Dreier mit Uber-Fahrerin: Geil, gefesselt, hemmungslos

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Es war ein verdammt geiler Abend. Meine Freundin Lisa und ich hatten uns in einer kleinen Kneipe in der Innenstadt von Köln richtig die Kante gegeben. Bier, Cocktails, Shots – wir hatten einfach alles in uns reingeschüttet. Gegen Mitternacht waren wir so hackedicht, dass wir kaum noch geradeaus laufen konnten. Also bestellten wir ein Uber, um zu Lisa nach Hause zu kommen. Als das Auto vorfuhr und wir einstiegen, traf mich fast der Schlag. Die Fahrerin – ihr Name war Anna – war einfach umwerfend. Eine scharfe Brünette mit einem frechen Kurzhaarschnitt, dunkle Augen, die einen irgendwie durchbohrten, und ein schwarzes Top, das so eng saß, dass es kaum was der Fantasie überließ. Ihre Kurven waren der Wahnsinn, und ich konnte meinen Blick kaum von ihr abwenden.

Lisa, die neben mir auf der Rückbank saß, grinste mich kurz an, bevor sie sich nach vorne lehnte. „Verdammt, du bist echt heiß“, sagte sie ohne Umschweife zu Anna. Ich war ein bisschen perplex, aber so ist Lisa eben – direkt und ohne Filter. Anna lachte leise, ihre Stimme hatte so einen rauchigen Klang, der einem sofort unter die Haut ging. „Danke, das hört man nicht alle Tage“, antwortete sie und warf uns einen kurzen Blick durch den Rückspiegel zu. Ihre Augen funkelten dabei, und ich merkte, wie sich in mir was regte.

Während der Fahrt quatschten die beiden wie alte Freundinnen. Lisa hat diese Art, Leute sofort um den Finger zu wickeln, und Anna schien das total zu genießen. Irgendwann fragte Lisa mit einem schelmischen Grinsen: „Sag mal, findest du meinen Freund auch heiß?“ Ich spürte, wie mir die Hitze ins Gesicht stieg, aber Anna ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Sie warf mir wieder einen Blick zu, diesmal länger, und sagte dann mit einem kleinen Lächeln: „Ja, schon. Er hat was.“ Mein Herz schlug schneller, während Lisa kicherte und mir die Hand aufs Knie legte. „Willste mal sehen, wie er ohne Shirt aussieht?“ fragte sie frech. Anna zögerte kurz, dann nickte sie. „Klar, warum nicht?“

Bevor ich überhaupt reagieren konnte, zerrte Lisa mir das T-Shirt über den Kopf. Ich saß da, halb nackt, und fühlte mich einerseits peinlich berührt, andererseits aber auch total angeturnt. Anna pfiff leise durch die Zähne. „Nicht schlecht“, meinte sie, und ich konnte ihr Grinsen förmlich spüren, auch wenn ich sie gerade nicht ansah. Lisa lehnte sich zu mir und flüsterte mir ins Ohr: „Ich wette, die steht auf dich.“

Die Stimmung im Auto war elektrisierend. Lisa wurde noch direkter, während wir durch die dunklen Straßen fuhren. „Weißt du, Anna, wir haben so ’ne offene Beziehung. Ich hab kein Problem damit, wenn er mit anderen rummacht – solange sie heiß sind. Und du bist definitiv heiß. Hättest du Bock, ihn zu vögeln?“ Ich hielt den Atem an. Das war selbst für Lisa ein verdammt krasser Move. Anna lachte nervös, ihre Hände umklammerten das Lenkrad ein bisschen fester. „Vielleicht“, sagte sie schließlich, und ich konnte nicht einschätzen, ob sie einfach nur schüchtern war oder ob sie es ernst meinte. Aber allein das Wort „vielleicht“ ließ meinen Puls in die Höhe schießen.

