Dies ist eine Sexgeschichte, welche aus mehreren teilen besteht. Dies ist der zweite Teil, welcher jedoch auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Hier geht es zum zweiten Teil.
,,Ich bin wieder dran!,” verkündet Emma plötzlich und schiebt Kim von uns weg. ,,Du hast grad schon voll lange gemacht,” antwortet diese schnippisch und krabbelt wieder vor mich. ,,Stimmt doch gar nicht, außerdem findet er es bei mir eh viel besser,” behauptet Emma grinsend und versenkt meine bereits vollgesabberte Eichel in ihrem Mund. Kim verschränkt die Arme und schaut gelangweilt zu, doch ich versuche sie aufzumuntern. ,,Entspannt euch mal beide, sonst pack ich ihn wieder ein…., außerdem seid ihr beide gleich gut,” erkläre ich mit schwerem Atem, schließlich bekomme ich seit über einer Stunde den Penis gelutscht.
Kurz darauf fangen meine Beine an zu zucken, was für Emma das Signal ist meinen pochenden Schwanz auszuspucken und abzuwarten, bis ich weiter machen kann. ,,Danach bin ich aber wieder!,” bestimmt Kim befehlerisch. ,,Mädels…..versuchts doch mal wieder zu zweit, also gleichzeitig,” schlage ich diplomatisch vor.
Aber wie konnte es soweit kommen? Wieso sitze ich hier im Wohnzimmer meiner besten Freundin Kim und bekomme abwechselnd Blowjobs von ihr und unserer Freundin Emma.
Eigentlich sind wir 3 seit der Schule in der selben Freundesgruppe und seit ungefähr 2 Jahren haben wir uns mehr oder weniger von den anderen gelöst und sind seitdem gute Freunde.
Emma ist 20 Jahre alt, etwa 165m groß und hat unfassbar schöne, lange, braune Haare. Ihre Vater ist Südamerikaner, ihre Mutter ist Deutsche, weshalb sie die besten Sachen aus beiden Welten vereint: Die Ausstrahlung einer Latina, einen knackigen Po und eine verdammte heiße Oberweite. Sie studiert mit mir an der Uni und möchte Grundschullehrerin werden. In ihrer Freizeit tanzt sie gern und geht mit Kim und mir feiern.
Kim hingegen ist ebenfalls 20 und etwa so groß wie Emma. Sie hat mittellange Blonde Haare und einen wunderschönen Körper. Große Brüste (auch wenn die von Emma etwas größer sind, was diese oft zum Spaß anmerkt) und ein unglaublicher Hintern, bei dem selbst Emma ins Staunen kommt. Sie macht eine Ausbildung als Frisörin und schwimmt gern in ihrer Freizeit. Sowohl Kim, als auch Emma sind single.
Beide waren bereits in der Schule die typische Art von Mädchen, der jeder Junge hinterher schaut. Hübsch, beliebt und auf irgendeine Art und Weise unerreichbar für andere. Außer eben für mich.
Ich heiße Giannis und bin noch 19 Jahre alt. Ich bin ein etwa 1,80m großer Lauch, zumindest wurde ich damals so betitelt, habe mittellange braune Haare und braune Augen. Ich bin schwul, zumindest dachte ich das für eine lange Zeit. Da ich mich in der Schulzeit geoutet habe, hatten die meistens Jungs plötzlich keine Lust mehr sich mit mir zu beschäftigen, doch glücklicherweise traten dann Kim und Emma in mein Leben. Seitdem sind wir unzertrennlich, die beiden Girls und der klassische schwule beste Freund.
Das ,,Problem” ist nur, dass ich gar nicht schwul bin. Ich stehe zwar auch auf Männer, allerdings finde ich Frauen genau so ansprechend. Damals war mir der Begriff ,,bi” noch unbekannt und ich dachte, dass ich mich für ein Geschlecht entscheiden muss. Aus Angst meine einzigen Freundinnen könnten sich wieder von mir abwenden habe ich dieses Detail seitdem für mich behalten.
