FaceTime-Blowjob mit Kumpel für meine Freundin

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Es war einer dieser Abende, die man nicht plant, die einfach passieren. Ich saß bei meinem Kumpel Lukas in seiner kleinen Wohnung in Kreuzberg, die Luft schwer von dem Geruch nach kaltem Bier und der Pizza, die wir vorhin verdrückt hatten. Wir hingen auf seinem durchgesessenen Sofa, zockten irgendein Spiel auf der Konsole und ließen die Zeit einfach laufen. Meine Freundin Anna war nicht da – sie hatte irgendeine Schicht in der Bar, wo sie jobbte. Aber ihr Fehlen hielt sie nicht davon ab, mich die ganze Zeit mit Nachrichten zu bombarden.

Anna und ich, wir hatten so unsere Spielchen. Sie stand auf alles, was ein bisschen über die Stränge schlug. Rollenspiele, schmutzige Fantasien, die Art von Ideen, die dich rot werden lassen, wenn du sie laut aussprichst. Eine ihrer größten Obsessionen war es, sich vorzustellen, wie ich mit einem anderen Typen was laufen habe. Sie hat mich schon öfter damit genervt, halb im Scherz, halb im Ernst. „Na komm, schick mir ein Foto. Ich will sehen, wie er aussieht. Ich wette, ihr würdet zusammen geil aussehen.“ So was in der Art. Und an dem Abend, mit ein paar Bier intus, war ich irgendwie in der Stimmung, darauf einzugehen.

„Du verpasst was“, hab ich ihr geantwortet, mit einem Grinsen im Gesicht, während ich die Nachricht tippte. Lukas hat nur den Kopf geschüttelt, als ich ihm davon erzählt hab. Er wusste, wie Anna drauf war, und irgendwie fand er es witzig. „Die spinnt doch“, hat er gesagt, aber da war so ein Funkeln in seinen Augen, als wüsste er genau, worauf das hinauslaufen könnte.

Keine zehn Minuten später hatte ich sie auf FaceTime. Sie lag auf ihrem Bett, nur im Tanktop, die Haare zerwühlt, und ihre Stimme hatte diesen dunklen, rauchigen Ton, der mir jedes Mal unter die Haut ging. „Zeig ihn mir“, hat sie gesagt, fast schon geflüstert. „Ich will euch beide sehen. Na los, traut euch.“

Ich hab gelacht, ein bisschen nervös, ein bisschen aufgekratzt. Lukas saß neben mir, die Arme verschränkt, und hat mich angeschaut, als wollte er sagen: ‚Das machst du jetzt nicht wirklich, oder?‘ Aber da war auch was anderes in seinem Blick, was Neugieriges, als wäre er nicht abgeneigt, mitzuspielen. Ich hab die Kamera auf ihn gerichtet, und Anna hat durchs Handy gekeucht. „Fuck, ihr seht heiß aus zusammen. Zieh dein Shirt aus, Lukas. Und du auch, Ben.“

Wir haben uns angeschaut, dann haben wir’s gemacht. Es war so ein Moment, wo du einfach mitmachst, ohne groß nachzudenken. Die Hemden waren weg, und Anna hat sich auf die Unterlippe gebissen, ihre Hand war irgendwo unter der Decke verschwunden. „Jetzt mach was“, hat sie gesagt, ihre Stimme zitterte ein bisschen. „Ich will sehen, wie du ihn anfasst.“

Mein Herz hat schneller geschlagen. Es war komisch, keine Frage. Ich hatte sowas noch nie gemacht, nicht mit einem Typen. Aber Annas Stimme, ihr Atem durchs Handy, die Art, wie sie mich anstachelte – das hat was in mir ausgelöst. Ich hab Lukas angeschaut, und er hat nur leicht genickt, als würde er sagen: ‚Scheiß drauf, warum nicht?‘

Ich bin näher an ihn rangeschoben, hab die Kamera so gehalten, dass Anna alles sieht. Meine Hand hat gezittert, als ich seine Jeans aufgeknöpft hab. Er hat mich gelassen, hat sich nicht gewehrt, und als ich den Stoff runtergezogen hab, hat Anna durchs Handy gestöhnt. „Ja, genau so. Berühr ihn. Ich will sehen, wie du’s machst.“

