Ein heißer Dreier im Hotel: Unsere erste Erfahrung

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Es war ein ganz normaler Abend, als meine Freundin Lena und ich mal wieder über alte Zeiten quatschten. Wir lachten über peinliche Dates und erzählten uns Geschichten aus unserer Vergangenheit. Lena ist bisexuell, und ich hab ihr schon oft gesagt, dass es für mich völlig okay wäre, wenn sie auch mit Frauen was anfangen würde – solange ich der einzige Kerl in ihrem Leben bleibe. Irgendwann kam die Idee auf, mal was Neues auszuprobieren. Wir haben uns bei ein paar Dating-Apps für Paare angemeldet, die offen für Poly-Beziehungen sind. In unserem kleinen Kaff in Süddeutschland war das allerdings nicht so leicht. Wir sind jetzt nicht gerade unattraktiv – ich bin 34, trainiert, mit ein paar Tattoos, und Lena, 29, hat diese Wahnsinns-Kurven und ein Lächeln, das jeden umhaut. Aber hier draußen ist so ein Lifestyle einfach nicht so verbreitet.

Nach ein paar Wochen ohne Erfolg ploppte plötzlich eine Nachricht auf. Eine Frau, Mia, Mitte 20, schrieb uns an. Ihr Profilbild hat uns sofort umgehauen: Sie hatte diesen geilen Goth-Look, den Lena und ich beide lieben – schwarze Haare, Tattoos, die sich über ihren kräftigen, kurvigen Körper zogen, und ein Blick, der einfach pure Versuchung ausstrahlte. Wir chatteten tagelang, lernten uns kennen, tauschten Fotos und Sprachnachrichten aus. Mia war witzig, direkt und hatte eine Energie, die uns sofort anzog. Es fühlte sich an, als würden wir uns schon ewig kennen. Also verabredeten wir uns zu einem ersten Treffen, ein Abendessen in einem kleinen Bistro in der nächsten größeren Stadt, etwa eine Stunde von uns entfernt. Wir waren beide nervös, aber als wir uns trafen, war da sofort diese Chemie. Mia trug ein enges, schwarzes Kleid, das ihre Kurven betonte, und ihre dunklen Augen funkelten, als sie uns anlächelte. Wir redeten, lachten, tranken Wein – es war, als hätten wir uns schon hundert Mal gesehen. Am Ende des Abends war klar: Das könnte was werden. Aber wir einigten uns darauf, nichts zu überstürzen.

Zwei Wochen später war es dann soweit. Wir hatten uns ein schickes Hotel etwas außerhalb gebucht, ein Boutique-Hotel mit einem stylischen Restaurant und einer coolen Bar im Erdgeschoss. Der Plan war, den Abend entspannt zu genießen, ein paar Cocktails zu kippen und zu schauen, was passiert. Ich hatte mir extra den Tag freigenommen, Lena hatte sich hübsch gemacht – ein rotes Kleid, das ihre Figur betonte, und ich trug ein schwarzes Hemd, das sie heiß findet. Mia kam in einem Outfit, das uns den Atem raubte: enge, schwarze Lederhosen und ein Top, das mehr zeigte, als es verdeckte. Ihre Tattoos schauten überall raus, und sie grinste uns an, als wüsste sie genau, was sie mit uns anstellt. Wir aßen, tranken, und mit jedem Glas wurde die Stimmung lockerer. Die Gespräche wurden freizügiger, die Blicke intensiver. Irgendwann saßen wir an der Bar, Lenas Hand lag auf meinem Oberschenkel, und Mia lehnte sich immer wieder zu uns rüber, ihre Finger spielten mit ihren Haaren, während sie uns ansah, als würde sie uns am liebsten direkt hier verschlingen.

Als wir schließlich den Aufzug zu unserem Zimmer nahmen, war die Luft schon zum Schneiden dick. Wir stolperten lachend den Flur entlang, ein bisschen angetrunken, aber genau in der richtigen Stimmung. Im Zimmer angekommen, ließ ich mich einfach aufs riesige Bett fallen, die weiche Matratze federte unter mir. Lena und Mia landeten neben mir, kichernd und außer Atem. Ich lag da, den Kopf leicht benebelt vom Alkohol, und spürte plötzlich eine Hand auf meiner Brust. Ich bin mir nicht mal sicher, wessen Hand es war, aber es war, als hätte jemand einen Schalter umgelegt. Innerhalb von Sekunden waren die Berührungen mutiger, die Blicke hungriger. Lena küsste mich, ihre Lippen weich und fordernd, während ich Mias Atem an meinem Hals spürte. Kleidung wurde ausgezogen, hektisch, fast schon ungeduldig. Ich zog Lena das Kleid über die Hüften, ihre Haut war warm unter meinen Fingern, und Mia half mir, mein Hemd aufzuknöpfen, ihre Nägel kratzten leicht über meinen Rücken. Als wir endlich nackt waren, war da keine Hemmung mehr, nur noch pure Lust.