Als wir bei Lisa ankamen, einer kleinen Altbauwohnung im Belgischen Viertel, zögerte Anna keinen Moment, als Lisa sie bat, mit reinzukommen. „Nur auf einen Drink“, meinte sie, aber ihre Augen sagten was anderes. Drinnen mixte Lisa uns Cocktails, und die Stimmung wurde immer lockerer. Wir saßen auf der alten Ledercouch, lachten, redeten und tranken, bis uns allen der Alkohol die letzte Hemmung nahm. Anna hatte mittlerweile so einen sexy, glasigen Blick, der mich fast wahnsinnig machte. Und dann, völlig aus dem Nichts, sah sie mich an und sagte: „Okay, ich bin dabei. Lass uns Spaß haben.“

Mein Herz setzte kurz aus. Lisa klatschte begeistert in die Hände und sprang auf. „Ich hab genau das Richtige dafür“, rief sie und verschwand kurz in ihrem Schlafzimmer. Als sie zurückkam, hatte sie Handschellen und eine Augenbinde in der Hand. Anna grinste mich an. „Ich hoffe, du stehst auf sowas. Ich mag es, wenn ich die Kontrolle habe.“ Ich schluckte hart, aber der Gedanke, mich ihr auszuliefern, machte mich unglaublich an. „Klar, ich bin dabei“, sagte ich und ließ mich von Lisa auf einen Stuhl in der Mitte des Wohnzimmers dirigieren. Sie fesselte meine Hände hinter meinem Rücken und legte mir die Augenbinde um. Plötzlich war da nur noch Dunkelheit, und ich spürte, wie meine Sinne sich schärften. Jeder Atemzug, jedes Geräusch – alles war intensiver.

Ich hörte, wie Anna sich näherte. Lisa flüsterte mir ins Ohr: „Sie zieht sich aus. Verdammt, sie sieht so geil aus.“ Ich biss mir auf die Lippe, weil ich es mir so krass vorstellte, aber nicht sehen konnte. Und dann spürte ich Annas Hände auf meinen Schultern. Ihre Finger waren warm, und sie glitten langsam über meine Brust, während ihr Atem meinen Nacken streifte. „Entspann dich“, murmelte sie, und ihre Stimme war wie ein Versprechen. Ich nickte, unfähig, was zu sagen, während mein Körper schon jetzt unter Strom stand.

Plötzlich fühlte ich ihre Lippen auf meinem Hals. Sie küsste mich sanft, dann biss sie leicht zu, und ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken. Ihre Hände wanderten tiefer, öffneten meine Jeans, und ich hielt den Atem an, als sie mich berührte. Ihre Finger waren geschickt, neckend, und ich merkte, wie ich hart wurde, bevor sie überhaupt richtig anfing. Dann spürte ich ihre Lippen auf mir – warm, weich, fordernd. Sie nahm mich in den Mund, und ich glaubte, den Verstand zu verlieren. Sie machte es schnell, dann wieder quälend langsam, und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. „Fuck“, keuchte ich, und ich hörte Lisa irgendwo im Hintergrund leise lachen. „Sieht so heiß aus, wie sie dich bläst“, sagte sie, und ich konnte mir bildlich vorstellen, wie sie uns zusah, während Anna mich mit ihrem Mund verwöhnte.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich mich immer wieder gegen den Höhepunkt stemmen musste, zog sie sich zurück. Ich hörte das Rascheln von Stoff und dann ihre Stimme, dicht an meinem Ohr. „Ich will dich jetzt spüren“, flüsterte sie. Mein Herz hämmerte, als ich merkte, wie sie sich auf mich setzte. Sie war nackt, das spürte ich sofort, ihre Haut heiß gegen meine. Sie führte mich in sich ein, und ich keuchte laut auf, weil es sich so verdammt gut anfühlte. Sie war eng, warm, und als sie anfing, sich zu bewegen, langsam und rhythmisch, glaubte ich, gleich durchzudrehen. Ich wollte sie anfassen, ihre Hüften packen, irgendwas, aber die Handschellen hielten mich fest. Es war frustrierend und geil zugleich.

