Ertappt vom Vater meines Freundes

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Es war ein lauer Sommerabend, als ich, Mia, 19 Jahre alt, von meinem Freund Lukas, 20, zu sich nach Hause eingeladen wurde. Seine Eltern waren zum Essen aus, und wir hatten das Haus für uns – zumindest dachten wir das. Wir hatten uns auf die gemütliche Couch im Wohnzimmer gekuschelt, eine Decke über uns gelegt, und irgendeinen Film gestartet, den wir beide sowieso nicht wirklich gucken wollten. Die Stimmung war entspannt, aber da war schon diese unterschwellige Spannung zwischen uns, die sich immer aufbaute, wenn wir allein waren.

Ich lag mit dem Rücken an Lukas’ Brust, seine Arme um mich geschlungen, und während der Film lief, spürte ich plötzlich, wie sich etwas Hartes gegen meinen Rücken drückte. Ein Grinsen schlich sich auf mein Gesicht – ich wusste genau, was das war. Ohne ein Wort zu sagen, ließ ich meine Hand unter die Decke gleiten und schob sie langsam in seine Jogginghose. Meine Finger fanden seinen harten Schwanz, und ich begann, ihn sanft zu streicheln, erst nur mit den Fingerspitzen, dann mit der ganzen Hand, rauf und runter, ganz gemächlich. Sein Atem wurde schwerer, ich konnte hören, wie er leise in mein Ohr keuchte, und das machte mich sofort feucht.

Nach ein paar Minuten, in denen ich ihn weiterbearbeitete, packte Lukas meine Hüften, zog mich noch näher an sich heran. Ich drückte meinen Hintern gegen ihn, rieb mich an seiner Härte, während er ungeduldig an meiner Leggings zerrte. Es dauerte nicht lange, bis ich halb nackt war, die Hose um die Knöchel, und er sich zwischen meine Beine schob. Ich lag auf dem Rücken, die Beine weit gespreizt, während er sich über mich beugte und in mich eindrang. Es war wild, fast schon animalisch, wie er mich nahm, seine Stöße hart und schnell. Mein Stöhnen mischte sich mit dem dumpfen Geräusch unserer Körper, die aufeinanderklatschten, und ich war so in diesem Moment versunken, dass ich die Welt um mich herum vergaß.

Plötzlich hörte ich ein Räuspern. Mein Herz setzte einen Schlag aus. Lukas sprang sofort auf, ich zog hektisch die Decke über mich, während ich zur Tür blickte. Dort stand sein Vater, Stefan, Mitte vierzig, mit verschränkten Armen und einem Ausdruck im Gesicht, der irgendwo zwischen Schock und… etwas anderem lag. Ich war wie erstarrt. Er hätte wütend sein müssen, peinlich berührt, irgendwas – aber da war dieses Funkeln in seinen Augen, das ich nicht einordnen konnte. „Tut mir leid“, murmelte er schließlich, drehte sich um und verschwand so schnell, wie er aufgetaucht war.

Lukas fluchte leise, zog sich die Hose hoch und entschuldigte sich tausendmal bei mir. Aber in meinem Kopf war was anderes los. Es hätte mich abturnen müssen, dass sein Vater uns gesehen hatte. Es hätte mich beschämen müssen. Aber verdammt, es machte mich nur noch geiler. Zu wissen, dass er uns beobachtet hatte, vielleicht sogar länger, als wir dachten… das war ein Kick, den ich nicht erwartet hatte. Ich sagte Lukas, dass alles okay sei, und wir kuschelten uns wieder zusammen, aber in meinem Kopf kreisten die Gedanken. Was, wenn Stefan nochmal so was sehen wollte? Was, wenn ich ihn dabei erwischte, wie er mich ansah?

Ein paar Tage später war ich wieder bei Lukas. Es war Donnerstagabend, und nach einem entspannten Essen mit der Familie – ja, auch Stefan war da – zog er mich kurz beiseite, während Lukas in der Küche mit seiner Mutter sprach. „Mia“, begann er leise, seine Stimme tief und ein bisschen heiser, „ich wollte mich nochmal entschuldigen für neulich. Ich wollte dich nicht in Verlegenheit bringen. Und… ich hab Lukas nichts gesagt.“ Ich nickte, mein Puls schon etwas schneller. Er fuhr fort: „Ich muss ehrlich sein. Es… ich bin neugierig auf dich. Das ist nicht richtig, ich weiß das, aber ich kann’s nicht ändern.“ Seine Worte trafen mich wie ein Blitz. Ich sollte empört sein, oder? Aber stattdessen spürte ich dieses Kribbeln in meinem Bauch. Ich grinste leicht, fast provokant, und sagte: „Es war nicht schlimm. Eigentlich… hat’s mich irgendwie angemacht.“

Seine Augen weiteten sich kurz, dann lächelte er schief. „Dann fühl ich mich nicht ganz so schuldig“, murmelte er. Und dann, ganz leise, fragte er: „Würdest du es okay finden, wenn ich… nochmal zusehe?“ Mein Herz schlug jetzt so laut, dass ich dachte, er könnte es hören. Ich nickte langsam. „Aber Lukas darf nichts wissen“, setzte ich nach. Er stimmte zu, und wir ließen das Gespräch einfach so stehen, als ob nichts gewesen wäre.

