Zwei Mädels und ihr schwuler bester Freund (Teil III)

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Dies ist eine Sexgeschichte, welche aus mehreren teilen besteht. Dies ist der zweite Teil, welcher jedoch auch unabhängig vom ersten Teil gelesen werden kann. Hier geht es zum zweiten Teil.

Endlich ist es soweit, der heiß ersehnte Abend ist gekommen. Seitdem mich Emma gestern an die Vereinbarung mit Kim erinnert hat muss ich permanent daran denken, was wohl genau heute passieren wird. Bereits Stunden vor dem vereinbarten Zeitpunkt mache ich mich voller Vorfreude und Aufregung fertig. Ich dusche, rasiere mich überall und, was wahrscheinlich das wichtigste ist, ich besorge es mir über den Tag verteilt bestimmt fünf mal selbst, um den Abend möglichst lange genießen zu können.

Während ich also nackt auf meinem Bett liege und mir entspannt über den glattrasierten Sack kraule, bimmelt plötzlich mein Handy. Ich öffne die Benachrichtigung und werde auf Snapchat weitergeleitet, wo mir plötzlich Kims Profil entgegenspringt. Nichtsahnend öffne ich den Snap, worauf ein Spiegelbild von Kim auf meinem Display erscheint. Sie trägt einen dunklen blauen Slip, dazu ein weißes, bauchfreies Shirt, bei welchem man eindeutig die Abdrücke ihrer Nippel erkennt. Oben drüber steht: ,,Ganz vergessen dir bescheid zu sagen, Emma übernachtet heute bei mir. Also nimm du auch dein Zeug mit.”

Ich muss schlucken. Eigentlich ist es nichts besonderes dass wir bei ihr schlafen, vor allem wenn Alkohol im Spiel war. Bedenkt man jedoch unsere Pläne für später, beginnt mein Herz direkt höher zu schlagen. Ohne großartig drüber nachzudenken knipse ich schnell ein Bild von mir, worauf man meinen Oberkörper samt Gesicht und Penis, der unten hervorsteht, erkennen kann. ,,Alles klar, ich freu mich,” schreibe ich lässig dazu und nutze das Bild von ihr, welches ich gescreenshottet habe, um mir meinen nächsten Orgasmus zu bescheren. Während ich wichse sehe ich, dass Kim den Snap geöffnet hat. Kurz darauf folgt noch ein Bild: ,,Lass noch genug für uns übrig,” schreibt sie dazu, während mich ein weiteres Bild von ihr mit ausgestreckter Zunge anzwinkert.

Die restlichen Stunden vergehen recht langsam, doch irgendwann ist es soweit. Ich packe meine Tasche für die Übernachtung, sie enthält Schlafklamotten, frische Unterwäsche, meine Zahnbürste und eine kleine Tüte mit Weed. Nachdem ich mich von meinen Eltern verabschiedet habe setze ich mich also in mein Auto und fahre endlich zu Kim. Ich trage wie so oft eine bequeme Jogginghose und einen lockeres Shirt.

Dort angekommen sehe ich sofort Emmas Auto, was bedeutet dass sie schon da ist. Entspannt gehe ich die Treppen hoch, worauf Kim mich freundlich begrüßt. ,,Heeeeyyyy,” quiekt sie euphorisch und umarmt mich zur Begrüßung, wobei ich sofort ihr Outfit mustere. Ihre blonden Haare hat sie mit einer Klammer nach hinten gesteckt, dazu trägt sie kurze weiße Socken, eine weite rot-schwarz gestreifte Pyjamahose und einen engen schwarzen Sport-Bh, welcher ihre Brüste noch heißer aussehen lässt.

Heiter folge ich ihrem wackelnden Arsch in die Wohnung, wo Emma bereits auf der Couch sitzt. Auch wir umarmen uns liebevoll zur Begrüßung. ,,Dann kann der Abend ja losgehen,” meint sie lächelnd und setzt sich wieder hin. Sie trägt weiße Tennissocken, dazu eine enge schwarze Leggins und ein Shirt, welches ihr zu groß ist. ,,Schickes Shirt, hast du das für dich beansprucht oder krieg ich das auch irgendwann wieder,” frage ich scherzhaft, während sie durch ihre offenen braunen Haare streicht. ,,Wenn du mir meins gewaschen zurückbringst kriegst du auch deins wieder,” antwortet sie schlagfertig, was uns beide zum Lachen bringt.

