Erotische Massage: Masseur nimmt meine Frau

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Meine Frau Lisa hatte in letzter Zeit ziemlich zu kämpfen. Ihr Nacken war steif, der Rücken schmerzte, und sie wirkte einfach total verspannt. Ich wollte ihr etwas Gutes tun, sie überraschen, also habe ich mich hingesetzt und online nach einem Masseur gesucht, der Hausbesuche macht. Nach ein bisschen Recherche bin ich auf einen Typen gestoßen, der gute Bewertungen hatte. Ich hab ihn angeschrieben, nach dem Preis gefragt und alles klar gemacht. Lisa hab ich nur gesagt, dass sie sich an einem bestimmten Tag nichts vornehmen soll, weil ich eine Überraschung für sie habe. Sie war neugierig, hat aber nicht weiter nachgebohrt.

Der Tag kam, und pünktlich um die vereinbarte Zeit klingelte es an der Tür. Ich öffnete, und da stand er – Markus, ein großer, breitschultriger Kerl mit einem freundlichen Lächeln. Er hatte seine Massageliege und eine Tasche mit Ölen und Handtüchern dabei. Ich führte ihn ins Wohnzimmer, während Lisa gerade im Schlafzimmer war, um sich umzuziehen. Während er die Liege aufbaute, plauderten wir kurz. Dann fragte er mich ganz beiläufig: „Bleibst du dabei, oder soll ich allein mit ihr arbeiten?“ Ich war etwas irritiert, wusste nicht genau, warum er das fragte, aber ich zuckte mit den Schultern und sagte: „Klar, ich bleib hier.“ Er nickte nur und lächelte leicht, fast so, als wüsste er etwas, was ich nicht wusste.

Lisa kam zurück ins Zimmer, ein Handtuch um die Hüften gewickelt, aber noch in ihrer Unterwäsche – ein schwarzer BH und ein passender Slip. Sie sah ein bisschen nervös aus, aber auch gespannt. Markus bat sie, sich auf den Bauch zu legen, und fragte, ob er den BH öffnen dürfe, um besser an ihren Rücken zu kommen. Sie nickte, legte sich hin, und mit einer geschickten Bewegung löste er den Verschluss. Das Handtuch bedeckte noch ihren Hintern, während er anfing, Öl auf ihre Schultern zu geben und mit festen, aber sanften Bewegungen zu massieren. Ich saß auf dem Sofa, ein paar Meter entfernt, und schaute zu. Es war irgendwie beruhigend, ihre entspannten Atemzüge zu hören, aber gleichzeitig fühlte ich eine seltsame Spannung in mir aufsteigen.

Markus arbeitete sich langsam von ihren Schultern nach unten. Seine Hände glitten über ihren Rücken, kneteten die verspannten Muskeln, und ich konnte sehen, wie Lisa sich mehr und mehr entspannte. Dann sagte er mit ruhiger Stimme: „Ich würde jetzt gern das Handtuch wegnehmen, wenn das okay ist.“ Lisa murmelte ein leises „Ja“, und er zog es mit einer fließenden Bewegung herunter. Sie lag jetzt nur noch in ihrem Slip da, und ich sah, wie seine Hände tiefer wanderten, über ihren unteren Rücken, bis zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel. Ihre Beine öffneten sich ganz leicht, fast unbewusst, um ihm mehr Platz zu geben. Seine Finger kamen ihren intimsten Stellen immer näher, und ich merkte, wie mein Herz schneller schlug. Was zur Hölle ging hier ab? Aber ich konnte den Blick nicht abwenden. Lisa schien es zu genießen – ihre Atemzüge wurden tiefer, fast schon ein bisschen keuchend.

Dann kam der Moment, der mich komplett aus der Bahn warf. Markus beugte sich leicht zu ihr runter und fragte mit einer Stimme, die so selbstverständlich klang, als würde er nach dem Wetter fragen: „Darf ich deinen Slip ausziehen?“ Ich dachte, ich hätte mich verhört. Aber bevor ich überhaupt reagieren konnte, hörte ich Lisa ein leises, fast begieriges „Ja“ flüstern. Sie hob ihre Hüften ein bisschen an, und mit einer flinken Bewegung zog er den Stoff runter, bis sie völlig nackt vor ihm lag. Er goss noch mehr Öl auf ihre Haut, verteilte es über ihren Hintern und begann, ihre Beine weiter auseinander zu drücken. Seine Hände glitten immer wieder zwischen ihre Schenkel, und ich konnte sehen, wie sie sich unter seinen Berührungen wand. Mein Mund war trocken, ich wusste nicht, ob ich eingreifen oder einfach weiter zusehen sollte. Und verdammt, ich war erregt – so sehr, dass es mich selbst schockierte.

Markus’ Bewegungen wurden gezielter. Eine Hand blieb an ihrer Hüfte, während die andere immer wieder zwischen ihre Beine glitt, sie streichelte, dort verweilte. Lisa stöhnte leise, ein Geräusch, das mich wie ein Blitz traf. Ich sah, wie er sich mit der freien Hand an seinem Gürtel zu schaffen machte. Mein Verstand schrie mich an, etwas zu sagen, aber mein Körper war wie gelähmt. Er zog seine Hose runter, kickte sie zur Seite, und stand plötzlich halb nackt da – sein harter Schwanz war nicht zu übersehen. Er sah kurz zu mir rüber, mit einem Blick, der fast schon herausfordernd war, und fragte: „Bist du bereit?“ Ich brachte kein Wort raus, nickte nur stumm, während mein Herz bis zum Hals schlug. Er griff in seine Tasche, holte ein Kondom raus, riss die Verpackung auf und rollte es sich mit einer geschickten Bewegung über.

