Ein Abend in der Kneipe

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Seit Monaten fieberte ich diesem Moment entgegen. Ein Abend mit Anna, nur wir zwei, ohne die Hektik des Alltags, ohne gestohlene Küsse im Vorbeigehen oder Blicke, die mich nur noch verrückter nach ihr machten. Anna war wie ein Feuer, das in mir brannte – ihre Kurven, ihre selbstbewusste Art, wie sie in ihrer Kneipe die Fäden zog, und dieses Lächeln, das mich jedes Mal aus der Bahn warf. Doch jedes Mal, wenn wir einen Abend für uns planten, kam etwas dazwischen. Ein kaputter Kühlschrank in ihrer Kneipe, ein krankes Kind einer Kollegin, das sie einspringen ließ, oder irgendeine andere Katastrophe. Ich hatte fast die Hoffnung aufgegeben, sie jemals allein zu erwischen.

Heute war es anders. Im Büro starrte ich auf die Uhr, die quälend langsam tickte. Meine Gedanken schweiften zu Anna, zu ihrem Lachen, das so ansteckend war, zu ihren dunklen Augen, die mich immer wieder in ihren Bann zogen. Ich erinnerte mich an unsere erste Begegnung in ihrer Kneipe, an die Nacht, in der wir uns das erste Mal näherkamen. Ihre Küsse hatten mich damals fast um den Verstand gebracht, ihre Hände auf meiner Haut fühlten sich an, als würden sie mich markieren. Mein Magen kribbelte bei dem Gedanken, und ich konnte es kaum erwarten, sie heute Abend zu sehen.

Endlich Feierabend. Ich schnappte meine Jacke, verließ das Büro und machte mich auf den Weg zu Annas Kneipe. Es war Ruhetag, die Gaststätte geschlossen, und ich wusste, dass wir endlich ungestört sein würden. Mein Herz schlug schneller, als ich durch die kühlen Straßen lief, die Hände in den Taschen. Ich klopfte an die Hintertür, die zur Küche führte. Anna öffnete, ihre dunklen Haare leicht zerzaust, ein paar Strähnen klebten an ihrer Stirn. Sie trug ein enges, graues Top und eine abgetragene Jeans, die ihre Kurven betonte. „Hey“, sagte sie mit einem Lächeln, das mich sofort weich werden ließ, und gab mir einen schnellen Kuss. „Sorry, hier ist noch die Hölle los. Gib mir ’ne Sekunde.“

Wie immer wirbelte sie durch die Küche, räumte Gläser weg, stapelte Teller, wischte Arbeitsflächen. Ich setzte mich auf einen Hocker im kleinen Aufenthaltsraum, beobachtete sie durch die offene Tür und spürte, wie meine Ungeduld wuchs. Die Minuten zogen sich, und ich fragte mich, ob dieser Abend wieder im Chaos versinken würde. Doch dann hörte ich Stimmen. Ein Kollege, der noch etwas abklären wollte. Anna klang genervt: „Vergiss es, ich hab hier genug um die Ohren. Komm morgen.“ Die Tür knallte, der Schlüssel drehte sich im Schloss, und ein leises „Blödmann“ entkam ihren Lippen. Ich grinste. Das war Anna – tough, direkt, aber mit einem Charme, der jeden umhaute.

Als sie endlich fertig war, kam sie zu mir. Ihre Wangen waren gerötet von der Arbeit, Schweißperlen glänzten an ihrem Hals. Sie setzte sich auf die Arbeitsplatte, ließ die Beine baumeln und sah mich an. „Na, wie läuft’s bei dir ohne mich?“, fragte sie mit einem frechen Grinsen. Ihre Finger strichen über meinen Arm, und ich spürte, wie die Spannung in mir wuchs. Ihr Geruch – eine Mischung aus Schweiß, ihrem Parfüm und etwas, das einfach nur Anna war – machte mich wahnsinnig. Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen. Ihr Top spannte sich über ihren Brüsten, der Stoff war so dünn, dass ich die Konturen ihres schwarzen BHs erahnen konnte. Ihre Jeans saß wie angegossen, betonte ihren Po und ließ meine Fantasie explodieren.

