Dies ist eine Sexgeschichte, welche aus mehreren teilen besteht. Dies ist der zweite Teil, welcher jedoch auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Hier geht es zum ersten Teil.
,,Komm einfach später im Laden vorbei, so gegen 14 Uhr,” schreibt mir Kim auf meine Nachfrage, ob sie heute Zeit hat meine Haare zu schneiden. ,,Nice, danke,” antworte ich schnell. Kurz darauf bimmelt mein Handy erneut. ,,Hab danach Mittagspause, wenn du mir was von Starbucks mitbringst wäre ich dir echt dankbar 😜🍆,” schreibt sie in einer zweiten Nachricht, die mein Herz direkt höher schlagen lässt.
Seit dem besonderen Abend bei Kim ist die Freundschaften zwischen Emma, ihr und mir nochmal intensiver geworden. Wir verstehen uns irgendwie noch besser als zuvor und, was das Beste ist, die beiden benutzen mich als Blowjob-Übungspuppe. Kein Treffen vergeht an dem nicht zumindest eine von beiden meinen Schwanz bläst, ohne dass ich überhaupt fragen muss. Um Emma zu zitieren: ,,Das ist so nice, wir können einfach an einem Schwanz lutschen ohne Gefühle, ohne Verantwortung und ohne irgendwelches Drama. Darauf hätten wir schon früher kommen sollen!”
Zugegeben, am Anfang hab ich mich sehr schlecht gefühlt, schließlich würden die beiden mich wohl nicht so benutzen, wenn sie wüssten dass ich auch auf Frauen stehe. Meine ständigen Latten in ihrer Anwesenheit konnte ich zwar damit begründen, dass die Vorfreude auf das Gefühl mich einfach geil macht. Bei meinen unabsichtlichen Blicken auf ihre Körper muss ich allerdings vorsichtiger sein, schließlich ist es jetzt zu spät um aufzufliegen.
Ich lese mir erneut Kims Nachricht durch und kraule dabei über die Beule in meiner Hose. Um länger durchzuhalten wichse ich mindestens einmal bevor wir uns treffen, damit ich wenns drauf ankommt möglichst lange durchhalte. Deshalb schließe ich mich auch diesmal im Bad und mache es mir in Gedanken auf Kims Lippen, die ich hoffentlich später an meinem Schwanz spüren darf.
Die Zeit vergeht und nach meinem kurzen Stopp bei Starbucks betrete ich den Friseursalon, in welchem Kim ihre Ausbildung macht. ,,Da bist du ja,” strahlt sie mich an und umarmt mich zur Begrüßung. Sie trägt einen hautengen schwarzen Body, darüber eine weiße dünne Jacke. Wie immer trägt sie bei der Arbeit ihre Brille, die Haare hat sie zu zwei seitlichen Pferdeschwänzen gebunden. Ich mache es mir auf dem Stuhl bequem und bereits nach 10 Minuten ist sie fertig mit meinen Haaren. ,,So…jetzt siehst du wieder aus wie ein Mensch,” lacht sie und nimmt mir den Umhang ab. Heiter watschelt sie zu ihrer Chefin und gibt ihr bescheid, dass sie jetzt ihre halbe Stunde Mittagspause macht, was diese glücklicherweise absegnet.
Gemeinsam verlassen wir den Laden und draußen angekommen grinst sie mich bereits verführerisch an. ,,Also……wollen wir was Essen gehen…oder……”, frage ich unschuldig. ,,Wo hast du geparkt?,” entgegnet sie stattdessen grinsend und nachdem ich es ihr verraten habe schnappt sie nach meiner Hand um mich wortwörtlich zum Auto zu ziehen. Angekommen setze ich mich auf den Fahrersitz, sie steigt neben mir ein und schließt die Tür, bevor sie ihre Hand sofort auf mein Bein legt. ,,Ich weiß nicht warum, obs meine Hormone sind oder so, aber ich bin schon seit heute morgen so unfassbar geil,” lacht sie und betrachtet sich selbst im kleinen Mittelspiegel.