Wir eröffnen den Abend indem wir uns in Kims Küche etwas zu Essen zubereiten. Im Hintergrund läuft Musik, während die beiden Mädels heiter durch die Küche tanzen. Es fällt mir echt schwer den Blick nicht durchgehend auf Kims wackelnden Hintern oder Emmas springende Brüste zu richten, weshalb ich mich auf das Essen konzentriere. Die Zeit vergeht und irgendwann sitzen wir zu dritt auf der Couch, Emma hat vorgeschlagen Wahrheit oder Pflicht zu spielen. Während es lustig beginnt, indem ich z.B. einen Eiswürfel in den Nacken bekomme, oder Kim versuchen muss zu breakdancen, entwickelt es sich immer mehr in eine versautere Richtung.

Nachdem sich die beiden eine Minute intensiven Küssen mussten, bin ich erneut dran. ,,Pflicht,” wähle ich lachend und schaue Kim an, die meine Aufgabe aussuchen darf. ,,Hmm….” überlegt sie, während sie abwechselnd hin und her schaut. ,,Ich will….dass du Emma motorboatest,” kichert sie und zeigt auf Emma. Diese lacht zwar, doch ich bekomme Panik. Nicht weil ich es nicht machen will, im Gegenteil sogar. Ich träume schon lange davon endlich mal ihre Brüste zu berühren, um nicht aufzufliegen muss ich aber so tun als ob ich nicht will. ,,Och ne….können wir nicht was anderes nehmen…,” lüge ich, doch Kim schüttelt den Kopf. ,,Nope, Pflicht ist Pflicht,” erklärt sie grinsend und wartet darauf dass wir loslegen. Ich tue weiter so als müsste ich mich überwinden während Emma sich hinstellt. ,,Komm schon, das wird lustig,” grinst sie mich an, während sie ihr Oberteil auszieht. Sie trägt keinen Bh, weshalb ich sofort ihre nackten Brüste bestaunen darf, während Kim mich mit den Füßen von der Couch schiebt. Mit den Händen zieht sie ihre Brüste auseinander, mit großen Augen schaut sie mich an.

Jeder gelogene Versuch mich rauszureden klappt nicht, weshalb ich gespielt zögernd mein Gesicht zwischen ihren perfekten Titten versenke. Dieses weiche, warme Gefühl ist unbeschreiblich. Kurz darauf schnappt sich Emma meine Hände und führt sie an ihre Brüste, wodurch ich sie zusätzlich knete. Ich verliere mich in Gedanken und für die nächsten 2 Minuten schlecke und knete ich mich durch die Oberweite meiner besten Freundin. ,,Okay, das reicht mir,” meint Kim applaudierend, weshalb ich von Emma ablasse. Wir setzen uns wieder auf die Couch, wobei Emma mal wieder nicht den Drang verspürt ein Oberteil anzuziehen. Während ich mir eine Pflicht für Emma überlege sitzt diese neben Kim, welche ungeniert an ihrem entblößten Nippel nuckelt.

Um mit den perversen Aufgaben der anderen mitzuhalten komme ich auf folgende Idee: ,,Zieh Kims Hose aus….aber mit dem Mund.” ,,Das gefällt mir,” antwortet Kim lachend, als sie von Emmas Nippel ablässt und sich mit dem Rücken auf die Couch legt. ,,Das schaff ich locker,” meint Emma selbstsicher, während sie sich zwischen Kims Beine kniet. Die nächsten Minuten schaue ich ihr dabei zu, wie sie lachend an Kims Hosenbund herumkaut, während diese über ihren Sport-Bh streichelt. Nachdem sie es endlich geschafft hat liegt Kim im blauen Slip, es ist der Gleiche wie im Snap von heute Mittag, auf der Couch.