Natürlich plagt mich manchmal das schlechte Gewissen. Schließlich reden Kim und Emma so offen mit mir wie miteinander, seien es Beziehungsprobleme oder andere Sachen. Klar sind die beiden meine Freundinnen, ich würde allerdings lügen wenn ich mich nicht ab und an auch körperlich zu ihnen hingezogen fühlen würde, was ich glücklicherweise meistens gut verstecken kann.
Besonders nervös war ich neulich, als es um das Thema Brüste ging. Wir waren bei Kim zuhause und ich wollte nur aufs Klo, doch als ich wieder kam standen beide mit verschränkten Armen und im Bh vor mir. ,,Giannis, wir brauchen deine Meinung”, verkündeten sie im Chor, als sie mir die Aufgabe gegeben haben zu bestimmen, wer die schöneren Brüste hat. Voller Adrenalin bekam ich zuerst kein Wort raus, doch der Teufel auf meiner Schulter übernahm kurz das Kommando, als ich antwortete: ,,Im Bh kann man das gar nicht bewerten, zieht die doch aus.”
Ohne zu zögern ließen sie ihre Oberteile fallen und vor mir standen zwei wunderschöne Frauen, die mir ihre nackten Brüste präsentierten. Ich weiß bis heute nicht wie ich meine Latte verstecken konnte, aber es hat geklappt.
Nachdem sich der kleine Wettstreit beruhigt hatte ich und beide mit Komplimenten überschüttet habe bis sie glücklich waren, fühlten sie keinen Drang sich wieder anzuziehen. ,,Ohne Bh ist es viel bequemer, außerdem bist du doch eh schwul,” erklärte mir Emma auf Nachfrage, weshalb ich für 2 weitere Stunden meinen Blick nicht zu offensichtlich auf ihre Brüste richten durfte. Solche und ähnliche Momente passierten auch zukünftig, doch ich bin bis jetzt noch nicht aufgeflogen.
So kam es also dazu, dass wir drei uns an einem Samstagabend wieder verabredet haben. Wir trafen uns bei Kim, da sie eine eigene Wohnung hat und haben uns mit einer Flasche Sekt einen schönen Abend gemacht.
Ich trage eine lockere Jogginghose, dunkle Socken und ein weißes Shirt. Emma trägt ein weißes bauchfreies Top, eine kurze enganliegende Stoffhose in schwarz und weiße Tennissocken, ihre braunen Haare hat sie offen. Kim trägt eine schwarze Leggings, einen schwarzen Sport-Bh und keine Socken, ihre Haare hat Emma ihr zu 2 Zöpfen geflochten.
Nachdem wir die Flasche Sekt vernichtet haben, saßen wir auf der Couch und quatschten, als Emma irgendwie auf ihren Exfreund zu sprechen kommt. ,,Und dann wollte er noch dass ich ihm einen blase, obwohl ich ihm gesagt hab dass ich Kopfschmerzen habe-,” erzählt sie genervt. Irgendwie bleiben wir beim Thema ,,Blowjobs” hängen und Kim erzählt von ihrer letzten Erfahrung im Klub.
,,Als ihr Getränke holen wart war ich doch mit diesem Typen auf dem Klo. Er wollte unbedingt einen Blowjob und ich habs auch gemacht, aber er ist einfach schon nach 10 Sekunden gekommen…”, was die beiden laut zum lachen bringt.
,,Hast du eigentlich schonmal einen Blowjob gegeben?”, fragten sie mich dann neugierig. ,,Leider noch nicht, ihr kennt mich doch man,” lache ich. ,,Weder bekommen noch gegeben, hab den richtigen einfach noch nicht gefunden,” erkläre ich, wobei mich die Vorstellung von Kims Geschichte bereits ins Schwitzen bringt.
,,Mach dir nichts draus, so besonders ist das gar nicht,” lacht Emma und streichelt meine Schulter, doch Kim unterbricht sie. ,, Naja, mir machts schon Spaß….” kichert sie und spielt mit ihren Haaren, als ihre Augen zu funkeln beginnen. Ehe wir was sagen können springt sie auf und sprintet fast schon in ihr Schlafzimmer, wobei ich ihren perfekten Po in der engen Leggings bewundern kann. Wenig später kommt sie mit einem knall-pinken Dildo wieder. Sie bleibt vor uns stehen und benutzt das Ding wie ein Mikro:
,,Herzlich willkommen meine Dame und mein Herr zu: Wie lutsche ich Schwänze 101,” moderiert sie gespielt seriös, als wir drei laut anfangen zu lachen. ,,Gute Idee, wir können dir Tipps geben damit du bei deinem ersten Mal nicht reinscheißt,” lacht Emma und klopft mir auf den Rücken, mir hingegen ist das alles unangenehm.
,,Hab dich nicht so, ist nur Gummi,” lacht Kim und klatscht das Ding gegen ihre Wange. ,,Guck, fühl mal,” als sie mir den etwa 15cm langen Dildo reicht. ,,Ich hatte sowas noch nie in der Hand,” lache ich und wackle damit. Emma hingegen reißt ihn mir aus der Hand und schiebt ihn sich zur Hälfte in den Mund, was ich nur mit großen Augen bestaune.
,,Hmm,” meint sie Schultern zuckend, ,,kommt natürlich nicht an das Gefühl eines echten ran, aber zum üben reichts,” kichert sie und gibt ihn Kim zurück. In meiner Hose macht sich schnell eine kleine Beule bemerkbar, die ich jedoch gekonnt verstecke. Sie wird schnell größer, als ich Kim dabei zusehe, wie sie wie ein Profi am pinken Ding saugt und ihn fast komplett in ihrem Mund versenkt.
Wir beschäftigen uns eine ganze Weile mit dem Teil und auch ich bin irgendwann dran. Was von außen nicht sonderlich schwer aussieht erweist sich am Ende als unfassbar anstrengend, vor allem weil bei mir bereits nach 5-6cm Schluss ist, was meine Freundinnen sehr amüsant finden.
,,Das üben wir aber noch mein lieber,” kichert Emma, die mittlerweile ihre Haare zum Pferdeschwanz gebunden hat damit sie nicht stören. Kim hingegen wirkt etwas genervt. ,,Man….jetzt bin ich irgendwie horny. Außerdem ist es 100 mal besser einen echten Schwanz zu lutschen”, schmollt sie. ,,Wollen wir nicht doch noch raus und feiern gehen?,” schlägt sie dann euphorisch vor, was Emma und ich jedoch kopfschüttelnd ablehnen. ,,Entspann dich doch mal, du Schlampe,” scherzt Emma lachend, was auch Kim zum schmunzeln bringt. ,,Aber irgendwie hast du schon recht…wir hätten das vielleicht lassen sollen,” stimmt Emma ihr zu und streichelt sich über die Lippen. Plötzlich kreuzen sie ihre Blicke.
Es wirkt als würden sie telepathisch kommunizieren, immer wieder nicken und schütteln sie die Köpfe. ,,Hey hey hey, ich kenn das. Ihr macht das immer wenn ich bei irgendwas nicht mitreden darf und am Ende bin ich derjenige der am Arsch ist,” doch die beiden machen weiter, bis sie sich mit einem Grinsen zu mir drehen.
,,Also……Gianni-boy”, kichert Emma. ,, Wir dachten uns…weil du ja noch unerfahren bist und Kim und ich total horny sind……dass wir…..also nur wenn du einverstanden bist…..,” erklärt sie abschweifend, bis Kim sich einschaltet und mit Feuer in den Augen sagt: ,,Sollen wir dir einen blasen? So einfach kanns gehen du Labertasche,” kichert sie und klatscht gegen Emmas Arm, die mich hoffnungsvoll anschaut.
Ich gerate in Panik. ,,WAS….aber…i-ich stehe doch gar nicht auf….,” doch Kim unterbricht mich. ,,Wissen wir….aber sieh es doch mal so. Du lernst wie es sich anfühlt einen Blowjob zu bekommen und wir können einen Penis lutschen, das ist doch perfekt,” erklärt sie durchaus plausibel. ,,Vom Gefühl spielt es doch keine Rolle ob es männliche oder weibliche Lippen sind,” fügt Emma dann hinzu.
Die Vorstellung alleine lässt mich fast platzen, aber ich kann nicht. ,, Aber…das können wir doch nicht machen, das würde doch unsere ganze Freundschaft zerstören…,” erkläre ich mit rotem Gesicht. ,,Eben nicht!”, verkündet Kim. ,,Wir stehen zwar auf Jungs, aber du eben auch. Du bist unser bester Freund, fast schon wie ein Bruder und die Chance dass du Gefühle für uns entwickelst ist auch nicht da, also passt es doch. Also komm schon…,” bettelt sie mich an.
,,Wir lachen auch nicht wenn er klein ist,” kichert Emma provokant, was mich selbst zum schmunzeln bringt. ,,Es ist doch nur ein Blowjob….”
Der Tag war also gekommen. Der Teufel auf meiner Schulter brachte mich dazu endgültig ja zu sagen und mein Geheimnis weiter aufrecht zu halten. Ich machte es mir auf dem Sessel gemütlich, während Kim und Emma vor mir knien. ,,Entspann dich einfach, es wird super,” funkelt Kim mich an, während sie meine Hose langsam auszieht. Die beiden staunen nicht schlecht, als ihnen plötzlich mein halbharter, beschnittener Penis entgegenspringt.
Beide schauen mich verdutzt an. ,, Oha……das ist heftig,” sagt Kim perplex. ,,Das sind locker 19cm, Holy Shit….mein Ex hatte 12…,” erklärt Emma genau so überrascht. Ich hab Gänsehaut am ganzen Körper und schaue sie nervös an, schließlich hab ich noch nie jemand anderem meinen Penis gezeigt.
,,Im ernst…?”, frage ich unsicher, während mein Penis steinhart wird. ,,Safe…,” erklärt Emma, während Kim in ihrem Zimmer verschwindet und mit einem 30cm Lineal wiederkommt, welches sie ungeniert an mein Glied hält. ,,20cm, alter,” misst sie voller Vorfreude ab, ehe sie das Lineal durch den Raum schmeißt und sich wieder hinkniet.
,,Schere-Stein-Papier wer anfängt?,” schlägt Emma vor, Kim willigt ein. Ich realisiere immer noch nicht was gerade passiert, als ich Emmas kleine Finger auf meinen nackten Schenkeln sehe. ,,Aber hör auf bevor er kommt…” merkt Kim genervt an, die enttäuscht auf ihre Hand schaut. ,,Jaja,” wimmelt Emma sie ab und lächelt mich an, während sie meinen Penis ergreift und auf und ab wichst.
Ich zucke kurz zusammen und stoße ein leises Stöhnen aus, was sie zum lachen bringt. ,,Bereit?” fragt sie lächelnd und wartet auf meine Antwort. ,,Schätze schon, ” quetsche ich nervös aus mir heraus. Ich lehne meinen Kopf zurück und schließe die Augen, bis ich ein unbeschreibliches Gefühl spüre. Emmas feuchte Lippen, die sich an meine Eichel schmiegen, dazu ihre sanfte Zunge, die wild über meine Öffnung kitzelt bringen mich sofort um den Verstand. ,,Oh mein Gott…”, stöhne ich lauter auf, während Emma brav an meinem Penis lutscht. Kim hockt brav neben ihr und streichelt sich unbewusst über die Brüste, während sie uns lächelnd beobachtet. Langsam lässt Emma meinen feuchten Penis aus ihrem Mund gleiten, um ihn gegen ihre Wange zu klatschen. ,,Naaa…soll ich aufhören…?” fragt sie grinsend. ,,Bitte…nicht…” keuche ich nur angestrengt, woraufhin sie grinsend meine halbe Länge verschlingt. Es vergehen keine 30 Sekunden, bis sie mich langsam ausspuckt und ihn loslässt. ,,Ich schmecke Sperma, deshalb höre ich besser auf, schließlich will Miss Dauergeil auch noch probieren,” lacht sie und rutscht zur Seite.
