Die Luft in der Hütte knistert, als ob ein Gewitter bevorsteht, aber draußen ist es still, nur das Knacken des Kaminfeuers durchbricht die Ruhe. Wir vier sitzen um den groben Holztisch, die Karten in der Hand, die Gesichter vom Rotwein und der Hitze gerötet. Es ist spät, die Berge um uns herum schlafen, und wir sind weit weg von allem, was uns stören könnte. Ich, Lena, Mitte zwanzig, spüre das Prickeln des Alkohols in meinen Adern. Neben mir sitzt mein Cousin Max, ein breites Grinsen auf den Lippen, während er die Karten mischt. Gegenüber ist meine beste Freundin Anna, ihre dunklen Locken fallen ihr ins Gesicht, als sie kichert. Und dann ist da noch Jonas, Annas älterer Bruder, der mit verschränkten Armen zurückgelehnt dasitzt, seine Augen funkeln im Feuerschein.
Wir haben den ganzen Tag in den Alpen gewandert, die Beine schwer, die Haut salzig vom Schweiß. Jetzt, nach dem Abendessen, haben wir uns mit einer Flasche Rotwein und einem Kartenspiel in die Stimmung gebracht. Es fing harmlos an – ein Trinkspiel, bei dem der Verlierer einen Schluck nehmen musste. Aber irgendwann, zwischen dem dritten Glas und Annas lautem Lachen, schlug Max vor, auf Strip-Poker umzusteigen. „Nur so zum Spaß“, sagte er, und seine Augen blitzten schelmisch. Anna zuckte die Schultern, ihre Lippen zu einem herausfordernden Lächeln verzogen. „Warum nicht?“ Jonas hob eine Braue, sagte aber nichts, sondern nahm noch einen Schluck. Ich spürte ein Kribbeln im Bauch, eine Mischung aus Nervosität und Neugier. „Okay, aber nur bis zur Unterwäsche“, sagte ich, halb im Scherz, halb ernst.
Die ersten Runden waren noch zurückhaltend. T-Shirts flogen, Socken landeten auf dem Boden, und das Lachen wurde lauter. Doch je mehr Kleidung verschwand, desto schwerer wurde die Luft. Ich saß in meinem schwarzen Spitzen-BH und passendem Slip, die Beine übereinandergeschlagen, und versuchte, cool zu wirken, obwohl mein Herz wie verrückt schlug. Max hatte nur noch seine Boxershorts an, und ich konnte nicht umhin zu bemerken, wie sich der Stoff über seinem Schoß spannte. Jonas, immer noch in Jeans, aber ohne Shirt, lehnte sich zurück, seine Muskeln zeichneten sich im warmen Licht ab. Anna war die Erste, die ihre Unterhose verlor. Sie stand auf, zog sie mit einer theatralischen Geste aus und setzte sich wieder, die Beine leicht gespreizt, als ob es ihr völlig egal wäre. Ich konnte nicht anders, als einen Blick zu riskieren. Ihre Haut glänzte, und ein schmaler Streifen dunkler Haare lenkte meinen Blick direkt auf ihre Mitte. Ich schluckte hart, spürte, wie mir heiß wurde.
„Dein Zug, Lena“, sagte Max, seine Stimme rau. Ich verlor die nächste Runde, und mit einem nervösen Lachen zog ich meinen Slip aus. Jetzt saß ich da, nackt bis auf den BH, und spürte die Blicke der anderen auf mir. Es war, als würde die Zeit langsamer vergehen. Jonas’ Augen wanderten über meinen Körper, und ich konnte sehen, wie sich seine Brust schneller hob. Max’ Boxershorts zeigten inzwischen einen feuchten Fleck, und ich wusste, dass er genauso erregt war wie ich. Anna lehnte sich vor, ihre Lippen glänzten, als sie sagte: „Na, wird’s hier heiß, oder was?“
Dann kam Jonas’ Runde, und er verlor. Ohne ein Wort stand er auf, öffnete den Reißverschluss seiner Jeans und ließ sie zusammen mit seinen Boxershorts zu Boden gleiten. Mein Atem stockte. Sein Schwanz war hart, lang und dick, die Spitze glänzte leicht im Feuerschein. Ich hatte schon einige Männer gesehen, aber Jonas hatte etwas, das mich sofort fesselte – eine rohe, ungezügelte Männlichkeit, die meinen Puls in die Höhe trieb. Max pfiff leise, Anna kicherte, aber ihre Augen klebten an ihm. „Okay, das wird interessant“, murmelte sie.
Das Spiel änderte sich. Die Karten wurden zur Nebensache, die Einsätze mutiger. „Wer verliert, muss jemanden küssen“, schlug Anna vor. Niemand widersprach. Max verlor die nächste Runde und zog mich zu sich, seine Lippen fanden meine in einem Kuss, der alles andere als harmlos war. Seine Zunge war fordernd, seine Hand lag auf meinem Rücken, zog mich näher. Ich spürte die Hitze seines Körpers, und als wir uns lösten, waren meine Wangen glühend heiß.
