Geiler Blowjob auf dem Parkplatz und Bar-Sex

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Ich weiß nicht, wie ich heute Abend so außer Kontrolle geraten konnte, aber verdammt, ich bin einfach nicht zu bremsen. Der Abend mit meinen Mädels beim schmutzigen Bücherclub hat mich auf Touren gebracht. Wir haben über heiße Szenen geredet, eine Flasche Wein nach der anderen geleert, und irgendwann war ich so hackedicht, dass ich nicht mehr selbst fahren konnte. Mein schicker Audi hätte sonst die Nacht in der Stadt verbracht, und das war keine Option. Also hab ich Lukas angerufen, meinen besten Freund mit gewissen Vorzügen, und ihn gebeten, mich abzuholen. Er hat nicht mal gezögert, hat sich ein Taxi geschnappt und ist direkt zu mir gekommen.

Als wir im Auto saßen, war ich immer noch voller Energie, irgendwie aufgekratzt von den Geschichten, dem Alkohol und diesem Prickeln, das ich einfach nicht loswurde. Ich wollte noch nicht nach Hause. „Lukas, komm, lass uns noch einen Drink nehmen. Nur einen Martini, in meiner Lieblingsbar hier um die Ecke“, hab ich ihn angebettelt, während ich ihm mit einem verführerischen Lächeln die Hand auf den Oberschenkel gelegt hab. Er hat nur den Kopf geschüttelt, ernst wie immer. „Anna, du hast genug für heute. Wir fahren heim.“

Aber ich hatte noch ein Ass im Ärmel. Ich kenne ihn zu gut. Ich hab mich zu ihm rübergelehnt, meine Stimme gesenkt und geflüstert: „Wenn du mitkommst, blas ich dir einen, bevor wir reingehen.“ Und das war’s. Sein Blick hat sich verändert, ein kleines, wissendes Grinsen hat sich auf seinem Gesicht breitgemacht, und ohne ein weiteres Wort hat er den Blinker gesetzt und ist auf den Parkplatz der Bar abgebogen.

Kaum hatte er den Motor ausgestellt, hat er schon seinen Gürtel geöffnet und die Jeans runtergezogen. Ich hab gelacht, weil ich wusste, dass ich gewonnen hatte. Mein Herz hat schneller geschlagen, nicht nur wegen der Aussicht auf das, was gleich passieren würde, sondern weil ich wusste, wo wir waren. Der Parkplatz war hell erleuchtet, direkt vor dem Eingang der Bar, und Leute liefen rein und raus. Genau das ist mein Ding – dieser Kick, erwischt zu werden, die Blicke zu spüren. Ich bin süchtig danach.

Ich hab meinen Gurt gelöst, den oberen Teil meines engen, schwarzen Kleids runtergezogen, sodass meine Brüste frei waren, und meine High Heels ausgezogen, um es mir bequemer zu machen. Dann bin ich auf die Knie gegangen, direkt auf dem Beifahrersitz, und hab mich über ihn gebeugt. Sein Schwanz war schon hart, als ich ihn in die Hand genommen hab, und ich hab keine Sekunde gezögert. Ich hab ihn in den Mund genommen, langsam erst, hab mit meiner Zunge über die Spitze gespielt, während ich ihn tief reingenommen hab. Sein Stöhnen hat mir gezeigt, dass er es genauso wollte wie ich.

Er hat nicht lange gefackelt und seine Hand zwischen meine Beine geschoben. Mein Kleid war hochgerutscht, und ich trug nur einen dünnen String darunter, der ihm kaum Widerstand geboten hat. Seine Finger haben sich ihren Weg gebahnt, erst über meine Klit, dann tiefer, bis er in mich reingerutscht ist. Ich hab aufgestöhnt, ohne meinen Rhythmus zu verlieren, während ich ihn weiter mit dem Mund verwöhnt hab. Dann hat er noch einen Finger nass gemacht und ihn langsam nach hinten geschoben, zu meinem Arsch. Der leichte Druck hat mich fast wahnsinnig gemacht, und ich hab mich instinktiv gegen seine Hand gedrückt, weil ich mehr wollte. Diese Mischung aus Lust und dem Wissen, dass jederzeit jemand am Auto vorbeilaufen und uns sehen könnte, hat mich fast explodieren lassen.

