Ich muss erst mal erzählen, wie das alles angefangen hat. Vor etwa einem Jahr hat mir mein Mann Jonas seine Fantasie gestanden – er wollte mich mit anderen Männern teilen. Seitdem habe ich das ausgekostet, so richtig mit allem Drum und Dran. Am Anfang war es noch harmlos, ein paar Tinder-Dates hier, ein heißer One-Night-Stand da, und ich hab ihm immer Videos geschickt oder ihm hinterher alles haarklein erzählt. Es hat uns beide unglaublich angeturnt. Aber ich wollte mehr, ich wollte die Grenzen austesten, sehen, wie weit wir gehen können.
Eines Abends, als Jonas drei seiner Kumpels zu sich eingeladen hatte, um unten im Keller die Bundesliga zu schauen und Billard zu spielen, hab ich beschlossen, die Sache auf die Spitze zu treiben. Ich hab mich oben im Schlafzimmer fertig gemacht, richtig aufgedonnert. Schwarze halterlose Strümpfe, die meine Beine endlos lang wirken ließen, ein winziger schwarzer Minirock, der kaum meinen Hintern bedeckte – und natürlich ohne Slip drunter. Dazu ein weißes, enges Crop-Top, das so knapp war, dass man den unteren Rand meiner Brüste sehen konnte, wenn ich mich auch nur ein bisschen bewegte. Ich hab mich im Spiegel begutachtet und gegrinst. Das würde sie umhauen.
Als ich die Treppe runterging, hörte ich schon das Lachen und die Rufe der Jungs. Der Fernseher lief, Bierflaschen klirrten, und der Geruch von Chips und Testosteron lag in der Luft. Ich hab tief durchgeatmet und bin in den Keller spaziert, so lässig wie möglich. „Hey Jungs, braucht ihr noch was zu trinken oder Snacks? Ich kann was holen“, hab ich gesagt, mit einem unschuldigen Lächeln, während ich mich leicht vorbeugte, damit sie einen guten Blick hatten.
Die Zeit schien für einen Moment stillzustehen. Alle vier haben mich angestarrt, als hätte ich sie mitten in einem Traum erwischt. Jonas, der auf dem Sofa saß, hatte dieses Funkeln in den Augen – eine Mischung aus Stolz und purem Verlangen. Er hat sich als Erster gefangen und gegrinst. „Ja, Süße, kannst du uns noch ’ne Kiste Bier für den Minikühlschrank bringen?“ Ich hab genickt und mich umgedreht, aber bevor ich gehen konnte, hat er mit einer schnellen Bewegung meinen Rock hochgeschoben. Einfach so, vor seinen Freunden. Mein nackter Hintern und alles darunter waren für einen Moment frei zu sehen. Ich hab einen kleinen Schrei ausgestoßen, mehr aus Überraschung als aus Protest, und hab mich schnell wieder umgedreht. Die Jungs haben gelacht, aber es war kein normales Lachen. Es lag was in der Luft, eine Spannung, die mir direkt unter die Haut ging.
Oben in der Küche hab ich die Kiste Bier geholt und mir kurz Zeit genommen, mich zu sammeln. Mein Herz hämmerte wie verrückt. Was hatte Jonas ihnen erzählt, während ich weg war? Ich konnte es kaum erwarten, wieder runterzugehen und es rauszufinden. Als ich mit der Kiste zurückkam, war die Stimmung eine andere. Die Jungs wirkten selbstbewusster, fast schon frech. Ihre Blicke klebten an mir, als ich die Kiste auf den Tresen stellte. Jonas hat mich angelächelt und gesagt: „Bleib doch ein bisschen, schau dir das Spiel mit uns an.“
Ich hab genickt und mich an den Billardtisch gelehnt, die Arme verschränkt, sodass mein Top noch weiter nach oben rutschte. Einer von Jonas’ Freunden, Tim, ein großer, breiter Typ mit einem schelmischen Grinsen, kam auf mich zu, um sich ein frisches Bier zu holen. Als er an mir vorbeiging, spürte ich plötzlich seine Hand unter meinem Rock. Er strich mir über den nackten Hintern, ganz langsam, fast provozierend. Dann beugte er sich zu mir rüber und flüsterte: „Siehst du nicht aus wie ’ne brave kleine Schlampe in dem Outfit?“
Das war der Moment, in dem ich wusste, dass es losgeht. Mein ganzer Körper kribbelte vor Aufregung, und zwischen meinen Beinen wurde es feucht. Ich wusste, dass Jonas ihnen von unserer offenen Beziehung erzählt hatte, von seinen Fantasien. Und ich wusste, dass ich jetzt die Kontrolle hatte. Ich hab Tim direkt in die Augen gesehen und geantwortet: „Nicht nur, dass ich so aussehe – ich kann auch eine sein. Für jeden hier, wenn ihr wollt.“ Seine Augen wurden groß, und ich schwöre, er hätte fast sein Bier fallen lassen. Er hat mich von oben bis unten gemustert und gemurmelt: „Verdammt, ich wollte schon immer ein Stück von dir.“
Das war mein Startschuss. Ich bin langsam auf ihn zugegangen, hab mich an ihn rangeschmiegt und bin dann vor ihm in die Hocke gegangen, bis mein Gesicht auf Höhe seiner Hose war. Der Stoff spannte sich deutlich über seiner Erektion. Ich hab mit der Hand darüber gerieben, ganz langsam, während ich ihn von unten herauf angeblickt hab. Bevor ich seinen Gürtel öffnen konnte, waren die anderen beiden Freunde, Marc und Stefan, schon neben mir. Marc, der Stillere von den dreien, fummelte nervös an seiner Hose rum, während Stefan, der immer ein bisschen wie ein Alphatier wirkte, keine Sekunde zögerte. Innerhalb von Sekunden hatte ich drei harte Schwänze direkt vor meinem Gesicht, und ich wusste genau, was zu tun war.
