Ein Dreier ohne folgen

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Es war ein warmer Sommerabend in Tübingen, die Luft schwer von der Hitze des Tages und dem Duft nach frisch gemähtem Gras. Ich, Lukas, saß im Auto, die Klimaanlage auf Hochtouren, während ich Richtung Flughafen fuhr, um Anna abzuholen. Anna war die beste Freundin meiner Frau Lena, eine Frau, die ich seit Jahren kannte, lange bevor Lena und ich überhaupt ein Paar waren. Damals, in unseren wilden Zwanzigern, hatten Anna und ich ein paarmal die Grenzen unserer Freundschaft überschritten. Zwei heiße Nächte, die mir immer noch durch den Kopf gingen, wenn ich sie sah. Dann, vor einem Jahr, war da noch dieser eine Ausrutscher, als Lena und ich schon verheiratet waren. Es war ein Fehler, aber einer, der sich verdammt gut angefühlt hatte. Jetzt kam Anna für Lenas Geburtstagsfeier zu uns, und ich wusste, dass das Wochenende alles andere als langweilig werden würde.

Anna war schon immer ein Hingucker. Klein, aber mit Kurven, die einen Mann um den Verstand brachten – straffe C-Körbchen, ein runder, praller Hintern, der in engen Jeans oder Leggings wie eine Einladung wirkte. Lena war anders, weicher, mit einer üppigen Figur, die ich über alles liebte. Ihr Hintern war größer, ihre Hüften breiter, und sie hatte diese sinnliche Art, sich zu bewegen, die mich jedes Mal schwach machte. Aber Anna hatte etwas anderes – eine freche, direkte Art, die einen sofort in ihren Bann zog. Sie flirtete wie keine andere, und ich wusste, dass sie es liebte, mich aus der Fassung zu bringen.

Am Flughafen sah ich sie schon von Weitem. Ihre dunklen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, sie trug eine enge schwarze Bluse und eine Jeans, die ihre Kurven betonte. Sie grinste breit, als sie mich sah, und warf ihre Tasche lässig über die Schulter. „Na, Lukas, immer noch so sexy wie früher?“, rief sie, noch bevor sie bei mir war. Ich lachte, spürte aber, wie mein Puls schneller ging. „Du hast dich auch nicht verändert“, gab ich zurück, während ich ihre Tasche ins Auto warf. Auf der Fahrt nach Hause war sie wie immer: ein Flirtgewitter. „Weißt du, ich hab neulich an dich gedacht“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen, während sie sich im Sitz zurücklehnte und ihre Beine übereinanderschlug. „Lena hat echt Glück, so einen wie dich zu haben. Aber ich wette, ich könnte dich immer noch um den Finger wickeln.“ Ich schluckte, hielt den Blick auf die Straße gerichtet. „Anna, benimm dich“, sagte ich, aber meine Stimme klang nicht so streng, wie ich wollte.

Zu Hause war Lena noch unterwegs, besorgte letzte Sachen für die Party. Anna meinte, sie wolle duschen, und verschwand im Gästezimmer. Ich versuchte, mich mit irgendwas abzulenken, scrollte auf meinem Handy, aber meine Gedanken wanderten immer wieder zu ihr. Plötzlich rief sie aus dem Gästezimmer: „Lukas, kannst du mal kurz helfen? Die Tasche ist zu schwer!“ Ich seufzte, ging rüber und fand sie in nichts als einem Handtuch, das kaum ihre Kurven bedeckte. Ihre Haut glänzte noch feucht, und sie grinste, als sie meinen Blick bemerkte. „Was ist? Du tust ja so, als hättest du mich nie nackt gesehen“, sagte sie und ließ das Handtuch einfach fallen. Darunter trug sie nur einen schwarzen String, ihre Brüste frei, die Nippel hart in der kühlen Luft. Mein Schwanz reagierte sofort, und sie bemerkte es. „Na, sieh mal einer an“, flüsterte sie, ihre Stimme rau. „Wenigstens ein Teil von dir freut sich, mich zu sehen.“ Ich murmelte irgendwas, dass ich gehen müsse, und flüchtete förmlich aus dem Zimmer. Mein Herz hämmerte, und ich wusste, dass ich mich zusammenreißen musste.

