Gefesselt im Regen: Mehrere Blowjobs im Garten

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Letzte Nacht auf Lenas Party war alles anders als sonst. Wir waren zu zwanzig Leuten in ihrem Haus, das mitten im Wald steht, weit weg von jeder Straße. Die Feiertage hatten alle frei, und es wurde von Anfang an ordentlich gebechert. Lena hatte schon ein paar Gläser Wein intus, als sie mich plötzlich am Arm packte und mich in die Küche zog. Ihre Augen glänzten. „Ich hab eine Idee“, sagte sie leise, aber mit diesem frechen Grinsen, das sie immer kriegt, wenn sie was Ausgefallenes plant. „Ich will dich nackt in den Garten stellen. An den Stuhl binden. Im Regen.“

Ich nickte sofort. Mein Herz schlug schneller. Lena weiß genau, wie sehr mich das anmacht – diese Mischung aus Hilflosigkeit und totaler Erregung. Sie lachte leise, holte ein langes Seil aus der Schublade und führte mich zur Terrassentür. Draußen goss es in Strömen. Die Wassertropfen prasselten auf die Holzbohlen, und der Wald ringsum sah aus wie eine schwarze Wand. Niemand konnte uns sehen. Das Haus der nächsten Nachbarn lag mindestens zweihundert Meter entfernt.

Lena zog mir zuerst das T-Shirt über den Kopf, dann die Jeans und die Boxershorts. Die kühle Luft traf auf meine Haut, aber der Regen war warm von der Sommerhitze des Tages. Sie drückte mich auf den breiten Patio-Stuhl, fesselte meine Handgelenke an die Armlehnen und meine Fußknöchel an die vorderen Beine. Das Seil war rau und spannte sich fest, als ich testweise zerrte. „Ein Safe-Word hast du“, sagte sie und küsste mich kurz. „Nur falls es zu viel wird.“ Dann ging sie zurück ins Haus.

Ich saß da, nackt, mit einem schon halb steifen Schwanz, der vom Regen glänzte. Wasser lief mir über die Brust, den Bauch, tropfte von den Eiern. Die Erregung war so stark, dass mein Puls in den Schläfen hämmerte. Nach ein paar Minuten kam Mia heraus. Sie trug nur ein dünnes weißes Top und eine Jeans, die schon dunkel von den Tropfen war. Sie sah mich an, sagte nichts, ging vor mir in die Hocke. Ihre Hände waren warm, als sie meinen Schwanz umfasste und langsam nach oben und unten glitt. Dann beugte sie sich vor und nahm ihn in den Mund.

Der Kontrast zwischen dem warmen, feuchten Saugen und dem kalten Regen auf meinem Körper war überwältigend. Mia bewegte ihren Kopf gleichmäßig, ihre Zunge drückte gegen die Unterseite, während sie mit einer Hand meine Eier hielt. Wasser lief ihr aus den Haaren übers Gesicht und tropfte auf meine Schenkel. Ich spürte, wie sich der Druck in mir aufbaute, langsam und unaufhaltsam. Sie saugte fester, nahm mich tiefer, und als ich kam, schoss es heiß in ihren Mund. Sie schluckte alles, stand auf, drückte mir einen kurzen, nassen Kuss auf die Lippen und ging wieder hinein, ohne ein Wort.

Mein Schwanz hing schwer zwischen meinen Beinen, noch halb hart vom Nachbeben. Der Regen spülte die Spuren weg. Nach vielleicht zehn Minuten kam Lena selbst. Sie kniete sich direkt vor mir hin, nahm meinen Schwanz in beide Hände und streichelte ihn langsam, bis er wieder steif wurde. „Bist du noch dabei?“ fragte sie. Ich nickte. Sie lächelte, beugte sich vor und leckte erst über die gesamte Länge, bevor sie ihn ganz in den Mund nahm. Ihre Technik war anders als Mias – langsamer, tiefer, mit langen, saugenden Bewegungen, bei denen sie ihren Kopf fast ganz zurückzog und dann wieder vorstieß. Das Wasser prasselte auf uns beide. Ich spürte jeden Tropfen, der über meine Brust lief und zwischen unsere Körper fiel. Als ich kam, hielt sie ihren Mund ganz unten und schluckte ruhig, dann stand sie auf, küsste mich auf die Stirn und verschwand wieder im Haus.

