Freundin trainiert seine Ausdauer – bis zum Sex

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Ich kenne Max jetzt schon seit Jahren. Er ist einer dieser Menschen, bei denen du dich sofort wohlfühlst, egal, wie beschissen dein Tag war. Er ist entspannt, hat immer ein offenes Ohr und fragt nach, wie’s dir geht, ohne dass es aufgesetzt wirkt. Wir haben uns damals in einer Phase kennengelernt, in der ich einfach nur einen guten Freund brauchte, keinen Lover oder so. Und das hat perfekt gepasst. Romantik war nie ein Thema zwischen uns – er ist irgendwie nicht mein Typ, und ich glaube, ich bin auch nicht wirklich seiner. Aber unsere Freundschaft? Bombenfest.

Doch dann kam dieser eine Abend. Wir hatten uns bei ihm in seiner kleinen Altbauwohnung in Kreuzberg getroffen, ein paar Bierchen gekippt, und irgendwann noch ’ne Flasche billigen Rotwein aufgemacht. Die Stimmung war locker, die Gespräche wurden tiefer, persönlicher. Wir haben über alles Mögliche geredet – alte Wunden, Ängste, Sachen, die man nicht mal der besten Freundin erzählt. Und dann, mitten in so einem Moment, rückt Max mit was raus, was ich echt nicht erwartet hätte. Er gesteht mir, dass er beim Sex ein Problem hat. Nicht, dass er keinen hochkriegt oder so, nein, ganz im Gegenteil – er kommt viel zu schnell. „Peinlich schnell“, sagt er wörtlich, und ich seh ihm an, wie unangenehm ihm das ist. Er erzählt, dass er bei jeder intimen Situation total in seinem Kopf ist, sich selbst unter Druck setzt und es dadurch nur noch schlimmer wird. Ich hab ihn einfach nur angesehen, genickt und ihm ehrlich gesagt, dass es bestimmt Frauen gibt, die das süß oder sogar heiß finden. Er müsse nur die Richtige finden. Aber man hat gemerkt, dass er sich echt mies damit fühlt, wie ’ne Last, die er mit sich rumschleppt.

Ich weiß nicht, ob’s der Alkohol war oder dieser Moment der absoluten Offenheit, aber ich hab dann was gesagt, was mich selbst überrascht hat. Halb im Scherz, halb ernst, hab ich ihm angeboten, ihm zu helfen. „Ich kann dir üben helfen, Max. Blowjobs, regelmäßig, bis du länger durchhältst und dich sicherer fühlst.“ Erst hat er gelacht, so laut, dass ich dachte, er nimmt mich überhaupt nicht ernst. Aber als er gemerkt hat, dass ich’s wirklich meine, wurde er still. Seine Augen haben mich fixiert, und nach ’ner Weile hat er nur kurz genickt und genuschelt: „Okay… lass uns das versuchen.“ Mein Herz hat ’nen kleinen Sprung gemacht – keine Ahnung, ob vor Aufregung oder weil ich wusste, dass wir gerade ’ne Grenze überschreiten, die wir nie wieder zurückdrehen können.

Ein paar Tage später war ich wieder bei ihm. Es war früher Abend, draußen dämmerte es, und in seiner Wohnung war nur das warme Licht der alten Stehlampe an. Wir haben uns erst ganz normal unterhalten, ’ne Kleinigkeit gegessen, aber die Luft war anders. Es lag so ’ne unausgesprochene Spannung drin, die ich fast greifen konnte. Irgendwann hat er sich aufs Bett gesetzt, ich hab mich daneben gestellt, und wir haben uns kurz angeguckt, so als ob wir uns gegenseitig fragen würden: „Machen wir das echt?“ Dann hat er sich ausgezogen, Stück für Stück, bis er komplett nackt vor mir saß. Und holy shit, ich hatte ja keine Ahnung! Max hat ’nen echt beeindruckenden Schwanz – groß, dick, so was, bei dem man kurz schlucken muss. Ich hab versucht, mir nichts anmerken zu lassen, aber innerlich war ich baff.