Die nächste Runde verlor Jonas. Anna grinste und sagte: „Komm her, großer Bruder.“ Sie stand auf, ging zu ihm, und ohne zu zögern küsste sie ihn – nicht wie eine Schwester, sondern wie jemand, der genau wusste, was er wollte. Ihre Hände wanderten über seine Brust, und ich sah, wie Jonas’ Schwanz zuckte. Max neben mir atmete schwer, und ich spürte seine Hand auf meinem Oberschenkel, warm und ein bisschen zu nah.
„Neuer Einsatz“, sagte Max, seine Stimme heiser. „Wer verliert, muss… anfassen.“ Niemand protestierte. Ich verlor, und bevor ich es richtig realisierte, hatte Max meine Hand genommen und sie auf seinen Schoß gelegt. Sein Schwanz war hart unter meinen Fingern, und ich spürte, wie er pulsierte. Ich sah ihm in die Augen, und da war etwas Wildes, etwas, das mich herausforderte. Ich begann, ihn langsam zu reiben, und sein leises Stöhnen ließ meine eigene Erregung ins Unermessliche steigen.
Anna war die Nächste, die verlor. Sie kniete sich vor Jonas, ihre Hände glitten über seine Oberschenkel, bis sie seinen Schwanz umfasste. „Verdammt, Jonas“, murmelte sie, und dann, ohne ein weiteres Wort, nahm sie ihn in den Mund. Ich konnte nicht wegsehen. Der Anblick, wie ihre Lippen sich um ihn schlossen, wie Jonas den Kopf zurückwarf und stöhnte, machte mich so feucht, dass ich es kaum aushielt. Max’ Hand wanderte zwischen meine Beine, und als seine Finger meine Klitoris fanden, keuchte ich auf. Er war geschickt, wusste genau, wie er mich berühren musste, und ich spürte, wie ich mich ihm entgegenbog.
„Fuck, Lena“, flüsterte er, seine Lippen an meinem Ohr. „Du bist so nass.“ Seine Finger glitten in mich, erst einer, dann zwei, und ich konnte nicht anders, als mich an ihn zu pressen. Jonas’ Blick traf meinen, während Anna ihn weiter verwöhnte, und ich sah das Verlangen in seinen Augen. Er wollte mehr, und ich auch.
„Neuer Einsatz“, sagte Jonas plötzlich, seine Stimme rau vor Lust. „Wer verliert, muss… alles geben.“ Niemand fragte, was er meinte. Wir wussten es. Die nächste Runde verlor ich, und bevor ich protestieren konnte, hatte Max mich auf den Tisch gehoben. Meine Beine spreizten sich wie von selbst, und er kniete sich vor mich, seine Zunge fand meine Mitte. Ich keuchte, meine Hände krallten sich in seine Haare, während er mich leckte, langsam, dann schneller, seine Zunge tanzte über meine Klitoris, tauchte in mich ein. Anna hatte sich inzwischen rittlings auf Jonas gesetzt, ihr Stöhnen erfüllte den Raum, als sie sich auf ihm bewegte, sein Schwanz tief in ihr.
Ich konnte nicht mehr denken, nur fühlen. Max stand auf, seine Augen brannten vor Verlangen, und er zog mich an die Tischkante. „Bereit?“, fragte er, aber er wartete nicht auf eine Antwort. Ich spürte ihn, hart und heiß, wie er sich gegen mich drückte, dann in mich glitt, langsam, aber bestimmt. Er füllte mich aus, und ich stöhnte laut, meine Nägel gruben sich in seinen Rücken. Er begann, sich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, tiefer, und ich verlor mich in dem Rhythmus, in der Hitze, in der Lust.
Anna und Jonas waren neben uns, ihre Bewegungen wild, ihre Körper glänzend vor Schweiß. Sie drehte sich um, sodass sie mich ansah, ihre Augen halb geschlossen vor Lust. „Komm her“, flüsterte sie, und bevor ich wusste, wie mir geschah, hatte sie sich vorgebeugt und küsste mich. Ihre Lippen waren weich, ihr Geschmack süß vom Wein, und ich erwiderte den Kuss, während Max mich weiter nahm. Jonas’ Hände fanden meine Brüste, kneteten sie, spielten mit meinen Nippeln, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog.
„Fuck, ich komme“, keuchte Max, und ich spürte, wie er sich in mir anspannte, wie er sich in mir ergoss. Gleichzeitig explodierte etwas in mir, ein Orgasmus, der mich erzittern ließ, meine Beine zitterten, mein Atem ging stoßweise. Anna schrie auf, ihr Körper zuckte, als sie kam, und Jonas folgte ihr, sein Stöhnen tief und animalisch.
Wir sanken zusammen, verschwitzt, erschöpft, aber seltsam erfüllt. Die Hütte war still, nur das Feuer knackte noch. Ich sah in die Runde, in die Gesichter meiner Freunde, meiner Familie, und ein Lächeln stahl sich auf meine Lippen.