Es war surreal, seine Haut unter meinen Fingern zu spüren, warm und fest. Ich war nicht hart, nicht mal annähernd, aber es ging hier nicht um mich. Es ging um sie, um dieses Spiel, um die Art, wie ihre Stimme brach, wenn sie mich anfeuerte. Lukas hat den Kopf zurückgelegt, seine Augen halb geschlossen, und ich hab ihn langsam gestreichelt, mehr aus Neugier als aus Lust. Es war anders, als ich erwartet hatte – nicht unangenehm, einfach fremd. Aber Annas Reaktion, ihr leises „Fuck, das ist so heiß“, hat mich weitermachen lassen.

„Geh näher ran“, hat sie gesagt, ihre Stimme jetzt dringlicher. „Ich will sehen, wie du ihn in den Mund nimmst.“ Mein Puls ist durch die Decke gegangen. Das war eine Grenze, die ich nie überschritten hatte. Aber da war dieser Rausch, dieser Moment, wo du einfach alles ausblendest und machst, was dich antreibt. Ich hab Lukas angeschaut, und er hat nur minimal genickt, als würde er’s mir freistellen. Ich hab tief durchgeatmet, die Kamera so hingedreht, dass Anna alles mitkriegt, und mich dann runtergebeugt.

Der erste Kontakt war seltsam, ungewohnt. Er war warm, schwer, und es schmeckte nach Haut und ein bisschen nach Salz. Ich hab nicht viel nachgedacht, hab mich einfach auf Annas Atem konzentriert, auf die Art, wie sie durchs Handy keuchte. „Ja, genau so“, hat sie geflüstert. „Du machst das so gut. Wie fühlt es sich an?“

Ich hab kurz aufgehört, hab mich zurückgelehnt und gegrinst, obwohl mein Herz hämmerte. „Anders. Aber nicht schlecht.“ Sie hat gelacht, ein dunkles, raues Lachen, das mir einen Schauer über den Rücken gejagt hat. „Mach weiter. Ich will sehen, wie du ihn richtig nimmst.“

Also hab ich’s gemacht. Hab ihn tiefer genommen, langsam, vorsichtig, und ihre Stimme hat sich überschlagen. Lukas hat ein leises Geräusch gemacht, kaum hörbar, aber genug, dass ich wusste, dass es ihn nicht kaltließ. Ich war immer noch nicht erregt, nicht auf die Art, wie ich’s bei Anna war, aber da war so ein seltsames Hochgefühl, zu wissen, dass ich sie damit an den Rand brachte. Ihre Atemzüge wurden schneller, abgehackter, und ich konnte hören, wie sie sich selbst berührte. „Du machst mich so fertig“, hat sie gestöhnt. „Tauscht mal. Ich will sehen, wie er dich nimmt.“

Ich hab Lukas angeschaut, und er hat nur die Schultern gezuckt, ein kleines Grinsen auf den Lippen. Wir haben die Plätze getauscht, ich saß jetzt auf dem Sofa, die Jeans runtergezogen, und er kniete sich vor mich. Es war noch seltsamer, auf der anderen Seite zu sein, seine Hände an meinen Beinen zu spüren, seinen Atem, bevor er mich berührte. Ich war immer noch nicht hart, aber Annas Stimme, ihr „Oh Gott, ja, das ist so geil“, hat irgendwas in mir kribbeln lassen. Es war nicht die Berührung selbst, es war dieses Gefühl, beobachtet zu werden, gewollt zu werden, das Spiel, das wir hier spielten.

