Lissabon im Sommer war heiß, die Luft klebrig von Meer und Sonne. Ich, Jonas, 27, war für ein paar Monate hergezogen, um an einem Kunstprojekt zu arbeiten. Meine kleine Wohnung in der Alfama war ein bisschen schäbig, mit krummen Böden und Blick auf den Tejo, aber ich liebte sie. Dieses Wochenende war sie alles andere als ruhig. Meine alte Freundin Clara hatte sich angekündigt, zusammen mit ihrem neuen Typen Miguel, den ich noch nicht kannte. Clara und ich hatten vor Jahren in Berlin was am Laufen, nichts Ernstes, aber die Chemie war immer da. Jetzt stand sie in meiner Küche, und die alten Vibes kamen sofort zurück.
Es war Samstagabend, die Sonne weg, die Stadt brummte. Clara lehnte am Küchentisch, schälte ’ne Orange. Ihr weißes Leinenkleid war dünn, klebte an ihrem Körper, zeigte jede Kurve. Ihre Titten, voll und ohne BH, zeichneten sich klar ab, die Nippel hart. Sie war 29, hatte lange, dunkle Haare, die in Wellen über ihre Schultern fielen, und Augen, die einen in Schwierigkeiten bringen konnten. Ich versuchte, mich auf die Rotweinflasche zu konzentrieren, die ich aufmachte, aber mein Blick wanderte immer wieder zu ihr. Sie merkte es – wie immer – und grinste langsam, wissend.
„Was glotzt du, Jonas?“, fragte sie, ihre Stimme weich, aber mit ’nem frechen Ton. Sie biss in die Orange, der Saft lief über ihre Lippen, und sie leckte ihn langsam ab, ohne mich aus den Augen zu lassen. Mein Schwanz zuckte in meiner Jeans, ich war schon halb hart. Sie wusste genau, wie sie mich heiß machte.
Im Hintergrund lief die Dusche. Miguel war im Bad, die Tür halb offen, leise Fado-Musik kam aus seinem Handy, gemischt mit dem Wasserrauschen. Es war das Einzige, was mich bei Verstand hielt. Clara kam näher, ihre nackten Beine streiften meine, ich roch ihren Duft – Zitrus, Sommer, sie. „Der braucht ewig“, murmelte sie, ihre Stimme tief, sexy. Sie legte die Orange weg, lehnte sich zurück, Hände auf dem Tisch, ihr Kleid spannte noch mehr über ihre Titten. „Und? Was machst du jetzt?“
Meine Kehle war trocken, meine Hände zuckten, wollten sie packen. Sie hob ’ne Augenbraue, forderte mich raus, und ich konnte nicht mehr. Ich trat näher, die Lücke zwischen uns war weg, und sie lachte leise, ein Ton, der mir ’nen Schauer gab. „Na, sieh mal einer an“, flüsterte sie, ihr Atem heiß an meinem Ohr. Ihre Hände glitten über meine Brust, ihre Nägel kratzten leicht durch mein Shirt. „Aber du musst dich mehr reinhängen.“
Bevor ich was sagen konnte, schnappte sie meine Hand und schob sie unter ihr Kleid. Meine Finger trafen nackte Haut, und mein Herz setzte aus – kein Höschen. „Dachte, brauch ich heute nicht“, hauchte sie, ihre Lippen an meinem Hals. Ihre Muschi war feucht, warm, bereit, und sie rieb sich leicht gegen meine Hand, stöhnte leise. Ich war wie ferngesteuert.
Ich ging auf die Knie, meine Hände an ihren Hüften, zog sie näher. Ihr Duft machte mich verrückt, süß und geil. Ich schob ihr Kleid hoch, sah ihre glänzende Muschi, die Schamlippen leicht geschwollen. Meine Lippen fanden ihre Klit, ich leckte sanft, dann fester, meine Zunge spielte mit ihr, erkundete jeden Winkel. Clara keuchte, ihre Finger gruben sich in meine Haare, zogen leicht. „Fuck“, flüsterte sie, ihre Hüften drückten sich mir entgegen, ihre Beine zitterten. Ich saugte an ihrer Klit, ließ meine Zunge tiefer gleiten, schmeckte sie, während ihre Stöhner lauter wurden. Meine Finger glitten in sie, erst einer, dann zwei, bewegten sich langsam, dann schneller, fanden den Punkt, der sie beben ließ. Ihre Muschi war heiß, pulsierte, ich wusste, sie war kurz davor.
