Geheim beobachtet: Mann und beste Freundin

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Es war ein lauer Sommerabend in unserem kleinen Reihenhaus am Rande von München. Die Luft war schwer von der Hitze des Tages, und obwohl die Fenster offenstanden, bewegte sich kaum ein Lüftchen. Ich, Lena, saß mit einem Glas Weißwein auf der Couch, während mein Mann Jonas und meine beste Freundin Katrin sich angeregt unterhielten. Katrin war seit einigen Monaten bei uns untergekommen, weil ihr Partner, ein Soldat, beruflich nach Norddeutschland versetzt worden war. Sie musste noch einige Dinge hier in Bayern klären, bevor sie ihm folgen konnte. Wir kannten uns seit der Schulzeit, waren gemeinsam durch dick und dünn gegangen, und doch hatte sich in den letzten Wochen eine seltsame Spannung zwischen ihr und Jonas aufgebaut.

Ich bin 34, genauso wie Katrin, und Jonas ist ein Jahr älter. Wir sind ein ganz normales Paar – zumindest dachte ich das immer. Aber in letzter Zeit hatte ich bemerkt, wie sich Jonas und Katrin manchmal Blicke zuwarfen, die länger als nötig anhielten. Ein flüchtiges Lächeln hier, eine kurze Berührung dort. Es störte mich nicht wirklich, oder zumindest redete ich mir das ein. Irgendwo tief in mir kribbelte es sogar, wenn ich die beiden beobachtete. Es war eine Mischung aus Eifersucht und… ja, Erregung. Ich wusste selbst nicht, was ich davon halten sollte.

An diesem Abend hatten wir schon ein paar Gläser getrunken. Die Stimmung war locker, das Lachen kam leicht. Irgendwann gegen zehn spürte ich, wie meine Augen schwer wurden. „Ich geh mal ins Bett, hab nen langen Tag hinter mir“, murmelte ich und stand auf. Jonas sah mich an, nickte und gab mir einen kurzen Kuss auf die Stirn. „Schlaf gut, Liebling“, sagte er. Katrin grinste mich an. „Träum was Schönes, Süße“, meinte sie und nahm einen großen Schluck aus ihrem Glas. Ich lächelte zurück, aber in meinem Kopf arbeitete es. Ich hatte schon länger so eine Ahnung, dass die beiden mehr Zeit miteinander verbrachten, als sie zugaben. Und heute Abend wollte ich es wissen.

Ich ging ins Schlafzimmer, ließ die Tür einen Spalt offen und legte mich hin – aber schlafen war das Letzte, was ich vorhatte. Stattdessen zog ich die Decke bis zu meinem Kinn hoch und wartete, den Blick auf den schmalen Lichtstreifen gerichtet, der durch den Türspalt fiel. Mein Herz klopfte schneller, als ich die gedämpften Stimmen aus dem Wohnzimmer hörte. Sie lachten, redeten, und ich konnte das Klirren von Gläsern hören. Die Minuten vergingen, und ich begann mich zu fragen, ob ich mir das alles nur einbildete. Vielleicht war da wirklich nichts. Doch dann, gegen Mitternacht, hörte ich Schritte.

Mein Atem stockte, als ich Jonas’ leise Stimme hörte, wie er meinen Namen flüsterte. Ich rührte mich nicht, tat so, als würde ich tief und fest schlafen. Er kam ins Zimmer, ich spürte seine Hand kurz auf meiner Hüfte, aber ich blieb regungslos. Dann hörte ich, wie er sich wieder entfernte. Die Tür wurde nicht ganz geschlossen, und ich konnte hören, wie er zurück ins Wohnzimmer ging. Mein Puls raste. Jetzt oder nie, dachte ich. Vorsichtig, fast lautlos, schob ich die Decke beiseite und schlich zur Tür. Der Flur war dunkel, aber aus dem Wohnzimmer fiel ein schwaches Licht. Ich drückte mich an die Wand und lugte um die Ecke.

