Dreier mit Freundin und Chefin für Beförderung

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Es war ein lauer Freitagabend, als ich mit meiner Freundin Lisa und ihrer Chefin Katrin in einer kleinen Kneipe in München saß. Lisa hatte mir schon vor Wochen erzählt, dass sie kurz davor stand, befördert zu werden, und Katrin war diejenige, die das letzte Wort hatte. Katrin war eine Frau, die sofort ins Auge fiel – groß, mit langen, welligen braunen Haaren, die ihr über die Schultern fielen, und Kurven, die in ihrem engen schwarzen Kleid perfekt zur Geltung kamen. Ihre Augen hatten diesen durchdringenden Blick, der einen sofort in den Bann zog. Lisa und ich hatten schon ein paarmal privat mit ihr Zeit verbracht, aber heute lag eine andere Energie in der Luft, etwas, das ich nicht ganz greifen konnte.

Wir saßen an einem kleinen Tisch im hinteren Bereich der Kneipe, die Stimmung war locker, das Bier floss in Strömen. Lisa war aufgedreht, lachte viel, und ich merkte, wie sie immer wieder nervöse Blicke zu Katrin warf. Es war klar, dass sie wissen wollte, wie ihre Chancen auf die Beförderung standen, aber sie hielt sich zurück, wollte nicht zu fordernd wirken. Katrin hingegen schien die Situation zu genießen, sie lehnte sich entspannt zurück, nippte an ihrem Weißwein und ließ ihren Blick immer wieder über mich gleiten. Es war nicht zu übersehen, dass sie Interesse hatte – und ich konnte nicht leugnen, dass mich das irgendwie anmachte. Ich meine, sie war verdammt attraktiv, und die Art, wie sie mich ansah, hatte etwas Herausforderndes, fast Provokantes.

Nach dem dritten oder vierten Bier schlug Lisa vor, zu ihr nach Hause zu gehen. Ihre Wohnung lag nur ein paar Straßen weiter, ein kleines, gemütliches Nest im Schwabinger Viertel. „Wir können da noch was trinken und quatschen“, sagte sie und zwinkerte mir zu. Ich nickte, ahnte aber, dass der Abend eine Wendung nehmen könnte, die ich nicht erwartet hatte. Katrin stimmte sofort zu, ihre Lippen verzogen sich zu einem leichten Lächeln, als sie ihren Mantel nahm und uns folgte.

In Lisas Wohnzimmer ließen wir uns auf die große graue Couch fallen. Der Raum war schwach beleuchtet, nur eine Stehlampe in der Ecke warf warmes Licht auf uns. Wir hatten eine Flasche Gin und ein paar Tonic-Wasser auf dem Tisch, und die Stimmung wurde immer entspannter – oder vielleicht auch angespannter, je nachdem, wie man es sehen wollte. Lisa saß dicht neben mir, ihre Hand lag auf meinem Oberschenkel, während Katrin auf der anderen Seite Platz genommen hatte, ihre Beine übereinandergeschlagen, sodass ihr Kleid leicht nach oben rutschte. Ich konnte ihren Blick spüren, ohne sie direkt anzusehen.

Plötzlich brach Lisa das Schweigen. „Katrin, wie stehen eigentlich meine Chancen mit der Beförderung?“ Ihre Stimme klang locker, aber ich hörte die Unsicherheit darin. Katrin lachte leise, ein tiefer, rauchiger Ton, der mir eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Sie lehnte sich vor, ihre Augen funkelten. „Weißt du, Lisa, ich denke, wir könnten da einen Deal machen.“ Sie machte eine kurze Pause, ihr Blick wanderte zu mir. „Wenn ich eine Nacht mit deinem Freund verbringen darf, ist die Beförderung so gut wie sicher.“

Ich verschluckte mich fast an meinem Drink. Hatte ich das gerade richtig gehört? Lisa hingegen schien nicht mal überrascht zu sein. Sie drehte sich zu mir, ein breites Grinsen im Gesicht, und sagte ohne zu zögern: „Klar, warum nicht?“ Ich starrte sie an, völlig perplex. „Meinst du das ernst?“, fragte ich, meine Stimme ein bisschen höher als gewöhnlich. Ich versuchte, das Thema zu wechseln, aber beide Frauen ließen nicht locker. Katrin rückte näher, ihre Hand streifte wie zufällig meinen Arm. „Komm schon, Tom“, flüsterte sie, ihre Stimme wie Samt. „Es macht doch Spaß, oder nicht?“

Ich spürte, wie mein Puls schneller wurde. Lisa grinste mich an, ihre Hand wanderte von meinem Oberschenkel weiter nach oben, und ich wusste, dass Widerstand zwecklos war. Tief in mir wollte ich das auch. Katrin war heiß, keine Frage, und die Vorstellung, dass Lisa das nicht nur okay fand, sondern sogar wollte, machte mich irgendwie an. „Du darfst nicht Nein sagen“, sagte Lisa mit einem schelmischen Lächeln, bevor sie sich vorbeugte und mein T-Shirt über meinen Kopf zog. Meine Haut prickelte, als die kühle Luft sie traf, und ich merkte, wie Katrins Blick über meinen Oberkörper wanderte. Ihre Augen leuchteten vor Verlangen.

