Mir ist dann noch die Idee gekommen ihr ein kleines Geschenk zu machen, also habe ich mich online umgeschaut und eine kleine Flasche Öl und mich anturnende Reizunterwäsche bei Flownight gekauft.
Ich war ehrlich, hab ihr gesagt, dass ich schon länger keinen Sex mehr hatte und ein bisschen nervös bin. Sie meinte nur, das sei kein Problem, sie freue sich auf mich. Das hat mich irgendwie beruhigt, aber auch noch mehr angeheizt.
Der Tag des Treffens kam, und ich war ein Nervenbündel. Wir hatten uns für 20 Uhr in ihrer Wohnung in einer ruhigen Gegend von Köln verabredet. Ich stand vor der Tür, mein Herz hämmerte wie verrückt. Ich klopfte, und als sie öffnete, dachte ich, ich träume. Sie war genau wie auf den Bildern, nein, sogar noch besser und ich wusste schon jetzt, das sie extrem heiß in meinem Present aussehen wird. Sie trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, und lächelte mich an, als hätte sie mich schon ewig erwartet. „Na, willst du da draußen stehen bleiben, oder kommst du rein?“, fragte sie mit einem frechen Grinsen. Ich stolperte fast über meine eigenen Füße, als ich ihr folgte. Sie führte mich in ein gemütliches Zimmer, gedimmtes Licht, ein großes Bett mit dunklen Laken, und eine Atmosphäre, die sofort etwas in mir auslöste.
Sie kam näher, legte ihre Hand auf meinen Arm und fragte, wie lange ich bleiben wollte. Ich erinnerte mich an ihre Worte, dass länger besser sei, und ohne groß nachzudenken, sagte ich: „Drei Stunden.“ Sie nickte, lächelte und meinte, wir würden eine gute Zeit haben. Ich erzählte ihr von ein paar Dingen, die ich immer schon mal ausprobieren wollte, und sie war sofort dabei, ohne zu zögern. Ich gab ihr das Geld – es war nicht wenig, aber in dem Moment war mir das egal. Sie kam noch näher, ihr Duft stieg mir in die Nase, süß und betörend, und dann zog sie mich an sich und küsste mich. Ihre Zunge glitt in meinen Mund, und ich spürte, wie mein ganzer Körper sofort reagierte. Der Kuss dauerte vielleicht zehn Sekunden, aber es fühlte sich wie eine Ewigkeit an. Danach flüsterte sie mir ins Ohr, ich solle duschen gehen, während sie sich umzieht. Ich war schon jetzt hart wie Stahl und wusste, dass ich mich zusammenreißen musste, um nicht sofort die Kontrolle zu verlieren.
Nach der Dusche wartete ich im Zimmer, nur in Boxershorts. Sie kam rein, und ich konnte kaum atmen. Sie trug rote Spitzenunterwäsche, die so heiß aussah, dass ich fast vergessen hab, wo ich bin. Sie grinste, kam auf mich zu und sagte: „Das wird Spaß machen.“ Wir fingen an, uns zu küssen, und ich verlor jedes Zeitgefühl. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge fordernd, und ihre Hände glitten über meinen Körper, als wüsste sie genau, was sie tut. Sie streichelte mich durch die Shorts, und ich musste mich echt beherrschen, nicht sofort zu explodieren. Irgendwann zog sie mir die Unterwäsche aus, ihre Hand umschloss mich fest, und ich konnte kaum noch klar denken. Ich hielt sie kurz auf – ich wollte nicht, dass es so schnell vorbei ist. Stattdessen fragte ich sie nach einer Sache, die ich immer mal machen wollte. Sie lächelte, kniete sich hin und nahm meine Eier in den Mund. Es war das erste Mal, dass mir so was passiert ist, und ich schwöre, ich hab Sterne gesehen. Die Wärme, die Feuchtigkeit, das sanfte Saugen – ich hielt meinen Schwanz in der Hand, während sie mich da unten verwöhnte, und es war einfach unglaublich.
Nach einer Weile spuckte sie auf meine Eichel, sah mich mit ihren dunklen Augen an und sagte: „Gib’s mir.“ Das war’s. Ich konnte mich nicht mehr halten. Ich kam, und es war, als würde alles in mir explodieren. Ich spritzte über ihr Gesicht, dicke, heiße Strahlen, die sie einfach annahm, ohne mit der Wimper zu zucken. Als ich sie so sah, mit meinem Sperma auf ihrer Haut, war ich immer noch hart. Sie lachte leise, wischte sich kurz über die Lippen und meinte: „Du hattest echt was aufgestaut, oder?“ Ich konnte nur nicken, völlig sprachlos. Sie zog mich zum Bett, wir legten uns hin, und für ein paar Minuten kuschelten wir einfach. Ihre Haut an meiner, ihre Wärme – es fühlte sich so echt an, fast wie mit einer richtigen Freundin. Aber dann spürte ich, wie ich wieder hart wurde, und sie merkte es sofort. Ohne ein Wort zu sagen, rutschte sie runter und nahm mich in den Mund. Mein Gott, sie wusste, was sie tat. Sie nahm ihn tief, bis ganz runter, saugte an meinen Eiern, spuckte drauf und wichste mich gleichzeitig. Es war, als würde sie jeden Knopf bei mir drücken. Ich musste sie wieder stoppen – ich wollte noch was anderes ausprobieren.