Zugegeben, in dem Outfit, gemeinsam mit dieser Frisur sieht sie wirklich unfassbar heiß aus. ,,Sei froh dass du mich hast,” lache ich und öffne meinen Gürtel, sodass nach wenigen Sekunden mein noch schlaffer Penis hervorschaut. ,,Du bist wirklich der Beste Giannis, danke dass du das für mich machst,” erklärt sie liebevoll lächelnd, bevor sie ihre Brille hochzieht und sich auf den Sitz kniet. Es vergehen keine 10 Sekunden bis sie meine weiche Eichel zwischen ihren Lippen versenkt hat und ich leise aufstöhne. Instinktiv lege ich eine Hand auf ihren Rücken und streichle sie sanft, während sie mich mit ihrem Mund verwöhnt. ,,Orgghhhh,” keuche ich leise. ,,Du gibst ja direkt alles, wir haben noch fast 25 Minuten Zeit,” lache ich und schaue zu, wie mein Glied in ihrem Mund zu seiner vollen Größe heranwächst.
Dank des vielen Trainings ist meine Ausdauer auch deutlich besser geworden, weshalb ich erst nach 10 Minuten eine Pause brauche bevor ich abspritzen würde. Leicht hechelnd richtet Kim sich neben mir auf, um einen Schluck von ihrem Kaffee zu trinken. ,,Ich könnte das echt den ganzen Tag machen,” meint sie lachend, was man ihr definitiv glauben kann. ,,Ich würde dich das am liebsten den ganzen Tag machen lassen,” antworte ich grinsend, mit Blick auf ihren Ausschnitt, bevor ich mich kurz fange und wegschaue.
Nachdem ich ihr wenig später erneut das Go gebe dreht sie sich zur Seite und macht da weiter wo sie aufgehört hat. Während ihre vollen Lippen meine Eichel massieren streichle ich erneut sanft über ihren weichen Rücken, wobei ich eine grandiose Aussicht auf ihren prallen Arsch habe, welcher leicht auf und ab wackelt. Wie gern ich ihn anfassen würde, aber wenn ich das jetzt mache dann hab ich wohl echt ein Problem.
Während ich mir ausmale wie ist es ihren Hintern durch zu kneten gurgelt sie meinen Schwanz in ihrem Mund. ,,Am liebsten würd ich mich einfach auf ihn drauf setzen,” lacht sie mit verschmierten Lippen und massiert meine Eichel mit ihrem Daumen. ,,W-was?” frage ich überfordert nach, ich spüre wie das Blut in meinen Adern gefriert. ,,Aber das kann ich nicht von dir verlangen, ich will nicht dass du dich unwohl fühlst. Also lass uns bei Blowjobs bleiben,” fügt sie heiter hinzu ehe sie erneut meinen Schaft verschlingt.
Am liebsten hätte ich jetzt ihre Hose heruntergezogen und sie pausenlos auf meinem Schwanz reiten lassen, aber wenn ich das sage dann wars das wahrscheinlich. ,,Weiß nicht…….ich meine es würde sich ja nicht schlecht anfühlen….oder?,” nuschle ich leise verlegen vor mich hin, als sie von meinen Schoß nach oben guckt. ,,Im ernst? Du würdest das echt für mich tun?”, fragt sie mit gerührtem Blick, während sie ihren Sabber mit der Hand auf meiner Latte verteilt. ,,Schätze schon…..,” antworte ich verlegen, was sie zum Lächeln bringt.