Ich hab mich vor ihn gekniet, auf dem harten Holzboden, der unter meinen Knien irgendwie kalt war. Meine Hände haben gezittert, auch wenn ich’s nicht zugeben wollte. Ich hab ihn langsam angefasst, ganz sanft, nur mit den Fingerspitzen, und hab ihn gestreichelt. Er hat sofort reagiert, war in Sekunden hart wie Stahl. Und dann – ich schwör’s, keine zehn Sekunden später – hat er gestöhnt, sein Kopf ist nach hinten gekippt, und er ist gekommen. Einfach so, nur von meiner Hand. Ich hab ihn angesehen, ein bisschen perplex, aber auch amüsiert. „Okay, das wird Arbeit“, hab ich gesagt und gegrinst. Er hat nur nervös gelacht, sich mit der Hand durchs Gesicht gefahren und gemurmelt, dass es ihm leidtut. Aber ich hab ihn beruhigt, ihm gesagt, dass das kein Ding ist. Wir haben ’ne kurze Pause gemacht, ’n Schluck Wasser getrunken, und dann hab ich gewartet, bis er wieder bereit war.

Als er erneut hart wurde, hab ich keine Zeit verschwendet. Ich hab mich wieder vor ihn gekniet, diesmal mit mehr Entschlossenheit. Meine Lippen haben sich um ihn geschlossen, warm und weich, und ich hab ihn langsam in den Mund genommen. Sein Geschmack war salzig, ein bisschen herb, und ich hab gespürt, wie er sich unter mir anspannt. Er hat die Hände ins Laken gekrallt, sein Atem ging schneller, und ich hab gemerkt, wie sehr er sich zusammenreißt. Ich hab ihn tiefer genommen, mit der Zunge gespielt, ihn umkreist, mal langsamer, mal schneller. Und trotzdem – nach vielleicht ’ner Minute hat er wieder abgespritzt, diesmal in meinem Mund. Sein ganzer Körper hat gezuckt, ein leises, fast verzweifeltes Stöhnen kam über seine Lippen. Ich hab ihn losgelassen, hochgeguckt und gesagt: „Wir haben echt viel Arbeit vor uns.“ Er hat nur genickt, völlig fertig, aber irgendwie auch erleichtert.

Ab da wurde das ’ne Art Routine zwischen uns. Ich bin fast täglich zu ihm gekommen, manchmal morgens, manchmal abends, je nachdem, wie es passte. Wir haben es einfach gehalten – er auf dem Bett, ich davor, und ich hab ihn immer wieder mit der Hand oder dem Mund bearbeitet. Anfangs war es immer dasselbe: Er kam in Rekordzeit, wir haben gewartet, und dann haben wir’s nochmal probiert. Aber nach ’n paar Wochen hat sich was geändert. Er hat angefangen, länger durchzuhalten – erst fünf Minuten beim ersten Mal, dann fast zehn beim zweiten. Er hat mir gesagt, dass er sich langsam sicherer fühlt, dass er nicht mehr so sehr in seinem Kopf ist. Und ich hab gemerkt, wie stolz ich irgendwie auf ihn war.

Dann kam der Tag, an dem ich dachte, wir könnten noch ’nen Schritt weitergehen. Ich hab mich bei einem unserer Treffen selbst ausgezogen, einfach so, ohne Vorwarnung. Ich hab gesehen, wie seine Augen größer wurden, wie er mich anstarrt – meinen Körper, meine Kurven, alles. Ich hab gelacht und gesagt: „Guck nicht so, das wird dir helfen, dich zu gewöhnen.“ Aber verdammt, das hat erstmal alles zurückgeworfen. Die ersten Tage, als ich nackt vor ihm war, hat er keine zwei Minuten gehalten. Mein Anblick war wohl zu viel für ihn – die Art, wie meine Brüste sich bewegen, wie meine Haut im schwachen Licht glänzt. Aber auch das hat sich nach ’ner Weile eingependelt. Er hat gelernt, sich zu kontrollieren, auch wenn ich nackt war, auch wenn ich ihn mit meinem Körper gereizt hab.

Heute ist so ein Abend, an dem ich spüre, dass wir an ’nem Wendepunkt stehen. Die letzten Wochen waren intensiv, und ich merk, dass zwischen uns was gewachsen ist – nicht nur Freundschaft, nicht nur dieses Üben, sondern ’ne Spannung, die ich nicht mehr ignorieren kann. Ich bin bei ihm, es ist spät, draußen regnet es, und die Fenster sind beschlagen. Wir sitzen auf seinem Bett, er in Boxershorts, ich nur in ’nem Top und ’nem Slip. Die Luft ist schwer, elektrisch fast. Ich seh ihn an, und ohne ein Wort zieh ich mein Top über den Kopf, lass es auf den Boden fallen. Seine Augen folgen jeder Bewegung, und ich merk, wie sein Atem schneller geht. Ich komm näher, setz mich rittlings auf ihn, spür die Hitze seines Körpers unter mir. „Wir machen heute mehr“, flüster ich, und er nickt, seine Hände legen sich zögerlich auf meine Hüften.