Kim ist dran und sie wählt natürlich auch Pflicht, die Emma aussuchen darf. Es kam wie es kommen musste: ,,Giannis sieht so gestresst aus, ich glaube ein kleiner Lapdance würde ihm ganz gut tun,” kichert Emma. Sofort springt Kim auf und lässt sich auf meinen Schoß fallen, wobei die Beule in meiner Hose genau gegen ihre Spalte drückt. ,,W-Was?!,” erwidere ich verwirrt, doch Kims Hände liegen schon auf meinen Knien auf, während ihr saftiger Hintern gegen mich drückt und meine Beule massiert. ,,Pflicht ist Pflicht, da musst du jetzt durch Giannilein,” erklärt Kim nur heiter. Mein Penis wird sofort steinhart und instinktiv lege ich meine Hände an ihre Hüfte, was Emma zum Lachen bringt.

,,Lasst uns schonmal weiterspielen, du kannst ja einfach weitermachen”, schlägt diese dann vor und grinst mich an. ,,Wahrheit oder Pflicht?” Ich stöhne ein leises ,,Wahrheit” hervor, schließlich will ich doch nicht dass Kim aufhört. ,,Bist du wirklich schwul, oder doch vielleicht bi?”, fragt Emma freundlich lächelnd.

Ich werde sofort rot. ,,WAS?! I-ich bin was….,” stottere ich nervös. Schweiß tropft von meiner Stirn, mein Herz rast, während Kim keine Anstalten macht aufzuhören. ,,War doch ne einfach Frage,” erklärt Emma lächelnd. ,,W-wie kommst du drauf?…” antworte ich nur nervös. ,,Naja, du starrst für einen schwulen echt oft auf unsere Brüste,” erläutert sie Schultern zuckend. ,,Außerdem screenshottest du jeden Snap von mir in Unterwäsche oder beim Sport, da kriegt man ne Benachrichtigung du Trottel,” fügt Kim lachend hinzu, während ihr Arsch weiter auf meinem Schoß tanzt. Ich gerate in Panik, ich bin doch nicht so vorsichtig gewesen wie ich dachte. Mein Atem wird schneller, Kim merkt wie mein Penis vor Aufregung weicher wird.

,,Entspann dich…..denkst du ich würde weitermachen wenn ich sauer wäre?”, erklärt sie dann lächelnd und dreht den Kopf zu mir. ,,Wir dachten das schon länger, aber spätestens als du angeboten hast mit Kim zu schlafen war es eigentlich klar,” lacht Emma und setzt sich neben mich auf die Couch. Ich beruhige mich ein wenig. ,,Tut mir leid…..ich wollte einfach nicht dass ihr falsch von mir denkt oder so…,” beichte ich dann. Ich erkläre ihnen, dass ich körperlich auf Männer und auf Frauen stehe, aus romantischer Sicht aber wirklich keine Gefühle für Frauen habe. Die beiden Schweigen mich an, Kim sitzt auf meinem Schoß aber hat aufgehört zu tanzen. Ich rechne mit dem Schlimmsten,

Plötzlich führt Emma meine Hand an ihre Brust. ,,Sag das doch einfach direkt du Blödmann,” kichert sie und auch Kim legt wieder los. ,,Es ist doch perfekt, wir können alle drei Spaß haben, aber ohne Angst zu haben dass irgendwelche Gefühle im Weg stehen,” erklärt sie durchaus plausibel. ,,I-Im ernst,” frage ich nochmal nach, dabei schaue ich vor allem zu Kim. ,,Junge, ich reibe seit 5 Minuten meinen Arsch gegen deine Latte, denkst du ich mach das weil ich muss?…..” erklärt sie nüchtern, ,,ich WILL das,” fügt sie dann lachend hinzu, bevor sie mit der Hand über meine Beule streicht. ,,Vor allem will ich DAS”, kichert sie.

