Glory Hole Blowjob in der Nachtschicht

Alle Geschichten auf Sexgeschichten69.com sind frei erfunden oder wurden anonym eingesendet. Ähnlichkeiten mit realen Personen oder Ereignissen sind rein zufällig. Sämtliche beschriebenen Charaktere sind volljährig. Illegale Inhalte oder Darstellungen werden nicht geduldet.

⭐️ Bewertung nicht vergessen! - Hilf so anderen Lesern gute Geschichten zu finden.

Es war eine dieser Nächte, in denen die Welt stillsteht. Ich hatte meine Schicht als Schichtleiterin in diesem kleinen, etwas heruntergekommenen Erotikladen in einer Seitenstraße von Köln. Der Laden war nicht gerade die erste Adresse, aber er hatte seine treuen Kunden, die meisten davon Stammgäste, die sich in den kleinen Kabinen mit den schmuddeligen Vorhängen ihre einsamen Momente gönnten. Die Neonreklame draußen flackerte, und drinnen roch es nach einer Mischung aus Desinfektionsmittel und abgestandenem Schweiß. Es war nicht glamourös, aber es war mein Job, und irgendwie hatte ich mich daran gewöhnt.

Ich heiße Lena, bin 29, und hab mich in den letzten Monaten an die skurrilen Begegnungen hier gewöhnt. Die Nachtschicht war meist ruhig, nur ein paar Typen kamen rein, nickten mir kurz zu und verschwanden in den Kabinen. Einer von ihnen war Karl, ein älterer Kerl, vielleicht Mitte sechzig, mit grauem Haar und einem Gesicht, das aussah, als hätte es schon bessere Tage gesehen. Karl war einer der Wenigen, mit denen ich mich tatsächlich unterhielt. Nachdem er seine Zeit in der Kabine verbracht hatte, kam er oft noch an den Tresen, um ein paar Worte zu wechseln. Über Autos, das Wetter, oder wie früher alles besser war. Er hatte so eine melancholische Art, und irgendwann erzählte er mir, dass er noch nie mit einer Frau geschlafen hatte. Zu schüchtern, zu unsicher, hatte er gesagt, und ich konnte sehen, wie ihn das quälte. Es war in einer dieser Nächte, als ich ihm, halb aus Mitleid, halb aus Neugier, meine Brust gezeigt hatte. Nur kurz, und ich ließ ihn sie berühren. Sein Gesicht – diese Mischung aus Unglauben und Dankbarkeit – war unbezahlbar.

Diese Nacht aber sollte alles auf den Kopf stellen. Es war gegen Mitternacht, und ich war gerade dabei, die Kabinen zu reinigen. Mit Gummihandschuhen und einem Eimer voll Desinfektionsmittel wischte ich die klebrigen Oberflächen ab, während aus den Lautsprechern das gedämpfte Stöhnen von Pornos drang. Ich wusste, dass jemand in der Kabine nebenan war, also versuchte ich, leise zu sein, um nicht zu stören. Doch dann, während ich den Boden schrubbte, sah ich es. Durch das Loch in der Wand – dieses berüchtigte Glory Hole, das ich sonst ignorierte – schob sich etwas, das mich für einen Moment den Atem anhalten ließ. Ein Schwanz, und was für einer. Groß, dick, und irgendwie fordernd, als würde er auf eine Reaktion warten. Normalerweise hüstelte ich in solchen Momenten, rief ein „Reinigung!“ und hörte dann ein gemurmeltes „Sorry“, bevor das Ding wieder verschwand. Aber diesmal… ich weiß nicht, was in mich gefahren war. Vielleicht war es die Langeweile, vielleicht die stickige Luft, die mir zu Kopf stieg. Meine Hand, fast wie von selbst, griff nach dem Ding. Nur kurz, nur ein leichter Zug. Es zuckte sofort, wurde noch härter, und ich merkte, wie mein Puls schneller ging.

Ich hätte mich melden sollen, hätte gehen sollen. Stattdessen griff ich in meine Tasche, zog eine kleine Tube Gleitgel raus, die ich für den Notfall immer dabei hatte – man weiß ja nie, was in so einem Laden alles passiert. Ich schmierte etwas davon auf meine Hand und begann, ihn zu streicheln. Langsam zuerst, dann fester. Ich hörte, wie der Atem auf der anderen Seite schwerer wurde, ein leises Keuchen, das durch die dünne Wand zu mir drang. Mein Herz hämmerte, und ich spürte, wie eine seltsame Erregung in mir hochstieg. Es war falsch, total verrückt, und doch konnte ich nicht aufhören. Fünf Minuten vergingen, vielleicht mehr, und ich merkte, wie er kurz davor war. Und dann tat ich etwas, das ich selbst nicht glauben konnte. Ich beugte mich vor, nah an dieses Loch in der Wand, und nahm ihn in den Mund.