„Hör nicht auf“, keuchte sie, ihre Stimme brach, ihre Hände zogen fester. Ich machte weiter, meine Zunge schneller, meine Finger tiefer, spürte, wie sie sich anspannte. Ihre Hüften buckelten, ihre Muschi zuckte, und dann kam sie – ein erstickter Schrei, ihre Beine gaben fast nach, ihre Säfte liefen über mein Kinn. Sie lehnte sich schwer atmend gegen den Tisch, ihre Titten hoben und senkten sich, ihre Augen glühten.
Aber sie war noch nicht fertig. Sie griff nach mir, zog mich hoch, ihre Lippen knallten auf meine, sie schmeckte sich selbst auf meiner Zunge. „Jetzt fick mich“, flüsterte sie, ihre Stimme rau, geil. „Bevor er rauskommt.“ Ihre Finger fummelten an meiner Jeans, rissen den Knopf auf, zogen den Reißverschluss runter. Mein Schwanz sprang raus, hart wie Stahl, und sie stöhnte leise, als sie ihn packte. Sie hob ihr Kleid, führte mich an ihre Muschi, und ich drang in sie ein – langsam, genoss die Enge, die Wärme, wie sie mich umschloss. „Verdammt, du bist eng“, murmelte ich, meine Hände packten ihre Hüften, zogen sie ran.
Clara schlang ihre Beine um mich, zog mich tiefer, ihre Nägel kratzten meine Schultern. „Härter“, keuchte sie, ihre Lippen an meinem Hals. Ich stieß tiefer, schneller, unsere Körper klatschten zusammen, das Geräusch mischte sich mit der Fado-Musik und dem Duschenrauschen. Ihre Muschi war glitschig, umklammerte mich, ihre Stöhner wurden lauter, wilder. Ich spürte, wie sie sich anspannte, ihre Wände zogen sich um meinen Schwanz, sie war wieder nah dran. „Komm in mir“, flüsterte sie, ihre Augen brannten in meine. Die Dusche war aus, Schritte im Flur, aber die Gefahr machte es nur geiler. Ich stieß härter, meine Hände kneteten ihren Arsch, und sie kam, ihre Muschi melkte mich, ihre Nägel hinterließen Spuren. Ich spritzte tief in ihr, mein Körper zitterte, ich war fertig.
Wir standen da, keuchend, ihre Beine noch um mich, als die Badezimmertür aufging. Clara grinste, schob mich weg, zog ihr Kleid runter. „Setz dich“, flüsterte sie, als wär nix. Miguel kam in die Küche, Handtuch um die Hüften, und ich nahm ’nen Schluck Wein, mein Herz hämmerte. Clara biss in ihre Orange, ihr Blick traf meinen, ein Versprechen von mehr.
Die Nacht war noch jung, und die Spannung zwischen Clara und mir brannte wie ein schlecht verstecktes Geheimnis. Nach dem Abendessen, bei dem Clara und Miguel über Lissabons Bars und Clubs quatschten, schlug sie vor, ins Bairro Alto zu ziehen. Ihre Stimme war beiläufig, aber der Blick, den sie mir zuwarf, war pure Provokation. Ihre Augen funkelten im Kerzenlicht, ein Versprechen, das meinen Puls in die Höhe trieb. Ich nickte, spielte das Spiel mit, obwohl ich wusste, dass dieser Abend uns in gefährliches Terrain führen würde.
Wir landeten in einer engen, überfüllten Bar, die Luft war stickig, durchzogen von Schweiß, billigem Parfüm und dem wummernden Bass der Musik, die aus den Boxen dröhnte. Die Menge wogte um uns herum, ein Chaos aus lachenden Gesichtern und tanzenden Körpern. Miguel war schnell in ein Gespräch mit ein paar Locals vertieft, seine Hände flogen, während er auf Portugiesisch über Fußball oder was auch immer redete. Clara nutzte die Chance. Sie rückte näher, ihr Körper heiß und weich gegen meinen, ihr Oberschenkel drückte sich gegen mein Bein. Der dünne Stoff ihres weißen Leinenkleids schmiegte sich an ihre Kurven, und ich konnte die Umrisse ihrer Titten sehen, die harten Nippel, die sich durch den Stoff drückten. Mein Schwanz zuckte in meiner Jeans, und ich versuchte, cool zu bleiben, aber sie hatte mich schon im Visier.