Ich bin vollkommen überwältigt von der Situation, spüre aber auch eine Form der Erleichterung. In einer Hand knete ich Emmas Brust, in der andern Kims Arschbacke. ,,Nur dass ich das richtig verstehe……ihr wollt mit allem weitermachen…..”, frage ich langsam. Mit einer schnellen Handgeste zeigt Kim auf Emma, die sich grinsend zu mir dreht und mir ohne Ankündigung die Zunge in den Mund steckt. Wir machen einen Augenblick lang rum, bis sie mich frei lässt. ,,Reicht das als Antwort?”, fragt sie lässig und klatscht Kim auf den Arsch. Bevor ich was sagen kann steigt diese dann von mir ab, kniet sich neben mich auf die Couch und steckt mir ebenfalls die Zunge in den Mund. Wir knutschen eine Weile lang rum, während sowohl Kim als auch Emma mit je einer Hand meine Beule kraulen. ,,Ich denke damit sind alle Unsicherheiten geklärt, könne wir jetzt bitte endlich ins Schlafzimmer gehen….,” meint Kim dann pervers lächelnd. In ihren Augen erkenne ich ein Feuer, was ich so noch nie gesehen habe.

Die beiden packen mich an je einer Hand und ziehen mich in Kims Schlafzimmer, wo sie mich auf ihr großes Bett schubsen. ,,Kein Lügen und kein verstecken mehr, ja?” befiehlt Emma mir ernst, worauf ich natürlich sofort mit eifrigem Nicken antworte. ,,Fangt schonmal mit dem Warm-Up an, ich hole eben was,” fügt sie dann hinzu, woraufhin sie zurück ins Wohnzimmer geht. ,,Was will sie-,” sage ich, doch werde von Kim unterbrochen, die sich auf meinen Schoß setzt, diesmal mit dem Gesicht zu mir und mir erneut ihre Zunge in der Mund steckt. ,,Scheiss drauf, hier spielt jetzt die Musik,” faucht sie mich an und reibt ihren Körper gegen meinen. Immer wieder Küssen wir uns wild, während meine Hände intuitiv ihren prallen Hintern massieren. Zwischen unseren Küssen zieht sie mich aus, bis ich nur in Boxershorts unter ihr liege.

,,Willst du in mal dazwischen schieben….”, schlägt Kim grinsend vor, während ich an ihren mittlerweile entblößten Nippeln sauge. Mit funkelnden Augen schaue ich sie an, es braucht nicht mal eine weitere Antwort. Sie steigt von mir ab, kniet sich auf den Fußboden und wirft ihr Oberteil weg. Mit den Händen spreizt sie ihre Brüste, während sie Sabber auf den Zwischenraum tropfen lässt. Mein Körper bewegt sich von allein, als ich mich brav an die Bettkante setze und ihn langsam gegen ihre Brüste drücke. Sie beißt sich auf die Unterlippe und presst ihre Titten gegen meinen Schwanz, der fast an ihren Unterkiefer reicht. ,,Der ist so groß,” kommentiert sie verliebt, ehe sie nochmal auf meine Eichel spuckt und anfängt ihre Brüste auf und ab zu bewegen.

Ich versinke förmlich in ihrem weichen Bett. Gerade als ich dachte schöner kann es nicht werden sehe ich mit eigenen Augen, wie sie fast schon diabolisch grinsend an meiner Eichel nuckelt. ,,Fuuuckk….das halte ich keine 30 Sekunden aus…..” keuche ich, doch sie macht gnadenlos weiter. Kurz bevor ich komme schallt ein: ,,Bring ihn nicht zum Kommen Kimy,” durch den Raum. Emma steht, ebenfalls nur im schwarzen Slip, vor uns. Kim schnauft und befreit meinen Penis aus dem Titten-Gefängnis. ,,Hab mich mitreißen lassen, dein Schwanz ist einfach viel zu geil,” lacht sie und wischt sich den Sabber vom Mund.

Emma setzt sich neben mich aufs Bett, sie hat einige Sachen dabei. ,,Hab schnell mal einen gebaut, danke nochmal dass du das Ott besorgt hast,” erklärt sie und zeigt uns den Joint, in der anderen Hand hat sie eine nagelneue Packung mit 20 Kondomen. ,,War mir nicht sicher welche wir brauchen, aber zum Glück haben wir neulich gemessen,” erklärt sie und ich erinnere mich, wie Kim neulich meine Länge mit dem Lineal bestimmt hat.

