Eine Nacht der Entdeckung: Mein erstes Mal mit einer Frau

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Ich saß an der Bar, die Welt um mich herum ein dumpfer Schleier aus Lärm und Neonlicht. Die Trennung von meinem Freund lag erst ein paar Wochen zurück, und ich wollte einfach nur meinen Kopf freibekommen. Mit 27 hatte ich schon einige Erfahrungen gesammelt, aber immer nur mit Männern. Die Idee, mich auf etwas Neues einzulassen, war mir bisher fremd – bis zu diesem Abend. Ich bestellte mir einen Gin Tonic, ließ den Blick über die Menge schweifen und setzte mich an einen kleinen Tisch in der Ecke der Kneipe, die nicht weit von meiner Wohnung in einer kleinen Seitenstraße Münchens lag. Es war eine dieser typischen Bars, in denen der Geruch von abgestandenem Bier und billigem Parfüm in der Luft hing, aber irgendwie fühlte es sich genau richtig an, um mich in meinem Elend zu suhlen.

Neben mir, nur ein paar Hocker weiter, saß eine Frau, die sofort meine Aufmerksamkeit erregte. Sie hatte eine lockere, selbstbewusste Ausstrahlung, die mich irgendwie anzog. Ihre dunklen Haare fielen in weichen Wellen über ihre Schultern, und ihre grünen Augen hatten etwas Verspieltes, fast Herausforderndes. Sie trug ein enges schwarzes Top und eine Jeans, die ihre Kurven betonte, ohne zu auffällig zu wirken. Ich schätzte sie auf Ende zwanzig, vielleicht ein, zwei Jahre älter als ich. Später stellte sie sich als Julia (29) vor. Sie bemerkte meinen abwesenden Blick, rutschte einen Stuhl näher und fragte mit einem warmen Lächeln, was los sei. Ihre Stimme war weich, fast beruhigend, und ich konnte nicht anders, als ihr von der Trennung zu erzählen. Es sprudelte einfach aus mir heraus – die Enttäuschung, die Einsamkeit, der ganze Mist.

Julia hörte aufmerksam zu, ihre Hand landete wie zufällig auf meinem Oberschenkel, während sie mich tröstete. „Das tut mir echt leid, Süße“, sagte sie leise, ihre Finger strichen sanft über den Stoff meiner Jeans. Es war eine simple Geste, aber sie jagte mir einen Schauer über den Rücken. Ich war wie erstarrt, unsicher, ob ich das stoppen sollte, aber es fühlte sich verdammt gut an. Neu, fremd, aufregend. Ich ließ es geschehen, während wir weiterredeten. Über alles und nichts, über kaputte Beziehungen und dumme Typen, über das Leben. Ihre Hand wanderte immer wieder ein Stück höher, streifte fast unmerklich den Bereich zwischen meinen Beinen, und ich merkte, wie mein Atem schneller ging. Ich war nervös, aber auch neugierig. Irgendwann legte ich zögerlich meine eigene Hand auf ihr Knie, meine Daumen kreisten unsicher über ihrer Haut. Es war, als würde ich einen unsichtbaren Schritt machen, über eine Grenze, die ich nie zuvor überschritten hatte.

Julia grinste, ihre Augen funkelten. Ohne ein Wort griff sie meine Hand, zog mich vom Stuhl und führte mich durch die Menge. Mein Herz hämmerte in meiner Brust, ich hatte keine Ahnung, wohin das führen würde, aber ich folgte ihr. Sie steuerte direkt auf die Toilette zu, eine dieser kleinen Einzelkabinen, die kaum Platz für zwei Personen boten. Wir schlüpften hinein, kichernd und ein bisschen unbeholfen, und kaum war die Tür hinter uns zu, drückte sie mich dagegen. Ihr Mund fand meinen, und der Kuss war hungrig, fordernd, aber gleichzeitig sanft. Ihre Lippen schmeckten nach süßem Wein, und ich konnte ihren warmen Atem auf meiner Haut spüren, als sie meinen Hals küsste. „Ich hab das noch nie mit einer Frau gemacht“, flüsterte ich zwischen zwei Küssen, meine Stimme zitterte leicht. Sie lachte leise, fast zärtlich. „Keine Sorge, ich geh langsam. Sag mir einfach, wenn was nicht okay ist.“

