Ein heißer Mädelsabend zu dritt

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Okay, ich bin immer noch total durch den Wind von gestern Abend, und ich muss das einfach loswerden, weil, fuck, das war krass. Ich bin 19, meine beste Freundin Lena ist auch 19, und meine Schwester Anna ist 21. Wir drei hängen immer zusammen ab, teilen alles, von Geheimnissen bis zu Klamotten, aber dass es SO ausufert, hätte ich nie gedacht. Meine Finger zittern echt, während ich das schreibe, also sorry, wenn’s ein paar Tippfehler gibt.
Unsere Eltern waren übers Wochenende weg, irgendeine Hochzeit von Freunden in München, also hatten wir die Wohnung in unserer kleinen Stadt bei Frankfurt für uns. Lena kam am Freitagabend vorbei, mit ’ner Tüte Chips und ’ner Flasche billigem Wodka, den sie im Supermarkt gekauft hatte. Anna war auch da, hatte sich extra den Abend freigehalten, weil sie mal wieder „Schwesternzeit“ wollte. Wir saßen in meinem Zimmer, die Wände voller Polaroids von unseren Festivals und Partys, und hatten die Musik voll aufgedreht – so ’ne Playlist mit The Weeknd, Doja Cat und ein bisschen Ariana Grande, die uns sofort in Stimmung brachte. Der Wodka war mit Fanta gemischt, süß und klebrig, und nach ein paar Gläsern waren wir alle gut drauf, kicherten über jeden Mist und erzählten uns Geschichten von peinlichen Dates und Ex-Freunden, die eh nie was getaugt haben.
Lena, die immer die Lauteste ist, wenn sie was getrunken hat, fing irgendwann an, über ihr Sexleben zu quatschen. „Echt, ich bin so untervögelt, ich würd’s mit jedem treiben, der mir über den Weg läuft“, meinte sie und wackelte mit den Augenbrauen. Anna lachte laut und verschüttete fast ihren Drink. „Ach ja? Wetten, du würdest nicht mal uns ranlassen?“, sagte sie und grinste mich an, als ob sie mich in den Witz mit reinziehen wollte. Wir lachten alle, aber da war plötzlich so ein Kribbeln in der Luft, so ein Moment, wo keiner mehr wusste, ob’s wirklich nur ein Witz war. Meine Wangen wurden heiß, mein Herz schlug schneller, und ich merkte, wie meine Hände feucht wurden.
Lena, die immer die Mutigste von uns ist, lehnte sich zu mir rüber, ihre dunklen Locken fielen ihr ins Gesicht, und sie sagte mit diesem frechen Funkeln in den Augen: „Okay, Anna, wenn du so tough bist, dann küss doch mal Lisa. Oder traust du dich nicht?“ Ich starrte sie an, total perplex. „Hä, spinnst du? Sie ist meine Schwester!“ Aber ich war so hackedicht, dass ich kicherte, und Anna, die nie zurücksteckt, wenn’s um ’ne Challenge geht, zog eine Augenbraue hoch und meinte: „Wetten, ich küsse besser als dein Ex, Lisa?“ Bevor ich was sagen canister, packte sie mein Gesicht mit beiden Händen, ihre Finger warm und ein bisschen klebrig vom Fanta-Wodka-Mix, und drückte ihre Lippen auf meine. Es war kein harmloser Kuss – ihre Zunge glitt in meinen Mund, weich, fordernd, und ich war wie erstarrt. Aber, verdammt, es fühlte sich so gut an, dass ich zurückküsste, meine Zunge tanzte mit ihrer, und ein heißer Schauer jagte mir den Rücken runter.
Lena saß auf dem Bett, ihre Augen groß und dunkel, und murmelte: „Scheiße, das ist heiß.“ Sie rutschte näher, ihre Hand strich über meinen Nacken, und plötzlich spürte ich ihre Lippen an meinem Hals, weich, feucht, mit einem Hauch von ihrem fruchtigen Parfüm. Mein Kopf war wie in Watte, alles drehte sich, aber mein Körper war hellwach, jede Berührung wie ein kleiner Stromschlag. Es war so falsch, so verboten, aber genau das machte es so verdammt aufregend. Ich konnte spüren, wie mein Slip feucht wurde, und ein Teil von mir wollte schreien, dass wir aufhören sollen, während der andere Teil einfach nur mehr wollte.
