Die Mutter meiner Ex

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Ich bin Max, 26, und gerade aus einer scheiß Beziehung raus. Meine Ex, Lisa, hat mich nach knapp einem Jahr abgeschossen, und ein paar Wochen später erfahr ich, dass sie mich betrogen hat. Was für’n Arschloch, oder? Ich war stinksauer, aber was soll’s, Leben geht weiter. Dachte ich zumindest. Dann schreibt mir plötzlich ihre Mutter, Sandra, ’ne Nachricht. Sandra ist 43, geschieden, und, verdammt, sie ist der Wahnsinn. Braune Locken, die ihr über die Schultern fallen, Kurven, die dich umhauen, und ein Lächeln, das dir sagt: „Ich weiß, was ich will.“ Sie textet, ihr tut’s leid, wie scheiße ihre Tochter sich benommen hat, und fragt, ob ich auf ’nen Kaffee vorbeikommen will. „Nur so, zum Reden.“ Ich denk mir, klar, warum nicht? Sandra war immer cool drauf, hat mich gemocht, und, na ja, sie ist heiß. Also sag ich zu, ohne große Hintergedanken. Ehrlich.

Ich klingel an ihrer Tür, in so ’ner schicken Wohnung in München-Schwabing. Sie öffnet, und ich muss erst mal schlucken. Sie trägt ein enges, weißes Shirt, das ihre Brüste perfekt betont, und Jeans, die ihren Arsch wie ’ne zweite Haut umschließen. „Max, schön, dich zu sehen!“, sagt sie und strahlt mich an. Ihr Parfüm riecht nach Vanille und irgendwas, das mich sofort kribbelig macht. Wir setzen uns in ihre Küche, die nach frischem Kaffee duftet. Die Sonne knallt durchs Fenster, und die Luft fühlt sich an, als würd gleich was passieren. Wir quatschen über die Trennung, wie ich mich fühl (beschissen, aber ich lass es nicht hängen), und sie hört zu, echt aufmerksam. „Lisa hat’s echt verkackt“, sagt sie und legt ihre Hand kurz auf meinen Arm. Ihre Finger sind warm, und ich spür, wie mein Puls schneller geht. „Du bist echt ein guter Typ, Max. Und, na ja… du bist verdammt süß.“ Sie lacht, aber ihre Augen sagen was anderes. Da ist so ein Funkeln, das mich nervös macht, aber auch anturnt.

Wir reden weiter, und irgendwann, als sie lacht, streift ihre Hand meinen Oberschenkel. Nur kurz, aber lang genug, dass ich’s merk. „Wenn ich ’n paar Jahre jünger wär…“, sagt sie und lässt den Satz in der Luft hängen. Sie schaut mich an, als würd sie auf ’ne Reaktion warten. Ich grinse, spiel’s cool, aber innerlich dreh ich durch. Als ich geh, steht sie an der Tür, lehnt sich lässig gegen den Rahmen. „Komm jederzeit wieder, Max. Kaffee gibt’s immer.“ Sie zwinkert, und ich denk mir: Okay, was war das denn? Hab ich mir das eingebildet, oder hat sie gerade ’ne Tür aufgemacht? Die nächsten Tage krieg ich das nicht aus dem Kopf. Ihr Lachen, wie sie mich angeschaut hat, wie ihre Hand sich angefühlt hat. Ich muss wissen, ob da mehr ist.

Ein paar Tage später, Freitagmittag, schreib ich ihr: „Hey Sandra, Lust auf noch’n Kaffee?“ Sie antwortet in unter zwei Minuten: „Klar, komm vorbei! 😊“ Klingt, als würd sie sich freuen, und ich merk, wie mein Herz schneller schlägt. Ich zieh mir was Cooles an – schwarzes Shirt, enge Jeans – und mach mich auf den Weg. Als ich an ihrer Tür klingel, geht die Tür auf, und da steht sie. Diesmal in ’nem schwarzen Top, das tief ausgeschnitten ist und ihre Brüste praktisch präsentiert, und Jeans, die ihre Beine endlos wirken lassen. „Na, Max“, sagt sie und umarmt mich kurz. Ihr Körper drückt sich gegen meinen, und ich schwör, ich spür die Hitze durch ihr Shirt. Wir gehen in die Küche, Kaffee steht schon auf dem Tisch, aber die Stimmung ist anders. Elektrisch, als würd die Luft knistern.