Ein paar Minuten vergehen. Ich liege nackt auf Kims Bett, während sie auf meinem linken und Emma auf meinem rechten Bein liegt. Sie lutschen mal abwechselnd, mal gemeinsam an meiner harten Latte, während ich die Aussicht auf ihre ebenfalls nackten Ärsche genieße. Ich nehme einen Zug von der Tüte, welche Emma gebaut hatte und reiche ihn ihr dann grinsend. ,,Mein Ex meinte mal ein Blowjob fühlt sich am Besten an wenn man high ist,” erklärt sie und nimmt ebenfalls einen Zug, während Kim meinen vollgesabberten Schwanz für sich allein hat. ,,Ich weiß auf jeden Fall was er meint…,” antworte ich benebelt, als Emma den Joint über meine Eichel hält. In einer schnellen Bewegung nimmt Kim einen Zug, behält den Rauch aber im Mund. Ihre Lippen umstülpen sie fix meine Eichel, die sie zusätzlich mit ihrer Zunge kitzelt .,,Holy Shit…….”, stöhne ich lachend, als plötzlich der Dampf aus ihrer Nase fliegt und sie anfängt zu husten, was uns alle zum Lachen bringt.

Die beiden treiben mich gemeinsam fast zum Orgasmus, hören jedoch kurz vorher auf. ,,Ich glaub das reicht erstmal,” grinst Kim mich an, während sie sich aufrichtet. ,,Lasst uns doch lieber die hier benutzen,” als sie sich die die Packung mit den Kondomen schnappt. Emma stimmt ihr nickend zu, ich schlucke und spüre wie mein Herzschlag wieder steigt. ,,Ich hab das aber noch nie gemacht, also erwartet nicht zu viel,” merke ich an, während Emma liebevoll meine Eier krault. ,,Keine Sorge, wir bringen dir mit der Zeit alles bei was du wissen musst, außerdem…,” sie ergreift meinen Schaft und wackelt mit meinem Schwanz, ,,,kann man mit so einem Teil wirklich nicht viel falsch machen!”

Gerade als Kim mir das Kondom überziehen wollte stoppt sie. ,,Wie bestimmen wir wer anfängt?”, fragt sie nachdenklich und schaut auf Emma. ,,Wieder Schere-Stein-Pap-“, will diese sagen, was Kim sofort ablehnt. ,,Da verkake ich immer, das ist unfair!” ,,Dann soll Giannis entscheiden,” schlägt Emma vor, sodass mich beide nun hoffnungsvoll anschauen. ,,Das ist auch unfair, ich will mich doch nicht für eine von euch entscheiden müssen,” antworte ich nur kopfschüttelnd. Wir grübeln eine Weile lang, als die beiden erneut auf fast schon telepathische Weise einen Einfall haben. Kim krabbelt schnell zu ihrem Nachttisch und fischt eine Augenbinde aus der Schublade, die sie mir auf die Brust wirft. ,,Du ziehst die an, dann blasen wir dir abwechselnd einen. Die die du besser gefunden hast darf anfangen, dann ist es fair,” erklärt sie mir grinsend, während beide vom Bett steigen. ,,Seid ihr sicher..?” frage ich nochmal nach, doch ich merke dass es bereits zu spät ist. Beide binden sich erneut die Haare hoch und schauen sich mit funkelnden Augen an, doch dieser Wettstreit um meinen Penis gefällt mir irgendwie. Voller Vorfreude ziehe ich also die Maske an, woraufhin ich wenig später spüre wie meine Latte erneut gelutscht wird. Die Blindheit gepaart mit dem Gras erzeugen ein ungewohntes Gefühl, es ist unbeschreiblich. Nach etwa zwei Minuten höre ich dann das Bett quietschen, bis mein Penis kurz darauf wieder von einem Paar feuchte Lippen massiert wird.

Ich koste den zweiten Blowjob ebenfalls voll aus, bis ich erneut dass Quietschen höre. Nach weiteren 10 Sekunden darf ich die Maske abnehmen und nachdem sich meine Augen an das Licht gewöhnt haben, sehe ich Kim und Emma mit verschränkten Armen vor mir stehen. ,,Also…..wer war besser?”, fragt Kim aufgeregt nach. ,,Schwer zu sagen…”, wobei ich wirklich keine Ahnung hab wer wann dran war. ,,Versprecht mir aber dass wir nicht Streiten……dafür verspreche ich dass ich lang genug für euch beide durchhalte…,” erkläre ich ernst, woraufhin beide mit einem genervten ,, Jaaaaaaaaaaaa” antworten. Ich denke kurz nach und treffe eine Entscheidung.