Die Stimmung kippte komplett. Anna zog mir mit einem Ruck mein schwarzes Tanktop über den Kopf, meine Brüste sprangen frei, und Lena fluchte leise: „Fuck, Lisa, deine Titten sind perfekt.“ Ich wurde rot, versuchte, meine Arme über der Brust zu verschränken, aber Lena war schneller. Sie zerrte meine Jeans-Shorts runter, sodass ich nur noch in meinem schwarzen Spitzen-String da saß. Ich war so nass, dass der Stoff durchsichtig war, und Lena starrte drauf, ihre Augen funkelten vor Lust. „Scheiße, schau dir das an“, flüsterte sie und ließ ihre Finger über den Stoff gleiten, direkt über meine Klit. Ich keuchte, meine Hüften zuckten ihr entgegen, und ein Stöhnen kam aus meinem Mund, so laut, dass ich kurz Panik hatte, die Nachbarn könnten was hören.
Anna ließ nicht locker. Sie riss sich ihr eigenes Shirt runter, ihre vollen Brüste wippten, die Nippel hart und rosa. Sie packte meinen Kopf und drückte mein Gesicht gegen ihre Brust. „Los, saug dran“, murmelte sie, ihre Stimme rau und befehlend. Ich tat es, meine Lippen schlossen sich um ihren Nippel, meine Zunge spielte daran, während ihr süßer Duft – eine Mischung aus ihrem Vanille-Parfüm und Schweiß – mir in die Nase stieg. Gleichzeitig zog Lena mir den String runter, ihre Finger glitten über meine Schamlippen, und dann spürte ich ihre Zunge. Sie leckte mich, erst langsam, neckend, dann schneller, ihre Zunge flitzte über meine Klit, tauchte tief in mich rein. Ich war so nass, dass ich ihre Lippen schmatzen hörte, und ich stöhnte in Annas Brust, meine Hüften bockten gegen Lenas Gesicht. Mein ganzer Körper vibrierte, ich war so nah dran, dass ich kaum noch klar denken konnte.
Anna wurde ungeduldig, fast eifersüchtig. Sie schob Lena zur Seite, kletterte über mich und setzte sich auf mein Gesicht, ihre Muschi direkt über meinem Mund. Sie war so feucht, dass ihre Säfte über mein Kinn liefen, warm und süßlich. Ich konnte nicht anders – ich leckte sie, meine Zunge glitt über ihre Klit, tauchte in sie rein, während sie sich auf mir bewegte, ihr Stöhnen laut und heiser. „Fuck, Lisa, leck mich richtig“, keuchte sie, und ich gab alles, saugte an ihrer Klit, während sie sich so fest auf mich drückte, dass ich kaum Luft bekam. Lena war nicht untätig – sie schob drei Finger in mich, tief, krümmte sie genau richtig, und ich explodierte. Mein Orgasmus kam wie ein Tsunami, ich spritzte über ihre Hand, meine Beine zitterten unkontrolliert, und ich schrie in Annas Muschi, mein Atem heiß gegen ihre Haut.
Aber das war nur der Anfang. Anna drehte mich auf den Bauch, mein Arsch in der Luft, und klatschte mir hart auf die Backen. Der Schmerz brannte, aber es machte mich nur noch geiler, meine Muschi pulsierte, als ob sie nach mehr schrie. Lena griff in meine Haare, zog meinen Kopf zurück und schob mir ihre Muschi ins Gesicht. Ich leckte sie, ihre Säfte liefen mir über die Zunge, süß und salzig, während Anna hinter mir ihre Finger in meine Muschi und meinen Arsch schob. Es war so intensiv, so roh, dass ich kaum noch wusste, wo ich war. Meine Zunge tauchte tief in Lena, während Anna mich mit ihren Fingern bearbeitete, ihren Daumen gegen meine Klit drückend, ihre anderen Finger in meinem Arsch, und ich kam wieder, spritzte über ihre Hand, mein ganzer Körper bebte, während Lena sich auf meinem Gesicht wand, ihre Schenkel zitterten, als sie kam, ihre Muschi zuckte gegen meine Zunge.
