Seit Monaten fieberte ich diesem Moment entgegen. Ein Abend mit Anna, nur wir zwei, ohne die Hektik des Alltags, ohne gestohlene Küsse im Vorbeigehen oder Blicke, die mich nur noch verrückter nach ihr machten. Anna war wie ein Feuer, das in mir brannte – ihre Kurven, ihre selbstbewusste Art, wie sie in ihrer Kneipe die Fäden zog, und dieses Lächeln, das mich jedes Mal aus der Bahn warf. Doch jedes Mal, wenn wir einen Abend für uns planten, kam etwas dazwischen. Ein kaputter Kühlschrank in ihrer Kneipe, ein krankes Kind einer Kollegin, das sie einspringen ließ, oder irgendeine andere Katastrophe. Ich hatte fast die Hoffnung aufgegeben, sie jemals allein zu erwischen.
Heute war es anders. Im Büro starrte ich auf die Uhr, die quälend langsam tickte. Meine Gedanken schweiften zu Anna, zu ihrem Lachen, das so ansteckend war, zu ihren dunklen Augen, die mich immer wieder in ihren Bann zogen. Ich erinnerte mich an unsere erste Begegnung in ihrer Kneipe, an die Nacht, in der wir uns das erste Mal näherkamen. Ihre Küsse hatten mich damals fast um den Verstand gebracht, ihre Hände auf meiner Haut fühlten sich an, als würden sie mich markieren. Mein Magen kribbelte bei dem Gedanken, und ich konnte es kaum erwarten, sie heute Abend zu sehen.
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