„Du bist verspannt“, sagte sie plötzlich, ihre Stimme weich, aber mit einem frechen Unterton, der mich sofort alarmierte. Bevor ich reagieren konnte, glitten ihre Hände auf meine Schultern, ihre Finger gruben sich in meine Muskeln, massierten mit festem, aber sinnlichem Druck. Sie stand hinter mir, nah, ihre Brüste streiften meinen Rücken, als sie sich vorbeugte, ihr Atem heiß an meinem Ohr. „Entspann dich, Jonas“, flüsterte sie, ihre Hände wanderten tiefer, kneteten meine Oberarme, dann wieder hoch, ihre Nägel kratzten leicht über meinen Nacken. Jede Bewegung war gezielt, ein Spiel, das mich um den Verstand brachte. Mein Schwanz war jetzt hart, pochte gegen den Stoff meiner Jeans, und ich wusste, sie spürte es – ihre Hüften drückten sich leicht gegen meinen Rücken, ein kaum merkliches Reiben, das mich fast explodieren ließ.
„Clara, was machst du?“, murmelte ich, meine Stimme rau, während ich versuchte, mich auf die Bar vor mir zu konzentrieren, auf die halb leere Bierflasche in meiner Hand. Sie lachte leise, ein tiefer, sinnlicher Ton, der mir einen Schauer über den Rücken jagte. „Nur ’ne kleine Massage“, hauchte sie, aber ihre Hände sagten was anderes. Sie glitten über meine Brust, ihre Finger streiften meine Nippel durchs Shirt, bevor sie wieder hoch wanderten, ihre Daumen drückten in die empfindliche Stelle unter meinen Ohren. Die Bar war laut, die Menge dicht, aber es fühlte sich an, als wären wir allein, gefangen in ihrem Bann. Ihr Duft – Zitrus, Sommer, Lust – stieg mir in die Nase, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht hier und jetzt die Kontrolle zu verlieren.
Sie beugte sich noch näher, ihre Lippen streiften mein Ohrläppchen, als sie flüsterte: „Du bist so angespannt, Jonas. Soll ich dich richtig entspannen?“ Ihre Worte waren wie ein Funke, der meinen ganzen Körper in Brand setzte. Ihre Hände glitten tiefer, streiften den Bund meiner Jeans, verweilten einen Moment, bevor sie wieder hoch wanderten, ein quälendes Spiel, das mich halb wahnsinnig machte. Ich drehte den Kopf, unsere Blicke trafen sich, ihre Augen dunkel, glühend vor Lust und Herausforderung. „Was willst du, Clara?“, fragte ich, meine Stimme heiser, mein Atem schnell.
Sie grinste, ein freches, wissendes Grinsen, das mich fertigmachte. „Lass uns kurz raus“, flüsterte sie, ihre Hand streifte meinen Oberschenkel, ihre Finger zeichneten eine heiße Spur, die meinen Schwanz endgültig steinhart machte. Ohne eine Antwort abzuwarten, löste sie sich von mir, schlängelte sich durch die Menge zur Tür, ihr Kleid tanzte um ihre Schenkel, ihre Hüften schwangen, als wüsste sie genau, dass ich ihr folgen würde. Ich tat es, wie ferngesteuert, mein Herz hämmerte, mein Körper summte vor Erregung.
Draußen war die Nacht lau, die Gassen des Bairro Alto ein Labyrinth aus Kopfsteinpflaster und schummrigem Licht. Clara ging voraus, ihr Schritt selbstbewusst, ihre Haare wippten bei jedem Schritt. Sie warf mir einen Blick über die Schulter zu, ein schelmisches Lächeln, das mich schneller gehen ließ. In einer schmalen Seitengasse, wo die Lichter der Bar nur noch schwach hinschimmerten, zog sie mich in eine dunkle Ecke, halb verborgen hinter einem Stapel leerer Kisten. Ihre Lippen knallten auf meine, gierig, fordernd, als hätte sie den ganzen Abend nur auf diesen Moment gewartet. „Hab den ganzen Abend an dich gedacht“, murmelte sie zwischen Küssen, ihre Hände glitten unter mein Shirt, ihre Nägel kratzten über meine Brust, hinterließen brennende Spuren auf meiner Haut. Ihr Atem war warm, ihr Duft machte mich schwindelig.