,,Es war echt knapp aber…..wäre nach Blowjob eins keine Pause gewesen wäre ich wahrscheinlich gekommen, bei Blowjob zwei hätte ich noch durchgehalten…” verkünde ich vorsichtig. Triumphierend springt Kim aufs Bett, kniet sich vor mich und knutscht meinen Penis wild ab. ,,Ich habs doch gesagt, der ist wie für mich gemacht”, kichert sie. Emma hingegen setzt sich direkt neben mich und lehnt den Kopf an meine Schulter. ,,Ich nehm dich beim Wort, du hast gesagt du hältst lang genug durch dass wir beide drankommen,” erinnert sie mich lachend, was ich natürlich bestätige. Während wir reden hat Kim mir schon das Kondom übergezogen und ihren Slip weggeworfen. Zum ersten mal sehe ich ihre glattrasierte Pussy vor mir, was meinen Penis sofort zum zucken bringt.

Grinsend krabbelt sie auf meinen Schoß, sodass meine Latte genau zwischen ihren Arschbacken eingequetscht wird. ,,Weißt du noch was ich im Auto gesagt habe…,” flüstert sie mir ins Ohr. Ich nicke vorsichtig und setze erneut zum Kuss an. ,,Das wird jetzt passieren,” woraufhin sie sich ein wenig aufrichtet, mit einer Hand meinen Penis fixiert und ihn langsam aber sicher in ihre Scheide reingleiten lässt. Stöhnend drückt sie ihren Kopf gegen meine Schulter, während sie ihren Unterkörper auf meine Latte fallen lässt. Auch ich stöhne leise auf, dieses unfassbar enge und warme Gefühl ist besser als jeder Blowjob. Auch Emma ist mittlerweile nackt und streichelt mit ihren Fingern über ihre glatte Pussy, während sie uns zuschaut. Kurz darauf legt Kim los und beginnt auf meinem Penis zu reiten.

Das ganze Bett wackelt. Kims praller Arsch springt wild auf und ab, während meine volle Länge in ihr steckt. Im regelmäßigen Takt hüpft sie auf und ab, sodass es fast sekündlich laut klatscht. Meine Hände führen ihr Becken in den Bewegungen, während wir uns wild küssen. ,,Gott ist das geil..”, keuche ich angestrengt, das Bettlaken ist bereits vom Schweiß durchnässt. Wenig später wechseln wir küssend die Stellung, sodass Kim nun unten liegt und ich in sie eindringe. Bereits nach wenigen Stößen hechle ich vor Anstrengung. ,,In Pornos sieht das immer so einfach aus…aber das geht echt an die Ausdauer,” lächle ich schwer atmend, doch ich mache weiter. ,,Weniger reden…(keuch)….mehr ficken…(keuch),” stöhnt Kim nur hervor. Es vergehen ein paar weitere Minuten, bis meine Beine plötzlich schlapp machen. Erschöpft falle ich langsam auf Kims nackten, durch Schweiß klebrigen Körper. ,,Ich brauche ne kurze Pause,” hechle ich.

Als wären wir in einem Boxkampf klatschen sich Emma und Kim ab, sodass sie plötzlich die Plätze tauschen. ,,Ich geb dir 5 Minuten Pause, dann wirst du mich so hart Doggy nehmen dass ich nicht mehr laufen kann, verstanden!”, erklärt sie mir befehlerisch. Schwer atmend trinke ich aus Kims Wasserflasche, die am Nachttisch steht und leere sie in einem Zug. ,,Ich brauch nur zwei,” schnaufe ich grinsend, woraufhin sich Emma ebenfalls grinsend auf alle vier begibt und ihren Arsch in die Luft streckt. Kurz nachdem meine Energie wieder einigermaßen hergestellt ist, knie ich mich hinter sie und gebe ihr einen festen Klaps auf den Po, sodass man danach noch leicht den Handabdruck sieht. ,,Das wollte ich schon immer machen, sorry Emmchen,” lache ich.

