Die Nachbarsvilla

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Wir staunten nicht schlecht, als sich das Tor öffnete und ich unseren Mietwagen in die Einfahrt manövrierte: Unsere Villa für den diesjährigen Urlaub war gigantisch. Seit mittlerweile 4 Jahren mache ich mit meinen 5 besten Freunden jedes Jahr einen Trip nach Korfu. Zu Beginn waren wir alle noch Studenten und mussten uns mit kleinen Jugendherbergen zufrieden geben. Nun sind alle berufstätig, wodurch wir uns diese riesige Sandsteinvilla mit Infinity-Pool und Meerblick leisten konnten. Wir schauten uns also erstmal begeistert das Haus an und sicherten unsere Zimmer. Da ich das Ding gebucht hatte, war mir das Anrecht auf den Master Bedroom mit Bad en Suite gewiss.

Danach erkundeten wir gemeinsam den riesigen Aussenbereich. Um uns herum war nichts ausser Natur – und eine einzige Nachbarsvilla im selben Stil. Ich sah, wie zwei kleine Kinder im Nachbarspool planschten – von den Eltern keine Spur. Wir freuten uns also auf zwei Wochen komplette Entspannung und eine gute Zeit.

Was allerdings für unser aller Wohlbefinden noch fehlte, war ein voller Kühlschrank mit ordentlich Grillgut, frischen Früchten und Bier, so viel man trinken kann. Mein Kollege Lukas nahm sich der Mission umgehend an – die anderen folgten seinem Beispiel. Ich blieb als Einziger zurück – schliesslich brauchten sie in der Karre noch ausreichend Platz für den Einkauf. Ich wollte nichts anderes, als mir die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Die Jungs machten sich also auf den Weg zum nächsten grossen Supermarkt und würden somit frühestens in 2 Stunden wieder aufkreuzen. Ich spielte kurz mit dem Gedanken, mir erstmal auf das überkrasse Haus und den geilen Meerblick ordentlich einen abzuschütteln, entschied mich dann aber doch dazu, meine Badehose anzuziehen und mich an den Pool zu legen. Draussen angekommen, schaute ich erneut rüber zu unseren Nachbarn. Ich sollte es nicht bereuen, nochmal einen Blick gewagt zu haben.

Die Kids waren nicht mehr da. An ihrer Stelle sass nun eine braungebrannte Frau am Rand des Pools und badete ihre Füsse. Sie trug einen babyblauen, ziemlich knapp wirkenden Bikini, der ihre üppigen Glocken gerade so zu verdecken vermochte. Aus der Ferne schätzte ich die schöne Muse auf ungefähr Mitte 30. Vermutlich war sie südländischer Herkunft – auf Grund ihres Teints und der schwarzen Locken, die ihr leicht über die Schulter hingen. Sie schien meine Blicke zunächst nicht zu bemerken. In meinem Kopf entstanden schnell wilde Fantasien, die sich in einer ordentlichen Beule bemerkbar machten. War sie mit ihren Kindern alleine da? Oder gab es noch weitere Gäste im Nachbarhaus, von denen ich nichts wusste?

Sie strich über ihre langen Beine, benetzte ihr Dekolleté mit etwas Wasser aus dem Pool und lehnte sich zurück, was ihre beiden prallen Argumente noch deutlicher betonte. Meine Badehose war spätestens jetzt so ausgebeult, dass man meinen harten Prügel wohl selbst mit reichlich Abstand erkennen konnte. Ich versuchte das Ganze so gut wie möglich zu kaschieren. Just in diesem Moment blickte meine Nachbarin erstmals zu mir rüber. Sie zog ihre Sonnenbrille leicht nach unten, schaute mich an und winkte mir zu. Ich winkte zurück. Wars das nun? Fragte sie sich, wie lange ich sie bereits bespannte? Oder meldet sie das schlimmstenfalls gar dem Vermieter? Mein Herz begann zu pochen.

Wenige Sekunden später erhob sie sich aus dem Pool. Ich beobachtete das Geschehen nur noch aus dem Augenwinkel, war mir aber sicher, dass sie meine Blicke spürte. Sie griff nach ihrem Badetuch, um sich abzutrocknen. Interessant: Sie entschied sich, mir dabei ihren wunderbar geformten Hintern zu präsentieren. Das kann kein Zufall sein, dachte ich mir – und wurde sogleich in meinem Eindruck bestätigt. Sie schwenkte ihren prächtigen, nur von wenig Stoff bedeckten Po in schnellen Bewegungen hin und her, bevor sie erneut über die Schulter zu mir rüberblickte. Mein Schwanz platzte fast. Doch dann begab sie sich leider ins Haus, warf mir aber noch einen vielsagenden Blick zu, bevor sie durch die Terrassentür ins Innere verschwand.

