Feierabend mit unerwarteten Freuden

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Mein Nachtdienst war zu Ende und ich begab mich zur nächsten Bushaltestelle. Ich war extrem Müde und fertig. Umso mehr ärgerte es mich an diesem frühen Morgen, dass ich außerhalb der Stadt arbeitete und gut 20 Minuten zur nächsten Haltestelle laufen musste. Eigentlich hatte ich mir einen anderen Arbeitgeber suchen wollen, aber ich war gerade erst mit der Ausbildung fertig geworden und übernommen worden. Mit meinen jungen 23 Jahren verdiente ich dort nicht schlecht und hatte mir deshalb vorgenommen, zumindest noch ein Jahr zu bleiben, um sparen zu können. Und aber auch um mir endlich Dinge zu leisten, auf die ich vorher hatte verzichten müssen.

Als ich an der Haltestelle ankam, war sie wie die meisten Tage über recht „verlassen“. Nur eine etwas älter wirkende Frau saß zu der Zeit auf der anderen Straßenseite und wartete auf den Bus, ebenso wie ein junger Mann auf der Seite, auf welcher ich mich befand. Es war Wochenende, weshalb die Verbindungen nicht allzu gut waren und ich noch 40 Minuten warten musste, da ich die vorherige knapp verpasst hatte.
Ich seufzte und setzte mich auf die Bank neben den Typen. Es war zu dieser Jahreszeit noch dunkel, was meiner Müdigkeit nicht gerade in die Karten spielte. Hoffentlich schlief ich während des Wartens nicht ein.