Ich beug mich runter, küsse ihn zum ersten Mal. Sein Mund ist warm, weich, und er schmeckt nach dem Bier, das wir vorher getrunken haben. Der Kuss wird tiefer, fordernder, und ich spür, wie er unter mir hart wird, wie sein Schwanz gegen meinen Slip drückt. Ich zieh ihm die Boxershorts runter, ohne den Kuss zu unterbrechen, und er hebt die Hüften, um mir zu helfen. Meine Finger schließen sich um ihn, streicheln ihn kurz, aber ich will mehr. Ich will ihn spüren, richtig. Ich zieh meinen Slip zur Seite, positionier mich über ihm und lass mich langsam auf ihn sinken. Er ist groß, fast zu groß, und ich muss kurz innehalten, um mich an ihn zu gewöhnen. Ein leises Keuchen entfährt mir, und er sieht mich an, seine Hände greifen fester in meine Hüften. „Geht’s?“, fragt er, und ich nick nur, während ich mich weiter runterdrück, bis er komplett in mir ist.

Es fühlt sich unglaublich an, ihn so tief in mir zu spüren. Ich fang an, mich zu bewegen, erst langsam, dann schneller, reite ihn mit ’nem Rhythmus, der uns beide in den Wahnsinn treibt. Sein Blick ist fixiert auf mich, auf meine Brüste, die bei jeder Bewegung wippen, auf meinen Mund, der halb offen ist, weil ich kaum Luft krieg. Seine Hände wandern hoch, umfassen sie, kneifen leicht in meine Nippel, und ich stöhn auf, weil’s so verdammt gut ist. Ich merk, wie er sich unter mir anspannt, wie er sich zurückhält, und ich flüster ihm zu: „Lass dich gehen, wenn du willst. Wir haben Zeit.“ Aber er schüttelt den Kopf, seine Zähne beißen sich auf die Unterlippe, und ich seh den Kampf in seinen Augen.

Ich veränder die Position ein bisschen, lehn mich nach hinten, stütz mich mit den Händen auf seinen Oberschenkeln ab. So treff ich genau den richtigen Punkt in mir, und jedes Mal, wenn ich mich bewege, schießt ’ne Welle durch meinen Körper. Er stöhnt laut, seine Hände packen mich fester, und ich merk, wie nah ich selbst bin. Aber ich will ihn mitnehmen, will, dass wir zusammen kommen. Also werd ich langsamer, quälend langsam, kreis meine Hüften, lass ihn jede Bewegung spüren. „Fuck“, murmelt er, und ich grins, weil ich weiß, dass er’s kaum aushält.

Seine Hände ziehen mich plötzlich runter, er rollt uns rum, sodass ich unter ihm lieg. Er ist über mir, seine Arme stützen ihn ab, und er dringt wieder in mich ein, diesmal tiefer, härter. Ich keuch, schling die Beine um seine Hüften, zieh ihn näher. Jeder Stoß bringt mich weiter an den Rand, und ich seh in seinen Augen, dass er auch nicht mehr lange kann. Seine Bewegungen werden unregelmäßiger, sein Atem geht stoßweise, und ich flüster: „Komm, Max, jetzt.“ Das reicht. Er stöhnt laut, sein ganzer Körper spannt sich an, und ich spür, wie er in mir kommt, wie er sich ergießt. Im selben Moment überrollt mich mein eigener Höhepunkt, wie ’ne Welle, die alles mitreißt. Ich klammer mich an ihn, meine Nägel graben sich in seinen Rücken, während ich unter ihm zucke, völlig überwältigt von der Intensität.

Wir bleiben so liegen, schwer atmend, verschwitzt, ineinander verschlungen. Sein Gewicht auf mir fühlt sich gut an, beruhigend irgendwie. Mein Herz rast noch, und ich spür seinen schnellen Puls an meiner Haut. Keiner von uns sagt was, aber das müssen wir auch nicht. In dem Moment ist alles klar – was wir geteilt haben, war mehr als nur Übung, mehr als Freundschaft. Es war echt, roh, und verdammt intensiv. Und während wir da so liegen, weiß ich, dass wir beide genau das gebraucht haben.

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