Der Geschmack war salzig, fremd, und doch irgendwie berauschend. Ich ließ meine Zunge spielen, saugte, nahm ihn so tief ich konnte, bis ich würgen musste. Meine Hände hielten ihn fest, während ich spürte, wie er in meinem Mund pulsierte. Meine Knie zitterten, ich war total außer mir, und doch machte ich weiter. Mein Atem ging schnell, mein Kopf war leer, und alles, was ich spürte, war diese rohe, pure Lust, die mich übermannte. Ich weiß nicht, wie lange ich so weitermachte – zehn Minuten, vielleicht länger. Dann hörte ich ein unterdrücktes Stöhnen, und bevor ich reagieren konnte, kam er. Heiß, klebrig, über meine Lippen, mein Kinn, bis runter auf mein Top. Ich zuckte zurück, wischte mir mit dem Handrücken über den Mund und spürte, wie mein Gesicht brannte. Was zur Hölle hatte ich gerade getan?

Ich stand auf, meine Beine wackelig, und ging sofort zum Waschbecken im Hinterraum. Ich wusch mir das Gesicht, die Hände, und versuchte, mich irgendwie zu sammeln. Mein Spiegelbild starrte mich an, meine Wangen gerötet, meine Augen weit aufgerissen. Was war nur los mit mir? Ich hatte mich nie als besonders impulsiv gesehen, aber das hier… das war eine andere Liga. Ich trocknete mich ab, zog mein Top zurecht und atmete ein paar Mal tief durch, bevor ich zurück in den Laden ging. Ich wollte einfach weiterarbeiten, so tun, als wäre nichts passiert.

Doch dann sah ich ihn. Karl. Er kam aus genau der Kabine, in der ich gerade… Mein Herz blieb fast stehen. Er sah erschöpft aus, blass, aber er lächelte mich an, so wie immer. „Gute Nacht, Lena“, murmelte er, während er an mir vorbei zur Tür schlurfte. Seine Stimme klang belegt, und er schien kaum die Energie zu haben, den Kopf zu heben. Ich nickte nur, unfähig, etwas zu sagen, und sah ihm nach, wie er in die kalte Nacht verschwand. Wusste er es? Hatte er meine Stimme gehört, irgendwas bemerkt? Oder war er so in seinem eigenen Kopf gewesen, dass er keine Ahnung hatte, wer auf der anderen Seite gewesen war?

Ich lehnte mich gegen den Tresen, meine Hände zitterten noch immer. Der Laden war leer, die Neonlichter summten leise, und die Pornosounds drangen gedämpft aus den Kabinen. Ich konnte nicht fassen, was gerade passiert war. Mein Körper fühlte sich an, als würde er unter Strom stehen, jedes Nervenende vibrierte. Und doch war da auch ein seltsames Gefühl von Macht, von Kontrolle. Ich hatte Karl etwas gegeben, das er vielleicht nie vergessen würde – auch wenn er nicht wusste, dass ich es war. Oder vielleicht gerade deshalb.

Ich ging zurück zu den Kabinen, um meine Arbeit zu beenden, aber meine Gedanken kreisten nur um diesen Moment. Die Art, wie er gezuckt hatte, wie sein Atem schneller geworden war, wie ich selbst die Kontrolle verloren hatte. Ich spürte, wie mein Unterleib sich zusammenzog, wie eine Hitze in mir aufstieg, die ich nicht ignorieren konnte. Ich schloss die Tür zur letzten Kabine hinter mir, lehnte mich gegen die Wand und ließ meine Hand unter meinen Rock gleiten. Ich war feucht, so unglaublich feucht, und während ich mich selbst berührte, dachte ich an ihn, an diesen fremden, vertrauten Mann auf der anderen Seite der Wand. Meine Finger bewegten sich schnell, kreisten, drückten, bis ich leise keuchte, meine Knie weich wurden und ich mich an der Wand abstützen musste, um nicht zu fallen. Es war kein lauter Höhepunkt, kein dramatischer Ausbruch, sondern ein langsames, intensives Erzittern, das mich durchfuhr und mich für einen Moment alles vergessen ließ.

Als es vorbei war, zog ich meine Hand zurück, atmete schwer und spürte, wie mein Puls sich langsam wieder beruhigte. Ich richtete mich auf, wischte meine Hände an einem Tuch ab und verließ die Kabine. Der Laden war immer noch leer, die Nacht lag schwer über allem. Ich setzte mich hinter den Tresen, starrte auf die leeren Regale mit den DVDs und ließ die letzten Stunden Revue passieren. Was war mit mir los? Warum hatte ich das getan? Und warum fühlte es sich so… richtig an, obwohl es so falsch war?

Karl würde vielleicht nie wissen, dass ich es war. Und vielleicht war das auch besser so. Aber ich wusste es. Ich wusste, dass ich ihm etwas gegeben hatte, das über eine bloße Berührung hinausging. Und während ich da saß, die Neonlichter über mir flackerten und die Stadt draußen in der Dunkelheit versank, fragte ich mich, ob ich jemals wieder so einen Moment erleben würde. Ein Moment, der so roh, so verboten und so unglaublich intensiv war.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bewerte sie!

🔎 Gelesen 1588 mal | ⭐️ 8.5/10 | (4 Bewertungen)
Schreibe ein Kommentar

Comments

No comments yet. Why don’t you start the discussion?

    Schreibe einen Kommentar