Da saßen sie, auf der Couch, die direkt an der Wand zu unserem Schlafzimmer stand. Jonas hatte sich lässig zurückgelehnt, ein Bier in der Hand, und Katrin saß dicht neben ihm, ihre Beine über seinen Schoß gelegt. Sie trug ein knappes Top, unter dem sich ihre Brüste – deutlich größer als meine – abzeichneten, und kurze Shorts, die kaum etwas verhüllten. Jonas hatte nur eine lockere Jogginghose an, sein Oberkörper war frei. Sie redeten leise, kicherten, und dann sah ich, wie Katrins Hand langsam über seinen Oberschenkel glitt. Mein Magen zog sich zusammen, aber gleichzeitig spürte ich ein heißes Kribbeln zwischen meinen Beinen. Was zur Hölle war das? Ich sollte wütend sein, sollte da reingehen und sie zur Rede stellen. Aber ich konnte nicht. Ich wollte sehen, was passiert.

Ihre Hand wanderte höher, bis sie direkt über seiner Hose verharrte. Ich konnte sehen, wie sich unter dem Stoff eine Beule abzeichnete. Jonas war hart, und er tat nichts, um sie aufzuhalten. Stattdessen legte er den Kopf zurück und schloss die Augen, als ihre Finger begannen, ihn durch den Stoff zu massieren. Mein Atem ging schneller, und ich presste die Oberschenkel zusammen, um das Pulsieren zu unterdrücken, das sich in mir aufbaute. Es war falsch, so falsch – und doch so unglaublich heiß. Ich war wie gelähmt, gefangen zwischen Wut und Lust.

Dann, ganz plötzlich, zog Jonas seine Hose ein Stück herunter, gerade so weit, dass Katrin ihre Hand darunter schieben konnte. Ich konnte es kaum glauben. Meine beste Freundin hielt den Schwanz meines Mannes in ihrer Hand und streichelte ihn, während er leise keuchte. Seine Hüften bewegten sich leicht mit ihren Bewegungen, und ich sah, wie er eine Hand unter ihr Top schob, ihre Brust umfasste und mit dem Daumen über ihre Brustwarze strich. Katrin biss sich auf die Unterlippe, ihre Augen halb geschlossen, und ich konnte sehen, wie sehr sie es genoss.

Mein ganzer Körper brannte. Ich sollte schreien, sie unterbrechen – aber stattdessen schob ich eine Hand in meine eigene Hose. Meine Finger fanden sofort den feuchten Stoff meiner Unterwäsche, und ich musste ein Keuchen unterdrücken, als ich begann, mich selbst zu berühren. Es war, als würde ich einen Film schauen, nur dass es real war, direkt vor meinen Augen. Katrin beugte sich schließlich nach unten, zog seine Hose ganz runter und nahm ihn in den Mund. Jonas stieß ein tiefes Stöhnen aus, seine Hand legte sich auf ihren Hinterkopf, während sie ihn mit einer Intensität verwöhnte, die mich gleichzeitig eifersüchtig und erregt machte. Ich konnte das schmatzende Geräusch hören, sah, wie sie ihn tief in sich aufnahm, und meine Finger bewegten sich schneller. Ich musste mich an der Wand abstützen, um nicht laut aufzustöhnen.

Es fühlte sich an wie eine Ewigkeit, in der ich zusah, wie sie ihn mit ihrem Mund bearbeitete. Jonas’ Gesicht war verzerrt vor Lust, seine Hände krallten sich in die Couch. Irgendwann zog er sie hoch, seine Bewegungen hektisch, als könnte er es keine Sekunde länger aushalten. Katrin setzte sich rittlings auf ihn, ihre Shorts noch an, aber ich konnte sehen, wie sie sich an ihm rieb, wie ihre Hüften kreisten. Er küsste sie gierig, seine Lippen wanderten über ihren Hals, während seine Hände ihre Brüste kneteten. Dann zog er ihr die Shorts herunter, und ich hielt den Atem an, als ich sah, wie er sie auf sich zog. Sie flüsterte etwas, das wie „Was, wenn sie aufwacht?“ klang, aber Jonas schien es egal zu sein. Er packte ihre Hüften und schob sich in sie hinein.

