Ich (M45) war vor ein paar Jahren auf einer Hausparty irgendwo in einem Vorort von Köln. Die Stimmung war locker, es wurde getrunken, gelacht, und hier und da zog jemand genüsslich an einem Joint. Gegen Mitternacht waren die meisten schon ziemlich abgefüllt, einige lagen quer über Sessel oder auf dem Boden und schnarchten, was das Zeug hielt. Ich hatte mich auf die Couch im Wohnzimmer meines Kumpels gelegt, rechts neben mir saß Anna, eine gute Bekannte, die sich irgendwann an mich gelehnt hatte und eingeschlafen war. Vor mir, auf dem flauschigen Teppich, lag eine Frau, die ich nicht kannte. Sie hatte sich dort einfach hingelegt, wahrscheinlich auch hackedicht, und schlummerte tief und fest.
Die Stunden vergingen, es wurde stiller im Haus. Gegen halb drei morgens waren viele schon abgehauen, die Gespräche verstummt, nur ab und zu hörte man ein leises Flüstern. Jemand hatte das Licht im Wohnzimmer ausgemacht, nur ein schwacher Schein drang durch die angelehnte Tür aus dem Flur. Anna lehnte immer noch an meiner Schulter, ihr Atem ging gleichmäßig, und ich selbst war kurz davor, wegzudriften. Plötzlich spürte ich eine Bewegung zu meinen Füßen. Ich hielt den Atem an, öffnete langsam die Augen und sah, wie die Frau, die eben noch auf dem Boden gelegen hatte, jetzt auf den Knien zwischen meinen Beinen hockte. Ihre Finger nestelten an meiner Jeans, und ich hörte das leise Geräusch, als der Reißverschluss nach unten glitt.
Ich war wie erstarrt. Keine Ahnung, ob ich träumte oder ob das echt passierte. Sie schaute nicht auf, ihr Blick war gesenkt, während ihre Hand vorsichtig in meine Hose glitt. Ich spürte ihre kühlen Finger, wie sie meinen Schwanz umfassten, ihn behutsam herauszogen. Ein leises Stöhnen entfuhr ihr, als sie ihn in ihrer Hand spürte, und ich konnte fühlen, wie er unter ihrer Berührung härter wurde. Ohne ein Wort beugte sie sich nach vorn, und im nächsten Moment schloss sich ihr warmer, feuchter Mund um mich. Sie begann, ihren Kopf langsam auf und ab zu bewegen, quälend langsam, fast schon zärtlich. Bei jedem Heruntergleiten saugte sie fester, und ein paar Mal hörte ich ein leises Würgen, als sie versuchte, mehr von mir aufzunehmen.
Mein Herz schlug wie verrückt. Ich wagte es kaum, mich zu bewegen, aus Angst, dass Anna neben mir aufwachen könnte. Aber fuck, es fühlte sich so gut an. Die Fremde hob kurz den Kopf, ihre Augen immer noch gesenkt, und ich sah, wie sie tief Luft holte, bevor sie wieder anfing, mich mit ihrem Mund zu verwöhnen. Ihre Bewegungen waren so sinnlich, so gezielt, dass ich spürte, wie sich alles in mir anspannte. Ich konnte kaum noch klar denken, mein Atem ging schneller, aber ich biss die Zähne zusammen, um keinen Ton von mir zu geben.
Plötzlich rührte sich Anna neben mir. Sie murmelte etwas Unverständliches, ihr Kopf schmiegte sich noch enger an meine Schulter, während sie sich bequemer hinlegte. Ich drehte meinen Kopf minimal, um zu sehen, ob sie wach war, aber ihre Augen waren geschlossen, ihre Lippen leicht geöffnet. Mein Blick wanderte wieder nach unten. Die Frau zwischen meinen Beinen hatte kurz innegehalten, ihren Mund immer noch um mich, aber sie bewegte sich nicht. Stattdessen spürte ich, wie ihre Zunge ganz leicht über meine Spitze tanzte, fast wie ein Spiel. Ich lehnte den Kopf zurück gegen die Couch, versuchte, ruhig zu bleiben, während mein Körper unter Strom stand.