Bevor ich richtig realisieren konnte, was passierte, hatte Lisa meine Jeans geöffnet und zog sie mir zusammen mit der Unterhose runter. Ich saß jetzt nackt zwischen den beiden, mein Herz hämmerte wie verrückt, und ich konnte die Hitze in meinem Unterleib spüren. Katrin beugte sich zu mir, ihr Parfum – ein süßlicher, schwerer Duft – stieg mir in die Nase, als sie mich küsste. Ihre Lippen waren weich, aber fordernd, ihre Zunge spielte mit meiner, während Lisas Hände über meinen Körper glitten, meine Brust, meinen Bauch, bis sie schließlich meinen Schwanz umfasste. Ich war schon hart, härter, als ich es hätte sein sollen, und ein leises Stöhnen entfuhr mir, als Lisa mich langsam massierte.

Katrin löste sich von meinen Lippen, ihr Atem ging schneller. Sie rutschte von der Couch, kniete sich vor mich und sah mich mit diesem hungrigen Blick an. Ihre Hände schoben Lisas beiseite, und dann spürte ich ihren Mund. Gott, das Gefühl war unbeschreiblich. Sie nahm mich tief, ihre Zunge spielte mit der Spitze, bevor sie einen gleichmäßigen Rhythmus fand. Ihre Haare fielen ihr ins Gesicht, während sie sich bewegte, und ich konnte kaum etwas sehen. Plötzlich stand Lisa auf, rannte ins Schlafzimmer und kam mit einem Haargummi zurück. Sie beugte sich über Katrin, fasste ihre Haare zusammen und band sie zu einem lockeren Dutt. „Damit du sie besser sehen kannst“, flüsterte sie mir zu, und verdammt, das war einer der heißesten Momente, die ich je erlebt habe. Katrins Gesicht, ihre vollen Lippen, die sich um mich schlossen, ihre Augen, die mich anfunkelten – ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen.

Nach ein paar Minuten, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, richtete sich Katrin auf. Sie zog ihr Kleid hoch, enthüllte schwarze Spitzenunterwäsche, die sie schnell abstreifte, bevor sie sich rückwärts auf meinen Schoß setzte. Reverse Cowgirl, und ich hatte den perfekten Blick auf ihren Rücken, ihre Hüften, ihren runden, festen Hintern, der sich gegen mich drückte. Ich legte meine Hände auf ihre Hüften, spürte ihre weiche Haut, während sie sich langsam auf und ab bewegte. Ihr Tempo war quälend, jedes Mal, wenn sie sich senkte, nahm sie mich komplett in sich auf, und ich konnte das Zittern in ihren Beinen spüren. Mein Blick wanderte zu Lisa, die uns mit glühenden Augen beobachtete, eine Hand in ihrem eigenen Höschen, während sie sich selbst berührte. Der Anblick machte mich noch geiler, wenn das überhaupt möglich war.

Katrin wurde schneller, ihre Bewegungen härter, und ich konnte nicht anders, als meine Hände nach vorne zu schieben, um ihre Brüste zu umfassen. Sie waren schwer, voll, und ihre Nippel hart unter meinen Fingern. Ich knetete sie, während sie stöhnte, laut und ungehemmt, ihr Kopf fiel nach hinten, als würde sie die Kontrolle verlieren. „Oh Gott, ja“, keuchte sie, ihre Stimme rau, und ich spürte, wie sie sich um mich herum anspannte, wie ihr Körper zitterte, als sie kam. Ihr Orgasmus war so intensiv, dass ich fast mit ihr gegangen wäre, aber ich hielt mich zurück, wollte das Gefühl noch länger auskosten.

Sie drehte sich leicht, ohne sich von mir zu lösen, und zog mich zu sich runter, sodass wir halb auf der Couch lagen, halb auf dem Boden. Ihre Beine schlangen sich um mich, als sie sich auf den Rücken legte, mich mit sich zog. Ich war jetzt über ihr, stützte mich auf meine Arme und stieß tiefer, härter, während sie sich unter mir wand. Ihr Blick war wild, ihre Nägel gruben sich in meinen Rücken, und ich konnte spüren, wie der Druck in mir stieg, unaufhaltsam. „Komm für mich“, flüsterte sie, ihre Stimme heiser, und das war’s. Ich konnte es nicht mehr halten. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich, mein ganzer Körper spannte sich an, während ich mich in ihr verlor. Für einen Moment war die Welt nur noch Hitze und Pulsieren, mein Atem schwer, mein Kopf leer.

Katrin lächelte mich an, ein zufriedenes, fast triumphierendes Lächeln, als ich mich langsam aus ihr zurückzog. Sie richtete sich auf, ihre Finger glitten über meinen noch empfindlichen Schwanz, wischten die letzten Tropfen ab und führten sie an ihre Lippen. Sie leckte sie ab, ohne den Blick von mir zu nehmen, und ich schwöre, ich hätte in dem Moment fast wieder eine Erektion bekommen. Lisa war inzwischen neben uns, ihre Arme schlangen sich um mich, und sie zog mich in eine feste Umarmung, bevor sie auch Katrin umarmte. Es war ein seltsamer, aber irgendwie intimer Moment, als würden wir drei eine unausgesprochene Verbindung teilen.

Wir saßen noch eine Weile da, nackt, verschwitzt, die Luft schwer von dem, was gerade passiert war. Mein Herz raste immer noch, und ich konnte kaum glauben, was sich hier abgespielt hatte. Es war nicht nur der Sex – es war die Dynamik zwischen uns, die Macht, die Katrin ausstrahlte, die Hingabe von Lisa, die alles für ihren Erfolg tun würde, und die Art, wie ich mich in dem Moment völlig hatte fallen lassen. Ich wusste nicht, was das für uns bedeutete, aber in diesem Augenblick war es egal. Es war einfach… perfekt.

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🔎 Gelesen 2016 mal | ⭐️ 9/10 | (7 Bewertungen)
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