FaceTime-Dreier: Meine Frau mit zwei Kollegen

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Ich sitze in meinem Hotelzimmer, irgendwo in einer grauen Stadt, weit weg von zu Hause, und starre auf mein Handy. Die letzten Wochen waren ein ständiges Auf und Ab, seit ich für meine Firma fast jede Woche unterwegs bin. Drei Tage weg, vier Tage zu Hause – das zehrt an den Nerven, aber es hat auch was Gutes. Meine Frau Lena und ich, wir sind dadurch irgendwie… geiler geworden. Die Distanz hat uns dazu gebracht, schmutziger zu reden, uns gegenseitig aufzugeilen, wenn wir nachts über FaceTime quatschen. Ihre Stimme, wie sie mir ins Ohr flüstert, was sie mit mir machen würde, wenn ich da wäre – das bringt mich jedes Mal um den Verstand.

Dieses Wochenende bin ich wieder nicht zu Hause. Freitagabend, und Lena hat sich mit ein paar Kollegen aus ihrem Büro verabredet. Ein Filmabend, ganz harmlos. Da sind Tom, Markus und Anna, alle aus derselben Firma, arbeiten im selben Gebäude wie sie. Wir hatten schon öfter solche Abende, oft mit ein paar Bier und Gelächter. Nix Besonderes. Aber heute… heute fühlt sich alles irgendwie anders an. Vielleicht liegt’s an unserem Telefonat kurz bevor die anderen kamen. Wir haben uns wieder gegenseitig hochgepusht, ich hab sie geneckt. „Zwei Kerle, zwei Frauen, Filmabend – was, habt ihr ‘ne Orgie geplant oder was?“ Sie lachte nur, ihre Stimme rau und verführerisch. „Wer weiß… wenn der Film scheiße ist, müssen wir uns ja irgendwie beschäftigen.“

Dann hat sie mir Fotos geschickt. Fotos von einem Outfit, das sie anziehen wollte. Ein seidiges, schwarzes Crop-Top und diese winzigen Shorts, die mehr zeigen als verdecken. Ihre Brüste – verdammt, sie hat so volle, runde Titten – drücken fast aus dem Stoff raus, und die Shorts sitzen so eng, dass man den Ansatz ihres Hinterns sehen kann. Ich hab sie gefragt, ob sie das echt anzieht. „Klar, warum nicht?“, hat sie geantwortet. „Wenn ich seh, wie die Jungs mich anstarren oder sich unauffällig an die Hose greifen, dann erzähl ich dir später alles. Wir können uns dann zusammen einen runterholen, während wir drüber reden.“

Scheiße, das hat mich angeturnt. Ich konnte den Gedanken nicht loswerden, wie sie in diesem Outfit vor den anderen steht, wie die Blicke auf ihr kleben, wie sie vielleicht sogar ein bisschen mitspielt, nur um mich später damit aufzugeilen. Ich hab mich gefragt, ob sie wirklich so frech sein würde. Aber Lena… sie hat diese Seite an sich. Sie liebt es, zu provozieren, mich aus der Reserve zu locken. Und ich liebe es, wenn sie das macht.

Etwa eine halbe Stunde später kam die erste Nachricht. Tom war als Erster da. Er hat sie gesehen und direkt ‘nen Spruch gemacht. „Boah, siehst du heiß aus, wie ‘n Snack zum Anbeißen.“ Sie hat gelacht, mir geschrieben, dass er sie danach aber ganz normal in ein Gespräch über den Job verwickelt hat. Anna sollte eigentlich mit Markus zusammen kommen, aber Anna musste kurzfristig absagen – irgendein Notfall. Also war Markus allein unterwegs. Als Lena mir das schrieb, dachte ich, sie würden den Abend vielleicht abblasen. Drei Leute, das ist doch irgendwie komisch für ‘nen Filmabend. Aber nein, sie meinte, sie fangen jetzt mit dem Film an.

