FaceTime-Lesbenshow: Frau und ihre Freundin

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Ich heiße Markus, bin 38 Jahre alt und lebe mit meiner Frau Lena in einem kleinen Häuschen am Rande von München. Lena und ich sind seit fast zehn Jahren zusammen, und unsere Beziehung ist alles andere als langweilig. Wir sind beide sehr offen, wenn es um Sex geht, und probieren gerne Neues aus. Seit ein paar Wochen wohnt Lenas alte Freundin Sabine bei uns. Sie hat sich von ihrem Typen getrennt und brauchte eine Bleibe, also haben wir ihr unser Gästezimmer überlassen. Sabine und Lena kennen sich schon ewig, und ich hab sie in den letzten Jahren auch gut kennengelernt. Sie ist cool, unkompliziert, und – ich sag’s mal so – verdammt attraktiv. Dunkle Haare, sportliche Figur und ein Lachen, das dir unter die Haut geht.

Die Stimmung im Haus war von Anfang an locker. Lena und ich haben nie ein Geheimnis daraus gemacht, dass wir ein ziemlich aktives Sexleben haben. Sabine hat das scheinbar nicht gestört, im Gegenteil, manchmal hab ich bemerkt, wie sie uns mit so einem neugierigen Blick beobachtet hat, wenn Lena und ich uns auf der Couch aneinandergekuschelt haben. Es hat sich irgendwie angefühlt, als würde da was in der Luft liegen, aber ich hab mir eingeredet, dass ich mir das nur einbilde.

Ich bin beruflich oft unterwegs, meistens für ein oder zwei Wochen am Stück. Diesmal war ich in einem sterbenslangweiligen Hotel in Hannover, als es passierte. Es war Samstagabend, und ich hab Lena gegen neun angerufen, einfach um zu hören, wie’s ihr geht. Ihre Stimme klang schon leicht angetrunken, was mich schmunzeln ließ. Lena und ein paar Gläser Wein – das ist eine Kombination, die ich nur zu gut kenne. Sie hat mir erzählt, wie sehr sie mich vermisst, und dann wurde ihre Stimme leiser, fast raunend. „Markus, ich bin so geil“, hat sie gesagt, und ich konnte förmlich spüren, wie mein Puls schneller wurde. Im Hintergrund hab ich Sabine gehört, die ein fröhliches „Hallo“ gerufen hat. Das hat mich irritiert. Was zur Hölle ging da ab?

„Was macht ihr gerade?“, hab ich gefragt, halb lachend, halb neugierig. Lena hat nur so ein leises Stöhnen von sich gegeben, bevor sie meinte: „Sabine kümmert sich grad um mich.“ Ich hab gedacht, sie verarscht mich. Das war bestimmt nur ein Scherz, um mich aufzuziehen. Aber dann kam ein FaceTime-Anruf rein. Ich hab keine Sekunde gezögert und den Anruf angenommen. Was ich dann gesehen hab, hat mir den Atem geraubt.

Die Kamera war direkt auf Sabine gerichtet, die zwischen Lenas Beinen lag. Ich konnte alles sehen – Lenas nackte Haut, wie sie sich unter Sabines Berührungen wand, und Sabines Kopf, der sich rhythmisch bewegte. Mein Herz hat gerast wie verrückt, und ich war sofort hart. Lena hat die Kamera ein Stück gedreht, sodass ich ihr Gesicht sehen konnte. Sie hatte dieses verschmitzte Grinsen, das ich so liebe, und hat gefragt: „Stört dich das?“ Stören? Ich hätte fast gelacht. „Absolut nicht“, hab ich genuschelt, während ich mich auf das Hotelbett gesetzt hab, die Hose schon halb offen.

Lena hat das Handy auf den Nachttisch gestellt, sodass ich alles im Blick hatte. Es war wie ein verdammter Traum. Die beiden waren so leidenschaftlich, dass ich kaum glauben konnte, was ich da sah. Es war keine Show, kein gespieltes Ding – da war echte Lust, echte Hingabe. Sie haben sich geküsst, als gäbe es kein Morgen, ihre Hände überall, während sie sich gegenseitig die letzten Klamotten vom Leib gerissen haben. Ich hab gesehen, wie Sabine Lenas Brüste geküsst hat, wie sie mit der Zunge über ihre Nippel gefahren ist, und Lena hat den Kopf in den Nacken geworfen und so laut gestöhnt, dass ich es bis in mein Hotelzimmer gespürt hab.