Wir quatschen über irgendwas – Sommer, München, was man so macht –, aber ihre Augen lassen mich nicht los. Sie lehnt sich über den Tisch, ihre Brüste drücken gegen den Stoff, und ich muss mich zwingen, nicht zu starren. Ich werd mutiger, sag: „Sandra, du warst letztes Mal echt nett. Und, verdammt, du siehst immer so gut aus.“ Sie lacht, ihre Wangen werden leicht rot, und sie sagt: „Danke! Du bist auch nicht übel, weißt du.“ Ihre Hand landet auf meinem Arm, diesmal bleibt sie länger. Ich spür, wie mein Blut in die Hose schießt. „Eine Frau wie du“, sag ich, „muss überall die Typen verrückt machen.“ Sie grinst, frech, und sagt: „Vielleicht ein paar. Aber ich such mir die Guten aus. Wie dich.“ Ihre Stimme ist plötzlich tiefer, und sie schaut mich an, als würd sie mich gleich ausziehen.

Ich rutsch näher, leg meine Hand auf ihre Schulter, tu so, als wär’s ganz normal. Sie zuckt nicht zurück, sondern lehnt sich zu mir. Ihr Atem geht schneller, und ich spür ihre Wärme. „Weißt du“, sagt sie, „du bist echt heiß, Max.“ Ihre Hand landet auf meinem Oberschenkel, und ich schwör, mein Puls rast. Ihre Finger gleiten langsam höher, und sie schaut mich an, als würd sie auf ’ne Reaktion warten. „Sandra, was machst du grad?“ frag ich, meine Stimme heiser. Sie lacht leise, ihre Hand bleibt, wo sie ist. „Was denkst du denn?“ Dann, ohne Vorwarnung, rutscht sie näher, ihre Lippen sind nur Zentimeter von meinen entfernt. „Willst du… was Spannendes erleben?“ fragt sie, und ihre Stimme ist wie Samt. Ich nicke, unfähig, was zu sagen. Sie lächelt, steht auf und zieht mich ins Wohnzimmer. Die Sonne scheint durch die großen Fenster, die Leder-Couch glänzt einladend.

Sie setzt sich neben mich, ihre Hand wandert wieder zu meinem Oberschenkel, diesmal höher. „Ich bin grad… nicht in Stimmung für alles“, sagt sie mit einem schelmischen Grinsen, „aber ich hab was anderes für dich.“ Ihre Finger öffnen meinen Gürtel, langsam, fast quälend. Mein Herz schlägt so laut, dass ich’s in den Ohren hör. „Willst du’s?“ fragt sie, und ich nicke, meine Kehle trocken. „Sag’s mir“, flüstert sie, ihre Lippen nah an meinem Ohr. „Sag, was du willst.“ „Sandra… ich will, dass du…“, ich stocke, aber sie lacht leise. „Sag’s schon.“ „Ich will, dass du mir einen bläst“, murmle ich, und sie grinst breit. „Guter Junge.“

Sie kniet sich vor mich, zieht meine Jeans runter, und mein Schwanz springt ihr entgegen, schon hart wie Stein. Sie schaut hoch, ihre Augen glühen. „Oh, Max, das wird Spaß machen.“ Ihre Lippen schließen sich um die Spitze, langsam, neckend. Ihre Zunge kreist, und ich keuch schon bei der ersten Berührung. Sie nimmt ihn tiefer, ihre Lippen fest, ihre Zunge spielt mit jedem Zentimeter. Sie weiß genau, was sie tut. Eine Hand massiert sanft meine Eier, während sie den Rhythmus steigert, mal schnell, mal langsam, als würd sie mich absichtlich quälen. Ich greif in ihre Haare, nicht grob, aber genug, um sie zu spüren. Sie stöhnt leise, das Vibrieren macht mich wahnsinnig. „Fuck, Sandra…“, stöhn ich, und sie schaut hoch, ihre Augen sagen: „Ich hab dich.“ Sie saugt härter, ihre Hand gleitet an meinem Schaft entlang, während ihr Mund die Spitze bearbeitet. Die Geräusche – nass, rhythmisch – bringen mich um den Verstand. Ich spür, wie’s in mir aufsteigt, und sag ihr: „Ich komm gleich.“ Sie nickt, ohne aufzuhören, nimmt ihn noch tiefer. Als ich explodier, schluckt sie alles, ihre Lippen bleiben, bis ich völlig fertig bin. Sie leckt ihn sauber, langsam, wie ’ne Katze, die ihren Napf ausleckt.