Dann stieg er auf die Liege, positionierte sich hinter Lisa, die immer noch auf dem Bauch lag, die Beine leicht gespreizt. Er legte eine Hand auf ihren Rücken, während er sich mit der anderen abstützte, und schob sich langsam in sie hinein. Ich hörte, wie sie scharf die Luft einsog, ein leises Keuchen, das in ein Stöhnen überging. Er bewegte sich sanft, fast vorsichtig, als wollte er ihr Zeit geben, sich an ihn zu gewöhnen. Seine Hüften rollten langsam, rhythmisch, und ich konnte sehen, wie sich ihre Finger in das Laken unter ihr krallten. Es war, als würde die Welt um mich herum verschwimmen – alles, was ich wahrnahm, war dieser Moment, ihre Körper, die ineinander verschmolzen, und das leise, erregte Atmen, das den Raum erfüllte.

Ich saß da, unfähig, mich zu bewegen, während er den Takt leicht anzog. Seine Bewegungen wurden kräftiger, aber immer noch kontrolliert, als würde er genau wissen, wie er sie an den Rand bringen konnte. Lisa hob ihren Oberkörper leicht an, stützte sich auf die Ellbogen, und ich sah, wie ihr Gesicht sich verzerrte – eine Mischung aus Lust und völliger Hingabe. Sie keuchte jetzt lauter, ihre Stimme brach fast, als sie seinen Namen murmelte. Es war, als würde ich sie zum ersten Mal wirklich sehen, so roh, so unverstellt. Meine eigene Erregung war kaum noch auszuhalten, aber ich blieb, wo ich war, gefangen in diesem surrealen Moment.

Markus’ Hände packten ihre Hüften fester, zogen sie ein Stück zu sich, sodass ihr Hintern sich leicht anhob. Er drang tiefer in sie ein, und ich konnte das schmatzende Geräusch hören, wenn ihre Körper aufeinandertrafen. Das Öl glänzte auf ihrer Haut, machte jede Bewegung noch sinnlicher, noch intensiver. Er beugte sich vor, seine Brust fast an ihrem Rücken, und flüsterte ihr etwas ins Ohr, das ich nicht verstand. Aber ich sah, wie sie nickte, wie ihre Lippen sich öffneten, als sie ein weiteres Stöhnen von sich gab. Er richtete sich wieder auf, zog sie mit sich, bis sie auf allen Vieren vor ihm war, die Liege unter ihnen knarrte leise bei jeder Bewegung.

Die Intensität stieg, ich konnte es spüren, wie eine Welle, die unaufhaltsam auf uns alle zurollte. Lisa warf den Kopf zurück, ihr Haar klebte feucht an ihrem Nacken, und ihre Stimme wurde höher, verzweifelter. Markus hielt sie fest, seine Finger gruben sich in ihre Haut, während er schneller wurde, härter. Ihr Stöhnen verwandelte sich in einen erstickten Schrei, ihr ganzer Körper zitterte unter ihm, als sie kam – ein Moment, der sich wie eine Ewigkeit anfühlte. Ich sah, wie ihre Beine nachgaben, wie sie sich fast auf die Liege fallen ließ, aber er hielt sie, bewegte sich weiter, bis auch er sich anspannte. Sein Atem ging stoßweise, ein tiefes, animalisches Grunzen entwich ihm, als er sich in ihr ergoss, bevor er schließlich zum Stillstand kam.

Die Stille danach war ohrenbetäubend. Nur ihr schweres Atmen war zu hören, während sie beide ineinander verschlungen auf der Liege lagen. Ich saß da, mein Puls raste, mein Kopf war leer. Markus richtete sich langsam auf, zog sich vorsichtig aus ihr zurück und stieg von der Liege. Er warf mir einen kurzen Blick zu, fast so, als wollte er abschätzen, wie ich reagieren würde, aber ich sagte nichts. Lisa drehte den Kopf zu mir, ihre Augen glänzten, und für einen Moment dachte ich, sie würde etwas sagen. Aber sie lächelte nur leicht, ein Lächeln, das ich nicht ganz deuten konnte, bevor sie den Kopf wieder auf die Liege sinken ließ.

Markus zog sich schweigend wieder an, wischte sich die Hände mit einem Handtuch ab und begann, seine Sachen zusammenzupacken. Die Luft im Raum war schwer, geladen mit etwas, das ich nicht in Worte fassen konnte. Ich wusste, dass das, was gerade passiert war, alles verändert hatte – aber ich wusste noch nicht, wie. Und während ich da saß, Lisa beobachtete, die immer noch nackt und erschöpft auf der Liege lag, konnte ich nur eines denken: Dieser Moment, so verrückt und unwirklich er auch war, würde mir für immer im Kopf bleiben.

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