Ich befand mich in einer Regionalbahn, um einen Bekannten zu besuchen. Natürlich hatte ich Interesse daran, mit ihm Zeit zu verbringen. Wir verstanden uns echt gut. Aber in erster Linie, und das wusste wir beide, ging es nur darum, Sex zu haben.
Der Zug war durchgehend recht leer. Ich saß allein auf einem Vierer und schaute mit Musik auf den Ohren gedankenlos aus dem Fenster. Bei einer Haltestelle jedoch stieg ein Typ dazu, der beschloss, sich mir gegenüber zu setzen, wobei viele andere Plätze frei waren. Zuerst nervte mich das. Ich wollte meine Ruhe haben. Aber ich konnte es ihm schlecht verbieten, also fand ich mich damit ab und sah weiterhin aus dem Fenster. Irgendwann allerdings, blickte ich aus irgendeinem Grund zu ihm. Er war geschätzt 10 Jahre älter als ich (ich war zu dem Zeitpunkt 21), sah gepflegt aus und ganz gut gekleidet. Jedoch hatte er etwas an sich, dass in mir ein Unbehagen auslöste. Die Art, wie er mir direkt in die Augen sah. Es war mir unangenehm. Da ich keine Lust hatte, mich umzusetzen, starrte ich also wieder aus dem Fenster und konzentrierte mich auf die Musik, die aus meinen Kopfhörer schallte.
Die ganze Zeit über spürte ich, dass ich beobachtet wurde und letztlich konnte ich nicht anders, als zu überprüfen, ob dem wirklich so war.
Als ich meinen Blick vom Fenster abwandte, bemerkte ich, dass der Typ mich nach wie vor ansah. Lüstern. Es dauerte einen Moment, bis ich realisierte, dass er seine Hand auf seinen Schritt gelegt hatte, in welchem sich sichtbar eine Beule in seiner Jeans abzeichnete. Ich konnte nicht anders, als darauf zu starren. Einerseits widerte es mich an, wie ich angegafft wurde, andererseits machte es mich ein wenig an, dass der Typ offensichtlich sehr erregt war. Für einen kurzen Moment beobachtete ich noch, wie er anfing, mit seinem Daumen über seine Erektion zu streichen. Das zu sehen, löste etwas in mir aus. Es erregte mich. Ein warmes Gefühl durchflutete meinen Körper und ich zitterte ein wenig. Ich schaute ihm wieder direkt in die Augen und biss auf meine Unterlippe. Ich hatte den Drang, ihm auch etwas zu zeigen.
Ich öffnete meine Beine ein wenig und fasste mir selbst in der Schritt, ehe ich begann, mit einem Finger langsam und sanft über meinen Kitzler zu streicheln, während ich meinen Blick nicht löste. Der Typ grinste mich dreckig an und legte seine ganze Hand auf seine Beule. Ich beobachtete ihn dabei und wartete darauf, dass er seinen Schwanz auspackte. Aber das tat er nicht. Ich war ein wenig enttäuscht. Ich wollte, dass er sich einen wichste, während ich vorsichtig über meine Leggins auf und ab rieb. Ich hatte mich schon oft selbst berührt, aber dieses Mal fühlte es sich intensiver, heißer an. Oft hatte ich dies auch vor der Kamera vor fremden Personen getan, aber bisher noch nie live vor einem Fremden. Schon gar nicht in der Öffentlichkeit.
Abermals sah ich mich um. Es waren nach wie vor kaum Personen im Zug. Und diejenigen, die da waren, saßen so, dass sie uns nicht sehen konnten. Ich überlegte nicht lange und stand auf, nicht ohne ein letztes Mal – und dieses Mal fester – über meine Klit zu reiben. Dann setzte ich mich in den Sitz neben ihn. Mein Herz pochte. Vielleicht vor Aufregung, aber wahrscheinlich noch mehr vor Erregung. Inzwischen dachte ich gar nicht mehr darüber nach, was ich tat. Meine Hand wanderte zu seiner und ich schob sie beiseite. Jetzt war ich an der Reihe. Ich legte sie auf seine Beule und erst jetzt merkte ich, wie groß sie in Wirklichkeit war. Sanft rieb ich sie und ein leises Stöhnen entfleuchte mir. Ich hatte nicht erwartet, dass sein Schwanz dermaßen groß und hart war. Meine Bewegungen wurden schneller. Meine Muschi begann zu kribbeln und ich spürte, wie sie immer feuchter wurde.
Eine Zeit lang saßen wir so da. Er ließ es geschehen und ich merkte, dass es ihm gefiel. Auch er stöhnte inzwischen kaum hörbar und begann, sich ein wenig zu meinem Berührungen im Takt zu bewegen. Alles in mir zog sich zusammen. Ich wollte mehr.
Mit meiner freien Hand rieb ich erneut über meinen Kitzler, dieses Mal jedoch fester und schneller. Schließlich ließ ich sie in meine Leggins gleiten und massierte mein Loch. Ich war unfassbar nass. Ich war kurz davor zu kommen, als der Typ sich plötzlich bewegte. Kurz dachte ich, er würde das Ganze abbrechen. Aber er hatte Anderes im Sinn. Er begann, seine Jeans zu öffnen und zog seinen prallen Schwanz heraus. Er war genauso groß, wie er sich angefühlt hatte, nur breiter. Der Typ war beschnitten, und nie hatte ich vorher eine so fette Eichel gesehen. Ich schauderte. Wahrscheinlich hätte meine enge Muschi ihn nicht ohne Schmerzen nehmen können. Das dachte ich zumindest, wenngleich ich es nur zu gerne ausprobiert hätte.
Er griff nach meiner Hand und legte sie darauf. Ich strich darüber und umfasste ihn, so gut ich konnte. Ein Keuchen entwich seiner Kehle. Ich fing an, seinen geilen Schwanz zu wichsen. Dabei beugte ich mich leicht zur Seite, damit wirklich niemand sehen konnte, was für ein geiles Spiel wir spielten. Am liebsten hätte ich meine Leggins nach unten gerissen und mich darauf gesetzt. Meine Muschi wollte nichts mehr, als diesen Schwanz in sich zu spüren. Aber Sex in einem Zug, während sich andere darin befanden? Das bremste mich. Leider. Also widmete ich meiner Klit wieder Aufmerksamkeit und rieb sie hart, während ich mit dem Typen immer schneller einen runter holte. Er keuchte und stöhnte, sein Schwanz pulsierte. Schließlich, ganz zu meiner Überraschung, packte er mich im Nacken und zog meinen Kopf in Richtung seines Schrittes. Ich wusste direkt was er wollte. Also öffnete ich meinen Mund und ließ sie Spitze seines Schwanzes in meinen Mund gleiten, leckte und saugte daran. In diesem Moment spritze er seine Ladung ab. Sein warmer Samen flutete meinen Mund. Ich lutschte genüsslich weiter, leckte jeden Tropfen weg.
Selbst hatte ich leider keinen Orgasmus erreicht. Allerdings hatte sich eine enorme Erregung in mir aufgebaut, welche ich mit zu meinen Treffen nahm. Während ich mich also später von dem Bekannte ficken ließ, kam ich recht schnell und vor allem hart. Dabei dachte ich an mein heißes Erlebnis mit diesem Typen im Zug. Und auch Jahre später dachte ich immer mal wieder daran. Das war eine echt geile Erfahrung, die ich gerne noch einmal erleben würde.



