Ein Wochenende der Lust: Geheime Fantasien enthüllt

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Ich heiße Markus, Mitte vierzig, verheiratet, zwei Kinder, und auf den ersten Blick der typische Vorort-Typ. Doch hinter der Fassade des braven Ehemanns brodelt was anderes. Ich bin bi, hab’s meiner Frau Anna vor Jahren gebeichtet, und überraschenderweise war sie cooler damit, als ich je gedacht hätte. Sie hat sogar manchmal Andeutungen gemacht, dass sie’s spannend findet, wenn ich meine Fantasien auslebe – solange sie irgendwie Teil davon ist. Dieses Wochenende, an dem sie mit ihren Mädels auf einen Kurztrip gefahren ist, sollte alles auf den Kopf stellen.

Freitagmorgen, Anna war schon halb aus der Tür, als ich unter der Dusche stand. Ich hörte noch, wie sie „Bis Montag, Schatz!“ rief, und dann war sie weg. Oder dachte ich zumindest. Nach dem Duschen trocknete ich mich nicht mal ab, ließ das Handtuch einfach liegen und fläzte mich nackt auf die Couch im Wohnzimmer. Die Kinder waren bei den Großeltern, das Haus gehörte mir. Ich hatte mir ein paar Toys bereitgelegt – einen dicken Dildo, Gleitgel, und einen kleinen Plug, den ich schon länger mal ausprobieren wollte. Auf dem Fernseher flimmerte ein Porno, harte Kerle, die sich gegenseitig nahmen, und ich war schon voll dabei, meinen Schwanz in die Hand zu nehmen und mich in die Stimmung zu bringen. Das Adrenalin, die Freiheit, einfach mal loszulassen – ich war im siebten Himmel.

Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Schritte. Mein Herz setzte kurz aus, ich dachte, ich hätte mich verhört. Doch dann bog Anna um die Ecke, ihre Tasche noch über der Schulter, und blieb wie angewurzelt stehen. Sie hatte ihre Jacke schon aus, trug nur ein enges Top und Jeans, und ihre Augen weiteten sich, als sie mich sah – nackt, mit ‘nem Toy in der einen Hand, den Schwanz in der anderen, und auf dem Bildschirm zwei Typen, die es wild trieben. Ich war wie erstarrt, peinlich berührt, und stammelte: „Hey, Babe, ähm… Lust, mitzumachen?“ Ein lahmer Versuch, die Situation zu retten, während ich innerlich schon die Standpauke später erwartete. Ihre Freundinnen warteten draußen im Auto, ich wusste, sie hatte keine Zeit. Sie schüttelte nur den Kopf, sagte kühl: „Nein“, und verschwand wieder aus dem Zimmer.

Ich war sicher, sie wäre sauer. Ich pausierte den Film, saß da wie ein ertappter Teenager, der darauf wartet, dass die Eltern ihn zusammenfalten. Mein Schwanz war schlaff vor Scham, das Adrenalin wich der Panik. Ich lauschte, ob ich die Haustür hörte, ob sie endlich wegfuhr. Stattdessen kamen wieder Schritte. Und als Anna zurück ins Zimmer kam, traute ich meinen Augen nicht. Sie hatte ihr Top ausgezogen, ihre Brüste – voll, weich, mit diesen harten Nippeln, die ich so liebe – waren frei, und in ihrer Hand hielt sie einen ihrer eigenen Plugs, den sie sonst nur für sich selbst nutzte. Sie deutete auf den Fernseher und sagte mit einem schiefen Grinsen: „Mach den Scheiß wieder an.“

Ich war wie hypnotisiert, drückte auf Play, während sie sich zwischen meine Beine kniete. Ohne ein weiteres Wort nahm sie meinen Schwanz in den Mund, aggressiv, fordernd, als würde sie mich bestrafen und gleichzeitig belohnen. Ihre Lippen schlossen sich fest um mich, ihre Zunge wirbelte, und ich konnte kaum atmen, geschweige denn denken. „Anna, ich komm gleich“, keuchte ich, immer wieder, aber sie machte einfach weiter, saugte härter, bis ich explodierte. Es war einer der intensivsten Orgasmen meines Lebens, und sie nahm alles, schluckte, was sie sonst in über 20 Jahren Ehe nur selten getan hatte. Als sie mich ansah, hatte sie dieses verschmitzte Lächeln im Gesicht, das mich fast umhaute.