Ich war allein. Der Regen wurde stärker, der Stuhl unter mir rutschig. Mein Körper fühlte sich schwer an, gleichzeitig aber unglaublich leicht. Nach einer Weile öffnete sich die Tür erneut. Diesmal war es Emma. Sie war etwas älter als wir, hatte lange dunkle Haare, die ihr jetzt nass im Gesicht klebten. Sie betrachtete mich einen Moment, dann ging sie in die Knie. Ihre Finger waren kühl vom Regen, als sie meinen Schwanz umfasste. Diesmal dauerte es länger. Emma wechselte das Tempo mehrmals – erst schnell und fest, dann ganz langsam und fast zärtlich. Sie leckte über die Eichel, saugte nur an der Spitze, nahm mich dann wieder tief. Der Orgasmus baute sich diesmal tiefer auf. Als ich kam, zitterte mein ganzer Körper, und der Regen fühlte sich plötzlich eiskalt auf der heißen Haut an. Emma blieb noch einen Moment knien, leckte mich sauber, stand dann auf und ging wortlos zurück.

Ich atmete schwer. Mein Schwanz hing erschöpft, aber nicht lange. Die Vorstellung, dass Lena mich so ausgestellt hatte, hielt die Erregung aufrecht. Nach einer Weile kam sie wieder heraus. Diesmal brachte sie einen großen Plastikbecher mit einer dunklen Flüssigkeit mit. „Trink“, sagte sie und hielt ihn an meine Lippen. Der Alkohol brannte warm in meiner Kehle. Sie wartete, bis ich ausgetrunken hatte, dann setzte sie sich rittlings auf meine Oberschenkel. Ihre Jeans war klatschnass. Sie öffnete den Reißverschluss, zog die Hose nur so weit runter, dass sie sich auf meinen Schwanz setzen konnte, ohne ihn ganz einzuführen. Stattdessen rieb sie sich langsam an ihm, während der Regen auf uns prasselte. Ihr Atem ging schneller. Sie beugte sich vor, küsste meinen Hals, dann glitt sie mit dem Mund wieder hinunter und nahm mich in den Mund.

Diesmal war es intensiver als zuvor. Lena wechselte zwischen tiefem Saugen und leichten Zungenspitzen an der empfindlichsten Stelle unter der Eichel. Sie hielt meinen Blick fest, während sie mich blies. Ihre Hand umfasste den Schaft und pumpte im gleichen Rhythmus. Ich spürte, wie die Spannung wieder anstieg, stärker diesmal, fast schmerzhaft. Als ich kam, stieß sie noch einmal tief zu und schluckte jeden Tropfen. Danach blieb sie einen Moment so sitzen, den Kopf an meiner Schulter, während der Regen unsere Körper abkühlte.

Die dritte Freundin, Sophia, kam, als Lena schon wieder drinnen war. Sophia war die schüchternste von allen, aber heute Nacht wirkte sie entschlossen. Sie kniete sich vor mir hin, ohne zu zögern. Ihre Hände zitterten leicht, als sie meinen Schwanz berührte. Sie begann vorsichtig, leckte erst über die gesamte Länge, dann nahm sie mich in den Mund. Der Regen hatte ihre Kleidung so durchnässt, dass man die Konturen ihrer Brustwarzen durch den Stoff sah. Sie saugte langsamer als die anderen, aber sehr konzentriert, als wollte sie jeden einzelnen Moment auskosten. Ich spürte, wie sich mein Körper von selbst gegen die Fesseln drückte. Der Orgasmus kam diesmal in Wellen – erst ein langsames Pulsieren, dann ein heftiger Ausstoß, der mich durchzuckte. Sophia hielt alles im Mund, schluckte, leckte mich danach noch einmal ab und stand auf. Sie lächelte zum ersten Mal, strich mir eine nasse Strähne aus der Stirn und ging zurück ins Haus.

Ich saß noch eine Weile allein da. Der Regen ließ langsam nach. Mein Körper war taub vor Kälte und gleichzeitig glühend heiß von den ganzen Orgasmen. Irgendwann löste Lena die Seile. Sie half mir auf die Beine, führte mich ins Bad und drehte die Dusche auf. Das warme Wasser fühlte sich an wie eine zweite Haut. Lena stand bei mir, wusch mir den Rücken, den Bauch, den Schwanz. Wir sagten beide kaum etwas. Als wir fertig waren, zog ich mich an und ging zurück in die Party. Die Leute lachten und tranken weiter, als wäre nichts passiert. Lena warf mir zwischendurch immer wieder Blicke zu. Ich wusste, dass dieser Abend für uns beide etwas Besonderes war – nicht nur wegen des nackten Körpers im Regen, sondern wegen des Vertrauens und der Lust, die wir geteilt hatten.

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