Nach ein paar Sekunden, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, bewegte sie sich wieder. Diesmal war sie schneller, ihre Bewegungen drängender, fordernder. Ihr Mund glitt über mich, saugte und spielte mit mir, während ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Sie wusste genau, dass ich kurz davor war, und sie hatte nicht vor, aufzuhören. Mein Schwanz pulsierte in ihrem Mund, und ich konnte kaum noch an mich halten. Ich wollte leise bleiben, aber mein Atem ging schneller, rauer, und ich merkte, wie ich die Kontrolle verlor.
Und dann war es soweit. Mit einem unterdrückten Stöhnen kam ich, wieder und wieder, direkt in ihren Mund. Sie schluckte die ersten Wellen herunter, ein leises, zufriedenes Summen vibrierte gegen mich, aber dann hörte ich ein überraschtes Keuchen. Es hörte nicht auf, ich kam immer weiter, und sie schien überfordert. Sie zog sich kurz zurück, gerade als noch ein Schub kam, der über ihr Gesicht spritzte, in ihre Haare. „Scheiße, was… verdammt, so viel…“, flüsterte sie schockiert, während sie meinen Schwanz mit der Hand weiterbewegte, die letzten Tropfen herausmelkte. Ihre Augen trafen meine, zum ersten Mal, und in ihrem Blick lag Panik. „Du bist nicht… oh Gott, ich dachte, du wärst Lukas!“
Sie wischte sich hastig über das Gesicht, ihre Stimme war ein heiseres Flüstern. Ich konnte nichts sagen, war immer noch völlig überwältigt. Sie saugte kurz nochmal an meiner Spitze, als wollte sie nichts vergeuden, dann setzte sie sich zurück auf ihre Fersen und starrte mich an, oder eher meinen Schwanz, der immer noch hart war. „Ich dachte, er… na ja, egal“, murmelte sie und schaute kurz zu Anna, die immer noch schlief. Ein leises Kichern entfuhr ihr, sie legte einen Finger an ihre Lippen und machte ein „Schhh“. „Das bleibt unser Geheimnis, okay?“ Dann stand sie auf, wischte sich nochmal übers Gesicht und ging zum Flur, wo ihre Jacke und Tasche hingen.
Ich saß da, immer noch halb in Trance, meinen Schwanz offen, während mein Puls langsam runterkam. Im Flur hörte ich sie in ihrer Tasche wühlen, dann Schritte. Plötzlich kam ein Typ ins Zimmer, der auf dem Küchenboden gelegen hatte. Er trug dunkle Klamotten, genau wie ich, und hatte lange, dunkle Haare, die ihm ins Gesicht fielen. Er sah müde aus, aber grinste, als er die Frau im Flur sah. „Gute Idee, Babe, lass uns abhauen“, sagte er und zog sich seine Jacke über. Ich rührte mich nicht, schloss die Augen halb, als würde ich schlafen. Gerade als sie zur Tür gingen, hörte ich ihn noch fragen: „Was hast du da im Haar?“ Und sie lachte leise: „Ach, nur ein bisschen Sahne von ’nem Drink, muss jemand verschüttet haben.“ Die Tür fiel ins Schloss, und ich war wieder allein mit dem dumpfen Schnarchen irgendwo im Haus.
Ich saß eine Weile einfach nur da, mein Kopf ein einziges Chaos. Mein Schwanz war immer noch halb hart, und ich wollte ihn gerade wieder in die Hose stecken, als Anna sich wieder bewegte. Sie stöhnte leise, richtete sich kurz auf, streckte die Arme und ließ sich dann wieder gegen mich fallen. Dabei rutschte ihre Hand über meinen Schoß, und ich erstarrte. Sie hatte das Kissen, das ich eben noch schnell über mich gelegt hatte, ein Stück verschoben. Ihre Finger streiften mich, und ich konnte sehen, wie sich ihre Mundwinkel leicht hoben, obwohl ihre Augen geschlossen blieben.
