Handjob unter der Decke vor ihrer Freundin

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Es war ein ganz normaler Freitagabend, als ich die Controller zur Seite legte und nach unten ging, um mir ein Glas Wasser zu holen. Im Wohnzimmer lief irgendeine Reality-Show, die meine Frau Anna und ihre beste Freundin Lena so liebten. Die beiden saßen auf der Couch, lachten und diskutierten wie immer leidenschaftlich über die Charaktere. Ich warf einen kurzen Blick auf Lena, die in ihrem bequemen Sessel saß, ein Glas Rotwein in der Hand, und mit ihren kurzen, dunklen Haaren und den funkelnden grünen Augen einfach süß aussah. Wenn ich ehrlich bin, hat sie mich schon immer angezogen – vor allem ihr Wahnsinnskörper. Ihre Kurven, besonders ihr runder, voller Hintern, haben mich oft abgelenkt, wenn sie bei uns war. Aber ich hätte nie gedacht, dass da jemals was laufen könnte. Sie ist eher der konservative Typ, hat klare Werte und sucht nach was Ernstem. Nicht gerade jemand, der sich auf Spielereien einlassen würde, dachte ich.

„Hey, was geht ab?“ Ich nickte den beiden zu, während ich mir Wasser einschenkte. Anna grinste mich an und klopfte auf den Platz neben sich. „Komm, setz dich, wir brauchen deine Meinung. Lena und ich sind uns nicht einig.“ Ich lachte, stellte das Glas ab und ließ mich neben Anna auf die Couch fallen. Sie zog sofort die Decke über uns beide und kuschelte sich an mich, ihre Hand auf meinem Oberschenkel. Die Wärme ihres Körpers war sofort spürbar, und ich spürte ein leichtes Kribbeln. Lena saß uns schräg gegenüber, den Blick auf den Fernseher gerichtet, während sie an ihrem Glas nippte. Aber ich merkte, wie mein Blick immer wieder zu ihr wanderte. Sie trug enge Leggings und ein lockeres Top, das bei jeder Bewegung ein bisschen Haut zeigte. Ich versuchte, mich auf die Show zu konzentrieren, aber Annas Hand begann, kleine Kreise auf meinem Oberschenkel zu malen, immer näher an meiner Mitte. Mein Herz schlug schneller, und ich warf einen schnellen Blick zu Lena, um sicherzugehen, dass sie nichts mitbekam. Sie schien total vertieft in die Show, lachte über irgendeinen dummen Spruch und schien ahnungslos.

„Also, was denkst du?“ fragte Anna und drückte sich noch enger an mich, ihre Brust an meinen Arm. Ihre Stimme war verspielt, aber ihre Hand wurde mutiger, glitt unter den Bund meiner Jogginghose. Ich hielt den Atem an, als ihre Finger mich fanden, sanft über die Haut strichen und mich sofort hart werden ließen. „Ähm, ich… ich weiß nicht, ich seh mir das mal an“, stammelte ich, während ich versuchte, cool zu bleiben. Mein Blick huschte wieder zu Lena. Ihre Beine waren übereinandergeschlagen, und ich konnte die Konturen ihrer Oberschenkel durch die Leggings sehen. Mein Kopf war ein Chaos – einerseits Annas Hand, die mich jetzt langsam massierte, andererseits Lena, die nur ein paar Meter entfernt saß und keine Ahnung hatte, was unter der Decke passierte. Oder doch?

Anna grinste mich an, als wüsste sie genau, was in mir vorging. Sie beugte sich zu meinem Ohr und flüsterte: „Sie hat vorhin gesagt, sie findet’s nicht schlimm, wenn Leute ihre Lust ausleben, solange es echt ist. Interessant, oder?“ Ihre Worte trafen mich wie ein Blitz. Lena, die sonst immer so zurückhaltend war, hatte sowas gesagt? Ich schluckte hart, während Annas Hand meinen Schaft umfasste und langsam auf und ab glitt. Es war riskant, verdammt riskant, aber genau das machte es so geil. Ich spürte, wie mein Puls raste, wie die Hitze unter der Decke stieg. Lena lachte wieder über was im Fernsehen, ihre Stimme so unschuldig, während ich hier mit Annas Hand auf mir kämpfte, nicht zu stöhnen.

Ich lehnte mich ein bisschen zurück, tat so, als würde ich mich in die Show vertiefen, aber meine Augen wanderten immer wieder zu Lena. Ihr Glas war fast leer, ihre Wangen leicht gerötet – ob vom Wein oder was anderem, konnte ich nicht sagen. Ihre Finger spielten mit dem Rand des Glases, und für einen Moment dachte ich, sie würde zu uns rübersehen. Aber sie tat es nicht. Noch nicht. Anna wurde mutiger, ihre Bewegungen schneller, und ich musste mich echt zusammenreißen, um still zu bleiben. Ich legte meine Hand auf ihren Oberschenkel, schob sie unter ihre Shorts und spürte sofort, wie feucht sie war. Sie biss sich auf die Lippe, ihre Augen funkelten vor Lust, während ich zwei Finger in sie gleiten ließ. Ein leises Seufzen entfuhr ihr, und ich erstarrte. Hatte Lena das gehört?