„Du bist irre“, keuchte ich, aber meine Hände hatten längst ihren eigenen Willen. Ich hob sie hoch, ihre Beine schlangen sich instinktiv um meine Taille, und ich drückte sie gegen die raue Steinwand der Gasse. Ihr Kleid rutschte hoch, enthüllte ihre nackten Schenkel, die im schwachen Licht glänzten. Meine Finger glitten unter den Stoff, fanden ihre Muschi – immer noch feucht, heiß, ein Echo unserer Begegnung in der Küche. Sie stöhnte leise, als meine Finger in sie glitten, ihre Hüften rieben sich gegen meine Hand, ein langsamer, sinnlicher Rhythmus, der meinen Schwanz in meiner Jeans pochen ließ. „Fick mich hier“, flüsterte sie, ihre Stimme zitterte vor Verlangen, ihre Augen brannten in meine, dunkel und wild. „Jetzt.“
Ich zögerte nur eine Sekunde, die Gefahr kribbelte in meinem Nacken. Jeder, der vorbeiging, hätte uns sehen können – ein betrunkener Passant, ein Pärchen, ein Nachbar. Aber genau das machte es so verdammt heiß. Ich öffnete meine Jeans, meine Finger fummelten am Reißverschluss, bis mein Schwanz frei war, hart und bereit. Clara stöhnte leise, als sie ihn sah, ihre Hand griff nach ihm, streichelte ihn kurz, ihre Finger glitten über die Spitze, verteilten die ersten Lusttropfen. Sie führte ihn an ihre Muschi, rieb ihn gegen ihre Schamlippen, bevor ich eindrang – langsam, genoss die Enge, die Wärme, wie sie mich umschloss, als wäre sie für mich gemacht. „Fuck, Clara“, murmelte ich, meine Stimme rau, meine Hände packten ihren Arsch, hielten sie fest gegen die Wand.
Sie schlang ihre Beine fester um mich, zog mich tiefer, ihre Nägel gruben sich in meinen Nacken. „Langsam“, keuchte sie, aber ihre Hüften sagten etwas anderes, rieben sich gegen mich, forderten mehr. Ich begann, sie zu ficken, meine Stöße waren bedacht, tief, ließen sie jeden Zentimeter spüren. Ihre Muschi war glitschig, pulsierte um meinen Schwanz, ihre Stöhner waren leise, gedämpft von der lauten Musik, die aus der Bar herüberdrang. Ich küsste ihren Hals, meine Zähne streiften ihre Haut, bissen leicht, und sie keuchte, ihr Kopf fiel zurück gegen die Wand. Meine Hände kneteten ihren Arsch, spreizten ihre Backen, während ich sie fester gegen die Mauer drückte, die Kühle des Steins ein Kontrast zu ihrer heißen Haut.
„Schneller“, flüsterte sie, ihre Stimme brach, ihre Hüften hoben sich mir entgegen. Ich gehorchte, meine Stöße wurden härter, schneller, meine Hüften klatschten gegen ihre, das Geräusch hallte leise in der Gasse. Ihre Muschi umklammerte mich, heiß und gierig, ihre Stöhner wurden lauter, trotz der Gefahr. Ich spürte, wie sie sich anspannte, ihre Wände zogen sich um meinen Schwanz, ihre Nägel kratzten tiefer, hinterließen brennende Spuren. „Komm für mich“, keuchte ich, meine Lippen an ihrem Ohr, und sie tat es – ihre Muschi zuckte, ein erstickter Schrei entkam ihr, ihre Beine zitterten um meine Taille. Ihr Gesicht, verzerrt vor Lust, ihre Augen halb geschlossen, brachte mich an den Rand. Ich stieß tiefer, härter, und spritzte in ihr, mein Schwanz pochte, während sie meinen Namen flüsterte, ihre Stimme weich und gebrochen.
Wir blieben einen Moment so, keuchend, ihre Beine immer noch um mich, ihre Stirn an meiner Schulter. Die Gasse war still, nur das ferne Lachen aus der Bar und das Rauschen der Stadt waren zu hören. Clara grinste, ein freches, zufriedenes Grinsen, als sie sich langsam von mir löste, ihr Kleid glatt strich. „Das war erst der Anfang“, flüsterte sie, ihre Hand streifte meinen Schwanz, bevor sie sich umdrehte. Wir gingen zurück in die Bar, als wäre nichts gewesen,
Der Morgen in Lissabon war ruhig, die Stadt erwachte langsam, während das erste Licht durch die schmalen Fenster meiner Alfama-Wohnung sickerte. Ich, Jonas, 27, hatte kaum geschlafen, die Erinnerungen an die gestrige Nacht mit Clara brannten noch in meinem Kopf. Mein Schwanz war schon hart, eine Morgenlatte, die nicht weggehen wollte, als ich mich aus dem Bett schleppte. Ich hatte vor, kurz in die Küche zu huschen, einen Kaffee zu machen und mich zu sammeln, bevor Miguel aufwachte. Doch als ich die knarzende Holztür öffnete, stand Clara schon da, wach und gefährlich wie immer.
