Edging und Squirt nach Bob’s Burgers

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Ich bin Leon, 19 Jahre alt, und Mia ist 18. Wir laufen beide Cross-Country, sind beide schlank, drahtig und fit, mit den typischen straffen Beinen und flachen Bäuchen von Leuten, die ständig laufen. An diesem Nachmittag saßen wir in meinem Zimmer im großen Sessel, kuschelten uns und schauten Bob’s Burgers. Es war unser Lieblings-Show, und wir hatten uns schon öfter dabei angekuschelt. Mia trug eine enge Leggings und ein dünnes Top, ich nur Shorts und ein Shirt. Ihre Haare waren zu einem Pferdeschwanz gebunden, wie immer nach dem Training.

Wir lagen eng aneinander, ihr Hintern drückte gegen meinen Schritt. Ich spürte, wie ich langsam hart wurde, einfach nur vom Geruch ihres Shampoos und der Wärme ihres Körpers. Mia merkte es natürlich sofort. Sie drehte sich leicht, grinste mich an und ihre Hand wanderte zwischen uns. Sie streichelte mich über den Stoff, drückte leicht zu. „Schon wieder so geil?“, flüsterte sie. Ich nickte nur und zog sie fester an mich. Wir wurden zärtlicher, küssten uns, und ehe ich mich versah, hatte sie sich umgedreht, kniete vor dem Sessel und zog meine Shorts runter. Ihr Mund war warm und feucht, als sie meinen Schwanz langsam in sich aufnahm. Sie schaute zu mir hoch mit diesen Augen, die einfach schrien: „Fick mich.“

Ich ließ sie ein paar Minuten machen, genoss das Gefühl ihrer Zunge, die über meine Eichel strich, wie sie tief nahm und wieder hoch kam. Aber ich wollte mehr. „Steh auf“, sagte ich ruhig. Mia gehorchte sofort, zog sich vor meinen Augen komplett aus. Ihre kleinen, festen Brüste, die harten Nippel, die glatte, rasierte Muschi – alles perfekt. Sie war schon feucht, ich sah es glänzen. „Komm auf meinen Schoß“, sagte ich und lehnte mich zurück. Mia stieg rüber, drehte sich zum Fernseher, griff nach meinem Schwanz und führte ihn langsam in sich ein, als sie sich setzte. Sie war eng, warm und nass. Ich spürte, wie sie mich komplett umschloss, bis ich ganz in ihr steckte. Die Folge von Bob’s Burgers hatte gerade erst angefangen – mindestens 20 Minuten blieben noch.

„Du darfst erst reiten, wenn die Folge vorbei ist“, sagte ich ihr ins Ohr. Mia stöhnte leise, versuchte sofort, mit den Hüften zu wackeln. Ich packte sie an den Hüften und drückte sie fest runter, hielt sie still. „Nur gucken.“ Meine Hände wanderten hoch zu ihren Titten, kneteten sie sanft, zwirbelten an den Nippeln. Mit der anderen Hand rieb ich ihren Kitzler in kleinen Kreisen. Mia zitterte, ihre Muschi zog sich leicht um meinen Schwanz zusammen, aber sie durfte sich nicht bewegen. Ich spürte, wie ihre Feuchtigkeit langsam aus ihr herauslief, über meine Eier und Schenkel rann und einen feuchten Fleck auf dem Sessel hinterließ. Es roch nach ihr, nach Sex und Erregung. Jede Minute wurde es schlimmer für sie. Sie versuchte, ganz langsam hochzukommen, aber ich hielt sie jedes Mal fest, drückte sie tief runter, bis mein Schwanz komplett in ihr versank. Ihr Saft lief inzwischen richtig, tropfte warm und klebrig an mir herunter.

Um die 15-Minuten-Marke fing sie richtig an, unruhig zu werden. Sie wippte ganz leicht mit dem Becken, versuchte, mich in sich zu reiben. Ich legte eine Hand fest auf ihre Hüfte und mit der anderen griff ich ihren Pferdeschwanz, zog sanft aber bestimmt daran. Mia stöhnte laut auf, ein langer, tiefer Laut, der mir durch Mark und Bein ging. „Du solltest besser gucken“, sagte ich leise. Sie keuchte, nickte, starrte auf den Bildschirm, aber ihre Muschi pulsierte unkontrolliert um mich. Meine Eier und Oberschenkel waren inzwischen richtig nass von ihr. Jedes Mal, wenn sie versuchte, sich zu bewegen, spürte ich, wie eng sie war, wie sie mich drückte, als würde sie betteln. Ich rieb weiter ihren Kitzler, langsam und gleichmäßig, ohne sie reiten zu lassen. Ihre Schenkel zitterten, sie atmete schwer. Ich spürte jeden Herzschlag ihres Körpers um meinen Schwanz.