Ich hab gespürt, wie mein Körper zitterte, wie die Hitze in mir immer stärker wurde, während ich ihn weiter mit meinem Mund bearbeitet hab. Seine Finger haben mich rhythmisch genommen, und ich hab mich ganz auf dieses Gefühl konzentriert, auf die Gefahr, auf die pure, rohe Lust. Ich hab ihn tiefer in meinen Mund genommen, hab ihn mit meiner Zunge verwöhnt, bis ich gemerkt hab, dass er kurz davor war. Sein Atem ging schneller, seine Hand hat sich in meinen Haaren verkrampft, und dann hat er sich mit einem tiefen Stöhnen in meinem Mund ergossen. Ich hab alles geschluckt, hab ihn noch ein paar Sekunden sanft mit der Zunge berührt, bevor ich mich zurückgezogen hab.

Mein Herz hat gerast, als ich mich wieder aufgerichtet hab. Ich hab mein Kleid hochgezogen, meine Brüste bedeckt und mir die High Heels wieder angezogen. Dann hab ich ihm mit einem frechen Grinsen in die Augen geschaut und gesagt: „Jetzt kauf mir meinen Martini.“ Er hat nur gelacht, seine Hose wieder hochgezogen und genickt. Wir sind ausgestiegen, und ich hab die kühle Nachtluft auf meiner erhitzten Haut gespürt, als wir zum Eingang der Bar gingen.

Ich hab sofort die Blicke bemerkt, als wir reingekommen sind. Ein paar Leute haben sich umgedreht, manche haben getuschelt, und ich wusste genau, warum. Mindestens zwei oder drei mussten uns auf dem Parkplatz gesehen haben, wie ich mich über ihn gebeugt hab, mein Kleid halb runtergezogen. Dieser Gedanke hat mich nicht beschämt – im Gegenteil, es hat mich nur noch mehr angeheizt. Ich liebe es, wenn Leute gucken, wenn sie sich fragen, wer ich bin und warum ich so dreist bin. Ich hab einfach zurückgelächelt, selbstbewusst, als würde mir die Welt gehören, und bin dann direkt zur Toilette abgebogen, um mich kurz frisch zu machen.

Im Spiegel hab ich gesehen, wie erhitzt ich aussah – meine Wangen gerötet, meine Haare etwas zerzaust, meine Lippen noch geschwollen von dem, was ich gerade getan hatte. Ich hab ein paar Selfies gemacht, einfach weil ich diesen Moment festhalten wollte, und mir dann einen Moment genommen, um mich zu sammeln. Mein Puls war immer noch hoch, und ich wusste, dass der Abend noch lange nicht vorbei war.

Als ich zurück in die Bar gekommen bin, saß Lukas schon an einem kleinen Tisch in der Ecke, zwei Martinis vor sich. Er hat mich angegrinst, als ich mich neben ihn gesetzt hab, und mir mein Glas gereicht. „Du bist unmöglich, weißt du das?“ hat er gesagt, aber in seinem Ton lag kein Vorwurf, sondern eher so etwas wie Bewunderung. Ich hab nur mit den Schultern gezuckt und einen Schluck genommen, den kühlen, scharfen Geschmack des Drinks genießend. „Du liebst es doch“, hab ich zurückgegeben, und wir beide wussten, dass ich recht hatte.