Mein Kopf hat angefangen zu arbeiten. Zwei Kerle, meine Frau, allein in unserem Wohnzimmer. Ich hab mir vorgestellt, wie sie da sitzt, in diesem knappen Outfit, wie die beiden sie ansehen, vielleicht heimlich Blicke tauschen. Ich war nicht eifersüchtig, eher… erregt. Es war wie ‘ne Fantasie, die plötzlich real wurde. Dann kam der erste FaceTime-Anruf. Ich hab abgehoben, und da waren sie alle, haben mir zugewunken, „Hey, wie geht’s“ und so. Lena hat mich angelächelt, ihre Lippen leicht geöffnet, und ich konnte sehen, wie ihr Top über ihre Brust spannte. Alles sah normal aus. Ein Bier in der Hand, die Couch, der Fernseher im Hintergrund. Ich hab mich entspannt, dachte, okay, alles cool.

Zehn Minuten später klingelt mein Handy wieder. FaceTime, Lena. Ich heb ab, denk mir, na gut, die anderen sind wohl weg, Filmabend vorbei. Aber als das Bild auf meinem Laptop aufgeht – ich hab das Ding an den großen Bildschirm angeschlossen – bleibt mir die Luft weg. Lena ist nackt. Komplett nackt. Ihre vollen Brüste hängen leicht, während sie sich vorbeugt, und in ihrem Mund… fuck, da ist Toms Schwanz. Sie saugt daran, ihre Lippen schließen sich fest darum, und ich seh, wie sie ihn tief rein nimmt, wie sie genießt, was sie tut. Die Kamera wackelt, schwenkt nach hinten, und da steht Markus, die Hose offen, sein Atem geht schwer. Er grinst in die Kamera, leckt sich die Lippen und murmelt: „Verdammt, dein Weib hat ‘nen Arsch, der schmeckt wie der Himmel.“

Ich bin wie erstarrt. Mein Herz hämmert, mein Schwanz zuckt in der Hose, und ich kann nicht wegsehen. Lena dreht sich kurz zur Kamera, zwinkert mir zu und haucht: „Filmzeit für dich, Schatz.“ Ihre Stimme ist so verdammt sexy, dass ich fast sofort komme. Ich sag nichts, kann nichts sagen, ich starre einfach nur auf den Bildschirm, während mein Kopf explodiert. Ich seh, wie sie die beiden Jungs auf die Couch drückt, wie sie sich abwechselnd um ihre Schwänze kümmert, mal mit dem Mund, mal mit der Hand. Ihre Bewegungen sind geschmeidig, fast schon tänzerisch, als hätte sie das alles geplant. Sie kniet sich hin, Tom vor ihr, Markus hinter ihr. Ich seh, wie Markus sie packt, seine Hände auf ihren Hüften, und dann… dann schiebt er sich in sie rein. Langsam, aber bestimmt. Lena stöhnt auf, laut, ungehemmt, und ich spür, wie mein eigener Schwanz tropft, ohne dass ich ihn überhaupt anfassen muss.

Ihre Brüste wippen bei jedem Stoß, und sie hat Toms Schwanz wieder im Mund, saugt so gierig, dass ich es fast hören kann, wie er keucht. Markus grunzt, seine Hände graben sich in ihre Haut, und ich seh den Schweiß auf seiner Stirn. Lena genießt das, das seh ich in ihren Augen, in der Art, wie sie sich bewegt, wie sie sich hingibt. Sie ist nicht nur dabei, sie ist diejenige, die das alles steuert. Sie zieht Tom aus ihrem Mund, schaut ihn an, dann Markus, und sagt mit dieser dunklen, rauchigen Stimme: „Kommt schon, Jungs, gebt mir alles.“

Die beiden lassen sich das nicht zweimal sagen. Sie legen sie auf den Rücken, mitten auf unsere Couch, die Kissen fliegen runter, und ich seh, wie sie ihre Beine spreizt, wie sie sich ihnen öffnet. Markus ist wieder in ihr, härter diesmal, schneller, und Tom kniet sich über sie, seine Hände auf ihren Brüsten. Er zwickt ihre Nippel, zieht leicht daran, und Lena wimmert, ein Geräusch, das mich durch und durch geht. Ich seh, wie sie sich windet, wie ihr Körper unter ihnen bebt. Ihre Hände greifen ins Leere, dann in Toms Haare, ziehen ihn runter, bis er sich vorbeugt und ihre Brust in den Mund nimmt. Er saugt, beißt leicht rein, und sie schreit auf, ein hoher, gequälter Ton, der mir den Atem raubt.