,,Okay….ähm….,” erklärt sie. ,,…wir haben nur noch 2 Minuten, das wäre dem ganzen nicht würdig. Aber….vielleicht beim nächsten Treffen mit Emma?”, schlägt sie kichernd vor, worauf ich mit einem leichten Nicken antworte. ,,Dann wäre das geklärt,” lacht sie, dann schaut sie auf meinen vom Sabber überzogenen Penis: ,,Meine Pause ist fast vorbei, zeit für meine tägliche Dosis Proteine,” ehe sie ihn mit den Lippen verschlingt. Es dauert keine 30 Sekunden bis ich ihren Kopf mit einer Hand leicht gegen meinen Ständer drücke und ihr eine warme Ladung Sperma in die Kehle schieße. Sie würgt und keucht wild auf, schafft es letztendlich trotzdem meine Wichse zu schlucken. ,,Puhh….genau was ich jetzt gebraucht hab,” kichert sie und wischt sich die letzten Tropfen Sperma und Spucke von den Lippen. ,,Du bist der Beste, wir sehen uns dann die Tage, ja?”, zwinkert sie mir zu, beugt sich erneut hin und gibt meinem Penis einen Abschiedskuss, dem sie zusätzlich zu flüstert: ,,Bis bald.” Mit offener Hose schaue ich zu wie sie aussteigt und mir zum Abschied zuwinkt, ehe sie sich zurück auf den Weg zur Arbeit macht, als wäre nichts gewesen.
Noch am gleichen Tag war ich mit Emma verabredet, weil sie mir bei einer Abgabe für die Uni helfen wollte, die ich mal wieder bis zum Ende aufgeschoben habe. Wir sitzen beide auf meinem Bett und recherchieren auf unseren Laptops, ich trage eine kurze Stoffhose und ein dunkles Shirt. Emma sitzt neben mir im Schneidersitz, sie trägt eine blaue Leggings mit passendem Shirt.
Auch wenn diese Abgabe echt wichtig ist, erwische ich mich immer wieder dabei wie ich Emmas Körper begutachte, anstatt wirklich im Internet für mein Projekt zu recherchieren. Als sie dann noch aufsteht um aufs Klo zugehen und ich ihren breiten Hintern in den sehr figurbetonenden Leggings bestaunen darf ist meine Konzentration endgültig am Ende. Als sie wieder kommt steigt sie erneut zu mir aufs Bett und dreht sich zu mir. ,,Also…lass mal vergleichen was wir schon alles haben,” schlägt sie zielstrebig vor, als sie mein fast leeres Word-Dokument auf dem Display sieht. ,,Giannis, dein scheiß ernst man……ich durchforste hier jede fucking Website und du sitzt nur rum und machst nichts…,” erklärt sie schimpfend und verschränkt die Arme.
Mir ist das ganze natürlich peinlich und ich versuche mich irgendwie zu erklären: ,,Tut mir leid, aber irgendwie kann ich mich gerade überhaupt nicht konzentrieren.” Sie schaut mich immer noch mit bösem Blick an, als sie ihren Laptop zur Seite legt. ,,Dann trink Wasser oder geh kurz raus, keine Ahnung. Aber ich werde DEIN Projekt sicher nicht alleine fertig machen,” meint sie tadelnd, wobei sie natürlich im Recht ist. Ich überlege kurz, nehme dann aber meinen Mut zusammen und schiebe auch meinen Laptop weg von mir, wohinter sich eine fette Beule in der Sporthose versteckt hat, die Emma natürlich sofort bemerkt. Ihr Blick wird gelassener und sie verschränkt nicht mehr die Arme als sie meine Latte sieht. ,,Typisch Mann, kein Wunder dass du dich nicht konzentrieren kannst. Dein ganzes Blut fließt ja auch nicht ins Hirn sondern da unten hin,” lacht sie und zeigt auf meine Beule, worauf ich auch verlegen lache. ,, Siehst du, ich kann also nichts dafür….,” schmunzle ich, wobei ihr Blick immer wieder auf meine Beule wandert. ,,Lass mich raten….wenn ich dir damit helfe arbeitest du vernünftig mit, hm…,” vermutet sie besserwisserisch, womit sie natürlich absolut recht hat. ,,Naja…wo du schonmal hier bist…,” nicke ich lächelnd, doch sie schüttelt nur den Kopf. ,,So läuft das nicht Freundchen. Wenn du mir wenigstens ein bisschen mehr Ergebnisse präsentiert hättest, dann hätte ich dir sogar gerne einen geblasen, aber so….” erklärt sie kopfschüttelnd und deutet auf meinen weißen Laptop-Screen.