Katrin stieß einen leisen Schrei aus, ihre Nägel gruben sich in seine Schultern, während sie sich langsam auf ihm bewegte. Ich konnte alles sehen – wie er in ihr verschwand, wie ihre Körper im Rhythmus zueinander fanden. Meine Finger glitten schneller über meine Klit, und ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu kommen. Nicht jetzt, noch nicht. Ich wollte es sehen, wollte alles sehen. Jonas’ Stöße wurden härter, seine Hände hielten sie fest, während sie ihren Kopf zurückwarf und leise stöhnte. Ihre Brüste wippten bei jeder Bewegung, und ich konnte hören, wie nass sie war, wie ihre Körper aufeinanderschlugen.

Plötzlich zog er sie hoch, drehte sie um, sodass sie mit dem Gesicht zur Wand – und damit fast direkt in meine Richtung – kniete. Ich duckte mich ein Stück tiefer, mein Herz hämmerte wie verrückt, aber ich konnte nicht wegsehen. Er positionierte sich hinter ihr, seine Hände auf ihren Hüften, und stieß wieder in sie hinein. Der Anblick, wie er sie von hinten nahm, wie sein Schwanz immer wieder in ihr verschwand, war zu viel. Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Ein leiser, zitternder Orgasmus durchfuhr mich, und ich presste die Hand auf meinen Mund, um keinen Laut von mir zu geben. Meine Beine zitterten, aber ich blieb stehen, unfähig, den Blick abzuwenden.

Katrin keuchte jetzt lauter, ihre Stimme flehend. „Komm in mir, bitte“, flüsterte sie, und ich sah, wie Jonas’ Bewegungen unkontrollierter wurden. Er stieß ein letztes Mal hart zu, sein ganzer Körper spannte sich an, und ich konnte sehen, wie er sich in ihr entlud, bevor er sich schnell zurückzog und den Rest auf ihren Rücken spritzte. Sie sanken beide keuchend auf die Couch, ihre Körper glänzten vor Schweiß. Für einen Moment saßen sie einfach nur da, schweigend, bevor sie sich ansahen und ein leises, fast ungläubiges Lachen ausstießen.

Ich wusste, ich musste zurück ins Bett, bevor sie mich entdeckten. Vorsichtig, mit wackeligen Beinen, schlich ich ins Schlafzimmer und legte mich hin, die Decke wieder über mich gezogen. Mein Herz raste noch immer, und mein Körper summte vor Erregung. Es dauerte nicht lange, bis ich Schritte hörte. Jonas kam ins Zimmer, und ich spürte, wie er sich neben mich legte. Seine Hand glitt über meinen Oberschenkel, und ich blieb still, tat weiterhin so, als würde ich schlafen. Doch dann spürte ich, wie er meine Shorts herunterzog, wie seine Hände meine Hüften packten. Bevor ich reagieren konnte, war er in mir, hart und fordernd.

Ich konnte ein Stöhnen nicht unterdrücken, als er begann, mich zu nehmen, seine Stöße tief und gierig. Es war, als würde all die aufgestaute Lust der letzten Stunde in diesem Moment explodieren. Ich kam fast sofort, mein Körper zitterte unter ihm, und er hielt nicht inne, trieb mich weiter, bis ich ein zweites Mal kam. Die Vorstellung, dass er gerade noch Katrin gefickt hatte und jetzt in mir war, machte mich wahnsinnig. Ich hob kurz den Kopf, und für einen winzigen Moment glaubte ich, einen Schatten an der Tür zu sehen – war das Katrin, die uns beobachtete? Ich senkte den Blick sofort wieder, unfähig, mich darauf zu konzentrieren, während Jonas’ Bewegungen immer intensiver wurden. Schließlich spürte ich, wie er in mir kam, sein Atem heiß an meinem Nacken, bevor er sich erschöpft neben mich fallen ließ.

Wir lagen eine Weile schweigend da, während ich versuchte, meinen Atem zu beruhigen. „Was habt ihr denn gemacht?“, fragte ich schließlich mit gespielter Müdigkeit in der Stimme. Jonas zögerte kurz, bevor er antwortete. „Nur ’nen Film geschaut. War aber langweilig, also bin ich ins Bett gekommen. Und dann… na ja, ich musste dich einfach haben.“ Ich nickte, sagte nichts mehr, und drehte mich auf die Seite. Mein Kopf war ein Chaos aus Gefühlen, aber eines war sicher: Dieser Abend hatte etwas in mir geweckt, das ich nicht so leicht wieder loswerden würde.

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