Ich war überwältigt von den Reizen, die mir diese südländische Schönheit zu präsentieren vermochte. Mit geschlossenen Augen spielte ich in Gedanken verschiedene Szenarien durch. Zunächst ging es nur darum, erneut einen Blick auf diesen wunderbar geformten Körper zu erhaschen. Dann sponnen sich meine Fantasien immer weiter – bis ich von einem Motorengeräusch aus meiner Fantasie gerissen wurde.

Zunächst dachte ich, meine Freunde wären schon zurück. Hatte ich mich tatsächlich so lange in Gedankenspielen mit der geilen Nachbarin verloren? Ich eilte in den Hinterhof und freute mich auf mein erstes Bier. Von den Jungs war aber keine Spur. Stattdessen beobachtete ich, wie ein Mitte 40-jähriger Mann im Cabrio mit 2 Kindern auf der Rückbank an unserer Einfahrt vorbei brauste. Er winkte freundlich, ich winkte zurück.

Schlagartig wurde mir klar, was Sache war: Eine Tür weiter wartete eine unfassbar heisse Südländerin darauf, mal etwas Abwechslung von ihrem Ehemann zu haben. Impulsiv und gesteuert von meinen Trieben zog ich mir kurz ein Tanktop über und ging rüber. Ich klingelte und mein Herz begann erneut zu rasen. Eigentlich wurde ich nie nervös, wenn es darum ging, Frauen anzusprechen. Die Brisanz dieser Situation ging an mir aber sichtlich nicht spurlos vorbei.

Die Tür öffnete sich. Nach wie vor mit babyblauem Bikini bekleidet stand sie nun direkt vor mir. “Hello, my name is Dennis. Looks like we are neighbors this week”, stammelte ich mit meinem beschränkten Englisch. Mein Blick fixierte sich auf ihre tiefbraunen Augen und ihre vollen Lippen, wobei es mir schwer fiel, nicht auf ihre prächtigen Titten zu glotzen. “Oh yeah! Hi Dennis, I’m Gabriella”, entgegnete sie mit spanischem Akzent und streckte mir die Hand entgegen. “Nice to meet you”, ich schüttelte ihre zarte Hand und lächelte. Mit einem schelmischen Grinsen auf den Lippen zog mich die heisse Latina entschlossen an meiner Hand ins Innere des Hauses.

“I am very glad you came over Dennis”, sagte Gabriella. Dabei schloss sie schwungvoll die Tür und musterte mich von oben bis unten. Unmöglich, dass ihr dabei meine Riesenbeule entgangen ist. “I guess you enjoyed looking at me from over there hm?”, sagte sie und zeigte dabei auf meine ausgebeulte Badehose. Ich war perplex und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. “Yes i mean… i mean i’m just…”, stammelte ich hilflos vor mich hin.

“You know… we have been here for 5 days already. I was waiting for something exciting to happen”, sagte sie. Dann biss sie sich verführerisch auf die Lippen und kam auf mich zu. Ich stand wie versteinert da, weil ich nicht glauben konnte, was hier gerade passierte. Ich war es mir gewohnt, um Frauen buhlen zu müssen, ihnen Honig ums Maul zu schmieren, um dann im besten Fall zum Zug zu kommen. Dies schien bei Gabriella nicht der Fall zu sein. Sie wirkte gierig – und ich sollte leichte Beute sein.

Ich nahm meinen Mut zusammen, legte eine Hand um ihre Hüfte und zog sie näher zu mir. Sie küsste mich sofort. Ich rammte der geilen Muse meine Zunge in den Hals und genoss den leicht süsslichen Geschmack ihres Speichels. Die Küsse wurden wilder und ich griff mit beiden Händen nach ihrem fülligen Prachtsarsch. Gabriella riss mir das Tanktop vom Leib und stiess mich leicht, aber bestimmt nach hinten in Richtung Couch. Ich liess mich fallen.

Da lag ich also. Oben ohne, tief versunken in der weissen Ledercouch, mit meiner anhaltenden Badehosen-Beule. Meine Augen auf Gabriellas atemberaubenden Körper gerichtet. “Seems like you enjoyed spying on me over there. Let me show you some more things you might enjoy.” Mit dieser Einleitung setzte Gabriella zum heissesten Striptease an, den ich je sehen werde. Langsam tanzte die sexy Latina-Milf in rhythmischen Bewegungen vor mir, wobei ihre prallen D-Körbchen immer wieder zum greifen nah vor meinen Augen zirkulierten. Dann löste sie endlich den Knopf ihres knappen Bikinioberteils und entblöste ihre tiefbraunen Knospen. Dass sich bereits 2 Blagen daran bedient haben sollen, war kaum ersichtlich. Die Euter standen auch ohne Bikini-Support noch wunderbar stramm. Meine Geilheit erreichte derweil neue Sphären. Mir lief der Sabber förmlich aus dem Mund.

