Dreier mit Frau und Schwiegermutter

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Ich konnte es kaum glauben, wie mein Wochenende verlaufen war. Alles fing ganz harmlos an, bei einem gemütlichen Abendessen bei meiner Schwiegermutter. Ihr Name ist Karin, eine attraktive Frau Mitte fünfzig, mit einem Lachen, das einen Raum erhellen kann, und einem Körper, der trotz ihres Alters noch Kurven an den richtigen Stellen hat. Meine Frau Lisa hatte mich überredet, mitzukommen, weil Karin sich seit ihrer Scheidung vor ein paar Jahren oft einsam fühlte. Was ich nicht ahnte, war, dass dieser Abend mein Leben auf den Kopf stellen würde.

Wir saßen im Esszimmer ihrer gemütlichen Wohnung in einem Vorort von München, der Tisch war gedeckt mit einem deftigen Schweinebraten und Knödeln, dazu floss der Wein reichlich. Die Stimmung war locker, wir lachten viel, und ich merkte, wie Karin immer wieder meinen Blick suchte. Ihre Augen funkelten, und ich konnte nicht anders, als mich von ihrer Ausstrahlung angezogen zu fühlen. Lisa schien es nicht zu bemerken – oder sie ignorierte es absichtlich. Nach dem Essen zogen wir ins Wohnzimmer, wo die Musik leise im Hintergrund lief und die Gespräche intimer wurden.

„Weißt du, Tom“, begann Karin irgendwann, als Lisa kurz in der Küche war, um den nächsten Wein zu holen, „ich hab mich schon lange nicht mehr so lebendig gefühlt wie heute Abend.“ Ihre Stimme war weich, fast ein Flüstern, und sie rückte ein Stück näher an mich heran auf der Couch. Ich konnte ihren Duft riechen, eine Mischung aus Lavendel und etwas Süßlichem, das mich augenblicklich nervös machte. Mein Herz schlug schneller, ich wusste nicht, wie ich reagieren sollte. „Das freut mich“, stammelte ich und nahm einen großen Schluck Wein, um meine Unsicherheit zu überspielen.

Als Lisa zurückkam, schien die Luft im Raum plötzlich elektrisch geladen. Sie setzte sich neben mich, ihre Hand lag locker auf meinem Oberschenkel, aber ihre Blicke wanderten immer wieder zu Karin. Es war, als ob die beiden eine stille Absprache hatten, die ich nicht verstand. Die Stunden vergingen, der Alkohol lockerte uns alle weiter auf, und irgendwann schlug Lisa vor, dass wir noch ein bisschen tanzen könnten. Sie drehte die Musik lauter, ein sinnlicher Beat erfüllte den Raum, und ich fand mich zwischen den beiden Frauen wieder, die mich zum Tanzen aufforderten.

Karin bewegte sich geschmeidig, ihre Hüften wiegten sich im Takt, und ich konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Ihre Bluse war leicht aufgeknöpft, und ich erhaschte immer wieder einen Blick auf den Ansatz ihrer Brüste, die in einem schwarzen Spitzen-BH steckten. Lisa hingegen schmiegte sich an mich, ihre Hände glitten über meinen Rücken, und ich spürte ihren heißen Atem an meinem Ohr. „Lass dich einfach fallen, Tom“, flüsterte sie, und ich wusste nicht, ob sie es ernst meinte oder ob ich mir das einbildete.

Die Spannung stieg, ich fühlte mich hin- und hergerissen zwischen den beiden Frauen, zwischen Pflichtgefühl und Verlangen. Irgendwann, als die Musik langsamer wurde, zog Karin mich an sich, ihre Hände lagen auf meinen Schultern, ihr Gesicht war nur Zentimeter von meinem entfernt. „Ich weiß, dass Lisa damit einverstanden ist“, hauchte sie, bevor ihre Lippen meine streiften. Es war kein Kuss, nur eine Andeutung, aber mein Körper reagierte sofort. Mein Puls raste, und ich warf einen panischen Blick zu Lisa, die nur lächelte und nickte, als hätte sie genau das erwartet.

„Es ist okay, Tom“, sagte sie ruhig, ihre Stimme war sanft, fast ermutigend. „Karin braucht das. Und ich weiß, dass du es auch willst.“ Ich war wie erstarrt, mein Verstand versuchte, das alles zu begreifen, aber mein Körper hatte längst entschieden. Karin nutzte den Moment, ihre Hand glitt unter mein Hemd, ihre Finger streichelten über meinen Bauch, während Lisa sich hinter mich stellte und meine Hüften umfasste. Es war, als ob die beiden sich abgesprochen hatten, mich in einen Strudel aus Lust zu ziehen, aus dem es kein Entkommen gab.

Die Berührungen wurden mutiger, Karins Lippen fanden schließlich meine, und diesmal war es ein echter Kuss, tief und hungrig. Ihre Zunge spielte mit meiner, und ich schmeckte den Wein auf ihrer Zunge, während Lisa sich an meinen Rücken drückte, ihre Hände über meine Brust wanderten und meinen Nacken küssten. Mein Kopf war leer, alles, was ich spürte, war das Verlangen, das in mir brannte. „Lasst uns ins Schlafzimmer gehen“, flüsterte Karin heiser, und ich konnte nur nicken, unfähig, einen klaren Gedanken zu fassen.