Anna stützte sich auf meinen Schultern ab, ihre Bewegungen wurden schneller, härter. Ich spürte ihre Brüste an meinem Gesicht, und instinktiv suchte ich nach ihnen, nahm eine ihrer Brustwarzen in den Mund und saugte daran. Sie stöhnte laut auf, ein Geräusch, das mir direkt in den Unterleib fuhr. „Ja, genau so“, keuchte sie, und ich machte weiter, während sie sich immer heftiger auf mir bewegte. Ihre Stimme wurde höher, ihre Atemzüge schneller, und ich merkte, wie sie sich anspannte. Sie krallte sich in meine Schultern, ihr Stöhnen verwandelte sich in einen Schrei, als sie kam. Ihr ganzer Körper zitterte, und ich spürte, wie sie sich um mich herum zusammenzog. Es war fast zu viel, ich musste mich mit aller Kraft zurückhalten, um nicht sofort mit ihr zu kommen.

Doch sie hörte nicht auf. Nach einem kurzen Moment, in dem sie sich keuchend an mich lehnte, fing sie wieder an, sich zu bewegen. Diesmal war es langsamer, aber intensiver, als würde sie jeden Moment auskosten wollen. Ihre Hände glitten über meinen Oberkörper, ihre Nägel kratzten leicht über meine Haut, und ich merkte, wie ich immer näher an den Rand kam. „Du fühlst dich so gut an“, murmelte sie, und ihre Worte machten mich nur noch verrückter. Ich konnte nichts sehen, nichts tun, nur fühlen – und das machte alles so viel intensiver. Ihr Geruch, ihre Hitze, ihre Bewegungen – ich war völlig in ihrer Gewalt.

Lisa war immer noch irgendwo in der Nähe, ich hörte ihre Stimme ab und zu. „Ihr seht so geil aus“, sagte sie, und ich konnte mir vorstellen, wie sie uns zusah, vielleicht sogar selbst erregt davon wurde. Aber mein Fokus lag komplett auf Anna. Sie beugte sich wieder zu mir runter, ihre Lippen fanden meine, und sie küsste mich hart, während sie sich weiter auf mir bewegte. Ihre Zunge spielte mit meiner, und ich spürte, wie sie erneut anfing, schneller zu atmen. „Ich komm gleich nochmal“, keuchte sie, und das war der Punkt, an dem ich es nicht mehr aushielt. Ich spürte den Druck, der sich in mir aufbaute, und mit einem tiefen Stöhnen kam ich, genau in dem Moment, als sie sich wieder anspannte und laut aufschrie. Wir kamen zusammen, und es fühlte sich an, als würde die Welt um mich herum explodieren. Mein ganzer Körper bebte, und ich hörte nur noch meinen eigenen Atem und ihren, während wir beide langsam wieder runterkamen.

Anna blieb einen Moment auf mir sitzen, ihre Stirn an meiner, während wir beide nach Luft schnappten. Dann spürte ich, wie sie sich langsam zurückzog, und ich merkte sofort den Verlust ihrer Wärme. Meine Hände waren immer noch gefesselt, die Augenbinde saß fest, und ich fühlte mich auf eine seltsame Art verletzlich, aber auch total befriedigt. Lisa kam zu mir, ihre Hände lösten die Handschellen und zogen die Augenbinde ab. Das Licht blendete mich kurz, aber als ich blinzelte, sah ich Anna, die sich gerade wieder anzog. Sie warf mir ein Lächeln zu, das irgendwie scheu und selbstbewusst zugleich war. „Das war… krass“, sagte sie leise, und ich konnte nur nicken, weil mir immer noch die Worte fehlten.

Ich saß da, völlig fertig, aber mit einem Grinsen im Gesicht, das ich nicht abstellen konnte. Anna kam nochmal zu mir, legte mir kurz die Hand auf die Schulter und drückte mir einen sanften Kuss auf die Wange. „Du warst echt gut“, sagte sie, und ich spürte, wie mir schon wieder warm wurde. Aber der Moment war vorbei, die Intensität ebbte ab, und wir alle wussten, dass es jetzt zu Ende war. Ich lehnte mich zurück, während mein Atem sich langsam normalisierte, und ließ den Abend in Gedanken Revue passieren. Es war eine Nacht, die ich so schnell nicht vergessen würde.

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