Ich hab mich nicht mehr zurückhalten können und meine Hose ganz runtergezogen. Mein Schwanz war steinhart, und ich hab angefangen, mich selbst zu befriedigen, während ich die beiden beobachtet hab. Es war besser als jeder Porno, den ich je gesehen hab. Sabine hat sich runtergebeugt und Lena weiter verwöhnt, ihre Finger und ihre Zunge überall, während Lena sich auf dem Bett gekrümmt hat vor Lust. Dann haben sie die Position gewechselt – Lena war dran, und ich hab zugesehen, wie sie Sabine mit einer solchen Intensität genommen hat, dass ich fast sofort gekommen wäre. Ich musste mich zwingen, Pausen zu machen, weil ich nicht wollte, dass es so schnell vorbei ist.

Die beiden haben sich immer weiter gesteigert. Irgendwann haben sie sich so hingesetzt, dass ihre Beine ineinander verschlungen waren, ihre Körper so nah, dass sie sich direkt berührt haben. Lena hat unseren Magic Wand aus der Schublade gezogen – dieses Ding, das sie immer in den Wahnsinn treibt – und ihn zwischen sich und Sabine platziert. Der Anblick, wie sie sich geküsst haben, während sie beide von diesem Summen durchgeschüttelt wurden, war einfach zu viel. Ihre Stöhne wurden lauter, fast synchron, und ich konnte sehen, wie Lenas Körper anfing zu zittern. Sie hat so heftig einen Orgasmus gehabt, dass sie nach hinten aufs Bett gefallen ist, die Beine noch zitternd, während sie nach Luft geschnappt hat. Sabine hat sie sanft gestreichelt, ihre Hände über Lenas Bauch und Oberschenkel gleiten lassen, und die beiden haben sich angelächelt, als wären sie allein auf der Welt.

Das war der Moment, in dem ich nicht mehr konnte. Ich hab losgelassen, und es war, als würde alles in mir explodieren. Ich hab so intensiv abgespritzt, dass ich danach einfach nur da saß, schwer atmend, den Blick immer noch auf den Bildschirm gerichtet. Lena hat sich irgendwann zum Handy gedreht, ihre Wangen gerötet, die Haare zerzaust, und hat gegrinst. „Na, hat’s dir gefallen?“, hat sie gefragt, und ich konnte nur nicken. Sie hat mir noch die Bettlaken gezeigt – sie waren komplett durchnässt, ein Beweis für das, was gerade passiert war.

Danach haben wir noch ein paar Minuten geredet, aber die Stimmung war irgendwie magisch, als würden wir drei einen Moment teilen, der uns noch näherbringt. Es war nichts Peinliches dabei, keine komischen Gefühle. Ich hab gemerkt, wie sehr mich das anturnt, zu wissen, dass Lena und Sabine so eine Verbindung haben, wenn ich nicht da bin. Es ist nicht nur die pure Lust, die mich fasziniert – es ist auch, dass ich Lena so glücklich sehe, so befreit. Und Sabine? Ich glaub, für sie ist es genauso. Sie hat nach der Trennung was gebraucht, das ihr zeigt, dass sie begehrt wird, dass sie sich fallenlassen kann. Und bei uns hat sie das gefunden.

Die Verbindung zwischen Lena und Sabine ist besonders. Die beiden haben eine Geschichte, eine Freundschaft, die tiefer geht als nur die körperliche Anziehung. Ich weiß, dass Lena schon immer neugierig auf Frauen war, auch wenn sie das lange nicht so offen ausgelebt hat. Und jetzt, mit Sabine, scheint sie endlich diesen Teil von sich zu entdecken. Für mich ist das nicht bedrohlich, im Gegenteil – es macht mich stolz, dass wir so offen miteinander sind, dass wir solche Sachen teilen können.

Als wir das Gespräch beendet haben, lag ich noch eine Weile wach in meinem Hotelbett. Mein Kopf war voll mit Bildern von den beiden, von ihren Körpern, ihren Berührungen, ihren Lauten. Ich hab mich gefragt, was das für uns drei bedeutet, aber ich hab schnell gemerkt, dass es mir egal ist. Solange wir ehrlich zueinander sind, solange wir alle auf unsere Kosten kommen, ist das alles, was zählt. Und wenn ich ehrlich bin – ich hoffe, dass ich das nächste Mal dabei sein kann. Nicht nur zusehen, sondern mittendrin. Aber das ist eine andere Geschichte.

Ich hab mich irgendwann auf die Seite gedreht, das Handy neben mir, und bin mit einem Lächeln eingeschlafen. Was auch immer die Zukunft bringt, dieser Abend wird mir im Kopf bleiben. Es war nicht nur Sex – es war ein Moment, in dem ich meine Frau und ihre beste Freundin auf eine Weise gesehen hab, die mir gezeigt hat, wie stark Vertrauen und Lust zusammenhängen können. Und verdammt, ich kann’s kaum erwarten, wieder nach Hause zu kommen.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 2705 mal | ⭐️ 9.6/10 | (7 Bewertungen)

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Leave a Reply