Mit breitem Lächeln kniet sich Kim vor mich und verteilt Emmas Sabber mit der Hand auf meinem Penis. ,,Fürs Feeling zieh ich das aus, okay?”, erklärt sie nüchtern, als sie plötzlich ihren Sport-Bh öffnet und mir ihre nackten Brüste entgegenspringen und an mein Bein drücken. Bevor ich noch etwas sagen kann stürzt sie sich auf meinen Schwanz und versenkt 3/4 davon in ihrem Hals, ehe sie ihn keuchend ausspuckt. Dominant wie sie sein kann spuckt sie auf meine Eichel und setzt mit den Lippen an, bevor sie ihren Kopf wild auf und ab bewegt. Ich kann meine Beine kaum auf dem Boden halten, geschweige denn einen klaren Satz formulieren. Stattdessen stöhne ich einfach laut auf und genieße Kims Lippen an meinem Penis.
Bereits nach 20 Sekunden zucken meine Beine, als Kim aufhört. ,,Nanana, wir wollen ja nicht dass du schon kommst,” lacht sie und streichelt mit den Fingerspitzen über meinen rasierten Sack. Ich sitze durchgeschwitzt vor den beiden, ich kann mein Glück kaum fassen. ,,Holy Shit…ich brauche das jeden Tag…” keuche ich, was sie zum lachen bringt. ,,Du bist doch noch nicht mal gekommen, darum gehts doch,” merkt Emma an und rutscht neben Kim. Die beiden tauschen wieder auf magische Weise Gedanken aus, doch ich hab nicht die Kraft etwas zu sagen.
Plötzlich rutschen die beiden vor mich, direkt nebeneinander. ,,Also Giannis…..der erste Blowjob sollte etwas ganz besonderes sein….deshalb dachten wir….,” fängt Emma an und beginnt an meinen Eiern zu nuckeln. ,,……wir geben dir das volle Programm,” beendet Kim den Satz, die parallel beginnt an meiner Eichel zu saugen. Mit offenem Mund stöhne ich durch die ganze Wohnung. Die beiden sind ein unfassbar gutes Team. Immer wieder tauschen sie die Positionen, oder teilen sich meinen Penis. Auch tauschen sie feuchte Küsse untereinander aus, während mein harter Schwanz zwischen ihren Lippen klebt. Natürlich halte ich das nicht lange aus, doch jegliche Warn-Versuche meinerseits werden grinsend abgewimmelt und kurz bevor ich platze senken beide den Kopf vor meiner stehenden Eichel und strecken ihre Zungen aus.
Mehrere weiße Schübe spritzen aus meinem zuckenden Schwanz, direkt auf die Gesichter und Zungen der beiden Mädels. Ich versinke im Sessel, während die letzten Tropfen Sperma aus meiner Eichel fließen, als Kim plötzlich ihre Zunge in Emmas Mund schiebt. Die beiden knutschen wild rum und tauschen meine warme Wichse mit ihren Zungen aus, was mich fast schon wieder hart werden lässt.
,,Sorry Emmchen, hat sich richtig angefühlt”, kichert Kim als sie mir stolz ihren leeren Mund präsentiert. Schwer hechelnd sitzen wir also da, während mein Penis halbhart bleibt. Auch Emma lacht und grinst mich an. ,,Na, wie war dein erster Blowjob,” fragt sie keuchend. Ich grinse die beiden verschmilzt an. ,,Ich fühle mich wie im Himmel,” hechle ich benebelt und schaue ohne Scham auf Kims nackte Brüste.
,,Hat echt Spaß gemacht….das müssen wir öfter machen,” kichert Kim und ich werde garantiert nicht versuchen sie vom Gegenteil zu überzeugen. ,,Wir haben einfach eine echte Sexpuppe zum üben mit dir gefunden,” erklärt Emma lachend, während sie meinen Penis bestaunt. ,,Es gibt so viele Dinge die ich schon immer mal probieren wollte, aber entweder sind die Typen zu schnell gekommen oder ihr Penis war zu klein,” meint Kim mit funkelnden Augen, als sie meinen Schaft ergreift. ,,Aber deiner ist perfekt,” verkündet sie und gibt mir einen saftigen Kuss auf die Eichel.
,,Ich hab das Gefühl wir haben hier was großes gestartet,” behauptet Emma grinsend, doch war sie sich definitiv nicht bewusst, was von da an noch alles passieren wird…..
Hier geht’s weiter zu Teil II dieser erotischen Sexgeschichte, welche vielleicht sogar in einem sehr erotischem Happy End endet :D.