„Gefällt dir das?“, hab ich sie gefragt, meine Stimme kratzig vor Adrenalin. „Gefällt dir, uns zuzusehen?“

„Ich bin so kurz davor“, hat sie gehaucht. „Tauscht nochmal. Ich will sehen, wie du ihn fertig machst.“

Wir haben wieder gewechselt, ich war wieder vor ihm, meine Hände an seinen Hüften, mein Mund an ihm. Meine Kiefermuskeln schmerzten schon ein bisschen, und es war chaotisch, unordentlich, aber ich hab nicht aufgehört. Annas Stimme war jetzt ein einziges Flehen. „Mach weiter, bitte, hör nicht auf. Ich will sehen, wie er für dich kommt.“

Ich hab ein leises Brummen von mir gegeben, ohne aufzuhören, und hab gespürt, wie Lukas sich anspannte, wie seine Hände sich kurz in meine Schultern krallten. Es kam schnell, unerwartet, warme, schnelle Stöße, die mich kurz überforderten. Es war nicht viel, nicht wie in den Filmen, die Anna sich manchmal anschaute, aber ich hab’s durchgezogen, hab geschluckt und bin erst zurückgewichen, als er sich entspannte.

Anna hat durchs Handy aufgeschrien, ein scharfer, zittriger Laut, der mir durch Mark und Bein ging. Ich hab mich zurückgesetzt, den Mund abgewischt, schwer geatmet. Lukas hat sich die Jeans hochgezogen, hat mich nicht angeschaut, aber da war so ein nervöses Lächeln auf seinem Gesicht. Dann hat er leise gelacht, so ein ungläubiges, zittriges Lachen, als könnte er selbst nicht fassen, was gerade passiert war.

Ich hab den Kopf geschüttelt, hab auch gelacht, wisch mir nochmal über den Mund. „Scheiße, Mann, ich zieh das echt durch, und das ist alles, was du zu bieten hast? Ein Lachen?“

Er hat nur geschnaubt, und Anna hat durchs Handy gekichert, ihre Stimme noch ganz atemlos. Irgendwie hat sich so eine seltsame Ruhe in mir ausgebreitet. Es war keine große Sache. Es hat nichts geändert, nicht wirklich. Es war nicht so, dass ich plötzlich was für Typen empfunden hab oder so. Aber dieses Gefühl, dass ich’s durchgezogen hab, dass ich nicht geknackt hab, dass ich Anna gegeben hab, was sie wollte – und die Art, wie Lukas reagiert hat, wie sie beide reagiert haben – das hat was in meinem Kopf ausgelöst. Eine Art Kick, den ich nicht erwartet hatte.

Ich hab die Kamera wieder auf mich gerichtet, hab Anna angeschaut, wie sie da lag, die Wangen gerötet, die Augen halb geschlossen. „Zufrieden?“, hab ich gefragt, ein schiefes Grinsen im Gesicht.

„Mehr als das“, hat sie geantwortet, ihre Stimme weich und erschöpft. „Du hast keine Ahnung, wie sehr mich das angemacht hat.“

Ich hab mich zurückgelehnt, hab Lukas angeschaut, der immer noch ein bisschen peinlich berührt wirkte, aber irgendwie auch entspannt. Die Luft war noch schwer, aber die Spannung war weg, ersetzt durch so ein merkwürdiges Gefühl von… na ja, nicht Kameradschaft, aber irgendwas in der Art. Wir hatten was geteilt, was die meisten nie teilen würden, und irgendwie war das okay.

Anna hat sich im Bild bewegt, hat sich aufgesetzt, ihre Haare aus dem Gesicht gestrichen. „Danke“, hat sie gesagt, und ich konnte das Lächeln in ihrer Stimme hören. „Das war… fuck, das war alles.“

Ich hab nur gegrinst, hab den Kopf geschüttelt. „Du schuldest mir was, weißt du das?“

Sie hat gelacht, ein leises, verspieltes Lachen. „Oh, das kriegst du. Verlass dich drauf.“

Und in dem Moment, mit ihrem Lachen im Ohr und dem Adrenalin, das immer noch durch meine Adern pumpte, wusste ich, dass das einer dieser Abende war, die man nicht vergisst. Nicht wegen dem, was passiert war, sondern wegen dem, wie es sich angefühlt hat – diese Mischung aus Nervosität, Neugier und dem Wissen, dass ich für sie alles tun würde. Selbst das.

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