Dann, ohne den Blickkontakt zu brechen, hielt sie den Plug an ihre Lippen, ließ ein wenig von meinem Sperma darauf tropfen und spuckte den Rest auf meine Eier und meinen Arsch. Ich war wie gelähmt, konnte nicht glauben, was hier passierte. Immer noch schweigend, mit diesem intensiven Blick, drückte sie den Plug langsam gegen mich, schob ihn rein, während ich mich entspannte und es einfach zuließ. Es war ein geiles, ungewohntes Gefühl, und als er drin war, beugte sie sich vor, küsste mich hart auf den Mund und flüsterte: „Lass den drin, genieß dein Wochenende. Aber wenn ich zurückkomme, bist du fällig.“ Dann zog sie ihr Top wieder an, stand auf und war weg. Ich saß da, hart wie Stein, der Plug in mir, und konnte nur daran denken, was sie wohl mit „fällig“ meinte.

Das Wochenende war ein Wechselbad der Gefühle. Einerseits war ich geil ohne Ende, dachte ständig an Anna und was sie vorhatte. Andererseits war da diese Unruhe, weil ich nicht wusste, ob sie wirklich okay mit allem war oder ob ich es irgendwie übertrieben hatte. Ich ließ den Plug drin, so lange ich konnte, spielte mit mir selbst, immer wieder, und der Porno lief fast durchgehend. Aber ich sehnte mich nach Montag, nach ihrer Rückkehr. Ich wollte wissen, was sie vorhatte, wollte sie spüren, wollte, dass sie die Kontrolle übernahm, wie sie es am Freitag getan hatte.

Als Montag endlich kam, war ich ein Nervenbündel. Anna kam abends heim, die Kinder waren noch bei den Großeltern, und sie wirkte… anders. Nicht wütend, nicht distanziert, sondern irgendwie elektrisiert. Sie ließ ihre Tasche fallen, kam direkt auf mich zu, und bevor ich was sagen konnte, packte sie mich am Kragen meiner Jeansjacke und zog mich ins Schlafzimmer. „Du hast dich hoffentlich gut amüsiert“, sagte sie, ihre Stimme rau, fast drohend, aber mit diesem Funkeln in den Augen, das mich sofort hart werden ließ. Ich nickte nur, unfähig, was zu sagen, während sie mich aufs Bett schubste.

Sie zog sich aus, Stück für Stück, ließ mich zusehen, wie sie ihre Jeans abstreifte, den BH öffnete, bis sie nur noch in einem schwarzen String vor mir stand. Ihre Haut glänzte leicht im gedimmten Licht der Nachttischlampe, und ich konnte den Blick nicht von ihr abwenden. „Du hast keine Ahnung, was ich die ganze Zeit überlegt hab“, murmelte sie, während sie sich über mich beugte, ihre Brüste direkt vor meinem Gesicht. „Ich hab mir vorgestellt, wie du hier sitzt, dich selbst fickst, und ich nicht da bin, um dich zu kontrollieren.“ Ihre Worte gingen mir durch und durch, und als sie meinen Schwanz durch die Hose packte, keuchte ich auf.

Anna war nicht zärtlich, nicht sanft – sie war hungrig. Sie riss mir die Hose runter, warf sie durchs Zimmer, und ohne Umschweife nahm sie mich wieder in den Mund, aber diesmal war es noch intensiver. Sie saugte, leckte, spielte mit meinen Eiern, und ich war kurz davor, schon wieder zu kommen. Doch sie stoppte, setzte sich auf, und ich sah, dass sie den gleichen Plug in der Hand hatte, den sie mir am Freitag reingeschoben hatte. „Du mochtest das, oder?“, fragte sie, und ich konnte nur nicken. Sie schmierte Gleitgel drauf, und während sie mich ansah, schob sie ihn sich selbst rein, ganz langsam, ein leises Stöhnen entfuhr ihr, und ich dachte, ich verliere den Verstand.

„Komm her“, sagte sie, zog mich hoch, und plötzlich waren wir in einem völlig neuen Territorium. Sie legte sich auf den Rücken, die Beine gespreizt, und ich konnte sehen, wie der Plug in ihr steckte, während sie mich zu sich winkte. Ich war über ihr, schob mich in sie, und das Gefühl war unbeschreiblich – eng, heiß, und der Plug in ihr gab dem Ganzen eine zusätzliche Dimension. Sie krallte sich in meinen Rücken, ihre Nägel gruben sich in meine Haut, während ich sie nahm, hart, rhythmisch, und sie stöhnte meinen Namen. „Fick mich härter“, keuchte sie, und ich gehorchte, verlor mich völlig in ihr, in diesem Moment, der so roh und ungefiltert war.

Doch sie war noch nicht fertig. Nach ein paar Minuten zog sie sich zurück, drehte sich um, kniete sich aufs Bett, den Arsch in die Höhe gereckt, der Plug immer noch in ihr. „Jetzt von hinten“, befahl sie, und ich konnte nicht widerstehen. Ich schob mich wieder in sie, meine Hände an ihren Hüften, und sie drückte sich gegen mich, als wollte sie mich noch tiefer spüren. Das Klatschen unserer Körper, ihr Stöhnen, mein eigenes Keuchen – es war, als würden wir alles um uns herum vergessen. Ich spürte den Plug in ihr, wie er bei jedem Stoß vibrierte, und es trieb mich an den Rand. „Ich komm gleich“, warnte ich, aber sie drehte den Kopf, sah mich an und sagte: „Wag es ja nicht, bevor ich’s sage.“

Ihr Ton war scharf, dominant, und ich hielt mich zurück, so gut ich konnte, während sie sich unter mir wand, ihre Hand zwischen ihre Beine glitt und sie sich selbst berührte. Ihr Atem wurde schneller, ihre Laute lauter, bis sie endlich schrie, ihr ganzer Körper zitterte, und ich spürte, wie sie kam, wie sie sich um mich zusammenzog. „Jetzt“, flüsterte sie, und das war alles, was ich brauchte. Ich ließ los, explodierte in ihr, und es fühlte sich an, als würde die Welt für einen Moment stillstehen.

Wir lagen danach nebeneinander, verschwitzt, außer Atem, und zum ersten Mal seit Freitag fühlte ich mich nicht mehr unsicher. Anna drehte sich zu mir, strich mir durchs Haar und sagte leise: „Ich hab das Wochenende lang drüber nachgedacht. Und weißt du was? Ich will mehr davon. Mehr von dir, wie du wirklich bist.“ Ich sah sie an, überrascht, aber erleichtert. Sie meinte es ernst. Und in dem Moment wusste ich, dass sich zwischen uns was geändert hatte – nicht zum Schlechteren, sondern zu etwas Neuem, Wildem, Unberechenbarem.

Die Nacht war noch nicht zu Ende. Nach einer kurzen Pause, in der wir einfach nur da lagen, uns hielten, rückte sie näher, ihre Hand wanderte wieder über meinen Körper. „Ich bin noch nicht fertig mit dir“, hauchte sie, und ich spürte, wie mein Puls schon wieder stieg. Sie stand auf, zog mich ins Badezimmer, und unter der Dusche begann alles von vorne. Das Wasser prasselte auf uns runter, ihre Hände glitten über meine nasse Haut, und sie drückte mich gegen die Wand, während sie sich vorbeugte, mich in sich aufnahm, diesmal langsam, fast quälend. Ich hielt ihre Hüften, bewegte mich mit ihr, und als sie ihren Kopf zurückwarf, das Wasser über ihr Gesicht lief, wusste ich, dass das erst der Anfang war.

Wir wechselten nochmal die Position, ich setzte mich auf den kleinen Hocker in der Dusche, sie setzte sich auf mich, ritt mich, ihre Brüste direkt vor meinem Gesicht, und ich nahm ihre Nippel in den Mund, saugte, biss leicht rein, während sie sich schneller bewegte. Ihr Stöhnen hallte von den Fliesen wider, und als sie zum zweiten Mal kam, war es so intensiv, dass sie fast zusammengebrochen wäre. Ich hielt sie fest, stieß noch ein paar Mal zu, bis ich auch kam, tief in ihr, und wir einfach nur da saßen, unter dem warmen Wasser, völlig erschöpft, aber glücklich.

Später, als wir im Bett lagen, nackt, ineinander verschlungen, wusste ich, dass das Wochenende uns auf eine neue Ebene gebracht hatte. Anna hatte mich gesehen, wirklich gesehen, und statt wegzulaufen, hatte sie sich drauf eingelassen. Und ich? Ich hatte endlich das Gefühl, dass ich bei ihr ganz ich selbst sein konnte. Was auch immer als Nächstes kam, wir würden es gemeinsam angehen – und ich konnte es kaum erwarten.

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