Lena kam kurz darauf nach Hause, beladen mit Einkäufen. „Schatz, kannst du das Auto ausladen?“, fragte sie, während sie hektisch in die Küche eilte. Ich tat, was sie sagte, versuchte, die Bilder von Anna aus meinem Kopf zu bekommen. Die Party begann, Freunde trudelten ein, die Musik dröhnte, und der Garten füllte sich mit Lachen und Gesprächen. Ich war gerade unter der Dusche, um mich fertig zu machen, als ich wieder an Anna dachte. Ihr Körper, ihre frechen Kommentare – ich konnte nicht anders, ich wurde hart. Plötzlich wurde der Duschvorhang aufgerissen, und da stand Anna, ihre Augen funkelten, als sie meinen Ständer sah. „Ups“, sagte sie, biss sich auf die Lippe und starrte unverhohlen. „Lena sagt, du sollst dich beeilen.“ Bevor ich was sagen konnte, war sie wieder weg, und ich stand da, mein Schwanz pochte, meine Gedanken ein Chaos.

Die Party war in vollem Gange, Bier und Cocktails flossen, die Stimmung wurde lockerer. Lena trank nur, wenn ich da war – sie war ein Leichtgewicht, und wenn sie tipsy war, wurde sie unersättlich. Ich liebte das an ihr. Irgendwann waren wir in der Küche, räumten Gläser und Snacks hin und her, während die meisten Gäste draußen waren. Lena schmiegte sich an mich, ihr praller Hintern rieb gegen meine Hüfte. Ich spürte, wie sie sich absichtlich bewegte, und mein Schwanz wurde sofort hart. Sie drehte sich um, grinste, und bevor ich reagieren konnte, kniete sie sich hin, öffnete meinen Reißverschluss und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Lippen waren weich, ihre Zunge geschickt, und ich musste mich am Tresen festhalten, um nicht laut zu stöhnen. Niemand konnte uns sehen, solange sie nicht direkt hinter den Herd kamen. Aber natürlich tauchte Anna auf. Sie kam näher, ihre Augen blitzten, als sie uns erwischte. „Na, ihr zwei“, sagte sie leise, „warum bin ich nicht eingeladen?“ Lena, leicht angetrunken, lachte nur. „Wenn du brav bist, vielleicht nächstes Mal“, sagte sie, und ich traute meinen Ohren kaum. Lena war normalerweise eifersüchtig, aber der Alkohol machte sie mutig.

Später, als die Party sich dem Ende zuneigte, zog Lena mich ins Haus. Sie war immer noch horny, ihre Wangen gerötet vom Wein. „Komm, wir müssen was im Vorratsraum suchen“, flüsterte sie und zerrte mich in die kleine Kammer. Kaum war die Tür zu, fiel sie über mich her, zog meine Hose runter und blies mich, als gäbe es kein Morgen. Ihre Lippen machten diese schmatzenden Geräusche, die mich wahnsinnig machten. Plötzlich ging die Tür auf, und da stand Anna. Lena hielt inne, sah sie an und sagte genervt: „Immer musst du den Spaß verderben.“ Anna zuckte die Schultern. „Die Leute gehen, ihr solltet euch verabschieden.“ Lena stapfte hinaus, ich zog meine Hose hoch, und als ich an Anna vorbeiging, flüsterte sie: „Heb dir was für mich auf.“ Ich grinste nur, mein Kopf ein einziges Chaos.

Die Gäste waren weg, nur wir drei blieben übrig. Wir saßen auf der Couch, ein Film lief im Hintergrund, aber keiner achtete wirklich darauf. Lena hatte noch ein Glas Wein in der Hand, und ich spürte, wie sie unter der Decke anfing, mich zu streicheln. Ihre Finger glitten über meinen Schwanz, der sofort reagierte. Anna saß direkt neben ihr, und ich sah, wie sie bemerkte, was los war. Ihre Augen wurden dunkel, sie biss sich auf die Lippe, sagte aber nichts. Lena, immer noch leicht betrunken, flüsterte: „Wir gehen ins Bett, Anna. Mach alles aus, wenn du fertig bist.“ Sie zog mich die Treppe hoch, und ich warf einen letzten Blick auf Anna, die uns mit einem wissenden Lächeln nachsah.