Wir waren noch lange nicht fertig. Lena zog mich hoch, setzte mich auf ihren Schoß, meine Beine gespreizt, und schob ihre Finger wieder in mich, diesmal vier, dehnte mich, während Anna sich hinter mich kniete und meine Brüste knetete, ihre Nägel leicht in meine Haut grub. Ich war so empfindlich, dass jede Berührung mich fast um den Verstand brachte. Lena küsste mich, ihre Zunge wild und gierig, während Anna meine Nippel zwirbelte, bis ich wimmerte. Dann wechselten sie die Plätze – Anna setzte sich vor mich, spreizte ihre Beine weit, und ich leckte sie wieder, meine Zunge spielte mit ihrer Klit, während Lena meinen Arsch hochhob und ihre Zunge über meine Schamlippen gleiten ließ, bevor sie zwei Finger in meinen Arsch schob, langsam, aber bestimmt. Ich stöhnte in Annas Muschi, meine Hüften zitterten, und als Lena ihren Daumen gegen meine Klit drückte, kam ich so hart, dass ich dachte, ich würde ohnmächtig. Mein Saft lief über ihre Hand, tropfte auf die Laken, und ich konnte Annas Stöhnen hören, als sie kam, ihre Muschi pulsierte gegen meine Zunge.
Anna wollte noch mehr. Sie legte sich auf den Rücken, zog mich über sich, sodass meine Muschi über ihrem Mund war, und sie leckte mich, ihre Zunge tief in mir, während Lena sich hinter Anna kniete und ihre Finger in Annas Muschi schob. Wir waren wie ein Knäuel aus Körpern, verschwitzt, keuchend, jeder Stoß, jede Berührung brachte uns näher zusammen. Ich spürte Annas Zunge in mir, ihre Finger gruben sich in meine Hüften, und Lena fingerte Anna so hart, dass sie schrie, ihr Orgasmus wie ein Beben durch ihren Körper lief, ihre Säfte spritzten über meine Brust. Lena kam kurz darauf, ihre Finger in sich selbst, während sie uns zusah, ihre Augen glasig vor Lust.
Wir wechselten nochmal die Positionen. Ich lag auf dem Rücken, Lena saß auf meinem Gesicht, ihre Muschi nass und heiß, während Anna sich zwischen meine Beine kniete, ihre Finger und Zunge abwechselnd in mir, mal sanft, mal hart, bis ich wieder kam, mein ganzer Körper zuckte, meine Schreie gedämpft von Lenas Muschi. Anna rieb sich selbst, während sie mich leckte, und kam mit einem Schrei, ihre Säfte liefen über meine Oberschenkel. Wir waren ein Chaos aus Körpern, der Raum stank nach Sex, das Bett war ein nasses Schlachtfeld. Schließlich sanken wir erschöpft zusammen, küssten uns träge, unsere Körper glühten, die Haut klebrig von Schweiß und Säften. Wir schliefen irgendwann ein, ineinander verschlungen, unsere Atemzüge synchron.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, Lena und Anna lagen noch neben mir, ihre Haare zerzaust, die Gesichter entspannt. Mein Kopf hämmerte, nicht nur vom Wodka, sondern von dem, was passiert war. Es war so verdammt heiß, aber auch so verwirrend. Anna ist meine Schwester, verdammt. Lena grinste mich an, als sie aufwachte, und flüsterte: „Das war der Wahnsinn, oder?“ Ich nickte, aber mein Magen zog sich zusammen. Was hatten wir getan? Und warum wollte ein Teil von mir, dass es wieder passiert? Ich wusste nicht, wie ich Anna je wieder normal in die Augen sehen sollte, aber gleichzeitig konnte ich nicht aufhören, an ihren Geschmack zu denken, an Lenas Finger, an das Gefühl, wie wir uns gegenseitig in den Wahnsinn getrieben hatten.

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