Ihre Hände glitten unter mein Shirt, streichelten die nackte Haut an meinen Seiten, während sie sich langsam nach unten küsste. Sie kniete sich vor mich, ihre Finger öffneten den Knopf meiner Jeans mit einer Leichtigkeit, die mich fast schwindelig machte. Sie zog den Stoff ein Stück herunter, ihre Lippen wanderten über den Rand meines Slips, und ich konnte kaum noch klar denken. Mein Kopf lehnte gegen die Tür, meine Hände suchten Halt, als ihre Zunge sanft über den dünnen Stoff fuhr. Es war, als würde mein ganzer Körper unter Strom stehen. Sie zog Jeans und Slip schließlich ganz herunter, und ich spürte die kühle Luft auf meiner Haut, bevor ihr warmer Atem mich traf. Sie schaute zu mir hoch, ihre Augen suchten meinen Blick, als wollte sie sichergehen, dass ich das wollte. Mein leises Stöhnen war Antwort genug. Ihre Finger massierten meinen Kitzler, langsam, gezielt, während ihre Zunge mich erforschte. Es war überwältigend, so intensiv, dass ich kaum noch stehen konnte.

Ich griff nach ihrer Hand, zog sie hoch zu mir und küsste sie hart. Ihr Geschmack, mein Geschmack – alles vermischte sich in diesem Moment. Ich wollte mehr, ich wollte alles. „Meine Wohnung ist fünf Minuten von hier“, flüsterte ich ihr ins Ohr, meine Stimme rau vor Verlangen. „Komm mit, ich will, dass du mir zeigst, wie ich dich verwöhnen kann.“ Ihr Lächeln war breit, fast triumphierend. Sie nickte, half mir, meine Sachen wieder anzuziehen, und Hand in Hand verließen wir die Bar, die kühle Nachtluft ein scharfer Kontrast zu der Hitze, die in mir brannte.

Der Weg zu meiner kleinen Wohnung in Schwabing fühlte sich an wie eine Ewigkeit, obwohl es wirklich nur ein paar Minuten waren. Wir sprachen kaum, aber die Spannung zwischen uns war greifbar. Ihre Hand lag in meiner, und immer wieder warf sie mir Blicke zu, die mich fast um den Verstand brachten. Als wir endlich in meinem Flur standen, zog sie mich sofort an sich, kaum dass die Tür hinter uns ins Schloss gefallen war. Der Kuss war wild, ungeduldig, und ich spürte ihre Hände überall auf mir. Wir stolperten ins Wohnzimmer, ließen Kleidung auf dem Weg liegen – mein Shirt, ihre Jeans, irgendwann lagen wir halb nackt auf meiner Couch, unsere Körper eng aneinandergeschmiegt.

Julia übernahm die Führung, und ich ließ sie. Sie schob mich zurück, bis ich auf dem Rücken lag, ihre Hände öffneten meinen BH und warfen ihn achtlos zur Seite. Ihre Lippen schlossen sich um meine Brustwarze, während ihre Finger weiter nach unten wanderten. Ich keuchte, als sie erneut meinen Kitzler fand, diesmal ohne den Stoff dazwischen, ihre Bewegungen präzise und doch sanft. „Du bist so verdammt feucht“, murmelte sie gegen meine Haut, und ich konnte das Grinsen in ihrer Stimme hören. Ich griff in ihre Haare, zog sie zu mir hoch, weil ich sie spüren wollte, ihren ganzen Körper. Wir küssten uns wieder, während ich mich unter ihr wand, meine Hüften instinktiv gegen ihre Hand drückten.

„Ich will dich auch schmecken“, sagte ich schließlich, meine Stimme kaum mehr als ein Hauchen. Sie lächelte, richtete sich auf und zog ihr Top aus, gefolgt von ihrem Slip. Ihr Körper war wunderschön, die sanften Kurven, die straffe Haut – ich konnte kaum wegsehen. Sie legte sich neben mich, zog mich auf sich, bis ich halb über ihr kniete. „Keine Eile, okay? Tu einfach, was sich gut anfühlt.“ Ihre Worte beruhigten mich, und ich ließ meine Lippen über ihren Bauch wandern, immer tiefer, bis ich zwischen ihren Beinen ankam. Der Geruch, ihre Wärme – alles war so neu, aber auch unglaublich einladend. Ich ließ meine Zunge vorsichtig über ihre Haut gleiten, erst zögerlich, dann mutiger, als ich ihre Reaktionen hörte. Ihr leises Stöhnen, die Art, wie sie ihre Hüften leicht anhob, gaben mir Sicherheit. Ich wollte ihr das gleiche Gefühl geben, das sie mir gegeben hatte.

