Geheimer Anal-Quickie beim Mädelsabend

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Ich hatte meine Freundinnen zu einem gemütlichen Mädelsabend eingeladen, fest davon überzeugt, dass ich bis spät in die Nacht allein sein würde. Aber mein Mann, Lukas, kam unerwartet früher nach Hause. Als ich ihm von meinen Plänen erzählte, winkte er nur ab und meinte, ich solle mir keine Gedanken machen. Er würde einfach in der Küche bleiben und für uns alle kochen. Ein echter Schatz, dachte ich, auch wenn ich ahnte, dass er sich nicht ganz raushalten würde.

Meine Freundinnen, Anna und Klara, kamen pünktlich gegen sieben an. Sie hatten ein paar edle Flaschen Rotwein dabei, die perfekt zu unserer entspannten Stimmung passten. Wir hatten uns alle in bequeme Klamotten geworfen, so richtige Wohlfühl-Sachen. Ich trug nur eine kurze Schlafhose, die meine Kurven betonte, und ein enges Top, das ohne BH meine Brüste – Größe 75E – noch voller wirken ließ. Ich fühlte mich wohl, sexy auf eine lässige Art, und genoss die Blicke, die ich ab und zu von Lukas erntschte, wenn er aus der Küche linste.

Der Abend startete entspannt. Wir saßen auf der Couch, quatschten über alles und nichts, lachten über alte Geschichten und nippten am Wein. Die Stimmung wurde lockerer, je mehr wir tranken. Ich merkte, wie der Alkohol meine Sinne schärfte, aber auch meine Hemmungen löste. Immer wieder musste ich in die Küche, mal um eine neue Flasche zu holen, mal um Obst oder Gläser zu organisieren. Und jedes Mal, wenn ich da reinging, konnte Lukas die Finger nicht von mir lassen. Er klatschte mir auf den Hintern, wenn ich mich vorbeugte, oder griff mir frech an die Brüste, während er mit der anderen Hand in einem Topf rührte. Einmal strich er mir sogar durch den Stoff meiner Hose über die empfindliche Stelle zwischen meinen Beinen. Ich zischte ihn an, er solle aufhören, aber insgeheim kribbelte es in mir. Die Vorstellung, dass Anna und Klara nur ein paar Meter entfernt im Wohnzimmer saßen, während er mich so antatschte, ließ mein Herz schneller schlagen. Ich war genervt – und gleichzeitig erregt wie selten zuvor.

Die Stunden vergingen, der Wein floss in Strömen. Wir waren schon bei der dritten Flasche angelangt, als Lukas plötzlich aus der Küche rief, ich solle mal kommen und die Soße probieren, die er gerade kochte. Ich verdrehte die Augen, aber stand auf und ging zu ihm. Die Küche war warm, es duftete nach Tomaten, Knoblauch und Kräutern. Er hielt mir einen Löffel hin, und ich beugte mich vor, um zu kosten. Die Soße war unglaublich lecker, würzig und samtig zugleich. Ich wollte gerade ein Kompliment machen, da spürte ich, wie Lukas hinter mir näher kam. Bevor ich reagieren konnte, zog er mit einem Ruck meine Schlafhose runter, bis sie um meine Knie hing. Ich keuchte auf, drehte den Kopf und wollte protestieren, doch da spürte ich schon, wie er sich gegen mich presste. Seine Hände packten meine Hüften, und ohne Vorwarnung drang er in mich ein – nicht vorne, sondern hinten, wo ich es am wenigsten erwartet hatte.

Ein leises „Ahh“ entfuhr mir, halb Schock, halb Lust. „Was machst du da?“, flüsterte ich hektisch, während ich mich mit den Händen auf der Arbeitsplatte abstützte. „Die Mädels sind doch direkt nebenan!“ Doch Lukas grinste nur, beugte mich noch weiter nach vorn und begann, sich in mir zu bewegen – tief, hart, fordernd. „Du siehst so verdammt heiß aus“, knurrte er in mein Ohr, seine Stimme rau vor Verlangen. „Ich konnte nicht widerstehen.“ Seine Worte jagten mir Schauer über den Rücken, und ich merkte, wie mein Widerstand schwand. Stattdessen stieg die Hitze in mir auf, wild und unkontrollierbar. Er schob mein Top hoch, bis meine Brüste frei lagen, und begann, sie zu kneten, während er mich weiter von hinten nahm. Seine Finger gruben sich in meine Haut, mal sanft, mal grob, und ich konnte kaum noch klar denken.