,,Das darfst du ab heute machen wann du willst, solange du jetzt aufhörst zu labern und mich endlich fickst…”, bettelt sie mich förmlich an, woraufhin ich meine Eichel an ihrer Pussy ansetze und langsam reingleite. Sie krümmt ihren Rücken und stöhnt so unfassbar laut auf, dass die Nachbarn es wahrscheinlich gehört haben. Im langsamen Takt fange ich also an Emma durchzunehmen, wie sie es wollte. Mit jedem Stoß quiekt sie laut auf, als kurz darauf Kims aufs Bett krabbelt. Breitbeinig setzt sie sich vor Emmas Kopf und rutscht nach vorn, sodass ihr Gesicht gegen ihre feuchte Pussy drückt. ,,Du bist zu laut,” lacht Kim. ,,Leck mich, dann haben deine Lippen was anderes zutun als zu schreien.”

Das Gefühl von Emmas enger Pussy, gepaart mit dem Anblick von Kims nackten Körper geben mir den Rest. Für ein paar Minuten halte ich noch durch, dann spüre ich es. ,,Ahh….(keuch), ich komme…” stöhne ich, während ich meinen Schwanz aus Emma ziehe. In letzter Sekunde ziehe ich das Kondom ab, sodass mein weißer Saft quer über Emmas Hintern, ihren Rücken samt Haare und sogar bis zu Kims Bauch und Brüsten reicht. In mehreren kräftigen Schüben spritze ich jeden Tropfen Sperma auf die beiden Mädels, bis ich völlig ausgelaugt neben Kim falle. Auch Emma klappt zusammen, sodass wir alle drei schwer atmend neben- und aufeinander liegen.

Etwas Zeit vergeht, mittlerweile liege ich mittig auf dem Bett, während Kim und Emma in meinen Armen liegen und dösen. Nachdem ich gekommen bin hat Kim Emmas Hintern und Rücken saubergeleckt, während diese völlig erschöpft liegen geblieben ist. ,,Das war der Beste Abend aller Zeiten,” flüstere ich, woraufhin beide mit geschlossenen Augen lächeln. ,,Er ist ja auch noch nicht vorbei,” antworten sie im Chor, womit sie absolut recht hatten.

Keine 30 Minuten später sitzt Kim auf meinem Gesicht, während Emma auf meinem harten Schwanz galoppiert. ,,Kreisen lassen,” befiehlt Kim laut stöhnend, während meine Zunge zum ersten Mal die Pussy einer Frau ausschleckt. Ich weiß nicht mehr genau wann ich eingeschlafen bin, aber über die ganze Nacht verteilt bin ich bestimmt 5 mal gekommen, wie oft und ob es überhaupt bei Kim und Emma passiert ist kann ich nicht wirklich einschätzen. Überall im Raum verteilt liegen benutzte Kondome.

Als ich am nächsten Morgen aufwache und die beiden nackt in meinen Armen liegen, atme ich erleichtert aus. ,,Doch kein Traum….” flüstere ich mir selbst zu, als Kim mich müde anlächelt. ,,Guten Morgen…” murmelt sie und gibt mir einen liebevollen Kuss, während Emma noch in meinem Arm schläft. ,,Guten Morgen….gut geschlafen?”, antworte ich leise und streichle mit dem Finger über Kims nackte Brust. ,,Mhhhmmm,” nickt sie und tastet sich unter der Decke mit der Hand an meinen Schritt heran. ,,Ich geh mal Frühstücken,” verkündet sie nüchtern, ehe sie unter der Bettdecke verschwindet und ein schmatzendes Geräusch durch den Raum hallt, als sie genüsslich meine Morgenlatte verschlingt…..

Hier geht es zu den anderen beiden Teilen dieser geilen Sexgeschichte, welche in diesem Teil mit einem grönenden Dreier geendet haben.

Teil I dieser geilen Sexgeschichte

Teil II dieser geilen Sexgeschichte

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