Julia griff nach meinen Haaren, nicht grob, sondern sanft, leitend. „Genau so, Süße, das ist perfekt“, flüsterte sie, und ich spürte, wie mein eigener Körper auf ihre Worte reagierte. Ich ließ meine Finger dazukommen, erkundete sie, während meine Zunge weiter über sie glitt, ihren Kitzler fand, ihn sanft umkreiste. Ihr Stöhnen wurde lauter, ihre Beine zitterten leicht, und ich wusste, dass sie kurz davor war. Als sie kam, war es wie eine Welle, die über sie hereinbrach – ihr Körper spannte sich an, ihre Hände krallten sich in die Couch, und ich konnte ihren Geschmack intensiver denn je spüren. Es war berauschend, zu wissen, dass ich das ausgelöst hatte.

Sie zog mich hoch, küsste mich tief, ihre Hände glitten über meinen Rücken, bis sie meinen Hintern umfassten. „Jetzt bist du dran“, sagte sie mit einem schelmischen Grinsen, bevor sie mich umdrehte, bis ich auf allen Vieren war, mein Oberkörper auf die Couch gestützt. Ich spürte ihre Hände auf meinen Hüften, dann ihren Atem zwischen meinen Beinen, bevor ihre Zunge mich erneut traf. Diesmal war sie nicht sanft – sie wusste, was ich wollte, und sie gab es mir. Ihre Finger glitten in mich, langsam erst, dann schneller, während ihre Zunge meinen Kitzler bearbeitete. Ich konnte nicht mehr denken, nur noch fühlen. Meine Hände krallten sich in die Polster, mein Rücken bog sich, und ich stöhnte ihren Namen, als die Spannung in mir explodierte. Der Orgasmus war wie ein Feuerwerk, das durch meinen ganzen Körper schoss, und ich sackte zitternd zusammen, völlig überwältigt.

Doch Julia war noch nicht fertig mit mir. Sie drehte mich auf den Rücken, kletterte über mich, ihre Knie neben meinen Hüften. Sie beugte sich herunter, küsste mich, während sie sich gegen mich drückte, unsere Körper glitten aneinander, feucht, warm, hungrig. Es war eine ganz neue Intimität, ihre Haut an meiner zu spüren, die Art, wie sie sich bewegte, wie sie mich anschaute, während wir uns gegenseitig berührten. Ihre Hände führten meine zwischen ihre Beine, zeigten mir, wie sie es mochte, und ich folgte ihren Bewegungen, bis wir beide wieder an den Rand kamen. Diesmal kamen wir fast gleichzeitig, unsere Körper zitterten, während wir uns aneinander klammerten, die Wellen der Lust ließen uns beide keuchen und lachen, völlig außer Atem.

Wir lagen noch eine Weile so da, verschwitzt, erschöpft, aber irgendwie auch unglaublich zufrieden. Julia strich mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht, ihr Lächeln war weich, fast zärtlich. „Das war… wow“, sagte ich leise, und sie nickte. „Du bist ein Naturtalent“, meinte sie grinsend, bevor sie sich an mich kuschelte. Wir redeten noch ein bisschen, über das Leben, über uns, aber es war klar, dass das hier etwas Einmaliges war – eine Nacht, die uns beiden etwas gegeben hatte, das wir nicht erwartet hatten.

Als sie schließlich ging, früh am Morgen, fühlte ich mich nicht mehr so leer wie vorher. Die Trennung tat immer noch weh, aber ich hatte etwas Neues entdeckt, etwas über mich selbst. Und während ich die Tür hinter ihr schloss, wusste ich, dass ich diesen Abend nie vergessen würde. Er war nicht nur eine Flucht gewesen – er war ein Anfang.

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