Ich sah zu ihr rüber. Sie hatte sich ein kleines bisschen in ihrem Sessel gedreht, nicht direkt zu uns, aber ihre Haltung war… offener. Oder bildete ich mir das ein? Ihre Hand lag jetzt auf ihrem Oberschenkel, und ich betete innerlich, dass sie sich bewegen würde. Nur ein kleines Stück. Annas Hand an mir wurde ungeduldiger, und ich wusste, dass ich nicht mehr lange durchhalten würde, wenn sie so weitermachte. Mein Blick klebte an Lena, an ihren Fingern, die sich tatsächlich langsam bewegten, höher, bis sie am Bund ihrer Leggings ankamen. Mein Atem stockte. Sie zögerte, ihre Augen immer noch auf den Fernseher gerichtet, aber dann – ganz langsam – glitt ihre Hand unter den Stoff. Mein Herz schlug so laut, dass ich dachte, sie müsste es hören.

Es war, als würde die Zeit stillstehen. Da saß Lena, ihre Hand unter ihrer Hose, ihre Bewegungen kaum sichtbar, aber eindeutig. Sie berührte sich. Vor uns. Ohne uns anzusehen. Anna neben mir schien es auch zu bemerken, denn ihre Hand an mir hielt kurz inne, bevor sie mit noch mehr Druck weitermachte. Sie seufzte leise, fast provokativ, und ich sah, wie Lenas Finger sich schneller bewegten. Ihr Mund öffnete sich leicht, ihre Brust hob und senkte sich schneller. Ich war wie hypnotisiert, konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Die Decke über mir fühlte sich plötzlich zu heiß an, und ich wollte nichts mehr, als sie wegzuziehen, wollte, dass Lena sieht, was Anna mit mir macht. Aber ich traute mich nicht. Noch nicht.

Anna spürte meine Ungeduld. Mit einer schnellen Bewegung zog sie die Decke ein Stück runter, gerade genug, dass mein harter Schwanz im schwachen Licht des Fernsehers sichtbar wurde. Die kühle Luft traf meine Haut, und ich musste ein Stöhnen unterdrücken. Annas Hand glitt über mich, feucht von ihrem eigenen Speichel, und das Geräusch ihrer Bewegungen war plötzlich nicht mehr zu überhören. Ein feuchtes, rhythmisches Klatschen, das in der Stille des Raumes widerhallte. Lena musste es hören. Sie musste. Ihre Hand bewegte sich jetzt schneller, ihre Lippen waren leicht geöffnet, und ich sah, wie sie sich auf die Unterlippe biss. Sie kämpfte mit sich, das war klar – wollte sie gucken? Wollte sie sehen, was hier passierte?

Ich konnte nicht mehr klar denken. Meine Finger in Anna bewegten sich schneller, drückten gegen die Stelle, die sie immer zum Beben brachte. Sie keuchte leise, ihre Hand an mir wurde unkontrollierter, und ich wusste, dass sie kurz davor war. Mein Blick klebte an Lena, an ihrer Hand, die sich jetzt mit einer Intensität bewegte, die keinen Zweifel ließ. Sie war nah dran. So verdammt nah. Ich wollte, dass sie guckt. Ich wollte, dass sie sieht, wie ich komme, wie Anna mich zum Höhepunkt bringt. Und dann, endlich, drehte sie den Kopf. Nur ein kleines bisschen, aber genug. Ihre Augen weiteten sich, als sie meinen Schwanz sah, glänzend und hart in Annas Hand. Ihr Mund öffnete sich weiter, ein leises, ersticktes Keuchen entfuhr ihr.

Das war’s. Der Anblick ihrer Lust, ihrer Fassungslosigkeit, brachte mich über die Kante. Ich konnte es nicht mehr halten. Ein tiefes Stöhnen brach aus mir heraus, während ich kam, heiß und heftig, über Annas Hand und meinen Bauch. Meine Augen waren auf Lena gerichtet, die mich anstarrte, ihre Hand jetzt still, aber ihr Atem schnell und unregelmäßig. Anna neben mir bebte, ihre Muskeln zogen sich um meine Finger zusammen, während sie ebenfalls kam, ihr Gesicht an meinem Hals vergraben, ein unterdrückter Schrei gegen meine Haut. Und Lena… Lena saß da, ihre Augen immer noch auf mir, während ihre Hand sich wieder bewegte, nur einmal, bevor sie sich zurücklehnte, ihre Brust schwer hob und senkte. Ihr Gesicht war eine Mischung aus Schock und Lust, ihre Wangen knallrot.

Die Stille danach war fast greifbar. Keiner sagte ein Wort. Anna zog langsam ihre Hand zurück, ihr Atem noch schwer, während ich versuchte, meinen Herzschlag unter Kontrolle zu bekommen. Lena sah weg, zurück zum Fernseher, aber ihre Hand lag immer noch in ihrem Schoß, als könnte sie nicht fassen, was gerade passiert war. Dann, nach einer gefühlten Ewigkeit, stand sie auf, ihre Bewegungen unsicher. „Ich… ich hol mal ein Handtuch“, murmelte sie, ohne uns anzusehen, und ging in die Küche. Ihre Stimme zitterte leicht, aber da war auch ein Hauch von Belustigung drin, als würde sie selbst nicht glauben, was sie gerade gesagt hatte.

Sie kam zurück, ein Handtuch in der Hand, und warf es mir zu, ohne mich direkt anzusehen. „Na ja“, sagte sie leise, ihre Augen kurz auf meinen immer noch halb harten Schwanz gerichtet, bevor sie sich abwandte. „Manchmal… manchmal fühlt sich was einfach richtig an.“ Ihre Worte hingen in der Luft, während Anna leise lachte und sich an mich kuschelte. Und ich? Ich saß da, das Handtuch in der Hand, und wusste, dass dieser Abend uns alle verändert hatte – auf eine Art, die keiner von uns hätte vorhersehen können.

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