Sie lehnte am Küchentisch, nur in einem meiner alten T-Shirts, das ihr gerade so über den Arsch reichte. Der Stoff war dünn, ihre harten Nippel zeichneten sich deutlich ab, und ihre nackten Beine glänzten im Morgenlicht. „Morgen“, sagte sie, ihre Stimme weich, aber ihre Augen funkelten mit diesem frechen, wissenden Glanz, der mich gestern schon um den Verstand gebracht hatte. Sie hielt eine Tasse Kaffee in der Hand, nahm einen Schluck, ihre Lippen glänzten, als sie mich von oben bis unten musterte. Mein Schwanz pochte in meinen Boxershorts, die Beule war nicht zu übersehen, und ihr Grinsen wurde breiter.
„Na, gut geschlafen?“, fragte sie, stellte die Tasse ab und kam näher, ihre Hüften schwangen leicht, das T-Shirt rutschte ein Stück höher, zeigte die Unterkante ihres Arsches. „Er pennt noch“, murmelte sie, ihre Lippen streiften mein Ohr, als sie sich vorbeugte, ihre Hände glitten über meine Brust, kratzten leicht über meine Haut. „Wir haben Zeit.“ Ihr Duft – eine Mischung aus Kaffee, Zitrus und ihr – stieg mir in die Nase, und ich war sofort wieder gefangen.
Bevor ich was sagen konnte, schob sie mich sanft zum Küchentisch, drückte mich auf einen Stuhl. „Bleib da“, flüsterte sie, ihre Stimme rau, ihre Augen glühten vor Lust. Sie kniete sich zwischen meine Beine, ihre Hände glitten über meine Oberschenkel, zogen meine Boxershorts runter, bis mein Schwanz frei war, hart und pochend. „Fuck, Jonas“, murmelte sie, ihre Finger schlossen sich um ihn, streichelten ihn langsam, ihre Daumen rieben über die Spitze, verteilten die ersten Lusttropfen. Ich keuchte, meine Hände griffen die Tischkante, während sie mich ansah, ein teuflisches Grinsen auf den Lippen.
Sie beugte sich vor, ihre Zunge leckte quälend langsam über die Spitze, spielte mit dem Schlitz, bevor ihre Lippen sich um meinen Schwanz schlossen. Sie saugte sanft, ihre Zunge wirbelte, nahm ihn tiefer, bis ich ihre Kehle spürte. „Clara“, stöhnte ich, meine Stimme brach, meine Hüften zuckten instinktiv. Sie summte zufrieden, das Vibrieren schoss durch meinen Schwanz, und ich musste mich zusammenreißen, um nicht sofort zu kommen. Ihre Hände spielten mit meinen Eiern, kneteten leicht, während sie mich tiefer nahm, ihre Lippen glitten rauf und runter, ihr Speichel machte meinen Schwanz glitschig. Sie wechselte das Tempo, mal schnell, mal quälend langsam, ihre Augen suchten meine, voller Lust und Kontrolle. „Du bist so hart“, flüsterte sie, als sie kurz innehielt, ihre Hand pumpte meinen Schwanz, während ihre Zunge über die Unterseite leckte, eine Stelle, die mich zittern ließ.
Ich war kurz davor, die Kontrolle zu verlieren, aber ich wollte mehr – ich wollte sie. „Genug“, keuchte ich, packte ihre Arme, zog sie hoch. Sie lachte, ein sinnlicher, neckender Ton, als ich sie auf die Küchenarbeitsplatte hob. Das T-Shirt rutschte hoch, zeigte ihre nackte Muschi, glänzend und einladend, ihre Schamlippen leicht geschwollen. „Du willst die Kontrolle, hm?“, flüsterte sie, ihre Beine spreizten sich, sie lehnte sich zurück, stützte sich auf die Ellbogen. Ich trat zwischen ihre Beine, meine Hände glitten über ihre Oberschenkel, spreizten sie weiter, während sie ihre Beine anwinkelte, ihre Füße auf die Kante der Arbeitsplatte stellte, ihre Muschi klaffte einladend.