Ich stand am Bettrand, meine Hände auf Lenas Hüften, während sie auf dem Rücken vor mir lag, ihre Beine weit gespreizt. Ihr Blick war verschleiert vor Verlangen, und sie biss sich auf die Unterlippe, als ich in sie eindrang. Es war so vertraut, ihr Körper unter mir, ihre leisen Stöhngeräusche, die mich immer wieder um den Verstand brachten. Mia kniete über Lenas Gesicht, ihre vollen Schenkel zitterten leicht, während Lena sie mit ihrer Zunge verwöhnte. Der Anblick war unfassbar geil – Mias Kurven, ihre Tattoos, die sich über ihren Rücken und ihre Hüften zogen, und wie sie den Kopf in den Nacken warf, während sie sich an Lenas Mund rieb. Ich beugte mich vor, meine Hände auf Mias Hüften, und ließ meine Zunge über ihren Hintern gleiten, während Lena sie weiter unten leckte. Mia keuchte laut auf, ihre Finger krallten sich in die Bettdecke, und es dauerte keine Minute, bis sie kam. Ihr ganzer Körper bebte, sie stöhnte meinen Namen und Lenas, und der Klang ihrer Stimme schickte mir Schauer über den Rücken.

Lena war kurz darauf dran. Ich spürte, wie sie sich um mich herum anspannte, ihre Beine zitterten, und mit einem lauten Stöhnen kam sie. Wie immer, wenn sie so intensiv kommt, wurde sie superempfindlich und schob mich mit einem keuchenden Lachen von sich. Ich glitt aus ihr raus, mein Schwanz pulsierend vor Lust, und Mia drehte sich sofort um. Sie beugte sich vor, ihre Lippen schlossen sich um mich, während sie ihren Hintern über Lenas Gesicht bewegte. Der Anblick, wie Mia mich lutschte, ihre Zunge spielte mit mir, während Lena sie weiter leckte, war fast zu viel. Ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Mia wusste genau, was sie tat – ihre Lippen fest, ihre Zunge kreiste, und sie schaute mich dabei an, ihre dunklen Augen voller Provokation.

Die beiden wechselten dann die Position. Sie legten sich in eine 69-Stellung, Lenas Kopf zwischen Mias Beinen, während Mia ihren Mund auf Lenas Mitte senkte. Ich kniete mich hinter Mia, meine Hände auf ihrem prallen Hintern, und drang langsam in sie ein. Sie war so eng, so warm, und jedes Mal, wenn ich mich bewegte, stöhnte sie in Lenas Schoß. Lena griff nach mir, ihre Finger spielten mit meinen Eiern, während ich Mia nahm, und das Gefühl war einfach überwältigend. Es war, als würden sie mich gemeinsam in den Wahnsinn treiben. Lena kam nochmal, ihre Schreie gedämpft zwischen Mias Beinen, und Mia und ich sorgten dafür, dass sie nicht die Einzige blieb. Ich zog mich kurz zurück, Lena konzentrierte sich mit ihrer Zunge auf Mias empfindlichste Stelle, während ich wieder in sie eindrang, langsam, aber tief. Mia kam ein zweites Mal, ihr ganzer Körper zuckte, und sie schrie auf, ein Laut, der mich fast über die Klippe schickte.

Ich wusste, ich konnte mich nicht mehr lange halten. Die beiden schienen es zu spüren, denn sie knieten sich vor mich, ihre Körper eng aneinander gepresst, ihre Brüste – Lenas voll und weich, Mias etwas fester, mit gepiercten Nippeln – aneinander gedrückt. Der Anblick war der absolute Wahnsinn. Sie schauten mich an, ihre Lippen leicht geöffnet, während ich mich vor ihnen aufrichtete. Ich hatte die letzte Woche nichts gemacht, mich extra zurückgehalten, weil ich wusste, dass dieser Moment kommen würde. Als ich kam, war es wie eine Explosion, mein ganzer Körper spannte sich an, und ich hörte ihre leisen, ermutigenden Laute, während sie alles nahmen, was ich zu geben hatte. Es war ein Bild, das sich für immer in mein Gedächtnis gebrannt hat – ihre Haut glänzend, ihre Blicke voller Lust und Befriedigung.

Danach ließen wir uns erschöpft aufs Bett fallen, unsere Körper verschwitzt und schwer. Wir kuschelten uns aneinander, Arme und Beine ineinander verschlungen, und ich spürte den gleichmäßigen Atem der beiden, während wir langsam runterkamen. Irgendwann schliefen wir ein, völlig erledigt, aber mit einem Grinsen im Gesicht. Am nächsten Morgen wachten wir auf, die Sonne schien durch die Vorhänge, und Mia lächelte uns an. Wir saßen beim Frühstück im Hotelrestaurant, noch ein bisschen zerzaust, aber glücklich. Sie sagte, dass sie sich vorstellen könnte, das mit uns ernst zu machen – eine richtige Dreierbeziehung. Mein Herz machte einen Sprung, und Lena griff über den Tisch nach ihrer Hand. Wir wussten, dass das erst der Anfang war. Ein paar Tage später haben wir schon den nächsten Abend geplant, und ich kann’s kaum erwarten, zu sehen, wohin das mit uns dreien führt.

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