„Du glotzt“, sagte sie plötzlich und zog eine Augenbraue hoch. „Schämst du dich gar nicht?“ Ihre Stimme war neckend, aber da war dieses Funkeln in ihren Augen, das mich herausforderte. Ich grinste. „Warum sollte ich?“ Ohne zu zögern, stand ich auf, ging auf sie zu und legte meine Hände auf ihre Hüften. Sie drehte sich leicht, sodass ihr Po direkt vor mir war, und ich konnte nicht widerstehen. Spielerisch gab ich ihr einen leichten Klaps auf den Hintern. „Frech, frech“, sagte ich und lachte. Anna drehte sich um, ihre Lippen nur Zentimeter von meinen entfernt. „Du bist ganz schön mutig“, flüsterte sie, bevor sie mich küsste.

Der Kuss war wie ein Stromschlag. Ihre Lippen waren weich, aber fordernd, ihre Zunge fand meine, und ich spürte, wie mein Körper auf sie reagierte. Meine Hände glitten über ihren Rücken, unter ihr Top, fühlten die warme, leicht feuchte Haut. Sie stöhnte leise, als ich ihren BH-Verschluss öffnete, und ich schob das Top hoch, um ihre Brüste zu entblößen. Ihre Brustwarzen waren hart, und als ich sie mit meinen Fingern umspielte, lehnte sie sich zurück, die Augen halb geschlossen.


Meine Hände lagen fest auf Annas Pobacken, streichelten sie über dem Stoff ihrer Jeans, und ich spürte, wie sich in meiner Hose eine deutliche Beule bildete. Anna bemerkte es sofort, ihre Hand glitt über die Ausbuchtung und begann, mich zu verwöhnen. „Das hast du nicht verdient“, neckte sie, „erst versohlst du mir den Hintern, und dann bin ich auch noch nett zu dir.“

Ich ließ meine Hände unter ihr Top wandern, strich über ihren Rücken bis zum BH, folgte den Konturen nach vorne und umspielte ihre Brustwarzen über dem Stoff. Sie wurden sofort hart, und als ich mit zwei Fingern unter den BH glitt, ihre Warzenvorhöfe streichelte und die Nippel umkreiste, entkam Anna ein leises Stöhnen. Meine andere Hand knetete weiter ihren Po, suchte den Bund ihrer Jeans, die so eng saß, dass ich kaum hineinkam. Ich fuhr über ihren Rücken, tastete nach vorne, fand den Knopf ihrer Hose und schaffte es, ihn mit zwei Fingern zu öffnen. Der Reißverschluss gab nach, die Jeans rutschte ein Stück herunter.

Die Gelegenheit nutzte ich, glitt mit meiner Hand über ihren Rücken, unter den Saum ihres Slips und streichelte ihre nackten Pobacken. Anna stöhnte leise, während sie an meinem Reißverschluss nestelte. Mit einem schnellen Griff öffnete sie meine Hose, ihre Finger fuhren über meine Shorts, entlang meines Schwanzes, der sich anfühlte, als würde er jeden Moment platzen. Sie zog meine Shorts herunter, mein Schwanz sprang heraus, steif und bereit. Ihre Hand umschloss ihn, schob die Vorhaut mit einer langsamen Bewegung zurück, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen.

Anna fuhr mit ihrer Hand auf und ab, meine Vorhaut glitt vor und zurück, und mein Schwanz schwoll noch mehr an. Ich hatte Mühe, mich zu kontrollieren. Ich küsste sie erneut, leidenschaftlich, während sie meinen Schwanz bearbeitete. Mit einer Hand öffnete ich ihren BH, zog ihn über ihre Schultern herunter, mit der anderen öffnete ich den Rest des Reißverschlusses ihrer Jeans. Die Hose rutschte bis zu ihren Schuhen, und Anna stand nur noch im Slip vor mir. Ich glitt mit meiner Hand vorne in ihren Slip, strich über ihre rasierte Muschi, spürte die Feuchtigkeit. Sie spreizte die Beine, ich fuhr über ihre Schamlippen, fand die nasse Stelle und ließ einen Finger in ihre Scheide gleiten. Bei jeder Bewegung schmatzte es laut, und Anna stöhnte immer heftiger.

