Ich war gut 18 Jahre und so wie es früher, so Anfang 80iger Jahre, war fuhr man mit Freunden zu einem Wirt mit Saal wo jeden Samstag eine Band spielte. Bei mir war es die Hallertau die wir verunsicherten. Jeder fuhr irgendwie mit seiner Klicke mit man knüpfte auch dadurch schnell zu anderen Freundeskreisen freundschaftliche Kontakte. So lernte ich schnell die damals 17jährige Rita kennen. Sie tanzte wie der Teufel in Person und lernte mir auch einiges diesbezüglich. Bald fuhren wir gemeinsam zu ja damals Volkstänzen und schnell verliebte ich mich unsterblich in Sie. Für Diese Frau hätte ich alles getan nur nach einigen Monaten bekam ich eine Ansage die mich so schockte das ich Sie über Nacht stehen ließ. Das ich über Sie Lügen verbreitete war mir eindeutig zu heftig. Von da an vermied ich jegliche Veranstaltung wo ich vermutete Sie treffen zu können. Das zog sich so über Jahre, viele Jahre. Bei uns gab es eine Landjugend bei der ich mich als Kassier einbrachte. Bei öffentlichen Veranstaltungen war meine Aufgabe den Eintritt zu kassieren. Das hatte den Vorteil das jede Besucherin an mir vorbei musste und auch etwas quatschte. Ich war inzwischen 24 ohne jemals etwas mit Sex zu tun gehabt zu haben. Es wird mir jetzt niemand glauben aber dieses ist wie die ganze Geschichte hier die Wahrheit. So aber jetzt wieder zum kassieren, einmal fiel mir eine so um ein 20 jähriges Mädchen (Frau) auf die fast schon eine komisch coole Bemerkung beim bezahlen von sich gab. Sie ging und ich machte wieder meine Arbeit. Später wurde ich dann beim kassieren abgelöst und irgendwie kam mir diese coole Art wieder in den Kopf. So schaute ich mal wo Sie sich mit Ihren Freundinnen in dem Saal niedergelassen hatte. Nach all den Jahren ohne wenigstens eine Partnerschaft zu versuchen nahm ich all meinen Mut zusammen und forderte Sie zum Tanz auf. Na ja tanzen war nicht Ihre Stärke aber die Art zu reden gefiel mir und machte Eindruck. Nach zwei Tanzrunden wusste ich Ihren Namen aber mehr brachte ich nicht aus Ihr heraus, die Veranstaltung war am Ende und Sie war weg. Da man sich in der Jugend viel herumtreibt lernte ich zufällig eine Freundin von Ihr kennen und bohrte da nach. Die Antworten waren spärlich aber Sie sicherte mir zu Sie einmal für die Disco wo wir jetzt waren mit zu nehmen. Es funktionierte und so saßen meine und Ihre Freunde schnell in einem Eck der Disco. So kam ein Kontakt zu Stande der mir so nebenbei in einem coolen Spruch reindrückte – das Anmachen kannst Du dir sparen, Du nicht. Ich dachte, die gibt mir nicht mal eine Chance, aber ich konnte es nicht ernsthaft glauben. Ich versuchte immer wieder Ihr näher zu kommen, geschweige den mit Ihr alleine ausgehen, aber nur coole Sprüche die einem sagen müssten, lass Sie in Ruhe die will Dich doch nur ärgern. Da ich aber auch nicht auf den Mund gefallen war und Sie mit der Zeit immer dümmer daher redete tat ich es Ihr gleich. Ihre Freundinnen merkten inzwischen auch das mir Diese Frau nicht egal war und meinten lass Sie das wird sicher nix.
Ich war aber wie vernarrt in Sie und wollte nicht aufgeben. Die Realität holte mich ein und irgendwann glaubte ich echt an die Sinnlosigkeit meines Vorhabens diese Frau für mich zu gewinnen. Da ich aber in Ihrer Anwesenheit nicht fähig war jemand anders ernsthaft anzusprechen suchte ich mir eine andere Lokation, allein und da ist es schwierig mit den ersten Kontakten. An der Bar sich zu anderen gesellen die nur Alkohol im Kopf hatten war nicht mein Ding und so nahm ich all meinen Mut zusammen und sprach ein Mädchen zum Tanzen an. Sie war genau so alleine wie ich und wir verstanden uns auf Anhieb prächtig und tanzen konnte die, wau, auf Anhieb Harmonie mit Maritha
Als ich mit Ihr voller Freude auf der Tanzfläche war und schier endlos Runden drehte gab es mir schlagartig einen Stich ins Herz. Die Dame mit den coolen Ansagen war da mit Ihrer Freundin. Woher die wussten dass ich hier bin, keine Ahnung. Die Gefühle für diese Unerreichbare waren schlagartig wieder da. Nun war ich hin und hergerissen. Der Anstand gebot mir die Unerreichbare wenigstens einmal zum Tanz auf zu fordern. Ich war fast abweisend weil ich meine Vorzeigetänzerin nicht beleidigen wollte. Diese Frau hat sich massiv verändert, was ich fast nicht glauben konnte. Da Maritha am nächsten Tag früh raus musste verabschiedete Sie sich bald und so war ich wieder trotz anderer Lokation wieder meiner Unerreichbaren gegenüber. Sie kannte niemanden und ich auch nicht und Ihre Freundin tauchte im Getümmel unter, so war ich dazu verdonnert mit Ihr ein vernünftiges Gespräch zu führen. Irgendwie kam ich auf die Idee einen