Lissabon im Sommer war heiß, die Luft klebrig von Meer und Sonne. Ich, Jonas, 27, war für ein paar Monate hergezogen, um an einem Kunstprojekt zu arbeiten. Meine kleine Wohnung in der Alfama war ein bisschen schäbig, mit krummen Böden und Blick auf den Tejo, aber ich liebte sie. Dieses Wochenende war sie alles andere als ruhig. Meine alte Freundin Clara hatte sich angekündigt, zusammen mit ihrem neuen Typen Miguel, den ich noch nicht kannte. Clara und ich hatten vor Jahren in Berlin was am Laufen, nichts Ernstes, aber die Chemie war immer da. Jetzt stand sie in meiner Küche, und die alten Vibes kamen sofort zurück.
Es war Samstagabend, die Sonne weg, die Stadt brummte. Clara lehnte am Küchentisch, schälte ’ne Orange. Ihr weißes Leinenkleid war dünn, klebte an ihrem Körper, zeigte jede Kurve. Ihre Titten, voll und ohne BH, zeichneten sich klar ab, die Nippel hart. Sie war 29, hatte lange, dunkle Haare, die in Wellen über ihre Schultern fielen, und Augen, die einen in Schwierigkeiten bringen konnten. Ich versuchte, mich auf die Rotweinflasche zu konzentrieren, die ich aufmachte, aber mein Blick wanderte immer wieder zu ihr. Sie merkte es – wie immer – und grinste langsam, wissend.
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