Später am Abend, als Lukas und ich in seinem Zimmer waren, wurde die Stimmung wieder heißer. Wir hatten die Tür angelehnt gelassen, und ich wusste, dass Stefan irgendwo im Haus war. Die Vorstellung, dass er uns vielleicht wieder sehen könnte, trieb mich fast in den Wahnsinn. Lukas küsste meinen Hals, seine Hände wanderten unter mein Shirt, und ich flüsterte ihm ins Ohr, ob wir uns nicht vielleicht filmen könnten. „Wieso das denn?“, fragte er skeptisch, aber ich grinste nur. „Damit wir’s uns später nochmal anschauen können.“ Das überzeugte ihn sofort. Er holte sein Handy, stellte es auf den Nachttisch, und wir legten los – mit einer Intensität, die wir sonst selten hatten. Es war, als würden wir für ein Publikum spielen, obwohl Lukas keine Ahnung hatte, dass es tatsächlich eines geben könnte.

Ich zog mein Shirt aus, während Lukas mich gierig ansah, seine Hände überall auf mir. Ich kniete mich vor ihn, zog seine Hose runter und nahm seinen Schwanz in den Mund, langsam, fast quälend, während ich immer wieder zur Tür schielte. War da ein Schatten? Ich konnte es nicht genau sagen, aber der Gedanke, dass Stefan uns vielleicht gerade jetzt beobachtete, ließ meine Haut prickeln. Lukas stöhnte laut, seine Hände in meinen Haaren, und nach ein paar Minuten zog er mich hoch, warf mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Er drang wieder in mich ein, hart und tief, und ich ließ mich gehen, meine Schreie absichtlich etwas lauter, als ich müsste. Die Kamera nahm alles auf – und ich hoffte insgeheim, dass nicht nur die Kamera uns sah.

Wir wechselten die Position, ich setzte mich auf ihn, ritt ihn mit kreisenden Hüften, während meine Hände auf seiner Brust lagen. Ich konnte seine Augen sehen, die voller Lust waren, aber meine Gedanken drifteten immer wieder ab. War Stefan da draußen? Hörte er jedes Geräusch, sah er, wie ich mich auf seinem Sohn bewegte? Die Vorstellung machte mich wahnsinnig, und ich spürte, wie sich die Hitze in mir aufbaute, schneller als sonst. Lukas griff meine Hüften, dirigierte mich schneller, und ich ließ meinen Kopf zurückfallen, die Augen halb geschlossen, während ich mich dem Höhepunkt näherte. Es war, als würde ich für zwei Männer gleichzeitig performen, und das Gefühl war unbeschreiblich.

Als ich kam, war es wie eine Explosion. Mein ganzer Körper zitterte, ich schrie auf, und Lukas folgte kurz darauf, sein Atem stoßweise, während er sich in mir ergoss. Wir blieben einen Moment so liegen, schwer atmend, bevor wir uns lachend zur Seite rollten. Die Kamera lief immer noch, und ich spürte dieses seltsame Hochgefühl, gemischt mit einem Hauch von Schuld. Aber die Erregung überwog. Ich sagte Lukas, dass ich früh raus müsse und nicht übernachten könne, und bat ihn, mir das Video zu schicken. Er nickte, ohne Fragen zu stellen, und ich verließ das Zimmer mit einem letzten Blick zur Tür. Niemand da. Oder doch?

Zu Hause angekommen, lag ich in meinem Bett, das Handy in der Hand, und zögerte nur eine Sekunde, bevor ich das Video an Stefan schickte. Mein Herz hämmerte, während ich auf eine Antwort wartete. Es dauerte nicht lange, bis eine Nachricht kam – und ein Video. Ich öffnete es mit zitternden Fingern und sah, wie er sich selbst berührte, die Kamera auf seinen Schoß gerichtet, bis er kam, mit einem leisen Stöhnen, das mir durch und durch ging. „Verdammt, Mia“, schrieb er dazu, „du bist unglaublich.“

Ich lag da, das Handy in der Hand, und konnte kaum glauben, was gerade passiert war. Mein ganzer Körper war immer noch elektrisiert, nicht nur von dem Sex mit Lukas, sondern von diesem geheimen Spiel, das ich mit Stefan spielte. Es war falsch, so falsch – und doch fühlte es sich so verdammt gut an. Ich schloss die Augen, ließ die Bilder des Abends in meinem Kopf Revue passieren, und spürte, wie mein Körper noch einmal reagierte, nur bei dem Gedanken daran. Was hatte ich da nur angefangen?

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