Ich hatte ihr vorher von meiner Fantasie erzählt, es mal zwischen ihren Brüsten zu machen, und sie war sofort dabei. Sie reichte mir die Flasche Öl, und ich durfte es selbst auf ihre perfekten Titten auftragen. Allein das war schon der Wahnsinn – ihre Haut glänzte, ihre Brüste fühlten sich unglaublich weich und doch fest an. Ich konnte nicht anders, ich musste sie küssen, saugen, einfach alles damit machen, was mir einfiel. Sie meinte nur, ich könne mich austoben, ihre Brüste seien nicht empfindlich, und ich sollte einfach genießen. Ich legte mich auf den Rücken, sie kniete sich über mich und wickelte ihre Titten um meinen Schwanz. Dann fing sie an, sich zu bewegen, und ich war im Himmel. Sie wechselte immer wieder zwischen Saugen und diesem Tittenfick, und ich merkte, wie sehr sie darauf achtete, dass ich rundum verwöhnt wurde. Als ich sagte, dass ich gleich komme, drückte sie ihre Brüste noch fester zusammen, und ich explodierte ein zweites Mal. Sie lachte überrascht und meinte: „Deine Eier sind ja immer noch voll – das kriegen wir heute leer.“
Wir machten kurz Pause, sie wischte sich ab, und ich reinigte mich auch schnell. Danach kamen wir wieder zusammen, und wir fingen wieder an, uns zu küssen. Ihre Zunge in meinem Mund brachte mich sofort wieder auf Touren. Sie merkte es, grinste und sagte: „Jetzt wird gefickt.“ Ich legte mich hin, sie zog mir ein Kondom über und setzte sich auf mich. Sie ritt mich, als gäbe es kein Morgen, ihre Hüften bewegten sich so geschmeidig in der Reizwäsche, ihre Brüste wippten vor meinem Gesicht. Ich konnte nicht anders, ich musste sie wieder packen, saugen, während wir uns küssten. Es dauerte nicht lange, bis ich in ihr kam, und sie blieb noch einen Moment auf mir, ihre Hände auf meiner Brust, und schaute mich an. Dann stieg sie ab, reinigte mich kurz und fragte, ob ich eine Massage wollte. Ich nickte, völlig erschöpft, aber neugierig. Sie benutzte ihren ganzen Körper dafür, glitt mit ihren Händen, ihren Brüsten, sogar ihren Lippen über mich. Sie küsste mich überall, und ich war schon wieder hart, obwohl ich dachte, ich könnte nicht mehr.
Diesmal wollte ich sie von hinten nehmen. Sie ging auf alle Viere, ihr perfekter Arsch direkt vor mir, und ich schob mich in sie. Es war intensiv, ihre Bewegungen, ihre Laute, wie sie sich gegen mich drückte. Ich hielt ihre Hüften fest, während ich immer wieder in sie stieß, und als ich kam, war es, als würde ich alles loslassen, was noch in mir war. Danach fiel ich fast zusammen, völlig fertig, aber sie zog mich zu sich, und wir kuschelten noch eine Weile. Plötzlich, ohne Vorwarnung, kletterte sie wieder auf mich, drückte ihre Brüste gegen mein Gesicht, und ich konnte nicht anders, als sie wieder zu küssen, zu saugen. Ich merkte, wie ich ein letztes Mal hart wurde, und sie rutschte runter, nahm mich in den Mund und saugte, bis wirklich nichts mehr in mir war. Ich war komplett leer, körperlich und irgendwie auch emotional. Ich lachte einfach und murmelte so was wie „Ich liebe dich“, völlig neben der Spur. Sie kicherte nur und kuschelte sich nochmal an mich.
Die drei Stunden waren um, und ich nahm noch eine Dusche, bevor ich ging. Sie gab mir einen letzten, langen Kuss an der Tür, und ich wusste, dass mich dieser Abend noch lange begleiten würde. Ich war wie in Trance, als ich nach Hause ging, und konnte kaum glauben, was ich gerade erlebt hatte. Sofia hatte nicht nur meinen Körper, sondern auch meinen Kopf völlig eingenommen.