Ich hab angefangen, einen nach dem anderen in den Mund zu nehmen, bin zwischen ihnen hin- und hergewechselt, hab sie abwechselnd gelutscht und mit den Händen verwöhnt. Jonas stand ein Stück weiter hinten, sein Handy in der Hand, und filmte alles. Sein Blick war eine Mischung aus Geilheit und Faszination. Marc, der schüchterne Typ, hielt es nicht lange aus. Ich hatte ihn gerade mit der Hand bearbeitet, während ich Stefan im Mund hatte, als ich spürte, wie er sich anspannte. Ich hab schnell zu ihm gewechselt, und im nächsten Moment kam er schon, direkt in meinem Mund. Er hat sich entschuldigt, peinlich berührt, sich die Hose hochgezogen und sich an den Pokertisch gesetzt, um nur noch zuzuschauen.
Tim und Stefan hatten andere Pläne. Sie haben mich hochgehoben, als würde ich nichts wiegen, und mich zum Billardtisch getragen. Tim hat mich von hinten über den Tisch gebeugt, mein Rock rutschte hoch, und ich spürte, wie er mit einem harten Stoß in mich eindrang. Ich war so nass, dass es überhaupt kein Widerstand gab. Er hat mich fest gepackt, während Stefan vor mir stand, mein Gesicht in seine Hände nahm und mich küsste. „Braves kleines Luder“, hat er genuschelt, während er mir zusah, wie ich von seinem Kumpel genommen wurde. Tim wurde schneller, seine Stöße härter, und ich spürte, wie er in mir explodierte, sein heißes Sperma tief in mir verteilte. Er hat sich zurückgezogen, schwer atmend, und sofort war Stefan dran. Er hat mich umgedreht, mich auf den Rücken gelegt, meine Beine gespreizt und ist in mich eingedrungen, noch härter als Tim. Seine Hand packte meine Haare, zog meinen Kopf zurück, während er mich mit einer Intensität fickte, die mich fast wahnsinnig machte. Er war größer, rauer, und ich kam innerhalb von Sekunden, mein ganzer Körper zitterte, und ich hab den Boden unter mir nass gemacht.
Die beiden haben mich nicht einfach so gelassen. Stefan hat mich wieder hochgezogen, mich auf den Billardtisch gesetzt, meine Beine über seine Schultern gelegt und ist wieder in mich eingedrungen, während Tim neben mir stand und meine Brüste knetete, die längst aus dem knappen Top gerutscht waren. Er hat meine Nippel zwischen seinen Fingern gerollt, während Stefan mich weiter mit harten, tiefen Stößen nahm. Ich konnte kaum noch klar denken, mein ganzer Körper war ein einziges Bündel aus Lust. Ich hab gestöhnt, hab sie angefeuert, mehr zu machen, härter, tiefer. Stefan hat mich angegrinst, sein Gesicht schweißnass, und hat geflüstert: „Du bist so verdammt geil, ich kann nicht genug von dir kriegen.“ Seine Worte haben mich noch mehr angeturnt, und ich hab gespürt, wie sich der nächste Höhepunkt in mir aufbaute.
Tim hat sich wieder eingemischt, hat mich sanft, aber bestimmt von Stefan weggezogen und mich auf die Knie gezogen. Er hat sich hinter mich gestellt, mich wieder von hinten genommen, während ich Stefan vor mir hatte, der seinen Schwanz in meinen Mund schob. Ich war komplett ausgefüllt, zwischen den beiden eingeklemmt, und hab jede Sekunde geliebt. Tims Hände gruben sich in meine Hüften, während er mich mit gleichmäßigen, tiefen Stößen nahm, und Stefan hielt meinen Kopf fest, dirigierte mich, wie er es wollte. Ich hab ihn tief in meinem Mund gespürt, während Tim hinter mir immer schneller wurde. Mein Körper hat wieder gezittert, die Wellen der Lust rollten über mich hinweg, und ich hab laut aufgeschrien, als ich kam, diesmal noch intensiver als zuvor. Tim hat kurz darauf seinen Höhepunkt erreicht, hat sich in mir entladen, während Stefan sich zurückzog und über meinen Brüsten kam, sein heißes Sperma auf meiner Haut verteilte.
Wir haben uns alle drei schwer atmend zurückgelehnt, ich noch immer auf dem Billardtisch sitzend, die Beine zitternd, mein Körper glänzend vor Schweiß und Lust. Jonas stand immer noch in der Ecke, das Handy in der Hand, ein breites Grinsen auf dem Gesicht. Marc, der immer noch am Pokertisch saß, hat nur geschwiegen, seine Augen weit aufgerissen, als hätte er gerade einen Porno live gesehen. Und genau das war es irgendwie auch. Ich fühlte mich benutzt, begehrt, lebendig. Es war, als hätte ich eine völlig neue Seite an mir entdeckt, eine, die ich nie wieder verstecken wollte.
Die Luft im Keller war schwer, der Geruch von Sex und Bier hing in der Luft, und ich wusste, dass dieser Abend uns alle verändert hatte. Ich hab Tim und Stefan angelächelt, während ich mich langsam wieder anzog, meinen Rock zurechtzog und das Top über meine klebrige Haut zog. Sie haben mir zugezwinkert, fast so, als hätten wir jetzt ein unausgesprochenes Abkommen. Und Jonas? Der hat mich angesehen, als wäre ich die geilste Frau auf der Welt. Und verdammt, genau so hab ich mich auch gefühlt.