Das Schlafzimmer war schwach beleuchtet, eine kleine Lampe in der Ecke tauchte den Raum in warmes, goldenes Licht. Das große Bett dominierte den Raum, die Decke war zerwühlt, als hätte Karin es eilig gehabt, uns hierher zu bringen. Sie zog mich mit sich, während Lisa die Tür hinter uns schloss. Mein Hemd war schnell ausgezogen, meine Jeans folgte kurz darauf, und ich stand nur in Boxershorts vor den beiden Frauen, die mich mit hungrigen Blicken musterten. Karin kniete sich vor mich, ihre Finger hakten sich in den Bund meiner Unterhose, und sie zog sie langsam herunter, bis mein harter Schwanz frei vor ihr lag. Sie lächelte, ihre Augen funkelten, als sie ihn in die Hand nahm und sanft darüber strich. „Du hast keine Ahnung, wie lange ich darauf gewartet habe“, murmelte sie, bevor sie ihren Mund darüber stülpte.

Ich keuchte auf, meine Hände griffen instinktiv in ihre Haare, während sie mich tief in sich aufnahm, ihre Zunge über die empfindliche Spitze tanzte. Lisa stand daneben, ihre Augen fixierten die Szene, und ich konnte sehen, wie sie sich selbst berührte, ihre Hand unter ihren Rock glitt. Der Anblick machte mich noch härter, falls das überhaupt möglich war. Karins Mund war warm und feucht, sie saugte mit genau dem richtigen Druck, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu explodieren. Sie zog sich zurück, ein dünner Speichelfaden verband ihre Lippen noch mit mir, und sie grinste. „Nicht so schnell, Tom. Wir haben noch so viel vor.“

Lisa trat näher, ihre Kleidung fiel Stück für Stück zu Boden, bis sie nur noch in einem roten Spitzen-String vor mir stand. Sie half Karin auf, und die beiden küssten sich direkt vor meinen Augen, ihre Zungen spielten miteinander, während ihre Hände über die Körper der anderen glitten. Es war ein Anblick, der mich fast um den Verstand brachte. Karin zog Lisa schließlich auf das Bett, und ich folgte ihnen, meine Hände zitterten vor Aufregung. Karin legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine, und Lisa kniete sich dazwischen, ihr Kopf senkte sich zwischen Karins Schenkel. Ich konnte hören, wie Karin aufstöhnte, ihre Finger krallten sich in die Bettdecke, während Lisa sie mit ihrer Zunge verwöhnte.

Ich konnte nicht länger zusehen. Mein Verlangen übernahm die Kontrolle, und ich positionierte mich hinter Lisa, zog ihren String zur Seite und drang langsam in sie ein. Sie war so feucht, dass ich ohne Widerstand in sie glitt, und ihr Stöhnen vibrierte gegen Karins Haut. Ich bewegte mich langsam, genoss jeden Stoß, während ich zusah, wie Lisa Karin immer weiter in Ekstase versetzte. Karins Augen fanden meine, ihr Blick war voller Lust, und sie flüsterte: „Komm her, ich will dich spüren.“

Ich zog mich aus Lisa zurück, die sich mit einem protestierenden Laut aufrichtete, aber Karin zog mich zu sich, ihre Beine schlangen sich um meine Hüften, und ich drang in sie ein. Sie war enger, als ich erwartet hatte, und sie keuchte laut auf, als ich sie ausfüllte. Ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, während ich mich in ihr bewegte, langsam zuerst, dann schneller, getrieben von ihrem Stöhnen und den ermutigenden Lauten, die Lisa von der Seite von sich gab. Lisa hatte sich inzwischen neben uns gelegt, ihre Finger spielten mit sich selbst, während sie uns zusah, ihre Augen halb geschlossen vor Lust.

Ich spürte, wie sich die Spannung in mir aufbaute, jeder Stoß brachte mich näher an den Rand, und Karin schien es genauso zu gehen. Ihre Beine zitterten, ihr Atem ging stoßweise, und dann schrie sie auf, ihr Körper spannte sich an, als sie kam, ihre Muskeln zogen sich um mich zusammen, und das war zu viel für mich. Mit einem letzten, tiefen Stoß entlud ich mich in ihr, mein Körper erbebte, und ich sackte auf ihr zusammen, schwer atmend, während die Wellen der Ekstase durch mich hindurchrollten.

Wir lagen eine Weile so da, unsere Körper schweißnass und schwer, bevor Lisa sich zu uns gesellte, ihre Hand sanft über meinen Rücken strich. Karin lächelte mich an, ihre Augen waren weich, fast dankbar. „Das war genau das, was ich brauchte“, flüsterte sie, und ich konnte nur nicken, immer noch überwältigt von dem, was gerade passiert war. Die Welt schien stillzustehen, nur unser Atem und das leise Summen der Musik im Hintergrund waren zu hören, und in diesem Moment war alles perfekt.

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