Die Bar war gut besucht, der Geräuschpegel hoch, aber ich hab mich nur auf ihn konzentriert. Auf die Art, wie seine Hand auf dem Tisch lag, so nah an meiner, auf den Blick, den er mir zuwarf – halb amüsiert, halb hungrig. Ich wusste, dass er noch nicht fertig war mit mir, und ich war es definitiv auch nicht mit ihm. Der Alkohol, die Blicke der anderen Gäste, die Erinnerung an das, was eben auf dem Parkplatz passiert war – all das hat sich in mir aufgestaut, bis ich es kaum noch ausgehalten hab. Ich hab mein Glas abgestellt und mich zu ihm rübergelehnt, sodass meine Lippen fast sein Ohr berührten. „Lass uns hier hinten verschwinden“, hab ich geflüstert, und mein Ton hat keine Fragen offen gelassen.

Er hat nicht mal gezögert. Wir haben unsere Drinks stehen lassen und sind aufgestanden, meine Hand in seiner, während wir uns durch die Menge geschoben haben, Richtung Hinterausgang. Dort gab es einen kleinen, dunklen Flur, der zu den Lagerräumen und dem Personalbereich führte – ein Ort, an dem man normalerweise nicht hinging, wenn man kein Mitarbeiter war. Aber genau das war mir egal. Ich hab die Tür aufgestoßen, und kaum waren wir drin, hat er mich gegen die Wand gedrückt, seine Hände überall auf mir.

Mein Kleid war im Nu hochgeschoben, mein String zur Seite gezogen, und ich hab seine Finger wieder in mir gespürt, diesmal härter, fordernder. Ich hab gestöhnt, meine Hände in seinen Nacken gekrallt, während er mich mit einer Intensität geküsst hat, die mir den Atem geraubt hat. Seine Lippen haben nach Gin geschmeckt, seine Zunge hat mit meiner gespielt, und ich hab mich ihm komplett hingegeben. Ich hab meine Beine weiter gespreizt, hab ihn mit meinen Hüften an mich gezogen, bis ich seinen harten Schwanz durch seine Jeans spüren konnte. „Fick mich“, hab ich gekeucht, und das war alles, was er hören musste.

Er hat seine Hose runtergezogen, gerade genug, um sich zu befreien, und ich hab mich an der Wand abgestützt, während er in mich eingedrungen ist. Der erste Stoß hat mich fast umgehauen, so intensiv war es, und ich hab mich an ihm festgehalten, während er einen Rhythmus gefunden hat. Die Wand in meinem Rücken war kalt, rau, aber das hat mich nur noch mehr angemacht. Jeder Stoß hat mich höher getrieben, jedes Stöhnen von ihm hat meine Lust angeheizt. Ich hab mich auf die Zehenspitzen gestellt, um ihn tiefer zu spüren, und er hat eine Hand unter meinen Arsch geschoben, um mich noch näher an sich zu ziehen.

Es war roh, es war dringlich, und es war genau das, was ich in diesem Moment brauchte. Mein Körper hat gezittert, jeder Muskel angespannt, während ich mich diesem Gefühl hingegeben hab – der Hitze, der Reibung, dem Wissen, dass wir jederzeit erwischt werden könnten. Ich hab seine Schulter gepackt, meine Nägel in seine Haut gegraben, und dann hat sich alles in mir zusammengezogen, bevor ich explodiert bin. Der Höhepunkt hat mich wie eine Welle erfasst, hat mich laut aufstöhnen lassen, und ich hab gespürt, wie er kurz darauf ebenfalls gekommen ist, sein Atem heiß an meinem Hals, sein Körper an meinen gepresst.

Wir haben uns einen Moment lang nicht bewegt, schwer atmend, immer noch ineinander verschlungen. Die Geräusche der Bar drangen gedämpft durch die Tür, ein leises Summen, das uns daran erinnert hat, wo wir waren. Schließlich hat er sich zurückgezogen, mir geholfen, mein Kleid zurechtzuziehen, und wir haben uns angeschaut. Keiner von uns hat was gesagt, aber dieses stille Einverständnis zwischen uns hat alles gesagt. Es war perfekt, es war intensiv, und es war genau das, was wir beide in diesem Moment gebraucht haben.

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