„Na, was haben wir denn hier?“, flüsterte sie, ihre Stimme rau vom Schlaf, aber eindeutig wach. Bevor ich etwas sagen konnte, glitt ihre Hand unter das Kissen, ihre Finger schlossen sich um mich, und sie begann, mich langsam zu streicheln. „Du bist ja immer noch… bereit“, murmelte sie, und ich konnte das Grinsen in ihrer Stimme hören. Mein Körper reagierte sofort, jede Müdigkeit war wie weggeblasen. Ich drehte den Kopf zu ihr, ihre Augen waren jetzt offen, und sie hatte diesen Blick – hungrig, fast schon gierig. Sie rutschte näher, ihr Körper presste sich gegen meinen, während ihre Hand fester wurde, ihre Bewegungen gezielter.
„Anna, was…“, fing ich an, aber sie legte einen Finger an meine Lippen. „Nicht reden. Nur fühlen.“ Ihre Stimme war leise, aber bestimmend. Sie schob das Kissen ganz weg, kniete sich halb über mich, ihre Hände öffneten meine Jeans weiter, und dann spürte ich ihre Lippen auf mir. Es war anders als bei der Fremden vorhin, intensiver, irgendwie vertrauter, auch wenn wir nie so weit gegangen waren. Sie wusste genau, was sie tat, ihre Zunge spielte mit mir, während ihre Hände meinen Schaft massierten, und ich konnte kaum noch stillhalten. Mein Kopf fiel zurück, meine Hände krallten sich in die Couch, während sie mich tiefer in ihren Mund nahm, ihre Bewegungen schneller wurden.
Ich war schon so überreizt, dass ich spürte, wie sich alles wieder aufbaute. Aber Anna ließ nicht locker, sie saugte fester, ihre Hände und ihr Mund arbeiteten perfekt zusammen. „Fuck, Anna, ich…“, keuchte ich, aber sie schaute nur kurz auf, ihre Augen funkelten, und sie schüttelte kaum merklich den Kopf, als würde sie sagen: Nicht aufhören. Und das tat sie auch nicht. Ihre Lippen glitten über mich, ihre Zunge wirbelte um meine Spitze, bis ich es nicht mehr aushielt und mit einem erstickten Stöhnen kam. Sie nahm alles, schluckte, ohne mit der Wimper zu zucken, und saugte weiter, bis ich zitternd unter ihr lag, völlig am Ende.
Sie richtete sich auf, wischte sich mit dem Handrücken über den Mund und setzte sich neben mich, ihre Brust hob und senkte sich schnell. „Ich wusste, dass du das brauchst“, flüsterte sie und legte ihren Kopf wieder an meine Schulter. Ich konnte nichts sagen, mein Herz hämmerte immer noch, mein ganzer Körper war wie elektrisiert. Sie zog das Kissen wieder über meinen Schoß, als wäre nichts gewesen, und kuschelte sich an mich. Ich spürte ihre Wärme, ihren Atem, und während ich langsam wieder runterkam, merkte ich, wie besonders das zwischen uns war. Es war nicht nur der Sex, nicht nur die Spannung – es war, dass wir uns kannten, dass da immer diese Anziehung gewesen war, die wir nie ausgelebt hatten. Bis jetzt.
Wir lagen da, still, die Geräusche der schlafenden Gäste irgendwo im Hintergrund, und ich wusste, dass dieser Moment einzigartig war. Nicht nur wegen dem, was passiert war, sondern weil es mit ihr war. Und während ich so dalag, ihren Körper an meinem spürte, war ich einfach nur… satt. Zufrieden. Und verdammt nochmal glücklich, dass ich hier war.