Schwarzweißball in München zu besuchen und meinte ob man ein Auto oder zwei mit Bekannten füllen könnte und bot an Karten im Vorverkauf zu organisieren. Ihre Freundin kam inzwischen auch wieder dazu und so nahm es seinen Lauf, Tausch der Telefonnummern und am Ende fuhren wir mit drei Autos nach München. Meine Unerreichbare abholen lies ich mir nicht nehmen und Heim bringen natürlich auch nicht. Die Tour legte ich absichtlich so das Sie die letzte war die mich verließ. Sie setzte grade zum Aussteigen als Ihr sagte ich hätte noch was für Sie, Sie drehte sich zu mir und fragte und ich nahm all meinen Mut zusammen und gab Ihr einen Kuss auf die Wange. Sie wehrte sich nicht und sagte nur so geht das nicht und gab mir einen satten Kuss auf den Mund den ich sofort erwiderte. So jetzt gute Nacht und weg war Sie. Ich war wie weg und verstanden habe ich das bis heute nicht. Tags darauf nahm ich das Telefon in die Hand fragte wie es geht und bat um einen gemeinsamen Kinobesuch. Kein Widerspruch Ihrerseits und so war auch der Film auch schon beschlossen. Zugegeben der Film war nicht unser Geschmack und so gingen wir noch in ein Lokal und gönnten uns eine Pizza. Danach gingen wir zum Auto und bevor wir losfuhren küssten wir uns noch heftig. Auf die Frage ob wir uns noch etwas Zeit schenken wollen meinte Sie ja schon aber nicht hier und so fuhren wir los und bogen in einen Waldweg ein. Ich hielt an und beugt mich zu Ihr rüber und wir schmusten was das Zeug hielt. Ich wurde mutiger und begann Sie zu streicheln. Erst am Rücken dann an den Armen und dann begann ich an einer Brust mein Glück. Sie unterbrach sofort und fragte was das solle. Streicheln war meine Antwort und bei nicht gefallen höre ich sofort auf damit war meine Ansage. Passt schon meinte Sie und küsste mich weiter. Meinen Angriff auf Ihre Brüste setzte ich fort und dann kam die Ansage dass Ihre Bluse Knöpfe hätte und die ich auch benutzen sollte. Echt jetzt war meine Antwort und Sie meinte schier ungeduldig wenn nicht jetzt wann dann? So begann ich die Bluse zu öffnen und zog Sie dann vorne auf um besser ran zu kommen. Dann schob Sie meine Hände beiseite und meinte – Was ist mit dem BH. Den öffnete Sie dann selbst und nun hatte ich einen Busen vor mir die genau meinen Vorstellungen entsprachen. Also erst etwas streicheln dann fass doch endlich zu meinte Sie und dann begann ich Ihre Nippel zu saugen. Plötzlich spürte ich Ihre Hand in meinem Schritt. Du bist ja total hart meinte Sie und das es schade wäre wenn der da unten leer ausginge. Bis ich registrierte was Sie sagte hatte Sie meine Hose geöffnet und meinem Teil die Freiheit beschert. Das war zu viel für mich und so küsste und saugte ich an Ihren Brüsten und eine Hand verirrte sich zwischen Ihren Beinen. Den Rock schob ich hoch und den Slip zur Seite und so konnte ich Sie streicheln Ihre Muschi . Meine Finger nass von Ihrem Saft und beim Auf und ab der Hand drang der Mittelfinger immer weiter in Sie ein. Dann wieder eine Überraschung Sie nahm meine Hand leckte den nassen Finger ab und meinte ich will das Original. Ich war baff und bis ich zum denken kam stellte Sie die Sitzlehne ganz zurück und zog meinen Oberkörper zu Ihr rüber, den Rest übernahm ich dann selber. Als ich dann zwischen Ihren Beinen zum knien kam legte Sie Ihre Beine auf dem Armaturenbrett ab. So und nun mach was, ich warte. Ich war so perplex das ich mit dem Schauen nicht mehr mitkam. Sie nahm mich an meinem besten Stück zog mich die wenigen Zentimeter die noch fehlten zu sich und dann rutschte Sie mir entgegen bis ich in Ihr total versunken war, Als ich mich wieder etwas gefasst hatte begann ich mich wieder zu bewegen, zu saugen, zu kneten und natürlich zu ficken. Nach kurzer Zeit begann Sie zu stöhnen und meinte schneller zu stoßen. Nach einigen Sekunden begann Sie zu zittern und aufhören schrie Sie. Ich tat das aber nicht sondern machte weiter bis es auch mir kam. Ich sackte über Ihr zusammen mein Kopf kam auf Ihren Brüsten zu liegen. Als ich mich etwas gefangen hatte knapperte ich erst an Ihren Brustwarzen herum und und dann saugte ich was das Zeug hielt. Mein Schwanz war noch in Ihr und so nass wie Sie war begann ich wieder langsam mit rein und raus. Sie verschränkte nun Ihre Beine hinter meinem Hintern und drückte mich so stark in sich dass ich mich kaum noch bewegen konnte. Da Sie das aber nicht lange durchhielt nahm ich schnell wieder Fahrt auf und fickte Sie weiter. bis ich ein zweites Mal in Sie mein Sperma spritzte. Nun war das was ich mir lange gewünscht hatte in Erfüllung gegangen . Wir sind inzwischen Jahre verheiratet.
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