Niedergeschlagen schaue ich auf meine Beule, doch ehe ich etwas sagen kann verdreht sie die Augen und rutscht neben mich. ,,Kannst froh sein dass ich so eine gute Freundin bin….,” erklärt sie fast schon genervt, während ihre Hand ungeniert in meine Hose wandert und meine harte Latte massiert. Überrascht schaue ich sie an, doch bevor ich ein Wort rausbekomme legt sie einen Finger auf meine Lippen. ,,Du bekommst nur die Hand! Mein Mund ist für fleißige Arbeitspartner bestimmt,” merkt sie befehlerisch an, was mich irgendwie anturnt.
Kurz darauf zieht sie meine Hose aus, spuckt in ihre Hand und holt mir auf meinem Bett einen runter. ,,Ich wusste nicht dass sich das auch so gut anfühlt…,” keuche ich und schiele heimlich auf ihren Ausschnitt. ,,Na was denkst du denn, ist ja auch meine Hand,” scherzt sie. ,,Und mir machts ja auch Spaß….irgendwo…,” fügt sie lachend hinzu. Doch bevor ich überhaupt versuchen kann sie zu mehr zu überreden krault sie über meine Eier und sagt: ,,Danach wird aber weitergearbeitet Sportsfreund. Sonst ruf ich Kim an und dann wars das mit dem Üben an dir…..”
Natürlich weiß ich dass sie lügt, schließlich macht es ihr genau so viel Spaß wie mir, allerdings hab ich in den letzten Jahren gelernt dass ich sie besser nicht zu sehr provozieren sollte, weshalb ich einfach still bin und meinen ersten reinen Handjob genieße. Immer wieder spuckt sie auf meinen Schwanz, welchen sie mittlerweile mit beiden Händen auf und ab wichst. Nach ein paar Minuten schießt der erste Lusttropfen aus meiner Eichel auf ihr Handgelenk und ich schaue sie panisch an. ,,Wo soll ich hin spritzen…,” keuche ich, als sie ohne zu zögern ihr Shirt auszieht und gegen meinen Schwanz drückt. ,,Das muss eh in die Wäsche,” erklärt sie mit Fokus auf meinen Penis, während ich ihre Brüste im Bh bewundere. Kurz darauf stöhne ich leise auf und spritze eine fette Ladung in ihr Shirt, mit welchem sie mich dann sauber wischt. ,,So, Konzentration wieder hergestellt? Jetzt wird gearbeitet!,” bestimmt sie zielstrebig und wirft das Shirt auf den Boden, wobei ihre großen Brüste hin und her wackeln. Logischerweise denkt sie, dass mich ihre Oberweite kein Stück interessiert, weshalb sie es nicht für nötig befindet ein Shirt anzuziehen.
,,Alles klar….und danke…” erkläre ich lächelnd, während ich meine Hose wieder anziehe. Der Handjob war fantastisch, allerdings darf ich mich trotzdem nicht von ihren perfekten Brüsten ablenken lassen. Die nächsten Stunden waren sehr anstrengend, immer wieder fantasierte ich darüber wie ich mein Gesicht zwischen ihren Titten versenken würde, letztendlich haben wir es aber doch geschafft das Projekt rechtzeitig hochzuladen. Ich leihe ihr ein Shirt von mir, welches sie überzieht und begleite sie zur Haustür, wobei ich mir den Blick auf ihren saftigen Po natürlich nicht nehmen lasse. ,,Danke nochmal, für alles,” sage ich und umarme sie zum Abschied. ,,Kein Problem, dafür sind Freunde da,” kichert sie und kneift bei der Umarmung leicht in meinen Schritt.
,,Wir sehen uns dann Morgen Abend bei Kim, ich freue mich schon,” flüstert sie mir dabei ins Ohr, als wir uns lösen. Ihr Blick sagt eindeutig, dass Kim sie über unser Gespräch vom Mittag eingeweiht hat. Doch ehe ich es kommentieren kann sehe ich nur Emmas prallen Hintern in meiner Einfahrt verschwinden, als sie in ihr Auto einsteigt und wegfährt…….