Markus zieht sich kurz zurück, seine Hände zittern, und ich seh, wie er sich selbst anfasst, wie er sich zurückhält. Lena dreht sich ein wenig, zieht ihn zu sich, und dann… fuck, sie nimmt ihn wieder in den Mund, während Tom sich zwischen ihre Beine kniet. Er schaut sie an, grinst, und dann leckt er sie. Seine Zunge gleitet über sie, langsam, gezielt, und ich seh, wie Lenas Körper sich aufbäumt, wie sie fast die Kontrolle verliert. Ihre Hände krallen sich in die Couch, ihre Hüften zucken, und ich hör sie stöhnen, selbst durch den Lautsprecher. „Oh Gott, ja, genau da…“ Ihre Stimme ist heiser, verzweifelt, und ich spür, wie ich selbst kurz davor bin, wie mein ganzer Körper sich anspannt.

Die beiden wechseln sich ab, mal ist Tom in ihr, mal Markus, und Lena ist wie in Trance. Ihre Haut glänzt vor Schweiß, ihre Haare kleben ihr im Gesicht, und ich hab sie noch nie so gesehen – so roh, so animalisch. Sie schaut in die Kamera, direkt zu mir, und ich seh dieses Funkeln in ihren Augen, diese Mischung aus Lust und Provokation. Sie weiß genau, was sie mit mir macht, wie sie mich um den Verstand bringt. Sie flüstert: „Gefällt dir das, Baby? Siehst du, wie ich’s genieße?“ Ich kann nur nicken, obwohl sie’s nicht sehen kann, meine Kehle ist trocken, mein Kopf leer.

Markus wird schneller, seine Stöße härter, und ich seh, wie Lena sich anspannt, wie ihr ganzer Körper zittert. Sie kommt, laut, ungehalten, ihr Schrei hallt durch den Lautsprecher, und ich spür, wie ich selbst über die Kante geh, ohne mich überhaupt zu berühren. Es ist, als wär ich da, als könnt ich sie fühlen, ihren Atem, ihre Hitze. Tom zieht sich zurück, sein Gesicht verzerrt, und dann spritzt er ab, direkt über ihre Brüste, während Markus sich in ihrem Mund ergießt. Lena leckt sich die Lippen, schaut in die Kamera, und ich seh, wie sie schluckt, wie sie jeden Tropfen nimmt. Es ist so verdammt heiß, so verdammt schmutzig, dass ich kaum atmen kann.

Sie liegen alle drei da, schwer atmend, verschwitzt, und Lena lacht leise, ein raues, zufriedenes Lachen. Tom schaut in die Kamera, grinst. „Du hast ‘ne verdammt geile Frau, Mann. Danke für den Abend.“ Markus nickt, wischt sich den Schweiß von der Stirn. „Echt, so ‘nen Filmabend hatte ich noch nie.“ Lena setzt sich auf, ihre Brüste glänzen noch von Toms Sperma, und sie bläst mir einen Kuss zu. „Hoffe, du hast’s genossen, Schatz. Ich weiß, ich hab’s.“

Ich sitz da, mein Laptop vor mir, und mein Kopf ist wie leergefegt. Mein Herz rast, mein Körper ist noch angespannt, und ich weiß, dass ich das nie vergessen werde. Nicht den Anblick, nicht ihre Stimme, nicht das, was ich gerade gesehen hab. Ich weiß nicht, was ich sagen soll, also sag ich nichts. Ich seh nur zu, wie sie die Kamera ausschaltet, und der Bildschirm schwarz wird. Aber das Bild von ihr, von ihnen, das bleibt. Und ich weiß, dass ich den Rest der Nacht nicht schlafen werde.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 4713 mal | ⭐️ 9.5/10 | (11 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply