte nach Wein und Verlangen, und ich konnte nicht genug bekommen. Der Stoff ihres Kleides fühlte sich dünn an unter meinen Fingern, und ich spürte die Wärme ihrer Haut darunter.
„Hier?“, flüsterte ich zwischen zwei Küssen, meine Hände schon unter ihrem Kleid, wo ich die weiche Haut ihrer Oberschenkel spürte.
„Warum nicht?“, hauchte sie zurück, ihre Augen funkelten im Halbdunkel. Sie lehnte sich gegen die Wand, zog mich mit sich, und ich spürte, wie sie sich gegen mich presste. Meine Finger fanden den Rand ihres Slips, und sie keuchte leise, als ich ihn langsam herunterzog. Die Gasse war still, nur unser Atem und das ferne Rauschen der Stadt waren zu hören. Es war riskant, aber genau das machte es so verdammt aufregend.
Ich kniete mich vor sie, schob ihr Kleid hoch und küsste die Innenseite ihrer Schenkel. Ihre Haut war warm, leicht salzig, und ich konnte ihren Duft riechen, der mich fast wahnsinnig machte. „Lukas“, stöhnte sie leise, ihre Hände in meinem Haar, als meine Zunge sie fand. Sie war schon feucht, und jeder Kuss, jede Bewegung meiner Zunge ließ sie zittern. Ich nahm mir Zeit, erforschte sie, ließ meine Zunge über ihre empfindlichste Stelle gleiten, während sie sich gegen die Wand drückte, um nicht umzufallen.
„Oh Gott“, flüsterte sie, ihre Stimme brach, als ich den Druck verstärkte. Ich spürte, wie sie sich anspannte, wie ihr Körper reagierte, und es machte mich hart, sie so zu sehen – so offen, so hingebungsvoll. Ich stand auf, küsste sie wieder, ließ sie ihren eigenen Geschmack auf meinen Lippen spüren. „Du bist verdammt gut darin“, murmelte sie, ihre Hände fummelten an meinem Gürtel. Ich half ihr, schob meine Jeans runter, und sie griff nach mir, ihre Finger fest und warm um meinen Schwanz.
„Kondom?“, fragte ich, meine Stimme heiser. Sie nickte, zog eins aus ihrer kleinen Tasche und reichte es mir. Ich riss die Verpackung auf, rollte es über, während sie mich mit diesem Blick ansah – halb hungrig, halb herausfordernd. Dann drehte sie sich um, stützte sich mit den Händen an der Wand und schob ihren Hintern leicht nach hinten. „Komm schon“, flüsterte sie.
Ich trat näher, meine Hände auf ihren Hüften, und drang langsam in sie ein. Sie war eng, heiß, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. „Fuck, Anna“, keuchte ich, als ich tiefer glitt.
Sie stöhnte, bewegte sich mit mir und wir fanden einen Rhythmus. Meine Hände glitten unter ihr Kleid, fanden ihre Brüste, die weich und fest zugleich waren, ihre Haut warm unter meinen Fingern. Ihre Nippel waren hart, und sie keuchte leise, als ich sie sanft zwischen meinen Fingern rollte, die empfindlichen Spitzen leicht zwirbelte. „Lukas“, flüsterte sie, ihre Stimme rau, fast flehend, während sie ihren Hintern fester gegen mich schob, ihre Bewegungen drängend, als wollte sie mich tiefer in sich spüren. Jeder Stoß fühlte sich intensiver an, ihre Enge um mich herum war wie ein heißer, pulsierender Griff, der mich an den Rand des Wahnsinns brachte. Die Kälte der Gasse, die raue Backsteinwand, gegen die sie sich lehnte, die Gefahr, dass jeden Moment jemand um die Ecke kommen könnte – all das machte meinen Puls rasen, ließ Adrenalin und Lust in mir verschmelzen.

„Härter“, sagte sie, ihre Stimme ein raues Flüstern. Ich gehorchte, stieß tiefer, schneller, meine Hände fest auf ihren Hüften, um sie genau da zu halten, wo ich sie wollte. Ihre Beine zitterten leicht, und ich spürte, wie sie sich um mich herum anspannte, ihre Muskeln zogen sich zusammen, als sie sich dem Höhepunkt näherte. Ich griff um sie herum, meine Finger fanden ihre Klit, glitschig und empfindlich, und rieb sie im Takt meiner Stöße, mal sanft, mal fester, genau wie sie es mochte. „Ja, genau so“, keuchte sie, ihre Stimme brach, ihre Nägel gruben sich in die Wand, als suchte sie Halt. Ihr Körper begann zu beben, ein leises, ersticktes Stöhnen entkam ihren Lippen, und dann kam sie, ein Zittern lief durch sie hindurch, ihre Beine gaben fast nach. Ich hielt sie fest, meine Arme um ihre Taille geschlungen, während sie sich gegen mich presste, ihr Atem in kurzen, scharfen Stößen kam.

Doch gerade, als ich den Takt wieder aufnahm, bereit, mich in ihr zu verlieren, hörte ich es – schnelle Schritte. Ein Lichtstrahl zuckte durch die Gasse, tanzte gefährlich nah an uns vorbei, ein greller Schein von einer Taschenlampe. „Scheiße“, zischte Anna, ihre Stimme plötzlich panisch, ihr Körper erstarrte. „Jemand kommt!“ Sie schob mich weg, ihre Bewegungen hastig, fast verzweifelt, als sie ihren Slip hochzog und ihr Kleid herunterzerrte. Ich fluchte leise, mein Schwanz pochte schmerzhaft, immer noch hart, ohne Erlösung, ein dumpfer Schmerz, der durch meinen Körper schoss. Ich zog meine Jeans hoch, meine Hände zitterten vor Frust und Adrenalin, während das Licht näher kam. Eine tiefe Stimme rief etwas – „Wer ist da?“ –, vielleicht ein Sicherheitsmann, der uns beim Ficken gehört hatte.

„Los, weg hier“, flüsterte Anna, griff meine Hand und zog mich aus der Gasse. Wir rannten um die Ecke. Keuchend lehnten wir uns gegen eine Hauswand in der Hauptstraße. Anna lachte, ein bisschen atemlos, ihre Wangen gerötet, ihre grünen Augen funkelten vor Aufregung und einem Hauch von Schalk. „Das war verdammt knapp“, sagte sie, ihre Stimme halb amüsiert, halb erleichtert, während sie sich eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich.

Ich stöhnte, meine Hände in den Haaren, mein Körper immer noch angespannt, als würde er gleich explodieren. „Du hast keine fucking Ahnung, wie sehr ich gerade leide“, brachte ich hervor, meine Stimme rau, fast verzweifelt. Mein Schwanz pochte immer noch, die unerfüllte Lust ein dumpfer Schmerz, der mich nicht losließ. Sie sah mich an, biss sich auf die Lippe, und für einen Moment dachte ich, sie würde mich einfach stehen lassen, mit diesem neckenden Lächeln, das sie so gut beherrschte. Aber dann trat sie näher, ihre Hand streifte meinen Schritt, nur für eine Sekunde, ihre Finger warm und provozierend, genug, um meinen Puls wieder in die Höhe zu treiben. „Armer Lukas“, flüsterte sie, ihr Ton neckend, aber ihre Augen versprachen mehr. „Komm mit zu mir. Ich wohne nur fünf Minuten von hier. Ich mach’s wieder gut, versprochen.“

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