Zu meinem Glück schien Gabriella nun auch bereit, sich meiner Beule zu widmen. Gierig schmiss sie sich auf den Boden und riss mir die Badehose vom Leib. Mein dicker Schwanz sprang ihr entgegen. Ich grinste sie selbstbewusst an. “Oh Dios mio! It is so big and hard!” Getrieben von der Lust fiel das Luder über meinen prallen Prügel her. Sie entwickelte dabei schnell eine Sogkraft, wie ich sie bisher noch nie gespürt habe. Sie lutschte immer schneller und schien völlig besessen dabei. Bevor ich in ihrem Maul explodierte, zog ich ihn raus und klatschte ihr mein nasses Glied einige Male ins Gesicht, bevor ich aufstand und sie erneut leidenschaftlich küsste.

Ich widmete mich ihren beiden prallen Melonen und stimulierte ihre steif abstehenden Nippel. “Your turn now”, flüsterte ich Gabriella ins Ohr. Da liess sie sich nicht zweimal bitten. Sofort sprang die notgeile Milf vor mir auf die Couch und streckte mir ihren paarungswilligen Pfirsich-Arsch entgegen. Unter dem Bikini-Tanga offenbarten sich bereits ihre üppigen Schamlippen und ein überraschend enges, frisch gebleachtes Poloch. Ich schlug ihr entschlossen auf die rechte Pobacke. Ein kurzer Schrei und ein angegeilter Blick nach hinten. “What are you waiting for? Give me that dick”, sagte die kleine Sexschlampe herausfordernd.

Mit 2 Fingern zog ich ihr den nassen Tanga aus der heissen Spalte und leckte mir genüsslich den austretenden Saft ihrer feuchten Fotze von den Fingern. Dann rammte ich endlich meinen steinharten Schwanz in ihre bedürftige Pussy. Dafür, dass Gabriella bereits 2 Braten da rausgepresst hatte, war ihre Pussy erstaunlich eng. Meine Stösse wurden schneller. Gabriella verlor sich völlig. Sie spielte selbst mit ihrer geilen Perle und saftete kräftig ab. Ich ging auf dieKknie und leckte den geilen Nektar aus ihrer Lustgrotte. Ich konnte kaum genug bekommen.

Schliesslich arbeitete ich mich mit meiner Zunge von ihren Muschi-Hügeln durch die Arschritze bis hin zum gebleachten Loch. Ich benetzte kurz mit meiner Zunge die wunderhübsche Rosette, spuckte drauf und bevor Gabriella reagieren konnte, steckte die Eichel meines prallen Prügels bereits in ihrer Arschfotze. Sie schrie vor Geilheit. Ich schlug erneut auf ihre mächtigen Arschbacken und packte sie, während ich langsam tiefer in ihr enges Poloch eindrang. Wie konnte es sein, dass ihr Arsch so unfassbar eng war? War es möglich, dass ihr Mann da gar nicht ran durfte?

Ich schlug mir den Gedanken aus dem Kopf und konzentrierte mich wieder darauf, Gabriellas Arschloch zu bumsen. Ich liebte es, wie sich die Rosette der heissen Latina ob meines dicken Schwanzes weitete. “Ohhhh Dennis, madre mia!” Gabriella verspürte ein unglaublich erfüllendes Gefühl, das ihren gesamten Körper durchströmte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht sah sie nach hinten – und gab mir doch zu verstehen, dass ihr Hinterteil weiter beackert werden musste. Wie besessen fickte ich weiter und zog meiner zugerittenen Stute dabei an den schwarzen Locken.

Kurz bevor mein Penis explodierte, riss ich ihn aus ihrem Arschloch, um lediglich Sekunden später eine riesige Ladung Sperma in ihren Rachen abzufeuern. Die Milf genoss jeden einzelnen Stoss und leckte mir genüsslich die letzten Tropfen vom Schaft. Ich küsste sie erneut. Dann hörte ich eine zugeschlagene Autotür, die unseren heissen Fick schlagartig beenden sollte. “Go, go, go”, sagte Gabriella und zeigte zur Terrasse. Ich packte meine Badehose und verschwand mit halbsteifem Schwanz über die Terrasse zurück zu unserer Villa.

Einige Stunden später sass ich mit meinen Jungs gemütlich draussen am Pool mit einem Bierchen in der Hand. Gabriella spielte nebenan mit den Kids. “Man, was haben wir denn da für eine geile Mutter als Nachbarin?”, sagte mein Kumpel Lukas. Ich schaute rüber und prostete Gabriella kurz zu. Sie winkte. Meine Jungs würden mir das nie glauben. Niemals.

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