Im Schlafzimmer vergaßen wir, die Tür ganz zu schließen. Lena war wie entfesselt, riss sich die Klamotten vom Leib und zog mich auf sie. Ich kniete mich zwischen ihre Beine, meine Zunge glitt über ihre feuchte Muschi, und sie stöhnte laut, ihre Hände in meinen Haaren. Ich liebte es, sie kommen zu lassen, ihren Körper zittern zu sehen. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich eine Bewegung an der Tür. Anna stand da, in einem hauchdünnen, blauen Dessous-Set, das nichts der Fantasie überließ. Ihre Hand war zwischen ihren Beinen, sie rieb sich langsam, während sie uns zusah. Ich tat so, als würde ich es nicht bemerken, und konzentrierte mich auf Lena, bis sie mit einem lauten Stöhnen kam.

Dann passierte etwas, das ich nie erwartet hätte. Lena drehte sich um, sah Anna und sagte mit rauer Stimme: „Willst du nur zugucken, oder kommst du endlich rein?“ Anna zögerte keine Sekunde. Sie trat ins Zimmer, ihre Bewegungen geschmeidig wie die einer Katze. Lena stand auf, ging zu ihr und fing an, Anna auszuziehen. Sie zog das Oberteil runter, ließ Annas Brüste frei, und schob dann den String zur Seite, sodass ich Annas glatte, feuchte Muschi sehen konnte. Mein Schwanz war so hart, dass es fast wehtat. Beide knieten sich vor mich, und ich konnte kaum glauben, was passierte. Lena nahm meinen Schwanz in den Mund, saugte hart, während Anna meine Eier leckte, ihre Zunge weich und warm. Dann wechselten sie, ihre Lippen trafen sich an meinem Schaft, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen.

Lena zog Anna hoch, legte sie aufs Bett und sah mich an. „Ich will, dass du sie leckst“, sagte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Ich will sehen, wie sie kommt.“ Ich kniete mich vor Anna, meine Zunge glitt über ihre Klit, und sie stöhnte laut, ihre Hände griffen in meine Haare. Lena legte sich unter mich, ihre Lippen schlossen sich um meinen Schwanz, während ich Anna leckte. Annas Stöhnen wurde lauter, ihre Hüften zuckten, und als sie kam, zog sie so fest an meinen Haaren, dass es wehtat. Sie zitterte, ihr Körper bebte, und ich spürte ihren Saft auf meiner Zunge.

Anna zog mich hoch, küsste mich wild, ihre Zunge tief in meinem Mund. Lena hörte auf, mich zu blasen, und legte sich neben Anna. „Fick sie“, sagte sie, „aber wehe, du kommst in ihr.“ Ich drehte Anna auf die Knie, ihr praller Hintern vor mir, und stieß langsam in sie hinein. Sie war so eng, so feucht, dass ich fast die Kontrolle verlor. Sie bewegte sich gegen mich, ihre Hüften kreisten, und ich spürte, wie sie mich förmlich melkte. Lena lag neben uns, spielte mit sich selbst, ihre Augen glühten vor Lust. Ich wechselte zu ihr, fickte sie in der gleichen Position, und sie kam schnell, ihre Muschi pulsierte um meinen Schwanz.

Dann legte ich beide nebeneinander, ihre Beine weit gespreizt in der Schmetterlingsposition. Ich liebte es, meinen Schwanz in sie gleiten zu sehen, die feuchten Lippen, die sich um mich schlossen. Ich fing mit Lena an, fickte sie tief, bis sie zweimal kam und um eine Pause bat. Dann wechselte ich zu Anna, ihre Muschi so eng, dass ich jeden Stoß intensiv spürte. Sie stöhnte, bettelte, dass ich in ihr komme, aber Lena schüttelte den Kopf. „Nur in mir“, sagte sie, ihre Stimme fest, aber ihre Augen voller Lust. Ich fickte Anna härter, ihre Beine schlangen sich um mich, und als sie kam, schrie sie fast, ihre Muschi zog sich so fest zusammen, dass ich nicht mehr konnte. Ich zog raus, wollte auf ihre Gesichter kommen, aber Lena zog mich zu sich, und ich kam tief in ihr, ein Orgasmus, der mich fast umhaute.

Anna verschwand ins Bad, um sich zu säubern, während Lena und ich erschöpft ins Bett fielen. Am nächsten Morgen wachte Lena auf, lachte und meinte, sie könne sich an nichts erinnern. Ich warf Anna einen Blick zu, und wir wussten beide, dass wir es nicht nochmal riskieren würden. Aber als Anna ein paar Monate später wieder zu Besuch kam, war da immer noch dieses Knistern, dieser Hauch von Verbotenem, der uns beide reizte.

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