Statt ihn wegzustoßen, wie mein Kopf es mir riet, hob ich ein Bein und stellte mein Knie auf die Arbeitsplatte, um ihm noch mehr Raum zu geben. „Härter“, flüsterte ich, fast flehend, und meine eigene Stimme klang fremd in meinen Ohren. „Fick mich härter, Lukas.“ Er ließ sich das nicht zweimal sagen. Seine Stöße wurden schneller, intensiver, jeder einzelne traf mich tief im Inneren. Die Küche war erfüllt von unserem unterdrückten Keuchen, dem leisen Klatschen von Haut auf Haut und dem Duft der Soße, der sich mit dem Geruch von Schweiß und Lust mischte. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht zu laut zu stöhnen, aber es war fast unmöglich. Die Gefahr, dass Anna oder Klara uns hören könnten, machte alles nur noch intensiver. Mein ganzer Körper prickelte, jede Berührung von ihm fühlte sich an wie ein Stromschlag.

Seine Hand wanderte von meiner Brust nach unten, zwischen meine Beine, wo ich schon feucht war, bevor er überhaupt angefangen hatte. Er rieb mich mit festen, kreisenden Bewegungen, während er mich weiter von hinten nahm, und ich spürte, wie sich alles in mir zusammenzog. Mein Atem ging schneller, ich konnte mich kaum noch halten. „Ich komm gleich“, flüsterte ich, und er nickte nur, seine Bewegungen noch wilder. Dann war es soweit – die Welle überrollte mich, heftig und unbändig, mein ganzer Körper zitterte unter ihm. Ich spürte, wie auch er sich anspannte, ein tiefes Stöhnen ausstieß und sich in mir entlud. Für einen Moment standen wir einfach nur da, schwer atmend, die Hitze unserer Körper noch verbunden, während ich versuchte, wieder zu mir zu kommen. Mein Herz hämmerte wie verrückt, und ich merkte, wie mir die Feuchtigkeit an den Beinen hinunterlief, ein untrügliches Zeichen dessen, was gerade passiert war.

Doch die Realität holte mich schneller zurück, als mir lieb war. Aus dem Wohnzimmer hörte ich Annas Stimme, die nach mir rief. „Hey, was treibt ihr da drüben so lange?“ Ihr Ton war neugierig, fast neckend. Panik schoss durch mich hindurch. Ich zog hastig meine Hose hoch, wischte mir mit einem Küchentuch über die Beine und versuchte, mein Top wieder in Ordnung zu bringen. Lukas grinste nur, völlig entspannt, während er sich die Hände wusch, als wäre nichts gewesen. „Geh schon“, sagte er leise, ein schelmisches Funkeln in den Augen. „Ich komm gleich nach.“

Ich stolperte mehr, als dass ich ging, zurück ins Wohnzimmer, wo Anna und Klara mich mit erhobenen Augenbrauen musterten. „Na, was habt ihr zwei Turteltauben da drin gemacht?“, fragte Klara kichernd, während sie an ihrem Glas nippte. Ich spürte, wie mir die Röte ins Gesicht schoss, und stammelte etwas von „äh, ich hab ihm nur bei der Soße geholfen“. Sie lachten beide, tauschten vielsagende Blicke, aber ließen es dabei bewenden. Ich setzte mich schnell wieder auf die Couch, die Beine eng zusammen, in der Hoffnung, dass niemand etwas merkte. Doch ich konnte es selbst spüren – die Feuchtigkeit, die noch immer da war, die Erinnerung an seine Berührungen, die mich nicht losließ. Mein Puls raste immer noch, und ich musste mich zwingen, ruhig zu atmen, während ich so tat, als würde ich dem Gespräch folgen.

Der Rest des Abends war eine einzige Tortur. Wir redeten weiter, lachten, tranken den letzten Rest Wein, aber ich war mit meinen Gedanken ganz woanders. Immer wieder wanderte mein Blick zur Küche, wo Lukas stand und scheinbar seelenruhig weiterkochte. Doch ich wusste, dass er mich beobachtete. Seine Augen trafen meine, und jedes Mal lief mir ein Schauer über den Rücken. Ich wusste, dass er genauso an das dachte, was gerade passiert war – und dass es für ihn genauso aufregend gewesen war wie für mich. Die Mischung aus Gefahr und Lust, die Heimlichkeit, das Verbotene – all das hatte uns beide gepackt.

Anna und Klara blieben noch eine ganze Weile, und ich kämpfte die ganze Zeit mit mir selbst, um nicht zu zeigen, wie abgelenkt ich war. Irgendwann, als die letzte Flasche leer war, verabschiedeten sie sich endlich. Ich brachte sie zur Tür, umarmte sie und atmete erleichtert auf, als ich die Tür hinter ihnen schloss. Doch kaum hatte ich mich umgedreht, stand Lukas schon da, ein breites Grinsen im Gesicht. „Na, hast du dich gut amüsiert?“, fragte er, seine Stimme tief und vielsagend. Ich wollte etwas Schnippisches erwidern, aber mein Körper reagierte schon wieder auf ihn, bevor ich auch nur ein Wort sagen konnte. Und in diesem Moment wusste ich, dass der Abend noch lange nicht zu Ende war – nicht für uns.

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