Als die Folge endlich zu Ende war, handelte ich schnell. Ich packte sie unter den Oberschenkeln, stand auf, ohne dass mein Schwanz aus ihr rutschte – irgendwie schaffte ich es, sie so hochzuheben, dass ich in ihr blieb. Mia keuchte überrascht, schlang die Arme um meinen Hals. Ich trug sie die paar Schritte zum Bett, legte sie ab. Sie drehte sich sofort, stellte sich ans Bettende, beugte sich vor, die Beine hingen runter, ihr Arsch perfekt in Position. Ich schlug mit der flachen Hand auf eine Pobacke, sah, wie sie leicht rot wurde. Dann rieb ich nur mit der Eichel über ihre nasse Spalte, drückte leicht gegen den Eingang, aber ging nicht rein. Mia wimmerte. „Bitte… Leon, fick mich endlich.“

Ich schob ganz langsam in sie, Zentimeter für Zentimeter, spürte, wie ihre Muschi sich um mich öffnete. Als ich ganz drin war, schlug ich wieder fest auf ihren Arsch. Sie kreischte kurz auf und vergrub ihr Gesicht in den Decken. Ich zog mich genauso langsam wieder raus, dann wieder rein, baute das Tempo allmählich auf. Mia stöhnte jetzt ohne Unterlass, drückte ihren Hintern zurück gegen meine Stöße. Als ich ein gutes, festes Tempo hatte, spürte ich plötzlich, wie ihre Muschi sich extrem verengte. Dann spritzte sie. Heiße, klare Flüssigkeit schoss aus ihr heraus, traf direkt auf meine Oberschenkel, als ich in sie stieß. Es war so heftig, dass es mich einen Moment überraschte – ein lautes „Was zur Hölle…“ in meinem Kopf, gefolgt von purem „Fuck ja“. Ich fickte weiter, spürte, wie ihr Saft an meinen Beinen runterlief. Mia zitterte am ganzen Körper.

Beim nächsten Stoß passierte es wieder. Diesmal traf ihr Squirt wie ein kleiner Strahl gegen mich, dann noch einmal und noch einmal. Fünf, sechs Stöße lang spritzte sie jedes Mal, wenn ich tief in sie glitt. Ihre Muschi krampfte so fest um meinen Schwanz, dass ich dachte, sie würde mich ausquetschen. Es war unglaublich nass, alles glitschig, ihre Schenkel glänzten, das Bett unter ihr wurde immer feuchter. Ich packte ihre Hüften fester, fickte sie genau in dem Rhythmus, der sie weiter spritzen ließ. Mia schrie jetzt in die Decke, ihre Finger krallten sich in den Stoff. Ich war kurz davor zu kommen, spürte es in meinen Eiern hochsteigen. Als sie endlich aufhörte zu spritzen, schob ich mich so tief ich konnte, drückte gegen ihren Muttermund und kam. Ich spritzte in langen, heißen Schüben tief in sie hinein, füllte sie komplett aus. Mia stöhnte langgezogen, ihre Beine bebten unkontrolliert.

Ich blieb noch ein paar langsame Stöße in ihr, spürte, wie mein Sperma sich mit ihrem Saft vermischte und warm um meinen Schwanz floss. Als ich mich langsam zurückzog, lief es sofort dick und weißlich an ihrem Oberschenkel runter. Mia blieb vornüber gebeugt, außer Atem, das Gesicht noch in den Decken vergraben, die Fäuste immer noch verkrampft. Ihre Beine zitterten so stark, dass ich kurz Angst hatte, sie könnte umkippen. Ihr Rücken war schweißnass, ihre Wangen knallrot. Ich holte ein Handtuch, wischte uns beide vorsichtig ab. Als ich das Bett betrachtete, war die Seite richtig nass – ein großer, dunkler Fleck, der sich immer weiter ausbreitete. Mia drehte sich langsam um, schaute mich mit glasigen Augen an, lächelte schwach. Wir lagen einfach nur da, lauschten unserem Atem, spürten noch die Nachwirkungen in unseren Körpern. Die ganze Zeit war wie ein einziger langer, intensiver Moment gewesen, ohne Unterbrechung, ohne Pause.

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