„Ich muss dich haben“, sagte ich unverblümt. Anna lächelte, zog ihren Slip herunter, drehte sich um, hielt sich an der Spüle fest und streckte mir, mit gespreizten Beinen, ihren Po entgegen. Ich stellte mich hinter sie, mein Schwanz rieb an ihrem Hintern, ihre Muschi war klatschnass, und ohne viel Mühe glitt die Spitze meines Schwanzes in sie hinein. Anna ließ ihren Oberkörper auf die Spüle sinken, ich packte ihre Hüften, stieß kräftig zu, füllte ihre Muschi aus. Bei jedem Stoß schmatzte es, ihr Stöhnen wurde lauter. Ich griff unter ihre Arme, umfasste ihre Brüste, spielte mit ihren Nippeln, während ich ihren kleinen Hintern beim Ficken beobachtete.

Das Spiel mit ihren Brüsten brachte mich an den Rand. Ich spürte den Orgasmus kommen, konnte ihn nicht mehr zurückhalten. Mit einem lauten Stöhnen spritzte ich in sie hinein, spürte, wie mein Sperma sie füllte, bis ein Teil an ihren Beinen herunterlief. Anna kam gleichzeitig, ihr Hintern wackelte wild, ihr Stöhnen wurde zu einem Schrei. Sie rutschte nach vorne, ihre Hände glitten von der glitschigen Spüle ab, und mit einem lauten Scheppern fielen Töpfe, Pfannen und Besteck von der Arbeitsplatte auf den Boden. Wir lachten, aber Anna war noch nicht fertig. Sie nahm meinen Schwanz in die Hand, machte ihn mit geübten Bewegungen wieder hart, obwohl ich dachte, ich bräuchte eine Pause. Doch sie erregte mich so sehr, dass es kein Problem war.

Ich steckte ihn wieder in ihre nasse Muschi, das Schmatzen wurde lauter, und ich beobachtete ihren Hintern, der ohne die Jeans kleiner, fast zerbrechlich wirkte. Meine Finger fuhren über ihre Tätowierung – ein Arschgeweih, auf das sie stolz war – und glitten weiter zu ihrem Poloch. Ich umkreiste es, drückte leicht mit der Fingerkuppe dagegen. Anna schrie kurz auf, gurrte dann: „Was hast du vor?“ Ich sagte nichts, zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi, drehte sie zu mir, küsste sie. Meine Hand glitt ihren Rücken hinab, streichelte ihren Hintern, fuhr über ihre Schamlippen und ließ einen feuchten Finger in ihr Poloch gleiten. Erst kniff sie die Pobacken zusammen, dann spreizte sie die Beine, streckte mir den Hintern entgegen. Ihr anfängliches Wimmern wurde zu einem schnurrenden Stöhnen, als ich mit dem Finger leichte Fickbewegungen machte.

Ich setzte meinen Schwanz an ihrem Poloch an, glitt vorsichtig mit der Spitze hinein. Anna drückte ihren Hintern gegen mich, mein Schwanz rutschte tiefer. Sie war eng, aber mit jedem Stoß wurde es leichter, und bald konnte ich kräftiger zustoßen. Ich hielt ihre Hüften fest, unsere Hosen baumelten noch um die Knöchel, und die Stöße wurden heftiger. Anna hielt sich an der Spüle fest, ihr Hintern war weit gestreckt, und ich vögelte sie in den Arsch, was uns beiden sichtlich gefiel. Sie hatte mich vor Wochen in diese Art von Sex eingeführt, und ich war ein gelehriger Schüler gewesen.

Anna kam erneut, ihr Orgasmus war gewaltig, sie schrie ihn heraus. Ich spürte, wie es auch bei mir so weit war. Im letzten Moment zog ich meinen Schwanz heraus, spritzte über ihren Hintern, verrieb das Sperma mit der Schwanzspitze in ihrer Poritze. „Du hast mich total eingesaut“, hauchte Anna. „Jetzt hilft nur noch die Dusche.“


Wir befreiten uns von den Hosen, die immer noch um unsere Knöchel hingen, und stolperten lachend in den Aufenthaltsraum, wo Anna eine kleine Dusche hatte. Das warme Wasser lief über unsere Körper, und wir konnten nicht die Finger voneinander lassen. Ihre Hände glitten über meine Brust, meine über ihren Rücken, und wir küssten uns. Später, in ihrem Notbett, lagen wir eng umschlungen, erschöpft, aber glücklich.

„Du machst mich fertig“, flüsterte sie, ihr Kopf an meiner Schulter. Ich lächelte. „Du mich auch.“

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