Ich setzte meinen Schwanz an, rieb die Spitze gegen ihre Klit, spürte, wie feucht sie war. „Fick mich“, keuchte sie, ihre Stimme zitterte, ihre Augen brannten in meine. Ich drang in sie ein, langsam, ließ sie jeden Zentimeter spüren, genoss die Enge, die Wärme, wie sie mich umschloss. „Fuck, du bist eng“, murmelte ich, meine Hände packten ihre Hüften, zogen sie näher. Ihre Muschi pulsierte, ihre Beine zitterten leicht, als ich tiefer stieß, meine Hüften klatschten gegen ihre. Sie stöhnte, ihre Hände griffen meine Schultern, ihre Nägel kratzten, während sie sich mir entgegenhob, den Rhythmus vorgab.
Ich fickte sie tief, meine Hände glitten unter das T-Shirt, kneteten ihre Titten, spielten mit ihren harten Nippeln, zwirbelten sie, bis sie keuchte. „Härter“, flüsterte sie, und ich gehorchte, stieß schneller, meine Hände packten ihren Arsch, hoben sie leicht, um den Winkel zu ändern. Ihre Muschi umklammerte mich, heiß und gierig, ihre Stöhner wurden lauter, hemmungsloser. „Genau so“, keuchte sie, ihre Augen halb geschlossen, ihr Mund leicht geöffnet. Ich spürte, wie sie sich anspannte, ihre Wände zogen sich um meinen Schwanz, sie war nah dran.
„Dreh dich um“, murmelte ich, zog mich zurück, und sie grinste, rutschte von der Arbeitsplatte und beugte sich über den Küchentisch, ihr Arsch hob sich mir entgegen, das T-Shirt rutschte hoch, zeigte ihre perfekten Rundungen. Ich drang von hinten in sie ein, meine Hände packten ihre Hüften, zogen sie gegen mich, während ich sie fickte, tief und hart. Ihre Muschi zuckte, ihre Stöhner hallten in der kleinen Küche, das Tischbein quietschte leise unter uns. „Fuck, Jonas“, stöhnte sie, ihre Hände griffen die Tischkante, ihre Knöchel weiß vor Anstrengung. Ich beugte mich vor, küsste ihren Nacken, biss leicht in ihre Haut, während meine Hand nach vorne glitt, ihre Klit fand, rieb sie im Takt meiner Stöße.
Sie kam, ihre Muschi melkte meinen Schwanz, ein erstickter Schrei entkam ihr, ihre Beine zitterten. Der Anblick, ihr Körper bebend vor Lust, brachte mich über die Kante. Ich spritzte tief in ihr, mein Schwanz pochte, während ich keuchte, meine Hände immer noch an ihren Hüften. Wir sanken zusammen, ich zog sie zu mir, wir landeten keuchend auf dem Boden, ihr Körper warm gegen meinen, das T-Shirt zerknittert um ihre Hüften.
„Verdammt, Clara“, murmelte ich, mein Herz hämmerte, während sie lachte, ein weicher, zufriedener Ton. „Das war noch besser als gestern“, flüsterte sie, ihre Hand streifte meinen Schwanz, der immer noch halb hart war. Sie stand auf, zog das T-Shirt glatt, als wäre nichts gewesen, und nahm einen Schluck Kaffee. „Mach dir auch einen“, sagte sie, ihr Grinsen frech, als ich mich aufrappelte, immer noch benommen von ihr. Irgendwo im Hintergrund knarzte eine Tür – Miguel war wach. Aber Clara zwinkerte mir zu.
Die nächsten Tage waren wie ’n Drahtseilakt. Clara und Miguel blieben noch ’ne Woche, und immer, wenn wir allein waren, ging’s los. In meinem Atelier, während Miguel in der Stadt war, fickten wir auf dem Boden, zwischen Farben und Leinwänden, ihre Muschi glänzte vor Schweiß. In ’ner Ecke vom Castelo de São Jorge, hinter ’ner Mauer, leckte ich sie, bis sie kam, ihre Schreie gedämpft durch ihre Hand. Jeder Moment war geklaut, jede Berührung riskant, aber wir konnten nicht aufhören.
Als sie abreisten, fand ich ’nen Zettel in der Küche: „Bis bald, Jonas. Lissabon bleibt unser Geheimnis.“ Ich grinste, mein Körper summte noch von ihr. Die Stadt war leerer, aber die Erinnerungen an unsere geilen Momente brannten weiter.