Wir lachen, als wär nix los, aber die Luft knistert immer noch. „War der Kaffee okay?“ fragt sie, ihre Stimme neckend. Ich grinse, noch ganz wacklig. „Der beste, den ich je hatte.“ Sie steht auf, streckt sich, und ihr Top rutscht hoch, zeigt ihren flachen Bauch. „Weißt du“, sagt sie, „nächstes Mal… vielleicht mehr. Wenn du dich traust.“ Sie zwinkert, und ich weiß, das war erst der Anfang.

Ein paar Tage später schreib ich ihr wieder. Ich will mehr, und ich weiß, sie auch. Diesmal lädt sie mich abends ein. „Komm um acht“, schreibt sie, „und bring Appetit mit.“ Ich grinse, als ich’s les. Das wird kein Kaffee. Als ich ankomme, trägt sie ein schwarzes Kleid, das ihre Kurven umarmt wie ’ne Liebkosung. Sie zieht mich rein, und bevor ich was sagen kann, küsst sie mich. Hart, hungrig, ihre Zunge tanzt mit meiner. „Kein Kaffee heute“, flüstert sie und zieht mich ins Schlafzimmer. Der Raum ist warm, die Vorhänge halb zu, und ihr Bett ist groß, mit dunklen Laken, die nach ihr riechen.

Sie schiebt mich aufs Bett, zieht ihr Kleid aus, und ich seh sie zum ersten Mal nackt. Ihre Brüste sind voll, ihre Haut glatt, und ihre Augen sagen mir, dass sie genau weiß, wie sie mich verrückt macht. Sie klettert auf mich, ihre Hände reißen mein Shirt auf, ihre Nägel kratzen leicht über meine Brust. „Ich will dich, Max“, sagt sie, und ihre Stimme ist rau. Sie setzt sich auf meine Hüften, reibt sich an mir, während sie meinen Gürtel öffnet. Ich bin schon hart, und sie grinst, als sie meine Jeans runterzieht. „Du hast keine Ahnung, wie lang ich das wollte“, sagt sie, und bevor ich antworten kann, hat sie meinen Schwanz in der Hand, streichelt ihn langsam, während sie mich küsst.

Sie rutscht runter, nimmt ihn wieder in den Mund, aber diesmal ist es anders. Wilder. Sie saugt hart, ihre Zunge wirbelt, und ich greif in die Laken, um nicht durchzudrehen. Aber sie hört auf, bevor ich komm, und klettert wieder auf mich. „Heute kriegst du mehr“, sagt sie und führt mich in sich. Sie ist feucht, heiß, und ich stöhn, als sie sich langsam auf mich senkt. Sie reitet mich, erst langsam, dann schneller, ihre Brüste wippen, und ich greif nach ihnen, knete sie, während sie stöhnt. „Fuck, Max, du fühlst dich so gut an“, keucht sie, und ich dreh durch. Ich pack ihre Hüften, stoß nach oben, und sie schreit leise, ihre Nägel graben sich in meine Schultern.

Wir wechseln die Stellung. Ich dreh sie um, sie kniet sich hin, ihr Arsch ist perfekt, und ich dring von hinten in sie ein. Sie stöhnt laut, drückt sich gegen mich, und ich stoß hart, meine Hände an ihren Hüften. Das Klatschen unserer Körper erfüllt den Raum, und sie keucht: „Härter, Max!“ Ich geb ihr, was sie will, bis sie zittert und schreit, ihr Körper zuckt, als sie kommt. Ich bin kurz davor, zieh mich zurück, und sie dreht sich um, nimmt mich wieder in den Mund. Diesmal schluckt sie nicht, sondern lässt mich auf ihre Brüste kommen, ihr Blick ist wild, zufrieden.

Wir liegen danach auf dem Bett, verschwitzt, lachend. „Du bist verrückt“, sag ich, und sie grinst. „Du hast ja keine Ahnung.“ Sie kuschelt sich an mich, ihre Haut warm gegen meine. „Das bleibt unser Geheimnis, oder?“ fragt sie, und ich nicke.

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