Nach geraumer Zeit realisierte ich, dass der Typ neben mir nicht nur still da saß, sondern sich auf eine Art hektisch bewegte. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite und sah auf Anhieb, dass er seinen Schwanz in der Hand hielt und es sich besorgte. Im ersten Moment war ich peinlich berührt und schaute schnell wieder weg. Aus dem Augenwinkel beobachtete ich ihn jedoch weiterhin. Jetzt, da er und sein Tun meine volle Aufmerksamkeit hatten, konnte ich auch sein leichtes, schnelles Atmen hören. Wichste er, weil es ihn allgemein in der Öffentlichkeit erregte, oder lag es auch etwas daran, dass ich nun neben ihm saß? Wollte er, dass jemand zusah, wie er sich einen runterholte? Bevor ich mich neben ihn gesetzt hatte, hätte ich schwören können, dass er seinen Schwanz noch in der Hose hatte.
Ich betrachtete die Umgebung. Noch immer saß die ältere Frau an der Haltestelle gegenüber, aber ansonsten war weit und breit kein Mensch zu sehen. Nur hin und wieder ein Auto, welches auf der Parallelstraße vorbei rauschte. Ich kann nicht erklären, wieso ich das tat, was ich als nächstes tat. Ich schätze, ich war von der Situation überrascht und auch etwas neugierig. Außerdem machte mich das Ganze etwas an.
Ich rückte ein wenig zur rechten Seite, soweit, dass mein Bein leicht seines berührte und legte vorsichtig und langsam meine Hand auf seinen Oberschenkel. Ein leises Keuchen entwich seiner Kehle. Ich sah abermals hinab und inspizierte seinen Schwanz genau. Er war nicht allzu groß, eher durchschnitt. Aber er gefiel mir. Er war leicht nach oben gebogen und dermaßen steif, dass man trotz des fahlen Lichts die dicken Adern erkennen konnte, die ihn durchzogen. Ich überlegte nicht lange und streckte meine Hand danach aus. Zwar war ich zu der Zeit seit zwei Jahren in einer Beziehung, aber schon lange war der sexuelle Reiz verloren gegangen. Mein damaliger Freund war nicht gerade experimentierfreudig und die Routine, die sich eingeschlichen hatte, frustrierte mich ein wenig.
Als ich also in seine Richtung fasste, hörte der Typ unmittelbar auf, sich selbst zu verwöhnen und ließ seinen Schwanz los, damit ich ihn berühren konnte. Ich umfasste ihn fest und begann, meine Hand langsam auf und ab zu bewegen. Er stöhnte und schlang seine Hand um meine Hüfte. Für eine Weile massierte ich seine Erektion, wurde dabei jedoch nicht schneller. Ich wollte nicht, dass er zu schnell kam. Ich wollte mehr. Ich spürte, wie mein Kitzler anschwoll und nach Beachtung schrie. Aber auch meine Muschi kribbelte. Ich blickte auf die Anzeige. Noch 30 Minuten. Das reichte aus.
„Komm mit“, sagte ich schließlich und stand auf, seinen Schwanz immer noch in meiner Hand. Er erwiderte nichts, sondern kam meiner Aufforderung nach und folgte mir hinter die Bushaltestelle. Dort angekommen ging ich in die Hocke und positionierte mich vor seiner Erektion. Zart leckte ich über die Eichel. Sie schmeckte herrlich. Dann umfasste ich mit einer Hand sanft seine Eier und massierte auch sie. Dabei kreiste meine Zunge immer wieder um die Spitze, ehe ich sie in den Mund nahm und begann, daran zu saugen. Mit jedem Mal nahm ich seinen Schwanz tiefer in meinem Rachen auf und wurde dabei schneller. Der Typ stöhnte inzwischen hörbar. Aber ich wollte immer noch nicht, dass er kam.
Ich beendete also alles, das ich tat und richtete mich auf. „Nicht“, flüsterte er und sah mich. „Bitte mach weiter.“ Ich grinste ihn an und öffnete zeitgleich den Knopf und Reißverschluss meiner Hose. Ich würde seiner Bitte nachkommen, wenn auch auf andere Art und Weise. Bald dürfte er sich erleichtern. Bei dem Gedanken stieg Aufregung in mir hoch. Das war, was ich wollte. Genau das. Ich war mir im Klaren darüber, dass er wahrscheinlich nur wenige Stöße brauchen würde, aber das spielte keine Rolle für mich. Es machte mich geil zu wissen, dass meine Muschi nur dafür da war, ihm Erleichterung zu verschaffen.
Ich nahm seine Hand und führte sie an mein nasses Loch. „Ich will, dass du mich fickst“, flüstere ich. „Benutz mich.“ „Ich habe aber keinen Gummi dabei“, antwortete er. In seiner Stimme klang kein Nein mit, lediglich eine unumstrittene Tatsache. Die Entscheidung lag bei mir. Als Antwort drehte ich mich um, beuge mich nach vorne und stütze mich mit den Händen an der Scheibe der Haltestelle ab. Es sollte ihm veranschaulichen, dass es mir in diesem Moment egal war. Und das war es auch. Ich wollte seinen Schwanz, hier und jetzt.
Der Typ verstand meine Geste. Es dauerte nur einen Moment, dann spürte ich, wie er seine Eichel an mein nassen Loch drückte. Einen Moment später stieß er seinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Ich stöhnte. Beinahe hätte ich sogar aufgeschrien, so gut fühlte er sich in meiner fordernden Fotze an. Er penetrierte mich sofort stoßweise und hart, umfasste dabei meine Hüften und zog mich bei jedem Stoß zurück. „Scheiße, bist du eng!“, rief er dabei aus. „Mir kommt es gleich!“ Ich stöhnte laut auf und begann, mich schneller gegen seinen Schwanz zu pressen. „Ja bitte, komm in mir. Spritz deine ganze Ladung in meine Muschi!“
Ich bemerkte jäh, wie sein Schwanz sich anspannte. Ich warf meinen Kopf zurück. Genau zur gleichen Zeit, in welcher er seinen Samen in mich pumpte, bemerkte ich, dass die ältere Frau gegenüber uns beobachtete. Und ob der Tatsache überkam mich im selben Moment ein gewaltiger Orgasmus. Flüssigkeit spritze aus meinem Loch, während mein gesamter Körper zitterte und ich nach den Armen des Typen griff, um mich daran festzuhalten. Er zog seinen Schwanz raus und zu meinen Säften tropfte ebenso sein Sperma aus mir heraus. Gedankenverloren fasste ich in meinen Schritt und fing es mit der Hand auf. Dann führte ich sie zu meinem Gesicht und leckte den Samen genüsslich von meiner Handfläche ab.
„Der Rest wird nach und nach aus meiner Muschi tropfen, während ich nach Hause fahren“, sagte ich lüstern, während ich mir meine Hose wieder anzog. „Wir sollten das wiederholen“, entgegnete der Typ, während aus er seinen geilen Schwanz wieder verpackte. „Gerne, aber vielleicht treffen wir uns dann zu einer Uhrzeit, an der es noch hell ist.“ Ich zwinkerte.

Im Anschluss tauschten wir unsere Nummern aus, mit der Absicht, uns bald wieder zu sehen. Als mein Bus kam, stieg ich zufrieden ein und durchspielte das Erlebte immer wieder in meinem Kopf, bis ich zu Hause war. Ich schlich mich schließlich leise ins Schlafzimmer, in welchem mein Freund nichtsahnend im Bett lag und bereits schlief. Als ich mich daneben legte, war ich erleichtert, dass ich ihn nicht wecke. Noch immer lief Sperma aus mir heraus. Ich verteile es auf meiner Fotze und rieb meinen Kitzler damit ein. Danach begann ich, ihn zu massieren. So verschaffte der Typ mit am selben Morgen indirekt einen weiteren, geilen Orgasmus.

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